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Anzahl gefundene Artikel: 17

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
07.07.2020 Schweiz
Personen
SEV-Zeitung
Swiss Airline
Markus Fischer
Kurzarbeit
Swiss Airlines
Volltext
Swiss erhält Kredite, doch der Notstand bleibt. Nach dem Ja der Lufthansa-Aktionäre am 25. Juni zur Rettung der Airline durch den deutschen Staat steht den Hilfskrediten mit Bundesgarantie für die Lufthansa-Töchter Swiss und Edelweiss nichts mehr im Weg. Der SEV hat sich mit seinem Luftfahrtbereich SEV-GATA stark für die Bundeshilfe für die Luftfahrt eingesetzt, wo durch die Pandemie Tausende von Arbeitsplätzen bedroht sind. Ein Scheitern der Lufthansa-Rettung hätte die von National- und Ständerat bereits Anfang Juni genehmigte Bundesgarantie für Bankkredite von 1,275 Milliarden Franken für die Lufthansa-Töchter Swiss und Edelweiss in Frage gestellt. Nun können die Verträge zeitnah unterzeichnet und die erste Kredittranche ausgerichtet werden. Damit werden Swiss und Edelweiss wieder solvent, können die Löhne längerfristig garantieren und hoffentlich auch ihre Schulden bei den Kund/innen wegen der annullierten Flüge begleichen. Ausnahmezustand dauert an. Wegen der Corona-Pandemie musste die Swiss ab Mitte März den Grossteil ihrer Flugzeuge stilllegen. Das erste Quartal 2020 schloss sie mit einem Verlust von 84,1 Mio. Franken ab – gegenüber 48,3 Mio. Gewinn im ersten Quartal 2019. Im Juni konnte sie wieder etwa ein Fünftel des ursprünglich geplanten Angebots fliegen, und der am 29. Juni vorgestellte Flugplan bis 24. Oktober sieht eine sukzessive Steigerung des Angebots auf rund 40% des ursprünglichen Flugprogramms vor. Doch die Pandemie schränkt den Luftverkehr weiterhin ein: Jeder neue Krankheitsausbruch (…). 
Markus Fischer.
SEV-Zeitung, 7.7.2020.
Personen > Fischer Markus. Swiss. Kurzarbeit. SEV-Zeitung, 2020-07-07.
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01.05.2020 Schweiz
Personen
Swiss Airline
VPOD-Magazin

Coronavirus
Swiss Airlines
Volltext
Die Schweizer Luftverkehrsunternehmen kämpfen ums Überleben. Am Boden. Der VPOD kämpft bei einigen Unternehmen bereits gegen Entlassungspläne: Im Luftverkehr läuft fast 'gar nichts mehr. Der Sekretär unterstreicht die ökonomische und soziale Bedeutung der Branche. Der Luftverkehr gehört zur unabdingbaren kritischen Infrastruktur des Landes. Eine unkomplizierte Finanzhilfe zur Sicherung der Liquidität ist daher essenziell, wenn Massenkonkurse an den Flughäfen verhindert werden sollen. Weshalb benötigen profitable Unternehmen im Luftverkehr - etwa die Swiss - überhaupt Support? Zwar können durch die Kurzarbeit grosse Kostenpunkte gedeckt werden. Anders als in anderen Unternehmen fällt im Luftverkehr jedoch jegliche Einnahmequelle weg, und das bei einem enorm hohen Fixkostenanteil für Wartung, Einlagerung und später für die Wiederinstandsetzung. Liquide Mittel, die mit Zinsen wieder zurückbezahlt werden können, sichern Arbeitsplätze. Überleben werden ohnehin nur jene, die staatliche Unterstützung erhalten. Wir hoffen, dass der Schweizer Luftverkehr mit vorheriger Stärke aus dieser Marktbereinigung hervorgeht Ökojubel fehl am Platz Viele erfreuen sich aktuell am leeren Himmel ohne Flugzeuge. Doch steht der Luftverkehr unserer Meinung nach ungerechtfertigterweise im Zentrum ökologischer Kritik. Ja, er ist für 3 Prozent des globalen CO,-Ausstosses verantwortlich - aber er ist gerade in der Krise auch zentral für den Transport kritischer Güter wie MedikamenteZ(…).  Stefan Brü/isauer,
VPOD-Magazin, 1.5.2020.
Personen > Bruelisauer Stefan, Swissair. Kurzarbeit. VPOD-Magazin, 2020-05-01.
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29.04.2020 Schweiz
SBHV Schweiz
Swiss Airline

