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Anzahl gefundene Artikel: 8

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
17.11.2020 Kuba
Geschichte
Granma
Personen
Eusebio Leal
Gedenkfeier
Vollgeld-Initiative
Havanna gedenkt Eusebio Leal
Der Präsident der Republik, Miguel Díaz-Canel, nahm gestern an der Gala zum 501. Jahrestag der Villa de San Cristóbal del La Habana teil, die im Martí-Theater stattfand und bei der die Regierung der Hauptstadt und das Büro des Stadthistorikers Eusebio Leal von Herzen würdigten
Laut dem Twitter-Bericht der Präsidentschaft prägten Schöpfungen des Pianisten und Komponisten José María Vitier, begleitet von der hervorragenden Interpretationskraft von Niurka González auf der Flöte, des Geigers Javier Cantillo und der Sopranistin Bárbara Llanes den Abend. Anschliessend wurde der Dokumentarfilm Leal insuperablemente fiel (Leal: unübertrefflich treu) von Omelio Borroto präsentiert, der das Zeugnis enger Mitarbeiter und Eusebios selbst einfän.
Granma, 17.11.2020.
Granma > Geschichte. Gedenkfeier. Granma, 2020-11-17
16.11.2020 Schweiz
Schreinermeister-Verband
Unia Schweiz

Rentenalter
Schreiner
Vollgeld-Initiative
Volltext
Vorruhestandsmodell der Schreiner*innen in Gefahr. Schreinermeister spielen mit dem Feuer Im Frühsommer haben sich die Sozialpartner des Schreinereigewerbes auf einen Gesamtarbeitsvertrag mit neu einem Vorruhestandsmodell geeinigt. Während die Mitglieder der Unia dem neuen Vertrag schnell zugestimmt haben, zögern die Schreinermeister mit ihrem «Ja». Sollten die Patrons den Vertrag morgen ablehnen, droht ein für die Branche verheerender vertragsloser Zustand. Nach langen und harten Diskussionen erzielten die Sozialpartner im Frühsommer einen Durchbruch: Die Verhandlungsdelegationen der Unia und des Schreinermeisterverbandes (VSSM) einigten sich auf ein Paket. Dieses besteht aus einem neuen Gesamtarbeitsvertrag (GAV) und der Einführung des Vorruhestandsmodell (VRM) für das Schreinergewerbe. Das neue Frührentenmodell sieht vor, dass ältere Mitarbeitende entweder fünf Jahre vor der ordentlichen Pensionierung das Pensum reduzieren können oder aber zwei Jahre früher in Rente gehen. Sie erhalten eine Überbrückungsrente von 60 Prozent. Die Frührente für Schreiner*innen ist für die Angestellten wichtig und eine Errungenschaft der Branche: Es hilft einerseits, auch ältere Mitarbeitende länger in der Branche zu halten und ermöglicht diesen anderseits, gesund und in Würde in den Ruhestand zu treten. Schreinermeister müssen dem Bekenntnis Taten folgen lassen. Nachdem die Schreiner*innen an der Berufskonferenz der Unia bereits Anfang Juli das Paket angenommen hatte, steht jetzt die Zustimmung des Verbands Schweizerischer Schreinermeister und Möbelfabrikanten (VSSM) aus. Diese fällen ihren Entscheid morgen, am 17. November 2020. Nun deutet alles darauf hin, als würde der VSSM einen Rückzieher machen und einem Entscheid über das Paket aus dem Weg gehen oder ablehnen. Die Unia ruft dem VSSM nochmals in Erinnerung, dass der aktuelle GAV 2018-2020 befristet ist und Ende Jahr unwiderruflich ausläuft. Ohne ein bedingungsloses «Ja» zum Paket, bestehend aus neuem GAV und VRM tritt Anfang 2021 unweigerlich der vertragslose Zustand ein. Die Unia ruft die Delegierten des Schreinermeisterverbandes auf, einen vertragslosen Zustand abzuwenden und sich zum gemeinsam verhandelten Ergebnis zu bekennen. Die Schreiner*innen sind bereit, für eine gesundes und würdevolles Leben im Alter zu kämpfen!
Für Rückfragen:
Kaspar Bütikofer, Mitglied Sektorleitung Gewerb
Giuseppe Reo, Dossierverantwortlicher Schreiner*innen
Leena Schmitter, Mediensprecherin Unia
Unia Schweiz, Medienmitteilung, 16.11.2020.
Unia Schweiz > Schreinergewerbe. Rentenalter. Unia Schweiz, 2020-11-16.
