Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 8

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
01.07.2010 Zürich
Abstimmungen Zürich
VPOD Zürich Stadt und soziale Insitutionen

Volksküche
Bedauern über Verkauf der Stadtküche. Die Stimmberechtigten der Stadt Zürich haben - wenn auch knapp - dem Verkauf der Stadtküche zugestimmt, Der VPOD bedauert das abrupte Ende einer langen Tradition, das die Beschäftigten teuer zu stehen kommen dürfte. Neue Mitarbeiteirnnen und Mitarbitier werden zu weitaus schlechteren Bedingungen angestellt, und die Firma DSR wird am teuren Standort voraussichtlich nur bleiben, so lange sie vertraglich dazu verpflichtet ist. VPOD. VPOD-Magazin, Juli 2010
14.06.2010 Zürich
Abstimmungen Zürich

Privatisierung
Volksküche
Zürichs Stadtküche wird veräussert. Denkbar knappe Zustimmung zu Verkauf und Ausgliederung. Dem Verkauf der Stadtküche für 2,6 Millionen Franken an den Caterer DSR steht nichts mehr im Wege. Allerdings ist der Entscheid des Stadtzürcher Stimmvolkes erst nach einem Hitchkock-Finale gefallen: Es hiess die Vorlage mit 51% Ja-Stimmen gut. Die Stimmbeteiligung betrug 31,6%. (...). Urs Bühler. NZZ. Montag, 14.6.2010
29.05.2010 Zürich
Abstimmungen Zürich
NZZ

Volksküche
Stadtküche. Zürich will seine Stadtküche aus dem Gesundheits- und Umweltdepartement ausgliedern und für 2,65 Millionen Franken verkaufen. Die Ansprüche der Stadt sollen künftig über die vebleibende 20-Prozent-Beteiligung gesichert werden,. Die NZZ-Redaktion empfiehlt, mit "Ja" zu stimmen. NZZ. Samstag, 29.5.2010
01.05.2010 Zürich
Alternative Liste
Gewerkschaftsbund Zürich
SP Zürich
Unia Zürich
VPOD Zürich Stadt und soziale Insitutionen

Volksküche
Zürich: Stadtküche bleibt Stadtküche. Am 13. Juni wird in der Stadt Zürich darüber abgestimmt, ob die Stadtküche an die Westschweizer Cateringfirma DSR verkauft werden soll. Gegen die Vorlage sind VPOD, Unia, Gewerkschaftsbund, SP, Grüne, AL, CSP und das SAH. Die Stadtküche wurde ursprünglich für die Armenspeisung gegründet. Heute ist sie ein wichtiger Versorgungsbetrieb für Krippen, Horte, Schulen und Altersheime. Wenn sie verkauft würde, müsste die Versorgung der Krippen und Horte ausgeschrieben werden. Die Stadtküche verliert dann ihren Auftrag, wenn sie preislich nicht mithalten kann. Die in den 1990er-Jahren noch defizitäre Einrichtung hat sich in den letzten 10 Jahren erfolgreich entwickelt. Die Arbeitsbedingungen der 60 Angestellten der Stadtküche werden sich nach dem Verkauf massiv verschlechtern. Und es gibt keine Garantie, dass der Produktionsstandort in Zürich erhalten bleibt. (...). VPOD-Magazin, Mai 2010
17.12.2009 La Chaux-de-Fonds
Personen
SP
Work
Oliver Fahrni
Volksküche
Volltext

Volksküche in La Chaux-de-Fonds. Früher oder später zieht es alle nach La Chaux-de-Fonds im Neuenburger Jura: Lenin, Mitterrand und sogar den Schuhwerfer von Bagdad. Work erzählt, warum. Eine eisige Bise rüttelt am Sarg. Wankend tragen ihn vier junge Männer in Schwarz über die Avenue Léopold-Robert. Vom Dach eines Büroturms flattern Hunderte von Arbeitslosen-Meldeformularen auf den Trauerzug. Fahnen knattern. Unter gellendem Trillerpfeifen laden die Männer die schwarze Kiste vor dem Eingang der UBS ab. Auf dem Deckel steht:“R.I.P. Emplois.“ Ruht in Frieden, Arbeitsplätze. (...). Oliver Fahrni.

Work online, 17.12.2009.
Personen > Fahrni Oliver. La Chaux-de-Fonds. Volksküche. Work. 2009-12-17.

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01.09.2009 Zürich
Stadtrat Zürich
VPOD Zürich Stadt und soziale Insitutionen

Privatisierung
Volksküche
Zürich: Gegen den Verkauf der Stadtküche. Der (mehrheitlich rot-grüne) Stadtrat von Zürich will die Stadtküche verkaufen - der VPOD ist dagegen. Auch wenn eine Küche nicht zu den Kernaufgaben einer Stadt gehöre, sei eine Auslagerung absurd in Anbetracht der Tatsache, das gleichzeitig - in Zeiten der Wirtschaftskrise - imme mehr Stellen in der Arbeitsintegration geschaffen werden müssen. "Die Stadt muss in dieser Zeit die Stellen erhalten und alles daran setzen, dass nicht mehr Menschen in die Arbeitslosigkeit gedrängt werden", schreibt der VPOD. VPOD-Magazin, September 2009
24.11.1920 Biel
Arbeiterunion Biel
Archiv GBLS Biel
Personen
Rudolf Nägeli
Arbeiterunion Biel Vorstand
Kassier
Mieterverein
Sekretariat
Volksküche
Volltext
Wohnungsbau

Vorstandssitzung Arbeiter-Union Biel, 24. November 1920

Vorsitz: Franz Strasser

Anwesend sind die Genossen Franz Strasser, Nägeli, E. Wüst und Wiedemann. Entschuldigt: Genosse Hanni. Unentschuldigt: Genosse Engel

Genosse Franz Strasser eröffnet um 8.15 Uhr die Sitzung und gibt die Traktanden bekannt.

1. Mitteilungen

2. Konferenz in Olten

3. Bestellung eines neutralen Obmannes in den Sekretariatsausschuss

4. Jubiläum und Generalversammlung

5. Diverses.

Protokollbuch Arbeiterunion Biel 1919-1933. Handschrift. Archiv GBLS Biel

Ganzer Text

08.11.1918 St. Gallen
Stadtrat
Strassenbahner-Zeitung

Familienzulage
Kinderzulage
Teuerungsausgleich
Volksküche
Volltext

Teuerungszulagen in St. Gallen. Der Stadtrat richtete an den Gemeinderat Bericht und Antrag über die Teuerungszulagen des städtischen Personals im zweiten Semester 1918, wonach die bisherigen Ansätze wesentlich erhöht werden. Die Grundzulage soll für das gesamte Personal Fr. 400.- betragen, die Familienzulage Fr. 180.-  bzw. Fr. 75.-  für die Ledigen mit Unterstützungspflicht, die Kinderzulage Fr. 60.-.

Durch diese Anträge wird das Budget des zweiten Semesters um rund Fr. 828‘000.- belastet gegenüber Fr. 480‘000 im ersten Semester. (...).

 

Strassenbahner-Zeitung, 1918-11-08. Standort: Sozialarchiv.
Strassenbahner-Zeitung > Teuerungszulagen. 1918-11-08.doc

Teuerungszulagen St. Gallen. 1918-11-08.pdf

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