Gewerkschaftschronik
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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
05.05.2010 Bern
Kosovo
IV
SIT
Sozialversicherungen
Unia Schweiz

Bundeskanzlei
Petition
Sozialversicherungsabkommen
Kosovaren wehren sich gegen Kündigung des Sozialversicherungsabkommens. Kosovarische Neurentner können sich ihre IV- oder AHV-Rente seit dem 1. April nicht mehr auszahlen lassen. Grund dafür ist die Nicht-Erneuerung des Sozialversicherungsabkommens mit dem jungen Balkan-Staat. Die Kosovaren sind empört und wehren sich nun mit einer von 10'000 Personen unterzeichneten Petition dagegen. Die Kündigung des bisherigen Abkommens sei diskriminierend. Konkret müssen Kosovaren nach Wegfall des Abkommens in der Schweiz wohnhaft bleiben, wenn sie eine AHV-Rente beziehen wollen. Kehren sie nach Kosovo zurück, werden ihnen auf Gesuch die einbezahlten AHV-Beiträge zurückerstattet. sda. Bund 5.6.2010
20.06.2008 Schweiz
VPOD Schweiz
Work

Bundeskanzlei
Frauen
Gleichstellung
Gleichstellung: Bedarf beim Bund. Die Gewerkschaft VPOD vergibt dieses Jahr keinen Gleichstellungspreis an die Bundesverwaltung. Dies, nachdem die letztjährige Siegerin Bundeskanzlei vom Personal dieses Jahr die schlechteste Note erhalten hat. Insgesamt liegt die Bundeskanzlei gemeinsam mit dem Uvek auf dem dritten Platz. Am besten steht das Volkswirtschaftsdepartement da, gefolgt vom innendepartement. Schlusslicht sind VBS und EJPD. Gesamthaft steigt der Frauenanteil im Kader der Bundesverwaltung nur langsam von 20,2 auf 20,8%, und die Chancen für Frauen, sehr gute Beurteilungen und Prämien zu erhalten (17,3%) sind deutlich schlechter als für Männer (21,7%). Work 20.6.2008
05.09.1991 Schweiz
Berner Tagwacht
Bundesverwaltung

Bundeskanzlei
Eröffnung
Volltext
In Bellinzona wird eine Zweigstelle der Bundeskanzlei eingerichtet. Aufwertung für das Italienische. Frohe Kunde für die itaIienischsprachige Minderheit aus dem Bundeshaus: Die Landesregierung will mit der Diskriminierung des Italienischen als Amtssprache Schluss machen und zu diesem Zweck die Zahl der Übersetzer verdoppeln. Ansonsten war der „Ausstoss“ der ordentlichen Bundesratssitzung vom Mittwoch vergleichsweise gering. Spätestens 1998 soll die von der Verfassung geforderte Gleichberechtigung des Italienischen mit den beiden andern Amtssprachen Deutsch und Französisch erfüllt sein. Dazu braucht es wesentlich mehr „traduttori“: In vier Zweijahresphasen will die Landesregierung 45 weitere italienischsprachige Übersetzerinnen und Übersetzer anstellen, was gegenüber dem heutigen Bestand von bloss 44 gut eine Verdoppelung bedeutet. In Bellinzona richtet die Bundeskanzlei eine Zweigstelle ein, wo bereits Anfang November drei Übersetzer ihre Arbeit aufnehmen werden. Ferner hat der Bundesrat: (…).
Berner Tagwacht, 5.9.1991.
Berner Tagwacht > Bundesverwaltung. Bundeskanzlei. TW, 1991-09-05.
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