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05.06.2018 Schweiz
Initiativen Schweiz
Personen
SGB
Daniel Lampart
Initiativen Schweiz
Vollgeld-Initiative
Volltext
Unser Finanzsystem ist als Versuchskaninchen ungeeignet. Am 10. Juni: Nein zur riskanten und kaufkraftschädigenden Vollgeld-Initiative. Die Vollgeld-Initiative verlangt eine grundlegende Reform des Schweizer Finanzsystems. Zwar enthält sie einige richtige theoretische Überlegungen - aber in der Praxis ist sie abzulehnen. Wegen unkalkulierbarer Risiken. Und weil sie die Kaufkraft angreift. Die Vollgeld-Initiative würde das Schweizer Finanzsystem völlig umkrempeln. Nur noch die Nationalbank (SNB) soll neues Geld herstellen dürfen. Heute schaffen auch Geschäftsbanken einen Teil des Geldes, indem sie Gelder auf unseren Bankkonten weiterverleihen. Private Banken dürften gemäss Initiative selbst kein Geld mehr erzeugen, aber weiterhin Kredite vergeben und Konten führen. Diese Aufgabenteilung soll vor Finanzkrisen schützen. Ferner muss die Nationalbank, wenn sie die Geldmenge erhöhen will, das von ihr geschaffene neue Geld gratis („schuldfrei") an die Allgemeinheit ausschütten. Auf dem Papier hat die Initiative ein paar Vorteile: Zahlungsverkehrskonten wären voll durch Nationalbankgeld abgesichert. Bankinsolvenzen, die entstehen, wenn alle Kunden gleichzeitig an ihr Geld wollen, gäbe es so nicht. (Allerdings gälte das nicht für Sparkonten. Und Bankencrashs aufgrund von Kreditkrisen sind weiterhin möglich.) Doch all das ist Theorie. Bisher hat noch kein einziges Land ein Vollgeld-System eingeführt, ein Praxistest steht aus. Das überrascht nicht: Ein derart totaler Systemwechsel wäre mit grossen Unsicherheiten verbunden, (…). Daniel Lampart.
SGB, 5.6.2018.
Personen > Lampart Daniel. Vollgeld-Initiative. SGB, 2018-06-05.
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31.05.2018 Schweiz
Initiativen Schweiz
Personen
WOZ
Daniel Stern
Initiativen Schweiz
Vollgeld-Initiative
Volltext
Im Zweifel ein Ja. Die Vollgeldinitiative ist kein Zaubermittel, sie wird die ausser Kontrolle geratenen Finanzmärkte nicht bändigen. Wenn das die InitiantInnen gelegentlich suggerieren, so leisten sie jenen KritikerInnen des Finanzplatzes einen Bärendienst, die viel weiter gehende Forderungen stellen. Die Initiative, über die am 10. Juni abgestimmt wird, ist allenfalls ein kleiner Baustein, um die Macht der Banken einzuschränken. Doch das allein genügt eigentlich schon, um ein Ja einzulegen. Worum es geht: Die Banken sollen laut der Initiative nicht mehr selber Geld schöpfen, also nicht einfach aus dem Nichts jemandem für einen Kredit einen bestimmten Betrag auf sein Konto überweisen können. Das dürften sie nur noch, wenn es Geld wäre, das ursprünglich von der Schweizerischen Nationalbank (SNB) geschaffen wurde. Diese hätte so viel mehr Kontrolle über die Geldmenge. Die Gelder des Zahlungsverkehrs – zum Beispiel Lohnüberweisungen – dürften die Banken ausserdem nicht für Kredite verwenden. Für die BankkundInnen bedeutet das mehr Selbstbestimmung: Belassen sie ihren Lohn auf dem Zahlungsverkehrskonto, bleibt er unantastbar, transferieren sie ihn hingegen auf ein Sparkonto, erhalten sie einen Zins – da sie damit ein kleines Risiko eingehen, wenn der Betrag verliehen wird. Allerdings werden die Banken auch bei Annahme der Initiative im grossen Stil Kredite für Finanzspekulationen vergeben; für riskante Immobilien- und Aktienkäufe etwa. Das funktioniert auch mit Geld, das die (…). Daniel Stern.
WOZ, 31.5.2018.
Personen > Stern Daniel. Vollgeld-Initiative. WOZ, 2018-05-31.
