Gewerkschaftschronik
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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
17.03.2016 Schweiz
Gata
SEV Schweiz
Swiss Airline

Löhne
Swiss
Volltext
SEV-GATA fordert auch Ausbau des Bodenpersonals der Swiss. Ausbau als Chance für Swiss. Die guten Zahlen und der Flottenausbau bei Swiss müssen als Chance innerhalb des Lufthansa-Konzerns genutzt werden. Dies fordert SEV-GATA, die Luftfahrtsparte der Gewerkschaft des Verkehrspersonals SEV. „Swiss ist heute sehr gut aufgestellt und äusserst effizient“, hält Philipp Hadorn fest, Präsident von SEV-GATA und Gewerkschaftssekretär SEV. Angesichts der heute präsentierten Zahlen ist für ihn klar: „Weitere Pläne zur Konzentration und Straffung innerhalb des Lufthansa-Konzerns können nicht zulasten, sondern müssen zugunsten des erfolgreichen Standorts Schweiz gehen.“ Für SEV-GATA, die das nicht fliegende Personal vertritt, ist wesentlich, dass der Flottenausbau auch Folgen am Boden zeigen muss. „Ein Ausbau beim Cockpit- und Kabinenpersonal ist nur der eine Teil; selbstverständlich muss diese Entwicklung auch am Boden vollzogen werden“, stellt Hadorn klar. Der gute Rechnungsabschluss zeigt im Übrigen, dass für den kommenden Herbst Spielraum für Lohnentwicklungen besteht. Hadorn erinnert daran, dass Swiss über Jahre hinweg keine oder geringe Lohnerhöhungen gewährt und die Anstellungsbedingungen verbesserungswürdig sind. (…).
SEV, 17.3.2016.
SEV > Swiss. Gata. Löhne. SEV, Medienmitteilung, 2016-03-17.
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08.12.2014 BS Kanton
Gata
Personen
SEV Schweiz
Swiss Airline
Philipp Hadorn
Betriebsschliessung
Entlassungen
Swiss
Volltext
SEV-GATA kritisiert Stilllegungsentscheid für Flugbetrieb ab Basel. Swiss schert sich weder um Mitarbeitende noch um Investoren. Mit grossen Einsatz gelang es Mitarbeitenden der Swiss-„Technik“ und -„Station“ in den vergangenen Monaten, trotz Restrukturierungsmassnahmen einen sicheren Flugbetrieb ab Basel zu garantieren. Mit dem Entscheid, den Flugbetrieb ab Basel auf Mai 2015 stillzulegen, kappt Swiss einen Teil der eigenen Geschichte: Knowhow aus dem Dreiländereck und Millioneninvestitionen aus der regionalen Wirtschaft zur Jahrtausendwende. Für 2015 ist die Auflösung der Swiss-Luftfahrtstiftung angekündigt, und die Swiss will umgehend den Flugbetrieb ab Basel einstellen. International tätige Betriebe aus Basel hatten zur Jahrtausendwende mit dreistelligen Millionen-Beträgen der Phönix Swiss einen Neustart aus der Asche der Swissair-Gruppe ermöglicht. Nach gescheiterten Experimenten mit Outsourcing und Massenentlassungen verloren in der Technik bei Lufthansatechnik Switzerland (LTSW) mehrere hundert Aviatik-Spezialisten in den vergangenen fünf Jahren ihre Stelle. Jetzt sollen 20 Mitarbeitende der Swiss-Technik und vier der Station am Swiss-Standort Basel die Stelle verlieren, womit noch gut 300 Mitarbeitende am Hauptsitz der Swiss verbleiben. Der Konzernentscheid zur Betriebsaufnahme der Lufthansa-Tochter „Eurowings“ steht noch immer aus, trotzdem will die Swiss die Flieger ab Mai 2015 ab Zürich einsetzen. (…).
SEV, Medienmitteilung, 8.12.2014.
SEV > Swiss Gata Basel. Betriebsschliessung. SEV, 2014-12-08.
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16.09.2014 Schweiz
Personen
SEV Schweiz
Swiss Airline
Philipp Hadorn
Sozialpartnerschaft
Swiss
Volltext
SEV-GATA hat Erwartungen an neue Swiss-Führung. Swiss muss schweizerisch handeln. Der Wechsel an der Spitze der Swiss muss auch in der Sozialpartnerschaft spürbar sein. Das fordert die Gewerkschaft SEV-GATA mit Blick auf die angekündigten Straffungen der Organisation der Muttergesellschaft Lufthansa. Der starke Beitrag der Swiss zum Erfolg des Konzerns muss in den Leistungen fürs Personal in der Schweiz spürbar sein. „Wir stehen dem neuen Chef der Swiss offen gegenüber“, hält Philipp Hadorn fest, Präsident von SEV-GATA und Gewerkschaftssekretär SEV. Mit Blick auf dessen rein deutsche Erfahrung betont er: „Sozialpartnerschaft in der Schweiz muss nach unsern hiesigen Gegebenheiten spielen.“ Die Sozialpartnerschaft müsse vertieft gelebt werden, so dass sie endlich auf allen Ebenen als Gewinn für beide Seiten anerkannt wird. „Die Unzufriedenheit der Mitarbeitenden beim Bodenpersonal, die sich in der Mitarbeitendenbefragung gezeigt hat, ist ernst zu nehmen und die erforderlichen Massnahmen müssen mit uns verhandelt werden“, führt Hadorn aus. Anschliessend gelte es, Verbesserungen konsequent umzusetzen. Hadorn zeigt sich allerdings besorgt, dass die Straffung des Konzern zulasten des Schweizer Bereichs gehen könnte: „Swiss trägt einen sehr wesentlichen Anteil am Konzernerfolg; wir erwarten, dass das in der Zentrale gewürdigt wird, auch was die Arbeitsbedingungen angeht.“ (…). Philipp Hadorn.
SEV. Medienmitteilung, 16.9.2015.
Personen > Hadorn Philipp. Swiss. Sozialpartnerschaft. SEV, 16.9.2015.
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23.03.2005 Schweiz
Personen
Swiss Airline
Swissair
Work
Oliver Fahrni
Matthias Preisser
Besitzverhältnisse
Konkurs
Swiss
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Taub, stumm und blind. Swiss-Deal: Die Politik hat versagt, die Banken gewinnen. Was geschieht, wenn die Politik vor dem Kapital kapituliert? Es geschieht das Fiasko Swiss. Rund dreieinhalb Milliarden Franken steckte die öffentliche Hand in die Schweizer Fluglinie und die 40‘000 damit verbundenen Arbeitsplätze, seit die alte Swissair 2001 zerschellt war. Die Swiss-Gründung wurde als Rettungstat nationaler Eigenständigkeit gefeiert. Nun stellt sich heraus, dass das viele Steuergeld vor allem dazu diente, die Swiss fit für den Verkauf zu machen. Grösster Aktionär der Swiss war am Dienstag, 22. März, noch der Bund. Dennoch soll die Übergabe an die Lufthansa ohne feste Garantien für Arbeitsplätze und Löhne über die Bühne gehen. (...).
Oliver Fahrni, Mattias Preisser.

Work online, 23.3.2005.
Personen > Fahrni Oliver. Swiss. Besitzverhältnisse. Work. 2005-03-23.

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