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Anzahl gefundene Artikel: 7

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19.01.2018 Schweiz
Personen
Work
Patricia D Incau
Layout
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Work
Freude herrscht: Work ganz neu und frisch im Web. Pünktlich zur ersten Ausgabe im neuen Jahr präsentiert Work den rundum erneuerten Webauftritt. Bereits 2003 wagte Work, als eine der ersten Schweizer Zeitungen überhaupt, den Sprung ins Internet. Nach 14 Jahren im Dienst hat der bisherige Webauftritt nun allerdings Staub angesetzt – gestalterisch wie auch technisch. Darum geht er jetzt in den wohlverdienten Ruhestand. Die Nachfolgerin wartet mit mehr Inhalten auf, viel Farbe, grossen Bilder und knalligen ¬Titeln. Auffällig im Stil, klar im Inhalt. Also typisch Work. Das ist neu. Mehrere Monate lang wurde an der neuen Seite getüftelt. Und das nicht nur an der Optik, sondern auch an den Funktionen. Dort hat Work im Netz nun mehr zu bieten. Zum Beispiel: Gesammelte Work-Dossiers: Von der AHV über den Landesstreik bis zu den Abzockern im internationalen Bösencasino – im Work-Dossier werden wichtige Themen, ob historisch oder aktuell, unter die Lupe genommen. Auf der neuen Website sind sämtliche Dossiers nun mit einem Klick abrufbar. Umfassendes Archiv: Ausgabe verpasst? Kein Problem. Ab sofort lässt sich im Work auch nachträglich stöbern. Und zwar Seite für Seite. Denn: Im neuen Onlinearchiv sind alle Ausgaben ab -Januar 2017 als PDF-¬Dateien abrufbar. Rubriken und Kolumnen auf einen Blick: Endo Anacondas SMS an Bankster, Politikerinnen sowie an Cervelat- und andere Promis gehören ebenso (…). Patricia D'Incau
Work online, 19.1.2018.
Personen > D’Incau Patricia. Work. Layout. Work online, 2018-01-19.
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20.10.2016 Schweiz
Personen
Work
Marie-Josée Kuhn
Jubiläum
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Work
Geburtstag. Editorial von Marie-Josée Kuhn, Chefredaktorin Work. Was ist das Gegenteil von Work? Von Arbeit? Am 26. Oktober wird Work 15 Jahre alt, ein guter Grund, zu feiern und uns und Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, etwas ganz Besonderes zu gönnen. So dachten wir und stellten uns ebendiese Frage: Was ist das Gegenteil von „Work“? Seit 15 Jahren informieren wir faktenreich, kritisch und angriffig über die Arbeitswelt. Jetzt, zu unserem Geburtstag, widmen wir uns für einmal der Nicht-Arbeitswelt. Wir feiern Feierabend. Am Stammtisch. Am grossen Work-Stammtisch. Die zwanzig Gäste nehmen Platz. Sie sind keine Unbekannten. Alle haben sie schon Spuren im Work hinterlassen. Indem sie für uns schrieben oder wir über sie. Zum Beispiel der Briger Hotelier und ehemalige SP-Präsident Peter Bodenmann: Seine zündende Analyse zum 125. Jubiläum der SP Schweiz, „Die Linke ist alt und die Überwindung des Kapitalismus vorerst tot“, schlug 2013 ein wie ein Blitz. Oder die Landschaftsgärtnerin Michèle Witschi: Work porträtierte die couragierte junge Frau kürzlich. Sie fordert faire Löhne im Gartenbau und mag keinen Rasen. Und der Schriftsteller Peter Bichsel: Sein ebenso kluges wie visionäres Interview während der Abstimmungskampagne um die SVP-Ausschaffungsinitiative war ein Work-Meilenstein gegen Blocher&Co. Die Wirtin Caja Windlin, der Filmemacher Samir, die Juso-Chefin Tamara Funiciello und und und. Eine wild zusammengewürfelte Schar, die da sitzt, trinkt und redet. Kommt das gut? Und wie! (…). Marie-Josée Kuhn.
Work online, 20.10.2016.
Personen > Kuhn Marie-Josée Kuhn. Work. Jubiläum. Work online, 2016-10-20.
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20.11.2015 Schweiz
Unia Ostschweiz-Graubünden
Work

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Work
Zeitung
Work. Beilage. Nr. 3, 20. November 2015. Unia Region Ostschweiz-Graubünden.
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10.11.2011 Schweiz
Personen
Work
WOZ
Stefan Keller
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Work

