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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
04.06.2004 BS Kanton
Universität
Demokratische Alternative
Grosser Rat

Unirat Basel
Frontalangriff auf die Machtfülle des Unirates. Der Unirat gerät mit seinen Umbauplänen zunehmend auch politisch unter Druck. Ein erster Angriff im Grossen Rat wurde noch knapp abgeblockt, doch nun trägt sich ein "Forum demokratische Uni" mit dem Gedanken, die Kompetenzen des Unirates per Volksinitiative zu beschneiden. Mit Foto. Peter Wittwer. BaZ 4.6.2004
29.11.1985 Thun
Demokratische Alternative


SP Thun tadelt DA. Baueinsprache gegen Mühlenabbruch. Presseberichten zufolge gedenkt die Demokratische Alternative, gegen den vom Volk beschlossenen Thuner Mühlenabbruch Baueinsprache zu erheben, schreibt die Geschäftsleitung der SP Thun in einer Presse
11.11.1983 Bern
Demokratische Alternative
WOZ

Austritt
Demokratische Alternative
Volltext
http://www.textverzeichnisse.ch/Portals/7/WOZ/DA.%20Austritt.%20WOZ,%201983-11-11.pdfKritik an der „Demokratischen Alternative (DA) Bern. „Unklare Politik“. Eclat bei der Berner DA: In einem offenen Brief erklärt das langjährige DA-Mitglied Marc Hofer, er werde nicht mehr in der DA mitarbeiten. Hofer war als DA-Ier in diesem Jahr bei den Bemühungen um die Gründung der „Grünen Alternative Schweiz“ (GAS bzw. GRAS) massgeblich beteiligt. Nachdem die DA an den letzten Grossratswahlen ca. 3,5 Prozent der Stimmen gemacht hatte, hoffte sie bei den Nationalratswahlen auf einen oder gar zwei Sitze. Solche Hoffnungen wurden allerdings schon vor den Wahlen mehrfach gedämpft: Das Zerwürfnis in der „Granen Alternative Schweiz“ (GAS oder GRAS) und mit der „Grünen Liste Bern“, die zum Teil mit ehemaligen DA-lern in den Wahlkampf zog, sowie das Aufkommen der ebenfalls ökologisch orientierten „Freien Liste“ mit Leni Robert verringerten die Wahlchancen zusehends: Tatsächlich sackte der Wahlanteil der DA gegenüber den Grossratswahlen von 3,5 auf 1,6 Prozent, was längst keinen Nationalratssitz ergab. Gegenüber den letzten Nationalratswahlen legte die DA allerdings immerhin ein halbes Prozent zu und überholte die POCH knapp, die ihr Mandat nur dank der Listenverbindung mit der Entente Jurassienne (2,1%) und der Unterlistenverbindung mit der Grünen Liste Bern (0,5%) erreichten. (…).
WOZ, 11.11.1983.
WOZ > DA. Austritt. WOZ, 1983-11-11.
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