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Anzahl gefundene Artikel: 14

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
25.03.2020 Kuba
Granma

Volltext
Wasser
Wasserversorgung
Verfügbares Wasser einsparen und Hydraulik-Investitionen beschleunigen. Verfügbares Wasser einsparen und Hydraulik-Investitionen beschleunigen. Bei einer Überprüfung der Programme des Sektors unter der Leitung des Präsidenten der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, und in Anwesenheit von Vizepräsident Salvador Valdés Mesa berichteten die Behörden des Nationalinstituts für Wasserwirtschaft, dass allein in der Hauptstadt die Schäden 21,8% der Bevölkerung betreffen, die den Service nur stundenweise erhält. Die Sparmassnahmen in der Wassernutzung und die Beschleunigung der konstruktiven Massnahmen, die derzeit an kritischen Stellen der hydraulischen Infrastruktur in Havanna durchgeführt werden, werden dazu beitragen, die Schwierigkeiten zu verringern, die die anhaltende Dürre in der Wasserversorgung verursacht haben. Bei einer Überprüfung der Programme des Sektors unter der Leitung des Präsidenten der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, und in Anwesenheit von Vizepräsident Salvador Valdés Mesa berichteten die Behörden des Nationalinstituts für Wasserwirtschaft, dass allein in der Hauptstadt die Schäden 21,8% der Bevölkerung betreffen, die den Service nur stundenweise, mit wechselnden Zyklen oder über Wasserwagen erhält, berichtete das Nationale Fernsehen. (…).
Granma,, 25.3.2020.
Granma > Wasser. Granma, 2020-03-25.
Ganzer Text
07.11.2014 Schweiz
Nestlé
Personen
Work
Jean Ziegler
Volltext
Wasserversorgung
Weltausstellung
Skandal in Mailand. Um die 23 Millionen Franken kostet die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler die Teilnahme der Schweiz an der Weltausstellung im nächsten Jahr in Mailand. Unser Land, seine Errungenschaften, seine vielfältige Kultur sollen sich in Italien der Welt präsentieren. Aber nun droht der Auftritt in einem Skandal zu versinken. Blickfang des Schweizer PavilIons werden vier Türme sein. Zwei von ihnen hat sich der Nahrungsmittelkonzern Nestlé für seine eigene Promotion gesichert. Der eine Turm enthält eine himmelhohe Anhäufung von Nespresso-Kapseln, der andere besteht aus einem Aggregat zerdrückter Plastic-Wasserflaschen. Nestlé ist die weltweit aggressivste Propagandistin der Privatisierung von Trinkwasser. Ein Beispiel: Im Jahr 1999 erschienen in der Presse von Pakistan alarmierende Artikel mit der Behauptung, in den Grossstädten des Landes sei das Trinkwasser gesundheitsgefährdend. Panik kam auf. Fachleute der Weltgesundheitsorganisation stellten fest, dass die öffentliche Wasserversorgung absolut den Normen ihrer Organisation entsprach. Die Panik war also unbegründet. Inzwischen jedoch hatte Nestlé sein Flaschenwasser, genannt „Pure Life“, also „Reines Leben“, auf dem pakistanischen Markt (180 Millionen Menschen) lanciert. Und macht dort seither Riesenprofite. (…). Jean Ziegler.
Work, 7.11.2014.
Personen > Ziegler Jean. Nestlé. Weltausstellung. Work, 7.11.2014.
Ganzer Text
28.05.2004 Neuenstadt
Abstimmung
Wasserversorgung

Wasserversorgung
Abstimmung
Emotionen waren stärker als sachliche Argumente. Der Wasserverbund Bielersee kommt nicht zustande. Die Stimmberechtigten von Ligerz haben an der Gemeindeversammlung vom Dienstag den Beitritt zum Wasserverbund deutlich abgelehnt. Zuvor hatten Twann und Tüscherz-Alfermee den Beitritt beschlossen. Neuenstadt als vierte und grösste Gemeinde braucht nach dem Ligerzer Nein nun gar nicht mehr zu entscheiden. Bund 28.5.2004
28.05.2004 Twann
Abstimmung

Wasserversorgung
Emotionen waren stärker als sachliche Argumente. Der Wasserverbund Bielersee kommt nicht zustande. Die Stimmberechtigten von Ligerz haben an der Gemeindeversammlung vom Dienstag den Beitritt zum Wasserverbund deulich abgelehnt. Zuvor hatten Twann und Tüscherz-Alfermee den Beitritt beschlossen. Neuenstadt als vierte und grösste Gemeinde braucht nach dem Ligerzer Nein nun gar nicht mehr zu entscheiden. Bund 28.5.2004
28.05.2004 Neuenstadt
Abstimmung