Finanzen
Swiss Airlines
Bundeshilfe für Luftfahrt: Mitarbeitende brauchen Sicherheit. SEV-GATA, die Luftfahrtsektion der Gewerkschaft des Verkehrspersonals SEV, begrüsst die heute beschlossenen Bundesgarantien zugunsten von Swiss und Edelweiss und erwartet auch griffige Unterstützung der flugnahen Betriebe. Zugleich fordert sie aber auch die Durchsetzung flankierender Auflagen. Für die Beschäftigung in der Schweiz ist es wichtig, dass Fluggesellschaften und flugnahe Betriebe in unserem Land erhalten bleiben, denn es hängen davon Zehntausende von Stellen ab. „Viele Mitarbeitende sind im Moment von Kurzarbeit betroffen, mehrere Betriebe erwägen gegenwärtig den Abbau von Stellen und eine Erholung der Luftfahrt ist noch lange nicht in Sicht“, erklärt Philipp Hadorn, Präsident von SEV-GATA. „Darum haben wir Bundesgarantien mit bestimmten Auflagen gefordert und begrüssen den heutigen Entscheid des Bundesrats sehr. Allerdings müssen Behörden und Politik bei den betroffenen Unternehmen auch folgende flankierende Auflagen durchsetzen: Sicherstellung des Strukturerhalts für die Zeit nach der Krise; keine Entlassungen von Mitarbeitenden aus wirtschaftlichen Gründen während der Nutzung von Unterstützungsmassnahmen des Bundes; Verpflichtung der begünstigten Unternehmungen zur Einhaltung von Social Standards mit einem Gesamtarbeitsvertrag; Anstrengungen und Nachweise für eine Weiterentwicklung und neue Innovationen zur Ökologisierung der Luftfahrt; Verzicht auf Boniauszahlungen für das Topkader und Dividendenauszahlungen an die Aktionäre.“ (…).
SEV, Medienmitteilung, 29.4.2020.
SEV > Luftfahrt. Finanzen. SEV, 2020-04-29.
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29.04.2020 Schweiz
Edelweiss
Swiss Airline

Edelweiss
Finanzen
Swiss Airlines
Volltext
Bundeshilfe für Luftfahrt: Mitarbeitende brauchen Sicherheit. SEV-GATA, die Luftfahrtsektion der Gewerkschaft des Verkehrspersonals SEV, begrüsst die heute beschlossenen Bundesgarantien zugunsten von Swiss und Edelweiss und erwartet auch griffige Unterstützung der flugnahen Betriebe. Zugleich fordert sie aber auch die Durchsetzung flankierender Auflagen. Für die Beschäftigung in der Schweiz ist es wichtig, dass Fluggesellschaften und flugnahe Betriebe in unserem Land erhalten bleiben, denn es hängen davon Zehntausende von Stellen ab. „Viele Mitarbeitende sind im Moment von Kurzarbeit betroffen, mehrere Betriebe erwägen gegenwärtig den Abbau von Stellen und eine Erholung der Luftfahrt ist noch lange nicht in Sicht“, erklärt Philipp Hadorn, Präsident von SEV-GATA. „Darum haben wir Bundesgarantien mit bestimmten Auflagen gefordert und begrüssen den heutigen Entscheid des Bundesrats sehr. Allerdings müssen Behörden und Politik bei den betroffenen Unternehmen auch folgende flankierende Auflagen durchsetzen: Sicherstellung des Strukturerhalts für die Zeit nach der Krise; keine Entlassungen von Mitarbeitenden aus wirtschaftlichen Gründen während der Nutzung von Unterstützungsmassnahmen des Bundes; Verpflichtung der begünstigten Unternehmungen zur Einhaltung von Social Standards mit einem Gesamtarbeitsvertrag; Anstrengungen und Nachweise für eine Weiterentwicklung und neue Innovationen zur Ökologisierung der Luftfahrt; Verzicht auf Boniauszahlungen für das Topkader und Dividendenauszahlungen an die Aktionäre.“(…).
SEV, Medienmitteilung, 29.4.2020.
SEV > Luftfahrt. Finanzen. SEV, 2020-04-29.
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02.04.2020 Schweiz
SEV-Zeitung
Swiss Airline

