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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
17.05.2017 Schweiz
Personen
Solidar Suisse
Katja Schurter
Beschaffungswesen
Resolution
Volltext
Resolution für nachhaltige Beschaffung. Vielen Menschen in der Schweiz ist es ein Anliegen, fair einzukaufen. Dies gilt auch für die öffentliche Hand, die jährlich für über 40 Milliarden Franken Waren und Dienstleistun­gen einkauft. Eine Gesetzesrevision könnte endlich die Grundlage für eine sozial und ökologisch nachhaltige Beschaffung schaffen. An ihrer Generalversammlung haben die Mitglieder von Solidar Suisse eine Resolution verabschiedet, die das Parlament auffordert, diese Chance nicht zu verpassen. Weiter wurde der Jahresbericht 2016 genehmigt. Bund, Gemeinden und Kantone kaufen jährlich für 40 Milliarden Franken ein. Als Grosskonsumentin hat die öffentliche Hand eine besondere Verantwortung, ihre Beschaffung nachhaltig zu gestalten und dafür zu sorgen, dass bei der Herstellung der eingekauften Produkte keine ArbeiterInnen ausgebeutet werden. Denn bei vielen international produzierten Gütern sind Kinderarbeit, miserable Löhne und überlange Arbeitszeiten an der Tagesordnung: seien es Textilien für die Armee, Polizei oder Spitäler, IT-Produkte für die Verwaltung, Steine für Strassen und Plätze oder Nahrungsmittel für Personalrestaurants. Nachhaltige Beschaffung ist keine freiwillige Aufgabe. Diese Beschaffungen nachhaltig zu gestalten, ist für die öffentliche Hand keine freiwillige Aufgabe: Artikel 2 der Bundesverfassung erklärt die nachhaltige Entwicklung zum Staatsziel, und die nachhal­tige öffentliche Beschaffung ist im Unterziel 12.7 der UNO-Agenda 2030, zu der sich auch die Schweiz verpflichtet hat, explizit erwähnt. Auch bekennt sich der Bund in der „Strategie Nachhaltige (…). Katja Schurter.
Solidar > Beschaffungswesen. Resolution. Solidar, 2017-05-17.
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01.06.2014 Pakistan
Kinder
Personen
Solidar Suisse
Katja Schurter
Kinderarbeit
Volltext
Kinderarbeit in Pakistan lässt sich nicht so einfach ausrotten. Schuften statt lernen? In Pakistan dürfen viele Kinder nicht zur Schule gehen: Sie müssen mitverdienen. Ein neues Solider-Projekt will dafür sorgen, dass sie trotzdem zu Schulbildung kommen. „Ja, ich würde gerne zur Schule gehen“, sagt die 8-jährige Naheed. Die gleiche Antwort geben ohne zu zögern Khurram, Sahiba und Dillawar. Sie leben in Ahmed Town und Shahdara, Slums der Millionenstadt Lahore im Nordosten von Pakistan. Statt Lesen und Schreiben und Rechnen zu lernen, arbeiten sie als Metallarbeiter oder Stickerin, bemalen Kämme oder Spardosen. Damit helfen sie ihren Eltern, über die Runden zu kommen. Alltag in Pakistan, wo 60 Prozent der Bevölkerung mit weniger als 2 Dollar pro Tag leben und wo 12 Millionen Kinder arbeiten. Zu hohe Schulgebühren. (…). Katja Schurier.
VPOD-Magazin, Juni 2014.
Solidar Suisse > Kinderarbeit. Pakistan. VPOD-Magazin, Juni 2014.
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01.04.2009 Schweiz
Personen
SAH
Katja Schurter

Vom Titlis ins Altersheim. Eingliederung statt Rente - ein Vermittlungsprogramm hilft dabei. Das Vermittlungs- und Integrationsprogramm "Viva" des SAH Zentralschweiz unterstützt Personen mit verminderter Arbeitsfähigkeit dabei, wieder eine Arbeitsstelle zu finden. Zum Beispiel Sandra Hurschler. (...). Mit Foto. Katja Schurter, SAH. VPOD-Magazin, April 2009
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