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17.05.2018 Schweiz
Initiativen Schweiz
Personen
WOZ
Yves Wegelin
Vollgeld-Initiative
Volltext
Über Sinn und Unsinn des vollen Geldes. Die Vollgeldinitiative, über die Mitte Juni abgestimmt wird, behauptet, den heutigen Casinokapitalismus in die Knie zwingen zu können. Kann sie das wirklich? Es galt seit Ewigkeiten als unverrückbares Gesetz: SozialdemokratInnen wollen, dass die Zentralbank viel neues Geld schöpft. Das animiert Banken dazu, Kredite an Firmen zu vergeben, die damit Arbeit schaffen. Die Rechte war dagegen stets für eine strengere Geldpolitik. Damit profitieren Vermögende unter anderem von hohen Zinsen. So reichten rechte Ideologen rund um Auns-Präsident Lukas Reimann 2013 die später abgeschmetterte Goldinitiative ein, die das Geld wie früher an das rare Edelmetall binden wollte. Spätestens seit der Finanzkrise 2008 ist jedoch alles etwas anders: Damals wurde klar, dass ein weltweit massiver Anstieg der Geldmenge zur Überschuldung von Privathaushalten und Staaten sowie zu einer Explosion von Immobilienpreisen und Börsenkursen beigetragen hatte. 2008 brach alles zusammen, die Wirtschaft tauchte, Millionen Menschen verloren ihr Haus und ihren Job. Seither haben die Zentralbanken die Welt mit noch mehr billigem Geld geflutet. Die Schulden sind weiter gestiegen, genauso die Börsenkurse. Die Schweiz erlebt seit Jahren einen Immobilienboom, der böse enden könnte. Die InitiantInnen der Vollgeldreform, über die am 10. Juni abgestimmt wird, wollen diesen Casinokapitalismus stoppen. Das ist eines ihrer Hauptziele. Was als eher sozialdemokratisches Anliegen daherkommt, (…). Yves Wegelin.
WOZ, 17.5.2018.
Personen > Wegelin Yves. Vollgeld-Initiative. WOZ online, 2018-05-17.
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Über Sinn und Unsinn des vollen Geldes. Die Vollgeldinitiative, über die Mitte Juni abgestimmt wird, behauptet, den heutigen Casinokapitalismus in die Knie zwingen zu können. Kann sie das wirklich? Es galt seit Ewigkeiten als unverrückbares Gesetz: SozialdemokratInnen wollen, dass die Zentralbank viel neues Geld schöpft. Das animiert Banken dazu, Kredite an Firmen zu vergeben, die damit Arbeit schaffen. Die Rechte war dagegen stets für eine strengere Geldpolitik. Damit profitieren Vermögende unter anderem von hohen Zinsen. So reichten rechte Ideologen rund um Auns-Präsident Lukas Reimann 2013 die später abgeschmetterte Goldinitiative ein, die das Geld wie früher an das rare Edelmetall binden wollte. Spätestens seit der Finanzkrise 2008 ist jedoch alles etwas anders: Damals wurde klar, dass ein weltweit massiver Anstieg der Geldmenge zur Überschuldung von Privathaushalten und Staaten sowie zu einer Explosion von Immobilienpreisen und Börsenkursen beigetragen hatte. 2008 brach alles zusammen, die Wirtschaft tauchte, Millionen Menschen verloren ihr Haus und ihren Job. Seither haben die Zentralbanken die Welt mit noch mehr billigem Geld geflutet. Die Schulden sind weiter gestiegen, genauso die Börsenkurse. Die Schweiz erlebt seit Jahren einen Immobilienboom, der böse enden könnte. Die InitiantInnen der Vollgeldreform, über die am 10. Juni abgestimmt wird, wollen diesen Casinokapitalismus stoppen. Das ist eines ihrer Hauptziele. Was als eher sozialdemokratisches Anliegen daherkommt, soll jedoch durch eine strengere Geldpolitik erreicht werden. Es sind unübersichtliche Zeiten. Das Vollgeldsystem. So kompliziert, wie oft gesagt wird, ist die Vorlage nicht: (…).
Yves Wegelin.
WOZ, 17.5.2018.
Personen > Wegelin Yves. Vollgeld-Initiative. WOZ online, 2018-05-17.
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01.05.2018 Schweiz
Abstimmungen Schweiz
Personen
SGB
Daniel Lampart
Nationalbank
Vollgeld-Initiative
Volltext
Eidgenössische Volksabstimmung. Am 10. Juni: Nein zur riskanten und kaufkraftschädigenden Vollgeld-Initiative. Als Versuchskaninchen ungeeignet. Die Vollgeld-Initiative verlangt eine grundlegende Reform des Schweizer Finanzsystems. Zwar enthält sie einige richtige theoretische Überlegungen - aber in der Praxis ist sie abzulehnen. Wegen unkalkulierbarer Risiken. Und weil sie die Kaufkraft angreift. Die Vollgeld-Initiative würde das Schweizer Finanzsystem völlig umkrempeln. Nur noch die Nationalbank (SNB) soll neues Geld herstellen dürfen. Heute schaffen auch Geschäftsbanken einen Teil des Geldes, indem sie Gelder auf unseren Bankkonten weiterverleihen. Private Banken dürften gemäss Initiative selbst kein Geld mehr erzeugen, aber weiterhin Kredite vergeben und Konten führen. Diese Aufgabenteilung soll vor Finanzkrisen schützen. Ferner muss die Nationalbank, wenn sie die Geldmenge erhöhen will, das von ihr geschaffene neue Geld gratis („schuldfrei“) an die Allgemeinheit ausschütten. Auf dem Papier hat die Initiative ein paar Vorteile: Zahlungsverkehrskonten wären voll durch Nationalbankgeld abgesichert. Bankinsolvenzen, die entstehen, wenn alle Kunden gleichzeitig an ihr Geld wollen, gäbe es so nicht. (Allerdings gälte das nicht für Sparkonten. Und Bankencrashs aufgrund von Kreditkrisen sind weiterhin möglich.) Doch all das ist Theorie. Bisher hat noch kein einziges Land ein Vollgeld- (…). Daniel Lampart.
