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Anzahl gefundene Artikel: 4

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
16.10.2012 Schweiz
Arbeit
Personen
Rotpunktverlag
Vania Alleva
Pascal Pfister
Andreas Rieger
Arbeit
Haushalthilfen
Reinigung
Volltext

„Verkannte Arbeit“. Sechzig Prozent der Beschäftigten in der Schweiz arbeiten im privaten Dienstleistungssektor. In der öffentlichen Wahrnehmung werden sie dem Mittelstand zugerechnet. Doch diese Vorstellung eines sozialen Aufstiegs ist für die Mehrheit eine Illusion, wie Vania Alleva, Andreas Rieger und Pascal Pfister in „Verkannte Arbeit“ mit empirischem Material belegen. (...).

Kommunikation Unia online, 2012-10-16.
Personen > Rieger Andreas. Verkannte Arbeit. 2012-16-10.doc.

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05.10.2012 Schweiz
Arbeit
Personen
Rotpunktverlag
Work
Vania Alleva
Ralph Hug
Pascal Pfister
Andreas Rieger
Arbeit
Dienstleistungen
Haushalthilfen
Reinigung
Volltext

Die Dienstleistenden: Ein neues Buch räumt auf mit dem verzerrten Bild einer Branche. Wohlstand auf Abruf. Gross waren die Hoffnungen auf die Dienstleistungsgesellschaft: Sie sollte alle aus dem Fabrikzeitalter befreien. Doch das Paradies kam nicht. Im Gegenteil. Die postindustrielle Gesellschaft ist im Anzug: linke und rechte Soziologen preisen sie. Wir schreiben die 1960erJahre. Es würde immer weniger schlechtbezahlte Arbeiter in einer schrumpfenden Industrie geben. Und immer besser entlöhnte Angestellte in der wachsenden Dienstleistungsbranche. Schon schien das Ende der Klassengesellschaft nahe. Und Marx, der diese überwinden wolIte, überflüssig. Heute wissen wir es besser: (...). Ralph Hug.

Work. Freitag, 5.10.2012.
Personen > Rieger Andreas. Verkannte Arbeit. 2012-10-05.doc.

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24.11.2011 Italien
Schweiz
Colonia Liebera
Emigranten
Personen
Personen
Rotpunktverlag
Rotpunktverlag
WOZ
WOZ
Yves Kramer
Angelo Maiolino
Nationale Aktion
Rassismus
Seconda
Secondo
Volltext

„Als die Italiener noch Tschinggen waren“. Heute sind andere die Sündenböcke. Der Zürcher Philosoph Angelo Maiolino geht in seinem Buch der Italienerfeindlichkeit in der Schweiz bis in die siebziger Jahre auf den Grund und fragt nach der „Politik der Marginalisierten“. Schilder mit Aufschriften wie „Zutritt für Hunde und Italiener verboten“ kann sich heute niemand mehr vorstellen, und der abschätzige Begriff „Tschingg“, der den italienischen MigrantInnen einst von ihrem beliebten Spiel Morra eingetragen wurde, verschwand aus dem Alltagsvokabular. Heute gründen die NachfahrInnen der ersten Einwanderergeneration erfolgreiche Unternehmen, denen sie selbstbewusst den Namen „Tschingg“ geben, um, wie sie sagen, ihre Eltern zu ehren, die in der Fremde lange untendurch mussten. Oder sie studieren wie Angelo Maiolino Philosophie, Politik und Geschichte, schreiben Bücher wie „Als die Italiener noch Tschinggen waren“ und erschliessen sich so ein Stück ihrer eigenen Biografie. (...). Yves Kramer.

WOZ. Donnerstag, 2011-11-24.
WOZ > Emigranten. 2011-11-24.doc.

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24.11.2011 Italien
Schweiz
Colonia Liebera
Emigranten
Personen
Personen
Rotpunktverlag
Rotpunktverlag
WOZ
WOZ
Yves Kramer
Angelo Maiolino
Nationale Aktion
Rassismus
Seconda
Secondo
Volltext

„Als die Italiener noch Tschinggen waren“. Heute sind andere die Sündenböcke. Der Zürcher Philosoph Angelo Maiolino geht in seinem Buch der Italienerfeindlichkeit in der Schweiz bis in die siebziger Jahre auf den Grund und fragt nach der „Politik der Marginalisierten“. Schilder mit Aufschriften wie „Zutritt für Hunde und Italiener verboten“ kann sich heute niemand mehr vorstellen, und der abschätzige Begriff „Tschingg“, der den italienischen MigrantInnen einst von ihrem beliebten Spiel Morra eingetragen wurde, verschwand aus dem Alltagsvokabular. Heute gründen die NachfahrInnen der ersten Einwanderergeneration erfolgreiche Unternehmen, denen sie selbstbewusst den Namen „Tschingg“ geben, um, wie sie sagen, ihre Eltern zu ehren, die in der Fremde lange untendurch mussten. Oder sie studieren wie Angelo Maiolino Philosophie, Politik und Geschichte, schreiben Bücher wie „Als die Italiener noch Tschinggen waren“ und erschliessen sich so ein Stück ihrer eigenen Biografie. (...). Yves Kramer.

WOZ. Donnerstag, 2011-11-24.
WOZ > Emigranten. 2011-11-24.doc.

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