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Anzahl gefundene Artikel: 8

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12.10.2020 Nicaragua
USA
Granma

Boykott
Volltext
In der Mitteilung wird betont, dass Nicaragua ein dem Frieden und der nationalen Einheit
durch den Dialog verpflichtetes Land ist. ALBA-TCP weist US-Sanktionen gegen Beamte Nicaraguas zurück. Das Bündnis sprach den illegal durch die USA Sanktionierten seine Solidarität aus.
Die Bolivarische Allianz für die Völker unseres Amerika – Handelsvertrag der Völker (ALBA-TCP) wies am Sonntag die neuen von der Regierung der Vereinigten Staaten gegen Nicaragua beschlossenen Sanktionen zurück und bekräftige die Solidarität der Mitgliedsländer mit der Regierung und dem Volk dieses zentralamerikanischen Landes. In einem offiziellen Kommuniqué bezeichnete ALBA-TCP die gegen die Generalstaatsanwältin Ana Julia Guido de Romero, den Sekretär der Präsidentschaft Paul Herbert Oquist und das Nationale Finanzinstitut für Spar-und Kreditgenossenschaften Caja Rural Nacional R.L. Sanktionen als unilateral und völkerrechtswidrig. Das Bündnis „verurteilt Massnahmen dieser Art, die die elementaren Grunbdlagen der Charta der Vereinten Nationen verletzen“ und „den kriminellen Charakter eines Staates, der das Völkerrecht nicht respektiert und die Absicht hat, seinen Willen über geschaffene Tatsachen und nicht über das Recht durchzusetzen“ deutlich macht, heißt es in dem Text. „ALBA-TCP ruft die internationale Gemeinschaft und insbesondere die Völker der Welt dazu auf, diese Art von Einschüchterungen zurückzuweisen und sich für die Verteidigung der Prinzipien der Achtung vor der Souveränität, der freien Selbstbestimmung und Unabhängigkeit der Staaten“ stark zu machen. Am Freitag hatte das US-Finanzministerium neue Massnahmen gegen Beamte und die Einrichtung angekündigt, weil sie ageblich die „Menschenrechte im Land verletzen“. In den letzten Jahren hat das Weisse Haus Sanktionen gegen Unternehmen, Vorstandsmitglieder und hohe Regierungsbeamte in Ländern, deren Politik ihm nicht genehm ist , wie Nicaragua, Venezuela, Iran, Kuba und andere, systematisch praktiziert. Diese Praxis hat sich unter der Regierung von Donald Trump noch verstärkt.
Granma, 12.10.2020.
Granma > Nicaragua. Sanktionen. Granma, 2020-10-12.
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04.05.2020 Kuba
Nicaragua
Venezuela
Granma

Coronavirus
Konferenzen
Volltext
Virtueller Gipfel der Blockfreien. unter Teilnahme des kubanischen Präsidenten. Ein Team der Zeitung verfolgt das Virtuelle Gipfeltreffen „Vereint gegen COVID-19“ zu dem Aserbaidschan in seiner Funktion als Vorsitzender der Bewegung der Blockfreien aufgerufen hat. NICOLÁS MADURO DANKTE IM NAMEN VENEZUELAS FÜR DIE MEDIZINISCHE HILFE AUS KUBA, RUSSLAND UND CHINA. Der Präsident der Bolivarischen Republik Venezuela Nicolás Maduró sagte, er finde die Initiative für dieses Treffen wunderbar, dass die Einheit der Länder der Blockfreien in einem für die Welt so kritischen Moment suche. Er erinnerte an die Herausforderung, die vor 200 Jahren die spanische Grippe stellte und er betonte, dass man jetzt über ein Kommunikationssystem verfüge, das es ermögliche in Kontakt zu sein und gemeinsam gegen die Pandemie zu arbeiten. Maduro führte aus, dass er sich gemeinsam mit seiner Frau in Quarantäne befinde und die im Land etablierten Massnahmen zur Kontrolle der Ausbreitung erfülle und dass man über ein Team von Wissenschaftlern verfüge, die für dieses Ziel arbeiteten. Er dankte Kuba, das eine Brigade nach Venezuela geschickt hat, um die Pandemie zu bekämpfen für seine Unterstützung und Russland und China, Länder die Ressourcen zu Bekämpfung der Pandemie geschickt hatten, für die Solidarität. PRÄSIDENT NICARAGUAS BEZEICHNETE DIE MILITÄRISCHEN AKTIONEN GEGEN VENEZUELA INMITTEN DER PANDEMIE ALS KRIMINELL (…).
Grnma, 4.5.2020.
Granma > Coronavirus. Blockfreie. Granma, 2020-05-04.
Ganzer Text
07.04.2020 Kuba
Nicaragua
USA
Venezuela
Granma

