Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 5

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
25.03.1994 Schweiz
Frauen
Oeffentlicher Dienst, Der
Personen
Doris Schüepp
Frauenförderung
Volltext
VPOD Schweiz
Frauenförderung AGB. Handeln statt Jammern ist auch beim Thema „Modernisierung und Reform der Gewerkschaften“ gefragt., Dass dabei unspektakuläre Taten wirkungsvoller sind als grosse Worte, zeigt ein aargauisches Beispiel. Seit Januar dieses Jahres ist der VPOD zusammen mit der Gewerkschaft VHTL und dem Aargauischen Gewerkschaftsbund (AGB) am gemeinsamen Projekt „gewerkschaftliche Frauenberatungsstelle“ beteiligt. Schon nach kurzer Zeit erwies sich das Angebot als Marktlücke. Die Gewerkschaftssekretärinnen sind während der Beratungszeit voll in Anspruch genommen, im Hintergrund liefern Kollegen Unterstützungsarbeit. Neben dieser optimalen Arbeitsteilung zwischen weiblichen und männlichen Gewerkschaftsprofis ist auch die gewerkschaftsübergreifende Zusammenarbeit ein Lichtblick. Freude herrscht nicht nur am gemeinsamen Projekt, sondern auch an den gemeinsamen, freundlichen Räumlichkeiten, welche sich AGB, VPOD, VHTL und Lithographenbund neu in Aarau teilen. Nicht nur, dass sich die Zusammenlegung der Infrastruktur aus finanzieller Sicht längerfristig lohnt. Es bedeutet auch ein Heraus aus der Isolation für die Gewerkschaftssekretäre, welche in ihren bisherigen Sektionssekretariaten oft auf sich alleine gestellt waren. Aber selbst bei Schritten wie gemeinsame Projekte und Infrastrukturen gilt es, Widerstände zu überwinden. (…). Doris Schüepp.
Der öffentliche Dienst, 25.3.1994.
Personen > Schüepp Doris. Frauenförderung. AGB. OeD, 1994-03-25.
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15.05.1991 Biel
Frauen
Kinderkrippen

Frauenförderung
Angebot
Investitionen für die Zukunft. Um den ständigen Platzmangel in den Bieler Krippen zu begegnen, schlägt der Ausschuss für Frauenförderung vor, eine Krippe zu gründen, die von der Stadt, den Eltern und den Unternehmern finanziert wird. BB 15.5.1991
13.05.1991 Aarau
AGB Aargau
Frauen
Metron AG
Solothurner AZ

Frauenförderung
Metron AG
Volltext
AGB stellt besondere Projekte der Frauenförderung in der Wirtschaft vor. Metron Windisch: Frauenförderung heisst Chancengleichheit. Der Aargauische Gewerkschaftsbund (AGB) stellt Projekte der Frauenförderung vor. Heute die Absichten der Metron Windisch: Die Metron in Windisch ist eine aus sechs Tochtergesellschaften bestehende Holdinggruppe, welche im Planungsbereich (Architektur, Raum-, Verkehrs- und Landschaftsplanung) tätig ist. Ihr heutiger Personalbestand beträgt etwa 100 Personen; rund ein Drittel davon sind Frauen. Frauen sind vor allem im administrativen Bereich tätig. Viele Beschäftigte (etwa 60 Prozent) arbeiten Teilzeit (durchschnittlicher Beschäftigungsgrad aller Angestellten: 86 Prozent). Im Gespräch mit Frau U. Vettori, Frau P. Ammann und Herrn K. Zweibrücken haben wir versucht, mehr über die Arbeitsgruppe „Frauenförderung“ bei der Firma Metron zu erfahren. Die wichtigste Voraussetzung zur Gleichstellung von Mann und Frau - die Chancengleichheit - ist auch bei der Firma Metron noch nicht verwirklicht. Ohne Mithilfe der Männer und ohne einen langwierigen Prozess der Bewusstseinsbildung ist sie auch gar nicht so einfach zu erreichen. Die magischen Begriffe, um die sich die Gleichstellungs-Diskussion bei Metron dreht, sind „Teilzeitarbeit“, „Job-Sharing“ und „Kinderbetreuung“. Über weitere für Frauen ebenso wichtige Themen wie zum Beispiel Karriereplanung spricht man wenig. (…).
SoAZ, 13.5.1991.
SoAZ > Metron AG. Frauenförderung. SoAZ, 1991-05-13.
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16.12.1988 Schweiz
Frauen
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
Oeffentlicher Dienst, Der