Arbeitszeit
Coronavirus
Swiss Airlines
Volltext
Flugverkehr: Jobs und Kaufkraft sichern. Wegen der Coronakrise bleiben zurzeit viele Flugzeuge am Boden, die Swiss schreibt hohe Verluste. «Jetzt muss der Bund mit Finanzhilfe den Tatbeweis erbringen, dass er sich der Bedeutung der Swiss für die Volkswirtschaft bewusst ist», fordert SEV-Gewerkschaftssekretär Philipp Hadorn, Präsident SEV-GATA, der Branche Luftfahrt des SEV. „In der aktuellen Krise zum Beispiel repatriiert die Swiss im Ausland Gestrandete und transportiert medizinische Güter. Beim Swissair-Grounding im Oktober 2001 machte die Schweiz mit ihrer Hilfe beim Aufbau der Swissair-Nachfolgerin klar, dass die Luftfahrt ‹systemrelevant› ist. Natürlich ist die Finanzhilfe an klare Bedingungen zu knüpfen.“ Hadorn präzisiert: Die Swiss ist vor einem Mittelabfluss zum Mutterkonzern zu schützen. Sie muss sich mit Jobgarantien das Knowhow des Personals über die Krise sichern, um den Flugbetrieb wieder hochfahren zu können, und die Kaufkraft des Personals erhalten. „Nach ihrem ausgezeichneten Erfolg im 2019 kann und muss die Swiss dem Bodenpersonal während der ganzen Kurzarbeit den vollen Lohn garantieren – sprich die von der Arbeitslosenkasse bezahlten 80% des Lohns um die fehlenden 20% ergänzen. Das Swiss-Bodenpersonal hat mit seiner Zustimmung zu Modalitäten zur Bewältigung dieser Krise und zur Verlängerung des – verbesserungswürdigen – GAV bis Ende 2021 schon erhebliche Opfer gebracht, ganz zu schweigen von den Konzessionen in früheren Krisen.“ (…).
SEV-Zeitung, 2.4.2020.
SEV-Zeitung > Coronavirus. Swiss. Arbeitszeit. SEV-Zeitung, 2020-04-02.
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01.04.2019 Schweiz
Personen
SEV Schweiz
Swiss Airline
Philipp Hadorn
Bilanz
Swiss Airlines
Volltext
Auch das durch SEV-Gata organisierte Bodenpersonal trug 2018 zum Abheben der Swiss bei. Swiss – auf Erfolgskurs. In Feierlaune zeigt sich gegenwärtig die Airline „Swiss“. Die Zahlen wirken berauschend: Satte 636 Mio. Franken fährt die Swiss im 2018 als Gewinn ein. Flugzeuge der Boeing 777 und der C-Series wurden eingeflottet. Fast in der gesamten Bilanz erzielte die Swiss bisher unerreichte Höchstwerte. Streiks in der EU. Der „Chaos-Sommer 2018“ wird wohl in die Geschichte eingehen, auch mit der hohen Anzahl stornierter Flüge. Auch wenn nicht direkt die Swiss dafür verantwortlich war: Die Lufthansa kann sich dabei nicht ganz aus der Verantwortung ziehen. Ob es dem starken Kranich in Deutschland nicht doch möglich gewesen wäre, den Druck zu fairer Sozialpartnerschaft gegenüber Flughäfen und Support-Dienstleistern zu erhöhen? Bei fairen Arbeitsbedingungen hätten unsere Schwestergewerkschaften