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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
20.05.2020 Kuba
Ärzte
Granma

Nobelpreis
Volltext
Europäische Organisationen unterstützen Vorschlag für Friedensnobelpreis an Ärzte Kubas. Nachdem die Initiative am 28. April von den Gesellschaften Cuba Linda und Frankreich Kuba gestartet wurde, hat sie jetzt die Unterstützung von Solidaritätsgruppen, politischen und gewerkschaftlichen Kräften aus Frankreich, Spanien, Irland und Italien erhalten und von an Tausend Internetnutzern auf der Facebook Seite Prix Nobel de la paix pour les brigades médicales cubaines Henry Reeve. Über 25 europäische Organisationen unterstützen den Vorschlag, den kubanischen medizinischen Brigaden wegen ihres Beitrags zur weltweiten Bekämpfung von COVID-19 den Nobelpreis zu verleihen, heisst es heute auf der in Frankreich aktivierten Plattform. Wie PL berichtet, hat die am 28. April von den Gesellschaften Cuba Linda und Frankreich Kuba gestartete Initiative bis jetzt die Unterstützung von Solidaritätsgruppen und politischen und gewerkschaftlichen Kräften aus Frankreich, Spanien, Irland und Italien und von an die tausend Internetnutzern auf der Facebook Seite Prix Nobel de la paix pour les brigades médicales cubaines Henry Reeve erhalten. Einige derer, die die Auszeichnung an die Ärzte verfechten, die in Ländern verschiedener Kontinente Menschen behandeln, die vom Coronavirus SARS-CoV-2 betroffen sind, setzen sich dafür ein, die Kampagne zu einem internationalen Komitee hin auszuweiten. (…).

Granma, 20.5.2020.
Granma > Aerzte. Nobelpreis. Granma, 2020-05-20.
Ganzer Text
10.09.2010 BE Kanton
Ärzte
Work

Arbeitsbedingungen
Spital

Im Spital lauert die Gefahr. Arbeitswochen von 60 Stunden und mehr, Einsätze von 12 Tagen am Stück, fehlende Ruhezeiten: Niemand will solch einem Chauffeur auf der Strasse begegnen. Aber alle, die ins

 Spital gehen, begeben sich in die Hände solcher Ärztinnen und Ärzte. Im Kanton Bern macht der Verband Schweizerischer Assistenz- und Oberärztinnen und -ärzte auf diese gefährlichen Arbeitsbedingungen aufmerksam. Und fordert mit einer Petition Besserung. Im Internet informiert der Film „Ärzte mit Grenzen“ über das Problem (www.wir-bleiben-dran.ch). Work. Freitag, 10.9.2010. Standort: Sozialarchiv

25.03.2009 GE Kanton
VD Kanton
Ärzte
Personen
Pierre-Yves Maillard
Streik
"Niemand trägt die Verantwortung". Pierre-Yves Maillard (41), Präsident der Gssundheitsdirektoren über den Ärztestreik. In der Waadt und in Genf haben gestern die Hausärzte gestreikt. Sie nahmen vor allem Bundesrat Pascal Couchepin ins Visier. Pierre-Yves Maillard, Präsident der Schweizer Gesundheitsdirektoren, plädiert für eine konstruktive Debatte. "Sonst haben wir in 10 Jahren keine Hausärzte mehr". (...). Interview. Mit Foto. Denise Lachat. BaZ 25.3.2009
07.02.2007 Schweiz
Ärzte


Krankenkassen röntgen den Doktor. Ärzte fühlen sich durch Rechnungskontrollen belästigt. Einheitskrankenkasse soll Linderung bringen. Mit einer Einheitskasse, die sämtliche Rechnungen der Versicherten kontrolliert, liessen sich schwarze Schafe unter den Ärzten und Therapeuten rascher orten und sanktionieren, hoffen die Initianten. Eine solche Kontrolle ist indes schon heute möglich - und umstritten. Mit Foto. Kathrin Holenstein. BaZ 7.2.2007
05.01.2007 Schweiz
Ärzte


Ärzte sagen Jein. Die Schweizerische Ärzteverbindung FMH sagt zur Initiative für eine Einheitskrankenkasse weder Ja noch Nein. Ihre Ärztekammer beschloss nach einer angeregten Diskussion Stimmfreigabe. Positiv werteten die Delegierten in ihren Abwägungen etwa, dass das Volksbegehren zwischen der Sozial- und Privatversicherung klar trenne. Negativ zu Buche schlägt für die Ärztekammer, dass eine Einheitskrankenkasse ein administratives, finanzielles und zentralistisches "Monstrum" schaffen würde. Die Initiative kommt am 11. März vors Volk. Bund 5.1.2007
29.01.2004 Biel
Ärzte

Gebühren
Auf Kosten der Patienten. Ab dem 1. Februar 2004 zahlt, wer den telefonischen ärztlichen Notfalldienst Biel wählt, 3.50 Franken pro Minute. Kein Fall für die Krankenkasse. Bildmontage Rolf Schluep. Bieler Tagblatt 29.1.2004
20.08.2002 Bern
Ärzte


Alternative zur eigenen Praxis und zur Karriere im Spital. Ausgebildete Ärzte sollen künftig im Spital arbeiten können, ohne eine leitende Position übernehmen zu müssen. Die neue Funktion ist auch eine Chance für Ärztinnen und Ärzte, die Erwerbsarbeit und Familie unter einen Hut bringen möchten. Susanna Regli. Bund 20.8.2002
08.11.1986 BE Kanton
Ärzte
Gesundheitsdirektion

Lohn
Spital
Chefärzte wehren sich gegen Honorarkürzung. Der Versuch des Kantons Bern, Chefarzteinkommen zu begrenzen, kommt nicht voran. BZ 8.11.1986
10.01.1986 BE Kanton
Ärzte
Spital

Tarife
Ärzte behaupten: Berner Spitäler betrügen ihre Patienten. Die bernische Ärztegesellschaft verbreitete Ende 1985 pauschale Anschuldigungen in Bezug auf Rechnungsmanipulationen an öffentlichen Spitälern – Worum geht es? Bund 10.1.1986
15.12.1983 BE Kanton
Ärzte

Lohn
Chefarztsalär erregt die Gemüter. 800'000 Franken schienen einigen Thuner Delegierten zuviel. BZ 15.12.1983
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