VPOD-Magazin, Mai 2018.
Personen > Lampart Daniel. Vollgeld-Initiative. SGB, 2018-05-01.
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20.04.2018 Schweiz
Bankpersonalverband
Initiativen Schweiz

Vollgeld-Initiative
Volltext
Der Vorstand des Schweizerischen Bankpersonalverbandes SBPV lehnt die Vollgeld-Initiative ab. Der Vorstand SBPV lehnt die Vollgeld-Initiative einstimmig ab, da sie mit zu vielen Unsicherheiten für den Finanzplatz Schweiz und auch für die Arbeitsstellen verbunden ist. Er stellt sich insbesondere gegen die Idee, Versuchskaninchen für ein soziologisch zwar spannendes, wirtschaftlich aber gefährliches Experiment zu sein. Der Vorstand SBPV begrüsst hingegen die durch die Initiative ausgelöste Diskussion um die Notwendigkeit einer Stabilisierung des Finanzsystems und über die Rollen der unterschiedlichen Akteure in der Schweizer Wirtschaft. Die Verantwortlichkeiten, die durch die Initiative aufgemischt würden, können nicht einfach so vom Tisch gefegt werden und würden eine breite gesellschaftliche Debatte bedingen, an welcher alle Akteure mitreden müssten: Kunden, Mitarbeitende, Staat und die Finanzinstitute. Der Paradigmenwechsel, der durch die Initiative vorgestellt wird, muss als Konsequenz aus einer solchen Debatte herausfliessen, damit er durch die Öffentlichkeit und den Wirtschaftsverantwortlichen getragen würde, speziell unter dem Gesichtspunkt, dass es ja bisher keine Vergleichsbeispiele gibt. (…).
Denise Chervet, Geschäftsführerin.
Bankpersonalverband > Vollgeld-Initiative. SBPV, 2018-04-20.
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19.09.2017 Schweiz
Initiativen Schweiz
Personen
SGB
Daniel Lampart
Vollgeld-Initiative
Volltext
Nachteile der Vollgeld-Initiative überwiegen. SNB könnte aber digitale, verzinsliche Konten für Private prüfen - wie das andere Nationalbanken auch tun. Die Vollgeld-Initiative birgt für die Arbeitnehmenden unter dem Strich mehr Gefahren als Vorteile. Deshalb sollte sie abgelehnt werden. International prüfen aber verschiedene Zentralbanken (z.B in Schweden oder in England) bargeldlose Zahlungsverkehr-Konten für Privatkunden einzuführen. Die Schweizerische Nationalbank hat sich dazu noch nicht verlauten lassen. Dabei wäre das auch für die Schweiz prüfenswert. Geldpolitisch vertritt die Vollgeld-Initiative einen veralteten Monetarismus. Eine Wiedereinführung wäre mit grossen konjunkturellen Risiken und somit dem Risiko von höherer Arbeitslosigkeit verbunden. Die Zinssteuerung zusammen mit den Massnahmen im Devisenmarkt (Mindestkurs) hat sich als überlegen erwiesen. Etwas zugespitzt reduziert die Initiative die Nationalbank auf einen Geldautomaten, der keine Konjunktursteuerung mehr betreiben kann. In der Finanzkrise hat die SNB stark interveniert. Sie hat die Banken auch mit Liquidität versorgt, weil sich diese untereinander weniger Geld ausliehen. Gemäss den Initianten, aber auch gemäss der Botschaft des Bundesrates soll es künftig auf Zahlungsverkehr-Konten keinen Zins mehr geben. Nicht einmal ein Teuerungsausgleich ist vorgesehen. Für die Arbeitnehmenden ist das gegenüber heute finanziell ein Rückschritt. Die Banken werden von ihnen darüber hinaus Gebühren für die Kontoführung verlangen. (…). Daniel Lampart.
SGB, 19.9.2017.
Personen > Lampart Daniel. Vollgeld-Initiative. SGB, 2017-09-19.
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