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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
22.05.2015 Zürich
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
Giovanni Giarrana
Nachruf
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Trauer um Giovanni Giarrana. Aktivposten für die Rechte von Arbeitnehmenden und MigrantInnen. Wir trauern um unseren Kollegen Giovanni Giarrana, der am vergangenen Wochenende im Alter von 70 Jahren von uns gegangen ist. Giovanni war ein unermüdlicher Kämpfer für die Rechte von Arbeitnehmenden und MigrantInnen. Als er in den 1960er Jahren in die Schweiz immigrierte, musste er selbst neun Jahre lang in Baubaracken leben. Seither setzte er sich dafür ein, dass in der Schweiz eine Kultur der Gastfreundschaft und nicht der Ausgrenzung gelebt wird. Bis zuletzt war er bei der Unia und dem Lauf gegen Rassismus aktiv. Wir werden dich und dein Engagement vermissen! Mit Foto.
GBKZ, 22.5.2015.
Gewerkschaftsbund ZH Kanton > Giarrana Giovanni. Nachruf. GBKZ, 22.5.2015.
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06.02.2011 Schweiz
Personen
SGB
Unia Schweiz
Work
Blaise Carron
Giovanni Giarrana
Mauro Moretto
Jean-Claude Rennwald
Judith Stofer
Antirassismus
Migranten
Sozialforum
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Weltsozialforum: Gegen die zunehmende fremdenfeindliche Politik. Auch die Unia plant eine breite Kampagne gegen Rassismus. Die Gewerkschaften als massgebliche Kraft im gesellschaftlichen Wandel: ein Bericht vom Weltsozialforum in Dakar, Senegal. Judith Stofer. „Wir müssen die Solidarität ins Zentrum unserer Arbeit stellen“, bilanziert Mauro Moretto. Der Branchenleiter Gastgewerbe bei der Unia war Teil der sechsköpfigen Unia-Delegation am Weltsozialforum.  Besonders beeindruckt war Moretto vom runden Tisch mit brasilianischen Gewerkschaften. Daran nahm auch der ehemalige brasilianische Präsident Luiz Inacio Lula da Silva, kurz Lula, teil. Moretto: „Die Gewerkschaften leisten einen wichtigen Beitrag. Sie setzen sich für mehr Demokratie ein, für das Recht auf Nahrung und gegen die Ausgrenzung von Migrantinnen und Migranten.“ Damit seien sie eine Kraft, die massgeblich zur gesellschaftlichen Entwicklung Brasiliens beitrage. (...). Mit Foto.

Work. Freitag, 2011-02-18.

 

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21.05.2010 Schweiz
Migration
Personen
Unia Schweiz
Work
Cristina Anliker Mansour
Giovanni Giarrana
Emine Sariaslan
Ausschaffungs-Initiative
2 x Nein zur Ausschaffungs-Initiative. Migrationskonferenz lehnt Scheinlösungen für Scheinprobleme ab. Die Initiative der SVP und der Gegenvorschlag verletzen das Grundrecht der Gleichbehandlung. Die Unia-Migrationskonferenz lehnt beide Vorlagen ab. Die Schweiz hat eine der härtesten Ausländer-Gesetzgebungen Europas. Das geltende Recht erlaubt bereits heute Ausschaffungen von Ausländerinnen und Ausländern, die schwerwiegende Straftaten begangen haben. Die Behörden entscheiden von Fall zu Fall und unter Berücksichtigung der Verhältnismässigkeit. Nach Ansicht der Unia-Migrationskonferenz genügt das geltende Recht, um Straftaten zu ahnden. (...). Mit Foto von Emine Sariaslan. Cristina Anliker-Mansour. Work. Freitag, 21.5.2010
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