Boykott
Coronavirus
Volltext
Sao Paulo Forum ruft zum Aktionstag gegen Blockade Kubas, Venezuelas und Nicaraguas auf. Die Aktionstage des Sao Paulo Forums schliessen sich anderen internationalen Aktionen an, die die sofortige Aufhebung der einseitigen Zwangsmassnahmen der USA gegen einige Staaten fordern, die diesen Ländern den Kauf von Medikamenten, Nahrungsmitteln und andere Materialien zur Prävention und Bekämpfung von COVID-19 unmöglich machen, ihn einschränken oder verteuern. Ab Montag dem 6. April hat das Sao Paulo Forum, ein Zusammenschluss von progressiven lateinamerikanischen und karibischen Parteien und Bewegungen, zwei Wochen lang zu Aktionstagen gegen die Blockaden und internationalen wirtschaftlichen Sanktionen aufgerufen, die die Regierung der Vereinigten Staaten gegen Kuba, Venezuela, und Nicaragua verhängt hat, um angesichts der Pandemie von COVID-19 deren Aufhebung zu fordern. Das Hauptziel der Kampagne besteht darin, die grösste Zahl von möglichen Unterschriften zur Unterstützung des online Dokuments „Petition gegen die illegale Blockade und für die Solidarität zwischen den Völkern“ zu erhalten, die in der Plattform www.change.org veröffentlicht ist und ausserdem Informationen über die humanitären und wirtschaftlichen Folgen der US-Sanktionen zu verbreiten. (…).
Granma, 7.4.2020.
Granma > Coronavirus. ALBA. Boykott. Granma, 2020-04-07.
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04.08.2018 Nicaragua
Junge Welt
Regierung

Opposition
Volltext
Kein Raum für Dialog. Opposition in Nicaragua verliert an Mobilisierungsfähigkeit. Internationaler Druck auf Regierung wächst. Auch drei Monate nach Beginn der schwersten innenpolitischen Krise der jüngeren Geschichte Nicaraguas zeichnet sich keine gewaltfreie Verhandlungslösung des Konflikts ab. Doch in den Alltag kehrt eine gewisse Normalität zurück: Die von Regierungsgegnern errichteten Strassensperren, die zu Brennpunkten des Verbrechens und der Gewalt geworden waren, sind abgebaut worden. Die heterogene Oppositionsfront hat ihre Mobilisierungsfähigkeit drastisch eingebüsst. Mit wachsendem Abstand zum Beginn der Proteste, die im April aus der Ablehnung einer von der Regierung angestrebten „Rentenreform“ entstanden waren, zeigt sich immer deutlicher, dass der „Volksaufstand“ keineswegs so spontan und selbstorganisiert war, wie es dargestellt wurde. Offenkundig gab es mächtige Hintermänner und Finanziers, die geschickt die Strippen zogen, um eine massenhafte Mobilisierung der Bevölkerung zu erreichen. Der US-Journalist Max Blumenthal enthüllte am 30. Juli im Internetportal „Gray Zone“ dass private und Regierungsagenturen aus den Vereinigten Staaten jahrelang mehr als vier Millionen Dollar in rund 50 Oppositionsgruppen und regierungskritische Medien gepumpt hatten, um neue Führer auszubilden und die Aktivisten im Einsatz der „sozialen Netzwerke“ und der Massenmedien in Krisensituationen zu schulen. Es sei ein gut durchdachter Plan gewesen, durch den die Bedingungen geschaffen werden sollten, (…).
Junge Welt, 4.8.2018.
Junge Welt > Nicaragua. Regierung. Junge Welt, 2018-08-04.
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01.03.1987 Nicaragua
Gewerkschaftliche Rundschau
Personen
Vasco Pedrina