nämlich auf Streikaufrufe verzichten können, Passagiere wären nicht auf den Flughäfen steckengeblieben und auch das Resultat der LH-Tochter Swiss hätte noch stärker geleuchtet. Stellenwachstum. Während Swiss-CEO Thomas Klühr unaufgeregt die Ergebnisse des erfreulichen Jahres 2018 darstellt, wird auch unumwunden die Leistung der Mitarbeitenden miterwähnt. Zurecht. Verspätungen, Ausfälle und neue Flugzeuge bedeuten eine unvorstellbare Höchstleistung der Mitarbeitenden. Mit dem kontinuierlichen Wachstum der vergangenen 10 Jahre wird die Swiss 2019 möglicherweise die Zahl von 10‘000 Mitarbeitenden überschreiten. (…).
Philipp Hadorn, Gewerkschaftssekretär SEV, Präsident SEV-GATA und Nationalrat (SP/SO).
SEV, 1.4.2019.
Personen > Hadorn Philippe. Swiss. SEV, 2019-04-01.
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18.10.2018 Schweiz
Gata
Personen
SEV Schweiz
Swiss Airline
Philipp Hadorn
Lohnerhöhungen
Swiss Airlines
Volltext
Mitarbeitende profitieren von der Erfolgsphase. 1,9 % mehr Lohn für Swiss-Mitarbeitende im 2019. Die Swiss International Airlines AG ist auf Erfolgskurs. Den Gewerkschaften gelang auch dieses Jahr ein akzeptabler Lohnabschluss für das Jahr 2019: Das Bodenpersonal der Swiss profitiert von einer generellen Anpassung der Löhne um 80 Franken pro Monat (inkl. 13. Monatslohn, bei Vollzeitpensum) und von 0,6% für individuelle Lohnerhöhungen. Während variable, einmalige Lohnanteile noch immer Hochkonjunktur feiern, zeigt sich SEV-GATA zufrieden mit dem Ergebnis der Lohnverhandlungen mit der Swiss. „Jährliche Lohnanpassungen mit Ausgleich der Teuerung, Anteil an der Produktivitätssteigerung und Anhebung der Lohnbänder sind ein Schlüssel fairer Lohnpolitik“, hält SEV-GATA-Präsident Philipp Hadorn fest. In harten aber fairen Verhandlungen konnte mit der Swiss eine Partizipation am Erfolg der Unternehmung ausgehandelt werden, die nachhaltig ist und der Unternehmung beim anhaltenden Rekrutierungsbedarf auch auf dem Arbeitsmarkt hilft. SEV-GATA erwartet, dass die Lohnpolitik der prosperierenden Airline dem hektischen Alltag der Mitarbeitenden auch in Zukunft mit entsprechenden jährlichen Lohnmassnahmen gerecht wird. „Eine regelmässige Anhebung der Lohnbänder und voll versicherte Lohnbestandteile sind Eckpfeiler sozialer Sicherheit, die auch für die Renten relevant sind“, hält Hadorn weiter fest, der sich auch als Nationalrat im Parlament für soziale Absicherung einsetzt. (…).
Philipp Hadorn, Nationalrat, SEV-GATA-Präsident/Gewerkschaftssekretär
SEV, 18.10.2018.
Personen > Hadorn Philipp. Swiss. Lohnerhöhungen. SEV, 2018-10-18.
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09.02.2009 Schweiz
Kapers