Frauenförderung
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
Volltext
Zürich: Die erste Frauenkonferenz des kantonalen Gewerkschaftsbundes ging über die Bühne. Mehr Platz für die Frauen im Beruf und in den Gewerkschaften. An der ersten Frauenkonferenz des Gewerkschaftsbundes des Kantons Zürich GBKZ (64‘000 Mitglieder, 10 Prozent davon Frauen) diskutierten 80 Delegierte engagiert, wie der Gleichheitsartikel in der Bundesverfassung endlich in der Realität durchgesetzt werden kann. In acht Arbeitsgruppen wurden weitere Frauenthemen erörtert. Am Schluss wurde eine 13köpfige Frauenkommission gewählt, die nun versuchen will, aufgrund dieser Diskussionen eine Frauenarbeit innerhalb der GBKZ aufzubauen. Ziel dieser Konferenz war es, über den Frauenkongress des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) zu informieren, der im März 1989 stattfinden wird und an dem hauptsächlich über Frauenförderung in Betrieb und Gewerkschaften sowie über die Nachtarbeit diskutiert wird. Ausserdem sollte eine Frauenkommission gewählt werden, die eine Arbeit auf frauenspezifischen Fragen aufnimmt und diese in die verschiedenen Gewerkschaften einzubringen versucht. Die Geduld der Frauen ist erschöpft. Rita Gassmann, Vizepräsidentin der Frauenkommission des SGB, erklärte in ihrer Begrüssung, dass die Geduld der Frauen in Sachen Gleichstellung jetzt erschöpft sei und dass endlich Taten folgen müssten. Dabei sei es unumgänglich, dass den Männern Macht weggenommen werden müsse. Das gleiche gelte auch innerhalb der Gewerkschaften. Hier müssten die Kollegen Macht abgeben: „Es braucht in den Gewerkschaften eine gezielte Personalpolitik (…).
Der öffentliche Dienst, 16.12.1988.
Oeffentlicher Dienst, Der > GBKZ. Frauenfoerderung. GBKZ, 1988-12-16.
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16.12.1988 Schweiz
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
Oeffentlicher Dienst, Der

Frauenförderung
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
Tagung
Volltext
Zürich: Die erste Frauenkonferenz des kantonalen Gewerkschaftsbundes ging über die Bühne. Mehr Platz für die Frauen im Beruf und in den Gewerkschaften. An der ersten Frauenkonferenz des Gewerkschaftsbundes des Kantons Zürich GBKZ (64‘000 Mitglieder, 10 Prozent davon Frauen) diskutierten 80 Delegierte engagiert, wie der Gleichheitsartikel in der Bundesverfassung endlich in der Realität durchgesetzt werden kann. In acht Arbeitsgruppen wurden weitere Frauenthemen erörtert. Am Schluss wurde eine 13köpfige Frauenkommission gewählt, die nun versuchen will, aufgrund dieser Diskussionen eine Frauenarbeit innerhalb der GBKZ aufzubauen. Ziel dieser Konferenz war es, über den Frauenkongress des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) zu informieren, der im März 1989 stattfinden wird und an dem hauptsächlich über Frauenförderung in Betrieb und Gewerkschaften sowie über die Nachtarbeit diskutiert wird. Ausserdem sollte eine Frauenkommission gewählt werden, die eine Arbeit auf frauenspezifischen Fragen aufnimmt und diese in die verschiedenen Gewerkschaften einzubringen versucht. Die Geduld der Frauen ist erschöpft. Rita Gassmann, Vizepräsidentin der Frauenkommission des SGB, erklärte in ihrer Begrüssung, dass die Geduld der Frauen in Sachen Gleichstellung jetzt erschöpft sei und dass endlich Taten folgen müssten. Dabei sei es unumgänglich, dass den Männern Macht weggenommen werden müsse. Das gleiche gelte auch innerhalb der Gewerkschaften. Hier müssten die Kollegen Macht abgeben: „Es braucht in den Gewerkschaften eine gezielte Personalpolitik zugunsten (…).
Der öffentliche Dienst, 16.12.1988.
Oeffentlicher Dienst, Der > GBKZ. Frauenfoerderung. GBKZ, 1988-12-16.
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