Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 5

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
01.06.2020 Kolumbien
USA
Granma

Aggression
Militärpflichtersatz
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Warum nimmt die Yankee-Miliärpräsenz in Kolumbien zu? Laut einer gemeinsamen Erklärung der US-Botschaft in Bogotá und des Verteidigungsministeriums des südamerikaniscen Landes wird im Juni eine aus 800 Soldaten bestehende Brigade der Sicherheitsunterstützungstruppe der US-Armee in Kolumbien eintreffen. Das Militär wird auf kolumbianischem Boden eintreffen, um den angeblichen Kampf gegen den Drogenhandel voranzutreiben, heisst es bei Telesur. Verschiedene Persönlichkeiten der Kaffeenation haben die Ankunft ausländischer Truppen ohne ausdrückliche Genehmigung des Senats als verfassungswidrig eingestuft und zeigen sich besorgt über mögliche Szenarien einer Konfrontation an der Grenze zu Venezuela, die von der Nachbarnation als Provokation angesehen werden könne. „Die Vertretung der Partei Fuerza Alternativa Revolucionaria del Común (FARC) im Kongress lehnt die Anwesenheit von US-Truppen in unserem Land ab. Dies bedroht die nationale Souveränität und ist darüber hinaus verfassungswidrig, da dies vom Senat und nicht vom Präsidenten genehmigt oder nicht genehmigt werden muss“, sagte die Organisation in einer Erklärung. Die Anwesenheit von US-Militärpersonal in diesem Land ist mit der Prostitution von Minderjährigen, Vergewaltigungen von Frauen und anderen kriminellen Handlungen verbunden. Im Jahr 2015 verurteilte der Historiker Renán Vega in dem Bericht, den er der Historischen Kommission des Konflikts und seiner Opfer vorlegte, dass 53 Frauen von uniformiertem US-Personal …).
Granma, 1.6.2020.
Granma > Kolumbien. USA. Granma, 2020-0601.
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28.11.1918 Schweiz
Schwyz
Initiativen Schweiz
Strassenbahner-Verband

Bundessteuer
Generalstreik
Militärpflichtersatz
Proporzsystem
Volltext

Auszug aus den Verhandlungen des Verbandsvorstandes vom 28. November 1918. Nachdem sich nun auch im Verbandsvorstand die unheimliche Grippe verabschiedet hat, konnten die Verhandlungen wieder aufgenommen werden. Die vielen Rechtsschutzgesuche, die ihrer Erledigung harrten, sprechen mit aller DeutIichkeit, dass der Spätherbst für unsere Wagenführer die gefährlichste Periode des Jahres ist, doch auch andere, zum Teil sehr interessante Rechtsschutzgesuche standen zur Behandlung, wie z.B. die Frage: Wer bezahlt die Militärsteuer, wenn der Militärdienstpflichtige durch die Bahnverwaltung vom Militärdienst befreit wurde? (...).

Strassenbahner-Zeitung, 1918-12-06. Standort: Sozialarchiv.
Strassenbahner-Verband > Verbandsvorstand 191811-28.doc.

Strassenbahner-Verband. Verbandsvorstand 1918-12-06.pdf

31.08.1918 Zürich
Strassenbahner Zürich

Beiträge
GV
Militärpflichtersatz
Am 31.8.1918 hielten wir unsere ausserordentliche GV ab. Als Haupttraktandum figurierte die Erhöhung des ordentlichen Monatsbeitrages, was gemäss Antrag des Vorstandes ohne Opposition von sämtlichen Anwesenden genehmigt wurde. Diejenigen Kollegen, welche den Weg zum Lokal nicht gefunden haben, sind gebeten, sich den gefassten Beschlüssen zu unterziehen. Auskunft erteilt unser Quästor Johann Jäggi (ohne Murren). Die städtischen Arbiter, mit denen wir gemeinsam den Streik vom 21. Juni durchführten, werden mit einem angemessenen Beitrag aus den "Lokalkosten" entschädigt (Fr. 20.-). Im "Verschiedenen" wird eine Anregung gemacht, die zum Teil auch schon in anderen Sektionen Stoff zur Diskussion gab. Es handelt sich um teilweise Übernahme der Militärsteuer für diejenigen, welche aus irgendeinem Grunde vom obligatorischen bezw. aktiven Militärdienst befreit wurden, durch die Stadt. Dabei ging man von dem Grundsatz aus: was dem einen recht ist, ist dem anderen billig. Leider ist aus Mangel an Solidaritätsgefühl ein diesbezüglicher Antrag (gestellt von Wagenführern) für einmal unterlegen. Es besteht indessen kein Zweifel, dass die nämliche Angelegenheit neuerdings zur Behandlung kommen wird, und man hofft des bestimmtesten, dass sich ein günstigeres Abstimmungsresultat ergeben werde, nachdem man sich die Sache inzwischen ruhig überlegen konnte. (…). Strassenbahner-Zeitung 27.9.1918
31.08.1918 Winterthur
Strassenbahner

Beiträge
Dienst- und Besoldungsordnung
Militärpflichtersatz
Volltext

Strassenbahner Winterthur. Am 31. August 1918 hielten wir unsere ausserordentliche Generalversammlung ab. Als Haupttraktandum figurierte die Erhöhung des ordentlichen Monatsbeitrages, was gemäss Antrag des Vorstandes ohne Opposition von sämtlichen Anwesenden genehmigt wurde. Diejenigen Kollegen, welche den Weg zum Lokal nicht gefunden haben, sin gebeten, sich den gefassten Beschlüssen zu unterziehen. Auskunft erteilt unser Quästor Johann Jäggi (ohne Murren). Die städtischen  Arbeiter, mit denen wir gemeinsam den Streik vom 21. Juni durchführten, werden mit einem angemessenen Beitrag aus den „Lokalkosten" entschädigt (Franken 20.-). (...).

 

Strassenbahner-Zeitung, 27.9.1918. Standort: Sozialarchiv.
Strassenbahner Winterthur > Versammlung 31.8.1918.doc.

 

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31.01.1914 Zürich
Strassenbahner-Zeitung

Militärpflichtersatz
Versammlung
Sektion Seefeld. Einen überaus zahlreichen Besuch hatte die Depotversammlung vom 31.1.1914 aufzuweisen, ein Beweis, dass der im neuen Statut enthaltene Art. 5 von den Mitgliedern doch beherzigt wird. Obmann Sacher eröffnete die Versammlung punkt halb 11 Uhr und hiess die Anwesenden herzlich willkommen. Das verlesene Protokoll gab zu keinen Bemerkungen Anlass. Einstimmig wurde Emil Nehr, Ablöser, in die Sektion aufgenommen. Der Obmann richtete an das neue Mitglied den Appell, in Treue zur Organisation zu halten. Wegen Denunziation eines Kollegen, der seine Stelle quittieren musste, wurde J. Schlapp, Nr. 839, ausgeschlossen. Längere Zeit beanspruchte die Mitteilung über die Sitzung des Zentralvorstandes. Besonders seien erwähnt: ein Schreiben des Militärdepartementes Bern, wonach dienstpflichtige Angestellte, welche die Inspektion und Schiesspflicht erfüllt haben, die halbe Taxe der Militärsteuer zurückbezahlt werde. Unterstützungsgesuche müssen von nun an an den Vorstand des Schweizerischen Strassenbahner-Verbandes geleitet werden. Begrüsst wurde die Mitteilung, dass die Angestellten der Forchbahn beabsichtigen, sich zu organisieren und sich der Sektion Burgwies anzuschliessen wünschen. (…). Strassensbahner-Zeitung13.2.1014
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