Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 8

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
19.10.2016 Schweiz
Personen
Unia Schweiz
Work
Sabine Reber
Fahnen
Unia Schweiz
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Tragen Sie die Fahne doch einmal anders! Unia-Chic! Die Unia-Fahne: Meist flattert sie an einem Stecken. Work hat sie sich zum Jubiläum mal anders gewünscht: bewegter, als zweite Haut. Fürs Experiment konnten wir das Berner Top-Mode-Label Viento begeistern. Und aus den Fahnen entstanden Kleider. Unia-Chic! Hier zu bewundern am Berner Model Milena, mit und ohne Bauarbeiter. Viento heisst Wind auf neapolitanisch. Und dieser Wind flog den beiden Vientos, Andrea Hostettler und Anja Boije, vor genau dreissig Jahren zu. Anja Boije erinnert sich: „Wir hörten damals viel neapolitanische Musik und hatten immer diesen Song von Pino Daniele im Ohr.“ Der Name Viento war geboren. Die ersten Kundinnen von Boije und Hostettler waren Freundinnen und Bekannte, und sie schneiderten das, was sie selber gerne tragen mochten. Diesem Prinzip sind die beiden Frauen bis heute treu geblieben. Andrea Hostettler erzählt: „Wir hatten nie einen Businessplan, und wir haben auch nie Geld aufgenommen. Wir konnten es einfach immer gut zusammen, voilà.“ Ganz spontan liess sich Hostettler auch für das Fahnen-Experiment von Work gewinnen: „O ja, da machen wir mit. Das interessiert mich!“ sagte sie sofort. Dies, obwohl die Vientos derzeit bis über beide Ohren in ihrer neuen Herbst-Winter- Kollektion stecken. Entstanden ist Unia-Chic im unverkennbaren Viento-Design: mit den gesäumten Innennähten, die neckisch hervorblitzen, wenn frau die Ärmel hochkrempelt, den gekonnt placierten Falten und Abnähern, den ausgeklügelten Schnittmustern, der handwerklichen Sorgfalt traditioneller Schneiderkunst auf höchstem Niveau. Nähen lassen sich die Unia-Fahnen (…). Sabine Reber.
Work, 19.10.2016.
Personen > Reber Sabine. Fahne Unia. Work, 2016-10-19.
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18.12.2014 Lausanne
Personen
Unia VD Kanton
Thomas Zimmermann
Ausstellung
Fahnen
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„Sous le drapeau syndical“. Fahnen - Spiegel der Gewerkschaftsgeschichte. Selten ist in Schweizer Museen die Geschichte der Arbeiterbewegung Gegenstand einer Ausstellung. Im Espace Arlaud in Lausanne ist es wieder einmal so weit. Im Zentrum steht eine ausserordentliche Sammlung von Gewerkschaftsfahnen. Sie bietet Anlass, die Entwicklung der Gewerkschaften zu beleuchten. „Sous le drapeau syndical“ ist ein guter Grund für eine Festtagsreise an den lieblichen Genfersee. Hellblau, grün, weiss, dunkelblau, orange und natürlich rot. Farbenprächtig, mit meist goldenen Lettern auf edlen Stoffen hängen die Embleme der Gewerkschaftsbewegung zu Dutzenden in den Räumen des Museums in Lausannes Stadtzentrum. Es sind Zeugnisse einer stolzen Bewegung. Zeugnisse für den seit Mitte des 19. Jahrhunderts andauernden Kampf für gute Arbeitsbedingungen, anständige Löhne und eine gerechte Gesellschaft. (…). Thomas Zimmermann.
SGB, 18.12.2014.
Unia VD Kanton > Fahnen. Ausstellung. SGB, 2014-12-18.
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12.12.2014 Lausanne
Unia VD Kanton

