Gewerkschaftschronik
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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
09.06.2017 Zürich
Personen
SSM Schweizer Syndikat Medienschaffender
Bertolt Brecht
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Mit dem SSM ins Theater: Herr Puntila und sein Knecht Matti von Bertold Brecht. 20% Rabatt für SSM-Mitglieder im Schauspielhaus Zürich. Verhältnisse in der Arbeitswelt: Vorstellungsbesuch und Austausch. Am 11. Juni und am 18. Juni, Pfauen. 15.00-17.30 Uhr Vorstellung und 17.45-19.15 Uhr Austausch. Bis heute aktuell: „Herr Puntila und sein Knecht Matti“ hat in seiner Blossstellung von Macht-, Herrschafts- und Abhängigkeitsverhältnissen zwischen Herr(scher) und Knecht, Arbeitgebenden und -nehmenden, über die Jahre nicht an Aktualität verloren und doch ist es heute, vor dem Hintergrund einer veränderten Realität der herrschenden Verhältnisse u.a. in der Arbeitswelt „anders“ aktuell. Das Stück von Bertolt Brecht wurde – in seiner Regie – 1948 am Schauspielhaus Zürich uraufgeführt und ist nun in einer neuen Inszenierung zurück auf der Pfauenbühne. Am 11. Juni und 18. Juni haben Sie die Möglichkeit, nach Vorstellungen des Stückes mit anderen ZuschauerInnen und ExpertInnen, die sich in unterschiedlichen Bereichen mit der heutigen Arbeitswelt auseinandersetzen, in Austausch zu treten. Anwesend sind u.a. VertreterInnen der Unia Schweiz, des Schweizerischen Bühnenkünstlerverbands, der Initiative für Bedingungsloses Grundeinkommen und des technischen und künstlerischen Personals des Schauspielhauses Zürich. Rabatt beim Vorstellungsbesuch: für die folgenden Vorstellungstermine erhalten Gewerkschaftsmitglieder eine Ticketreduktion von 20%. (…).
SSM. 9.6.2017.
SSM > Brecht Bertolt. Theatervorstellung. SSM, 2017-06-09.
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01.03.2011 Schweiz
Arbeiterbewegung
Lieder
Personen
Bertolt Brecht
Hanns Eisler
Arbeiterlieder
Einheitsfrontlied
Solidaritätslied
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Solidaritätslied und Einheitsfrontlied. Als Bertolt Brecht 1928 den grössten Theatererfolg der Weimarer Republik verfasste (oder vielleicht besser: aus zahlreichen Quellen zusammenstellte), war sein sozialistisches Weltbild erst im Werden begriffen. Die Dreigroschenoper widmet sich eher dem genüsslichen Studium der Halb- und Unterwelt denn der strengen  marxistischen Analyse. Konkreter wird Brecht, auch angesichts der zunehmend ungemütlichen Situation in Deutschland, erst zu Anfang der 1930er Jahre. In „Kuhle Wampe“, dem ersten deutschen Arbeiterfilm, verlangt das Solidaritätslied: „Vorwärts und nicht vergessen, / worin unsre Stärke besteht! / Beim Hungern und beim Essen, / vorwärts, nie vergessen: / die Solidarität!“ Das ebenso berühmte Einheitsfrontlied stammt schon aus Brechts Exilzeit: „Und weil der Mensch ein Mensch ist...“ (...). Christoph Schlatter.

VPOD-Magazin, Nr. März 2011.
Arbeiterlieder > Einheitsfrontlied.doc.

 

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30.04.2009 Deutschland
Schweiz
Sowjetunion
Arbeiterbewegung
Personen
SABZ
SGB
SP Schweiz
Bertolt Brecht
Sergej Eisenstein
Stefan Länzlinger
Thomas Schärer
Dziga Vertov
Filme
Propaganda
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Filme über die Arbeiterbewegung. „Heraus zum 1. Mai!“ hiess es in den frühen dreissiger Jahren auf der Leinwand. Da Schweizer Arbeiterfilme im Dienste der Tagespolitik standen, gings später bloss noch um „Ferien im Verbandsheim“. Als die Propaganda laufen lernte. Das bewegte Bild erlebt eine Renaissance in der politischen Propaganda. Was heute der online verbreitete Clip oder Videoblog ist, war früher der Film. In seiner Blütezeit in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat der Propagandafilm vor allem in Deutschland und Russland cineastische Meisterwerke hervorgebracht. Auch in der Schweiz hat sich die Linke das Medium für politische Zwecke angeeignet: Zwischen 1928 und 1953 sind weit über fünfzig Filme produziert worden. Filmisch aktiv waren in erster Linie der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) und die Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SPS). (...). Thomas Schärer, Stefan Länzlinger.

WOZ. Freitag, 2009-04-30.
Arbeiterbewegung >Filme. WOZ. 2009-04-30.doc.

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