Linker Boulevard. Stefan Keller zum zehnten Geburtstag der Zeitung „Work“. Lange Zeit war die Geschichte der linken Medien in der Schweiz eine Geschichte des unaufhörlichen Niedergangs. Die einst stolzen sozialdemokratischen „Arbeiterzeitungen“ verschwanden gegen Ende des letzten Jahrhunderts eine nach der anderen: Der „Freie Aargauer“ etwa, 1960 neben dem freisinnigen „Aargauer Tagblatt“ noch die führende Zeitung des Kantons, strich 1987 die Segel. Andere linke Blätter hatten das tägliche Erscheinen schon früher eingestellt, die verbliebenen folgten bald: in St. Gallen oder Neuenburg, in Basel oder Lugano. (...).
Stefan Keller.

WOZ. Donnerstag, 2011-11-10.
WOZ > Work. Jubiläum. 2011-11-10.doc.

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21.10.2011 Schweiz
Personen
Work
Marie-Josée Kuhn
Jubiläum
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Work
Liebe Leserinnen und Leser. Am 26. Oktober 2001 erschien Work zum ersten Mal. Jetzt ist es schon 10jährig. Grund genug zu feiern. Linker Boulevard. Lange vor der Gründung von Work träumte die Linke den Traum eines „linken Blicks“. Einer Zeitung, die der Welt mit Blick von unten und mit den journalistischen Mitteln des Boulevards auf die Pelle rücken würde. Zwei wollten diesen Traum verwirklichen. Die beiden Unia-Gewerkschafter Andre Daguet (damals SMUV) und Andreas Rieger (damals GBI). Sie sind die Gründungsväter von Work. Und als sie ihre Gewerkschaften endlich von dieser Idee überzeugt hatten und auch davon, statt einer Hauszeitung eine professionell gemachte politische Zeitung zu machen, lancierten sie Work. Die Branche lachte. Sie gab der Zeitung höchstens ein Jährchen. Denn rundherum gingen damals Zeitungen ein oder wurden von Grossverlagen aufgekauft. Doch es kam anders: Wir sind immer noch hier. Angriffig und munter. 10 Jahre Work: Und immer noch fliesst Adrenalin in unsern Adern. Das ist das Schöne am Work-Journalismus. Work statt Cash. Work ist das Gegenprogramm zu „Cash“. „Cash“, die Wirtschaftszeitung von Ringier, wurde 2007 eingestellt. Wegen „Cash“ selig heisst Work Work. Arbeit. Arbeit - und nicht Kapital. Der Name ist Konzept: Wir geben jenen ein Gesicht und eine Geschichte, die mit ihrer Arbeit Mehrwert schaffen; Den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Korrekterweise müssten diese ja Arbeitgeber heissen. Denn sie geben ihre Arbeit gegen Lohn. Und die Unternehmer nehmen diese Arbeit. Also sind sie die eigentlichen Arbeitnehmer. Stellen Sie sich mal vor, die (…). Marie-Josée Kuhn.
Work, 21.10.2011.
Personen > Kuhn Marie-Josée. Work. Jubiläum. Work, 2011-10-21.
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20.10.2011 Schweiz
Personen
Work
Marie-Josée Kuhn
Jubiläum
Redaktion
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Work

Danke!. 10 Jahre Work: Höchste Zeit, den vielen, die Work ausmachen, einmal merci zu sagen. Wir danken allen heutigen und ehemaligen Redaktorinnen und Redaktoren, allen Mitarbeitenden, insbesondere den festen Freien: merci Michael Stötzel, Fredi Lerch, Ralph Hug, Lotta Suter, Niklaus Ramseyer, Charlotte Spindler, Moritz Wolf, Theo Bilger, Michelle Weber. Wir sagen dem Sekretariat merci: Maria Wimmer und Rebecca Jenni halten Work im Innersten zusammen. Ohne ihre Arbeit – und ohne Aufbauarbeit ihrer Vorgängerin Barbara Mischler – wäre Work nicht. (...). Marie-Josée Kuhn.

Work online, 20.10.2011.
Personen > Kuhn Marie-Josée. Work. Jubiläum. 2011-10-20.doc.

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29.08.2008 Zürich
Löhne
Work

Lohn
Work
Massive Teuerung, hohe Produktivität. 6 Argumente für mehr Lohn. (…). Mit Grafiken. Work 29.8.2008.
Standort: Sozialarchiv
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