Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 3

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
01.12.1917 Biel
Genf
La Chaux-de-Fonds
Zürich
Rüstungsindustrie
SMUV Schweiz
SMUV-Zeitung
Strassenbahner-Zeitung

Friedensaktionen
Militarismus
Opportunismus
Programm
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Waffenproduktion

Friedensaktionen und gewerkschaftliche Tätigkeit. Der Schweiz. Metall- und Uhrenarbeiterverband ist auf ungefähr 55‘000 Mitglieder angewachsen. Diese Zahl macht die Hälfte der Mitglieder aller dem Gewerkschaftsbund angeschlossenen Verbände aus. Dieser Umstand rechtfertigt es, dass man den Auffassungen Beachtung schenkt, die im grössten Gewerkschaftsverband der Schweiz in bezug auf wichtige Gegenwartsfragen vertreten werden. Einem bezüglichen Artikel der in der „Metallarbeiterzeitung" vom 1. Dezember erschienen ist, entnehmen wir die Abschnitte über Friedensaktionen und gewerkschaftliche Tätigkeit: (...).

Strassenbahner-Zeitung, 1917-12-14.
SMUV Schweiz > Friedensaktionen. 1917-12-01.doc.

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30.11.1917 Schweiz
Rüstungsindustrie
Strassenbahner-Zeitung

Rüstungsexporte
Volltext
Waffenexport
Waffenproduktion

Fabrikation von  Kriegsmaterial. In  der Schweiz spielt die Herstellung von Kriegsmaterial für fremde Staaten eine bedeutende Rolle. Den weitaus grössten Teil der Ausfuhr der bezüglichen Fabrikate machen die Granathülsen aus. Die Zollstatistik verzeichnet für das erste Halbjahr 1917 an Ausfuhr von abgedrehtem Kupfer mehr als das Doppelte dessen, was im gleichen Zeitraum des Jahres 1916 ausgeführt wurde. (...).

Strassenbahner-Zeitung, 1917-11-30.
Strassenbahner-Zeitung > Waffenproduktion. Export. 1917-11-30.doc.

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19.10.1917 BS Kanton
GTCP Schweiz
Textilarbeiter, Der
Textilindustrie

Rüstung
Volltext
Waffenproduktion

Bedenkliche  Notstandsarbeit. Im „Textilarbeiter“ vom 12. Oktober 1917 lesen wir folgendes: „Munitionsherstellung als Notstandsarbeit ist wohl das Neueste, was zu berichten ist. Als Mitte August deutliche Gerüchte einer hartnäckigen Stockung in der Seidenzufuhr laut wurden, mochte wohl  allen in Betracht kommenden Arbeitern und Arbeiterinnen die nächste Zukunft in bedenklichem Lichte erscheinen. Begreiflich, denn Arbeitslosigkeit bedeutet bei uns immer Hunger und Elend, namentlich zur jetzigen Zeit. Und begreiflich war es deshalb auch, dass jeder mögliche Ersatz der bisherigen Tätigkeit begrüsst wurde. In Basel sprach man von einer gross anzulegenden Militärschneiderei, die vielen Hunderten von Seidenarbeiterinnen Verdienst gewähren könne. Doch kam es nicht dazu. Wo es fehlte, weiss man nur in eingeweihten Kreisen. Dagegen erfuhr man bald, dass, wenn auch nicht Uniformen, so doch ein anderer Militärartikel, und zwar ein sehr moderner, berufen sei, wenigstens einem Teil der von der Krise bedrohten Arbeiterinnen  Beschäftigung zu bieten. Handgranaten, oder doch Teile davon (...).

Strassenbahner-Zeitung, 1917-10-19.
GTCP Schweiz > Waffenproduktion. 1917-10-12.doc.

 

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