Ausstellung
Fahnen
Volltext
„Sous le drapeau syndical“. Fahnen - Spiegel der Gewerkschaftsgeschichte. Selten ist in Schweizer Museen die Geschichte der Arbeiterbewegung Gegenstand einer Ausstellung. Im Espace Arlaud in Lausanne ist es wieder einmal so weit. Im Zentrum steht eine ausserordentliche Sammlung von Gewerkschaftsfahnen. Sie bietet Anlass, die Entwicklung der Gewerkschaften zu beleuchten. „Sous le drapeau syndical“ ist ein guter Grund für eine Festtagsreise an den lieblichen Genfersee. (…). AEHMO, Lausanne. Espace Arlaud, 10.10.2014 bis 25.1.2015.
Ausstellungskatalog
09.10.2014 Lausanne
Unia VD Kanton

Ausstellung
Fahnen
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Unter dem Gewerkschaftsbanner: Ein kleiner Ausstellungsführer. Sie haben sie am 1. Mai auf der Strasse gesehen, auf den Rednerbühnen an Kongressen: Gewerkschaftsfahnen sind seit 150 Jahren Zeichen der Identifikation und der Bekräftigung. Ihre gemalten oder gestickten Parolen verkünden, dass Einigkeit stark macht, ihre Symbole zeugen von Arbeitsstolz und Solidarität. Die ausgestellten Fahnen stehen für die Werte und die Hoffnungen der Arbeiterbewegung. Sie sind auch ein Zeugnis einer vergangenen Zeit: heute haben Spruchbänder, Mützen und Hunderte von Fähnchen ihren Platz. Die von der Gewerkschaft Unia zusammengetragene Sammlung widerspiegelt mehr als ein Jahrhundert von Arbeiterkämpfen. Nachdem die Sammlung dem Waadtländer Staatsarchiv übergeben, anschliessend vom Museum für Archäologie und Geschichte restauriert worden war, entstand nun in Zusammenarbeit mit dem Verein zur Erforschung der Geschichte der Arbeiterbewegung (Association pour l’étude de l’histoire du mouvement ouvrier, AÉHMO) diese Ausstellung. Die Entstehung der Arbeiterorganisationen (1845-1913) (Raum 1, 1. Stock). Ursprung der Gewerkschaftsfahnen. Die ersten Fahnen sind von denjenigen der alten Zunftgesellschaften und der gemeinnützigen Hilfsvereine beeinflusst. Die Symbole, oft waren es Werkzeuge, und die Parolen würdigen den Beruf und anerkennen die Arbeit, die Genügsamkeit und die Vorsorge. (…).
Übersetzt von Sarah Kohli, Unia, 9.10.2014. www.aehmo.org.
Unia VD Kanton > Fahnen. Ausstellung. Ausstellungsführer. Unia 9.10.2014.
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05.03.2005 BE Kanton
Emmental
Personen
Unia Region Bern
VHTL
Marianne Guggisberg
Bruno Röthlisberger
Fahnen
GV
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Region Oberaargau-Emmental. HV der ehemaligen VHTL-Sektion Emmental. Am Samstag, 5. März 2005, fand im Rössli in Zollbrück die letzte Hauptversammlung der ehemaligen VHTL-Sektion Emmental statt. Nachdem sich alle Teilnehmenden mit einem leckeren Nachtessen gestärkt hatten, wurden die statutarischen Geschäfte in Angriff genommen. Im Jahresbericht des Präsidenten wies Bruno Röthlisberger darauf hin, dass die Zukunft der neuen Gewerkschaft Unia mit Vertrauen und offenem Geist gestaltet werden soll. (...). 
Marianne Guggisberg.

Unia Regio BE Kanton, Nr. 2, 8.4.2005.
Unia Region Bern > GV Sektion Emmental. 5.3.2005.doc.

