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08.10.2019 Genf
Japan Tobbaco
Unia Genf

Entlassungen
Japan Tobbaco
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Abbau von 268 Stellen in Genf. Das Personal von Japan Tobacco International fordert Respekt ein. Am 2. September eröffnete der Tabakmulti Japan Tobacco International mit Sitz in Genf seinem Personal einen Restrukturierungsplan, der den Abbau von 268 der rund 1‘100 festen Stellen vorsieht. Zuversichtlich, dass das mehrfach als „Arbeitgeber des Jahres“ ausgezeichnete Unternehmen seinen Verpflichtungen im Kündigungsverfahren und gegenüber den betroffenen Angestellten nachkommen wird, organisierten sich die Arbeitnehmenden rasch. Während der Konsultation zur Rettung möglichst vieler Stellen in Genf mussten sie jedoch feststellen, dass das Konsultationsverfahren in aller Eile in wenigen Wochen durchgedrückt werden sollte, obwohl die Firma die Umstrukturierung während anderthalb Jahren geplant hatte. Angesichts der unversöhnlichen Haltung der Genfer Direktion und des Scheiterns eines Mediationsversuchs bekräftigen die Angestellten ihre Forderung, die Zahl der Entlassungen zu reduzieren und einen fairen Sozialplan auszuarbeiten. Mit der im Rahmen einer weltweiten Reorganisation der Gruppe erfolgten Ankündigung von CEO Eddy Pirard begann am 2. September die Konsultationsfrist für das Personal in Genf. Gemäss den gesetzlichen Bestimmungen in der Schweiz sind die Angestellten berechtigt, bei der Erarbeitung von alternativen Massnahmen zur Rettung von Arbeitsplätzen mitzuwirken. Hervorragende wirtschaftliche Lage.(…).
Unia Genf, Medienmitteilung, 8.10.2019
Unia Genf > Japan Tobbaco. Entlassungen. Unia Genf, 2019-10-08.
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