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Anzahl gefundene Artikel: 4

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
01.12.2011 Schweiz
Nautilus
Personen
SGB
Ewald Ackermann
Nick Bramley
Nautilus
Volltext

SGB erhält Zuwachs. Die Schifffahrtsgewerkschaft Nautilus International tritt SGB bei. Der SGB-Vorstand hat an seiner Sitzung vom 30. November dem Beitrittsgesuch der Schweizer Sektion der britisch-niederländisch-schweizerischen Schifffahrtsgewerkschaft Nautilus International zum SGB entsprochen. Die Schweizer Sektion von Nautilus International wird ab Anfang nächstes Jahr SGB-Mitglied. Sie umfasst aktuell 680 Mitglieder, wovon 60 in der Rheinschifffahrt und 620 in der schweizerischen Hochseeschifffahrt. Nautilus International ist 2009 gegründet worden. Nautilus International ist der neunte Verband, der seit der Jahrtausendwende neu zum SGB gestossen ist. Der SGB zählt damit insgesamt 16 Mitgliedsverbände mit gut 372‘000 Mitgliedern. (...).

 

SGB Medienmitteilung, 1. Dezember 2011.
SGB > Nautilus. Beitritt. 2011-12-01.doc.

 

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08.07.2011 Schweiz
Personen
SGB
Work
Nick Bramley
Gründung

Nautilus aus der Taufe gehoben. Basel. Die jüngste SGB-Gewerkschaft heisst Nautilus. Sie organisiert rund 800 Binnenschiffer und Seefahrer, die bisher bei der Unia organisiert waren (Work berichtete). Zur Gründung überreichte der Basler Rheinlotse Rudolf Hirschi Nautilus-Generalsekretär Mark Dickinson und dem Schweizer Sekretär Nick Bramley ein Bild des namengebenden Tieres. Work. Freitag, 8.7.2011.
SGB > Nautilus. Gründung. 8.7.2011.doc.

29.04.2011 Biberist
Papierfabrik Biberist
Personen
Unia Solothurn
Work
Markus Baumann
Nick Bramley
Matthias Preisser
Roberto Zanetti
Betriebsschliessung
Entlassungen
Volltext

Palettenproduzent Jörg Zumsteg bangt um die Papierfabrik Biberist: „Wenn sie zugeht, muss Ich entlassen“. Der Kampf um die Erhaltung der Papierfabrik Biberist geht in die entscheidende Phase. Betroffen sind auch viele Arbeitsplätze bei Zulieferern. Wird die Papierfabrik Biberist wie angekündigt, geschlossen, verlieren 550  Papieri-Büezer ihren Job. Und noch mehr. Denn in der Region hängen viele weitere Arbeitsplätze an der Papieri. Zum Beispiel im Betrieb von Jörg Zumsteg, der Paletten herstellt. Zumsteg hat sich vor drei Jahren ganz auf die Papieri ausgerichtet, die rund 80 Prozent seines Umsatzes ausmacht. Er sagt zu Work: „Geht die Papieri zu, bleibt mir nichts anderes übrig, als meine vier Angestellten zu entlassen.“ Wenn er Glück habe, gebe es dann wenigstens noch für ihn Arbeit. (...). Matthias Preisser.

Work. Freitag, 29.4.2011.

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04.03.2011 Genf
ILO
Personen
Unia Genf
Work
Nick Bramley
Matrosen
Schifffahrt
Sozialversicherungen

Mehr Rechte für die Matrosen.  Bern/Genf. Die Schweiz hat als zwölfter Staat das Seearbeitsübereinkommen (MLC) der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) ratifiziert. Der für die Hochseeschifffahrt zuständige Unia-Sekretär Nick Bramley hofft, dass das Abkommen spätestens 2012 in Kraft treten kann, wenn die EU-Staaten es gemeinsam ratifizieren. Das MLC schafft weltweite arbeits- und sozialrechtliche Standards für die Hochseefahrt. So wird beispielsweise die Kontrolle der Sozialversicherungen in den Häfen nicht nur erleichtert. Die Kontrolleure erhalten neu auch bessere Sanktionsmöglichkeiten. Die Schweiz ist der Binnenstaat mit der grössten Hochseeflotte (36 Schiffe). Seit 1960 gibt es einen Gesamtarbeitsvertrag für die Seearbeiter, der nun dem MLC angepasst wird.

 

Work. Freitag, 4.3.2011.

Unia Genf > Matrosen. GAV.doc.

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