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01.05.1925 Schweiz
1. Mai Schweiz
Öffentlicher Dienst, Der
Personen
Otto Volkart
Fahnen
Gedichte
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Die rote Fahne. Dies unser Lied, der frohe Klang:/Die rote Fahne hoch!/Wir singen's unser Leben lang/Und auch im Scheiden noch./Wir singen, wenn der Frühling blüht,/Zur prächt'gen Sommerszeit/Nur herrlicher glüht das Gemüt,/Liegt Wald und Feld verschneit./Wir klagen nicht, verzagen nicht/Geliebte Fahne hoch!/Triumph dem schönen Morgenlicht/Trotz Kapitals Moloch./Gepriesen - Leben stark und reich!/Als Purpurrose rot/Im Busen strahlt uns zaubergleich/Das Ideal, - es loht/Wir schaffen, voll von freud'gem Mut,/Empor! Empor! Und doch!/Wir geben unser Gut und Blut,/Die rote Fahne hoch!/Otto Volkart.
Der öffentliche Dienst, 1.5.1925.
Personen > Volkart Otto. Die rote Fahne. Gedicht. OeD, 1925-05-01.
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01.05.1925 Deutschland
1. Mai
Personen
Otto Volkart
Fahnen
Gedichte
Volltext
Die Rote Fahne. Gedicht. Otto Volkart.

Der öffentliche Dienst, 1.6.1925.
Personen > Volkart Otto. Die rote Fahne. Gedicht. 1.5.1925.doc.

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17.06.1916 Biel
Davos
Magglingen
Arbeiterunion Biel
Archiv GBLS Biel
Personen
Emil Ryser
Fritz Würsten
Arbeiterunion Biel Vorstand
Fahnen
Kriegsgefangene
Sekretariat
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Arbeiterunion Biel. Leitender Ausschuss, Samstag, den 17. Juni 1916, abends 5 ½ Uhr, Volkshaus

Traktanden: 1. Appell, 2. Protokoll, 3. Korrespondenzen, 4. Bericht des Sekretariats, 5. Abrechnung über den 1. Mai, 6. Allgemeine Finanzlage, 7. Festsetzung der Präsidenten- und Delegiertenversammlung, 8. Aufstellung der diesbezüglichen Traktanden, 9. Verschiedenes.

 

1. Appell. Vorsitz: Vizepräsident Stucky. Protokoll: P. Polier. Präsident Emil Ryser erscheint später. Es sind 8 Mitglieder anwesend: Stucky, Moser, Polier, Grosjean, Racine, Müller, Fritz Würsten. 
2. Protokoll. Das Protokoll wird verlesen und genehmigt.

3. Korrespondenzen. Es ist ein Schreiben des Coiffeur-Fachvereins eingetroffen, in dem seine Auflösung mitgeteilt wird. Die Auflösung wird zur Kenntnis genommen. Die Typographia teilt mit, dass sie ihren Bib-liotheks-Schrank der Arbeiterunion gratis zur Verfügung stellt. Es sind weitere diverse Schreiben von Ge-werkschaften eingetroffen betreffend ihrer Fahnen und Fahnenkasten. Diese Schriftstücke werden der Volkshausgenossenschaft zur Erledigung überreicht. Es wird ein Zirkular des Bundeskomitees des SGB verlesen betreffend die unreelle Konkurrenz wegen der Beschäftigung von interessierten Kriegsge-fangenen. Es beklagt sich insbesondere die Sektion Davos, die wegen dem billiger Arbeiten zu Schaden kommt und um Abhilfe ersucht. Ferner wird gegen den Wucher protestiert und die Arbeiterunion aufge-fordert, ihre Delegation zu bestimmen für die im Sommer stattfindende Konferenz. Genosse Emil Ryser frägt an, wie man sich diesbezüglich verhalten wolle. Es wird prinzipiell beschlossen, eine Delegation an die Konferenz abzuordnen. Das Sekretariat wird beauftragt, dem Schweizerischen Arbeitersekretariat betreffs Beschäftigung von Kriegsgefangenen mitzuteilen, dass sich bei uns in Magglingen auch Kriegs-gefangene befinden, die aber nicht beschäftigt werden.

Arbeiterunion Biel. Vorstand. Protokolle 1912-1922. Protokolbuch, gebunden, Handschrift.

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