Swiss Airlines
Einigung mit Kabinenpersonal. Die Swiss und ihr Kabinenpersonal haben sich auf die Bedingungen eines neuen Gesamtarbeitsvertrages (GAV) geeinigt. Sofern die vertretenen Mitarbeiter im April zustimmen, tritt der GAV im Mai in Kraft. Eckpunkt des neuen Vertrages sind unter anderem eine strukturelle Salärerhöhung von 4% sowie ein vom Betriebsgewinn abhängiger Lohnbestandteil. Dieser könne bei einem guten Ergebnis 10% eines Vorjahressalärs ausmachen, schreibt die Vereinigung des Kabinenpersonals (Kapers) in der Mitteilung vom Samstag, 7.2.2009. (...). Bieler Tagblatt 9.2.2009
09.02.2009 Schweiz
Kapers

Swiss Airlines
Einigung mit Kabinenpersonal. Die Swiss und ihr Kabinenpersonal haben sich auf die Bedingungen eines neuen Gesamtarbeitsvertrages (GAV) geeinigt. Sofern die vertretenen Mitarbeiter im April zustimmen, tritt der GAV im Mai in Kraft. Eckpunkt des neuen Vertrages sind unter anderem eine strukturelle Salärerhöhung von 4% sowie ein vom Betriebsgewinn abhängiger Lohnbestandteil. Dieser könne bei einem guten Ergebnis 10% eines Vorjahressalärs ausmachen, schreibt die Vereinigung des Kabinenpersonals (Kapers) in der Mitteilung vom Samstag, 7.2.2009. (...). Bieler Tagblatt 9.2.2009
04.04.2008 Schweiz
Personen
Swiss Airline
Swissair
Work
Susanne Leutenegger Oberhiolzer
Swiss Airlines
Merz & Blocher haben die Swiss verscherbelt. Auf die Resultate kommt es an. Im Fussball wie im Geschäft. Die Deutschen schiessen die Tore. Die Schweizer nicht. Der Chef der deutschen Lufthansa, Wolfgang Mayrhuber, verhandelt besser als der Schweizer Bundesrat Hans-Rudolf Merz. Ganze 63,37 Millionen Franken erhält der Bund für den Verkauf seines Anteils an der Swiss. Das ist alles. Investiert hatte der Bund für die Gründung der Swiss 600 Millionen Franken, für den Übergangsbetrieb der Swissair 1169. Für ein Investment von 1769 Millionen Franken ein Erlös von 63,37 Millionen - kein Ruhmesblatt für einen Finanzchef. (…). Mit Foto. Susanne Leutenegger Oberholzer. Work 4.4.2008
20.01.2005 Schweiz
Swiss Airline

Swiss Airlines
"Man wusste das eigentlich". Kapers-Präsident Urs Eicher wirft der Swiss vor, nicht früh genug gehandelt zu haben. Die Fluggesellschaft Swiss will jeden siebten Arbeitsplatz abbauen und die Regionalflotte stark verkleinern. Urs Eicher kritisiert, dass die Geschäftsleitung zu lange Geld zum Fenster hinausgeworfen habe. Interview. Mit Foto. BaZ 20.1.2005
03.08.2004 BS Kanton
Regierungsrat

Swiss Airlines
Basler nehmen Swiss in die Pflicht. Die Verantwortlichen des EuroAirport und Exponenten der Politik reagieren besorgt, aber ohne Panik auf die neuesten Überlegungen und Gerüchte über einen Swiss-Wegzug aus Basel. Das sofortige gemeinsame Handeln in der Region fordert FdP-Nationalrat Hans Rudolf Gysin. Mit Fotos. Martin Matter/Tobias Bossart. BaZ 3.8.2004
04.07.2003 Zürich
Personen
VPOD Luftverkehr
Work
Matthias Preisser
Swiss Airlines
Die Swiss war nur der Höhepunkt. Die Schweizer Wirtschaft hat seit Jahresbeginn den Abbau von mehr als 21'000 Stellen angekündigt. Die Konjunktur befindet sich auf der Talfahrt. Was tun? Mit Fotos. Matthias Preisser. Work 4.7.2003
01.07.2003 Zürich
VPOD Luftverkehr

Swiss Airlines
Aufgeschoben war nicht aufgehoben: Swiss-Abbau wird schwere Folgen haben. Schlusspunkt. Daniel Vischer. OeD Juli 2003
03.05.2003 ZH Kanton
VPOD Luftverkehr

Swiss Airlines
Pläne lösen Hoffnung und Zweifel aus. Vorwiegend positive Reaktionen von Bundesparteien und Wirtschaft – Pilotengewerkschaft kritisiert. Bund 3.5.2003
26.04.2003 BL Kanton
Personen
SP BL Kanton
Susanne Leutenegger Oberhiolzer
Swiss Airlines
„Der Bundesrat nimmt klar zu wenig Einfluss“. Die Baselbieter SP-Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer übet im Interview mit der BaZ massive Kritik am Swiss-Verwaltungsrat und vor allem an der Landesregierung. Weitere Unterstützungsgelder des Bundes kommen für sie auch künftig nicht in Frage. Mit Foto. Interview. Tobias Bossart. BaZ 26.4.2003
27.04.1988 Bern
Bahnhof Bern

Swiss Airlines
Check-in schon im Bahnhof möglich. Den Swissair-Flugpassagieren steht vom 1. Mai an im Berner Hauptbahnhof ein Check-in-Schalter zur Verfügung. Diese Dienstleistung wird von SBB und Swissair als "weltweite Exklusivität" angepriesen. BZ 27.4.1988
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