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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
02.07.2020 BE Kanton
Arbeitszeit
Referendum
Unia BE Kanton

Referendum
Sonntagsarbeit
Volltext
Referendum: Nein zu mehr Sonntagsarbeit. Solidarität mit den Verkäuferinnen! Ohrfeige fürs Verkaufspersonal: Arbeitszeit wird weiter aufgeweicht, statt die Arbeit der Beschäftigten tatsächlich aufzuwerten. Das Berner Kantonsparlament hat entschieden, dass Läden zwei zusätzliche Sonntage im Jahr geöffnet haben dürfen. Die Gewerkschaft Unia sagt Nein zu diesem neuen Angriff auf die Arbeitsbedingungen im Detailhandel und hat das Referendum ergriffen. Die Ausdehnung der Sonntagsarbeit fällt in die Zeit der Corona-Krise. Das Personal im Detailhandel, namentlich im Food-Bereich, konnte in schwierigen Zeiten die Versorgung der Bevölkerung aufrechterhalten. Dafür erhielten die Angestellten in dieser essentiellen Branche viel Applaus. Doch der Grosse Rat des Kantons Bern verpasst dem Verkaufspersonal eine schallende Ohrfeige. Auf Druck der grossen Detailhändler dereguliert er die Arbeitszeit, statt die Arbeit der Beschäftigten tatsächlich aufzuwerten. Sonntag ist Ruhetag. Die Unia wehrt sich gegen eine weitere Aufweichung der Sonntagsruhe. Der Sonntag ist der Familientag. Er dient der Erholung und der Entspannung sowie der Pflege sozialer Kontakte. Das soll auch in Zukunft so sein – gerade für Verkäufer/innen! (…).
Unia Schweiz, 2.7.2020.
Unia Schweiz > Sonntagsarbeit. Referendum. Unia Schweiz, 2020-07-02.
Ganzer Text
04.06.2010 BE Kanton
Detailhandel
Regierungsrat BE Kanton
Unia BE Kanton
Work

13. Monatslohn
Arbeitsbedingungen
Mindestlöhne
Mehr Fairnesse im Detailhandel. Der Regierungsrat des Kantons Bern unterstützt "im Grundsatz" die Petition "Mehr Fairness im Detailhandel". Mit dieser fordert die Unia kantonale Mindestlöhne sowie einen obligatorischen 13. Monatslohn. Die Berner Regierung scheint aber kalte Füsse bekommen zu haben, fügt sie doch gleichzeitig an, dass dieses Anliegen "in erster Linie eine Aufgabe der Sozialpartner" sei. Der Kanton könne nur eingreifen, wenn die Lohn- und Arbeitsbedingungen wiederholt und missbräuchlich unterboten würden. Work. Freitag, 4.6.2010
21.05.2010 BE Kanton
Gastgewerbe
Personen
Unia BE Kanton
Work
Judith Stofer
Arbeitsbedingungen
Lehrlingswesen
"Im 2. Lehrjahr brach ich zusammen". Stiftin Monika M. musste in einem Berner Oberländer Hotel arbeiten bis zum Umfallen. Jetzt wurde ihr Chef zur Kasse gebeten. Das Gericht Obersimmental-Saanen hat einen Lehrmeister zurechtgewiesen. Er habe seinen Ausbildungsauftrag nicht ernst genommen. (...). Mit Foot. Judith Stofer. Work. Freitag, 21.5.2010
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