Wasserversorgung
Emotionen waren stärker als sachliche Argumente. Der Wasserverbund Bielersee kommt nicht zustande. Die Stimmberechtigten von Ligerz haben an der Gemeindeversammlung vom Dienstag den Beitritt zum Wasserverbund deultich abgelehnt. Zuvor hatten Twann und Tüscherz-Alfermee den Beitritt beschlossen. Neuenstadt als vierte und grösste Gemeinde braucht nach dem Ligerzer Nein nun gar nicht mehr zu entscheiden. Bund 28.5.2004
16.08.2003 Grenchen
Städtische Werke

Wasserversorgung
"Wassermangel ist noch lange kein Thema". Wann wird Grenchens Trinkwasser knapp? Die Städtischen Werke lassen sich von der Trockenheit kaum beeindrucken. Die Badewanne darf weiterhin ohne schlechtes Gewissen gefüllt werden. Mit Foto. BT 16.8.2003
02.05.2003 Grenchen
Gemeinderat

Wasserversorgung
Aufbau Wasserversorgungsgesetz. Demnächst im Gemeinderat. Das Industriegebiet an der Neckarsulmstrasse in Grenchen soll vom Versorgungsnetz Wasser erschlossen werden. Der Gemeinderat wird zwei Vorstösse behandeln. BT 16.5.2003
11.12.2002 Kehrsatz
Gemeinderat
Wasserversorgung

Wasserversorgung
Das Volk hat am Montag der Auslagerung von Gemeindeaufgagen zugestimmt: der Aufsicht über die Trinkwasserversorgung. Die Exekutive will diese den Gemeindebetrieben Köniz übergeben. Bund 11.12.2002
25.10.2002 Meienried
Wasserversorgung
Gemeindeversammlung

Abwasser
Wasserversorgung
Ja zur Abwassersanierung. Gemeindeversammlung. Meienried soll abwassertechnisch erschlossen werden. Diesen Grundsatzentscheid hat die Gemeindeversammlung gefällt, BT 25.10.2002
21.09.2002 Bettlach
Gemeinderat

Wasserversorgung
Damit das Quellwasser gut bleibt. Kommenden Dienstag befasst sich der Bettlacher Gemeinderat mit dem Schutz des Wassers. Die Einzugsgebiete der Quellen Allmend und Schweikersbrunnen sollen festgeschrieben werden. BT 21.9.2002
25.05.2000 Liestal
Verwaltungsgericht
Wasserversorgung

Wasserversorgung
Trinkwasserpanne: Kanton schiesst Eigengoal. Der Kanton Baselland muss die Kosten der Stadt Liestal zur Behebung der Trinkwasserpanne von 1994 auf die eigene Kappe nehmen. Dies der einstimmige Entscheid des Verwaltungsgerichts. Ursprünglich hat der Kanton Liestal die Gelder ausbezahlt, sie später aber wieder zurückverlangt. Ein schier unglaublicher Fall, hinter dem sich Divergenzen innerhalb der Bau- und Umweltschutzdirektion verbergen. Foto Tino Briner. BaZ 25.5.2000
25.05.2000 Liestal
Verwaltungsgericht

Wasserversorgung
Trinkwasserpanne: Kanton schiesst Eigengoal. Der Kanton Baselland muss die Kosten der Stadt Liestal zur Behebung der Trinkwasserpanne von 1994 auf die eigene Kappe nehmen. Dies der einstimmige Entscheid des Verwaltungsgerichts. Ursprünglich hat der Kanton Liestal die Gelder ausbezahlt, sie später aber wieder zurückverlangt. Ein schier unglaublicher Fall, hinter dem sich Divergenzen innerhalb der Bau- und Umweltschutzdirektion verbergen. Foto Tino Briner. BaZ 25.5.2000
05.10.1992 Selzach
Gemeinderat
Solothurner AZ

Wasserversorgung
3 Mio. für Wasserversorgung. Gemeinderat vergibt Arbeiten. Der Gemeinderat genehmigte an seiner letzten Sitzung das Detailprojekt "Ausbau Wasserversorgung Selzach". Die Ratsmitglieder nahmen ferner zur Kenntnis, dass aufgrund der eingegangenen Offerten mit Gesamtkosten von brutto 2,98 Mio. Franken zu rechnen ist. SoAZ 5.10.1992
03.12.1959 Nidau
Stadtrat

Wasserversorgung
Aus den Verhandlungen des Stadtrates. Mit der Seeländer Wasserversorgung ist ein Wasserlieferungsvertrag zustande gekommen, der seine Wirksamkeit erhält mit der Speisung unsers noch zu erstellenden Reservoirs in Bellmund. Seeländer Volkszeitung 3.12.1959
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