Sandino, Marx und Jesus. Wege zu einer Hoffnung. Für Ronald Reagan herrscht die "Macht des Bösen" - die Revolution ist 7 Jahre alt - schon allzulange über Nicaragua. Für die "NZZ" ist nunmehr alles klar: Der Sandinismus ist ein totalitäres System. Wie viele Gewerkschafter sind gerade noch bereit, ihm die Gunst des Zweifels zuzubilligen? (...). Vasco Pedrina. Gewerkschaftliche Rundschau Nr. 2, März/April 1987
01.03.1987 Nicaragua
Gewerkschaftliche Rundschau
Personen
Vasco Pedrina

Nicaragua aus gewerkschaftlicher Sicht. Nicaragua kennt eine in der Verfassung verankerte gemischte Wirtschaft. Die Revolution von 1979 hat einen wichtigen verstaatlichten Sektor hervorgebracht und in der Landwirtschaft ist mit der Agrarreform ein wichtiger genossenschaflticher Sektor entstanden. Der verstaatlichte Sektor trägt 40% zur nationalen Bruttowertschöpfung bei, der private Sektor mit grossem und mittelgrossem Besitz 30%, der Kleinbesitz und die Genossenschaften ebenfalls 30%. (...). Vasco Pedrina. Gewerkschaftliche Rundschau Nr. 2, März/April 1987
01.03.1987 Nicaragua
Gewerkschaftliche Rundschau
Personen
Balz Galatti
Marc Siegenthaler

Die Arbeiterbrigaden in Nicaragua. Die schweizerische Arbeiterbrigade entstand anfangs 1984 in Verbundenheit mit der Revolution in Nicaragua. In Verbundenheit auch mit dem Kampf der unterdrückten Völker der Dritten Welt. Sie entstand in der Hoffnung, dass dieser Kampf für bessere Lebensbedingungen, für soziale Gerechtigkeit, für Wohlfahrt, für ein ausgebautes Gesundheitswesen, für genügend Essen, für Arbeit für alle gewonnen werden kann. Gewonnen in einem Land wie Nicaragua, das zggleich seine Existenz in einem Zustan des Krieges erkämpfen muss. (...). Marc Siegenthaler, Balz Galatti. Gewerkschaftliche Rundschau Nr., 2, März/April 19887
01.03.1987 Nicaragua
Gewerkschaftliche Rundschau
Personen
SAH
Karl Aeschbach

Warum sich das SAH in Nicaragua engagiert. Das Schweizerische Arbeiterhilfswerk (SAH) hat sich schon bald nach dem Sieg der sandinistischen Revolution von Mitte 1979 in Nicaragua engagiert. 1980 erfolgte eine erste Geldüberweisung, die für den Aufbau einer Kindertagesstätte bestimmt war. Von da an haben jährlich Mitarbeiter des SAH Nicaragua bereist, laufende Projekte besucht und neue geprüft. Nicaragua ist so zu einem Schwerpunkt in der Entwicklungshilfe des SAH geworden. Von 1980 bis jetzt hat das SAH - mit Hilfe des Bundes - rund 2,5 Millionen Franken investieret (ohne die Löhne und Verwaltungskosten in der Schweiz). (...). Karl Aeschbach. Gewerkschaftliche Rundschau Nr,. 2, März/April 1987
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