Gewerkschaftschronik
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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
02.09.1994 Aarau
AGB Aargau
Frauen
Öffentlicher Dienst, Der

Frauenberatung
Volltext
Gewerkschaftliche Frauenberatungsstelle zieht nach einem halben Jahr Betrieb Bilanz. Über 50 Aargauerinnen suchten Rat und Hilfe. Die Initiantinnen und Initianten der gewerkschaftlichen Frauenberatung in Aarau ziehen nach einem halben Jahr Betrieb eine positive Bilanz. Nach Angaben des Aargauischen Gewerkschaftsbundes AGB haben bereits über 50 Frauen die neue Dienstleistung in Anspruch genommen. Die meisten Beratungsgespräche betrafen Fragen im Zusammenhang mit Mutterschaft, Kündigung und Arbeitslosenversicherung, Seit Januar dieses Jahres können sich Frauen in arbeitsrechtlichen Fragen von Frauen beraten lassen. Gemäss VPOD-Verbandssekretärin Doris Schüepp, die zusammen mit Corina Lüthi von der Gewerkschaft Verkauf Handel Transport Lebensmittel VHTL die Beratungsgespräche führt, haben in den ersten sechs Monaten 51 Frauen von diesem neuen Dienstleistungsangebot Gebrauch gemacht. Diese beachtliche Zahl sei ein deutliches Indiz für die Notwendigkeit einer Frauenberatungsstelle. Frauen sind vom Sozialabbau stärker betroffen. Bestätigt habe sich auch die Erwartung, dass viele Frauen das Gespräch von Frau zu Frau vorziehen. Ein weiterer Grund für die starke Frequentierung der Beratungsstelle sieht Schüepp in der schlechten Wirtschaftslage: „Wenn es der Wirtschaft schlecht geht oder dem Staat das Geld fehlt, gehören die Frauen zu den ersten Opfern, die vom Sozialabbau betroffen sind.“ Im ersten Halbjahr 1994 haben die beiden Gewerkschafterinnen (…).
Der öffentliche Dienst, 2.9.1994.
Oeffentlicher Dienst, Der > Frauenberatung AGB. OeD, 1994-02-09.
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01.09.1994 Schweiz
AGB Aargau
Frauen
VHTL-Zeitung

Frauenberatung
Volltext
51 Frauen suchten Rat und Hilfe. Die Initiantinnen und Initianten der gewerkschaftlichen Frauenberatung in Aarau ziehen nach einem halben Jahr Betrieb eine positive Bilanz. Nach Angaben des Aargauischen Gewerkschaftsbundes AGB haben bereits über 50 Frauen die neue Dienstleistung in Anspruch genommen. Die meisten Beratungsgespräche betrafen Fragen im Zusammenhang mit Mutterschaft, Kündigung und Arbeitslosenversicherung, Seit Januar dieses Jahres können sich Frauen in arbeitsrechtlichen Fragen von Frauen beraten lassen. Gemäss VPOD-Verbandssekretärin Doris Schüepp, die zusammen mit Corina Lüthi von der Gewerkschaft Verkauf Handel Transport Lebensmittel VHTL die Beratungsgespräche führt, haben in den ersten sechs Monaten 51 Frauen von diesem neuen Dienstleistungsangebot Gebrauch gemacht. Diese beachtliche Zahl sei ein deutliches Indiz für die Notwendigkeit einer Frauenberatungsstelle. Bestätigt habe sich auch die Erwartung, dass viele Frauen das Gespräch von Frau zu Frau vorziehen. Ein weiterer Grund für die starke Frequentierung der Beratungsstelle sieht Schüepp in der schlechten Wirtschaftslage: „Wenn es der Wirtschaft schlecht geht oder dem Staat das Geld fehlt, gehören die Frauen zu den ersten Opfern, die vom Sozialabbau betroffen sind.“ Im ersten Halbjahr 1994 haben die beiden Gewerkschafterinnen insgesamt 62 Beratungen durchgeführt und dafür über 22 Stunden aufgewendet. Zu den persönlichen Gesprächen auf der Beratungsstelle kamen zahlreiche telefonische und schriftliche Anfragen. (…). VHTL-Zeitung, 1.9.1994.
VHTL-Zeitung > Frauenberatung AGB. VHTL, 1994-09-01.
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