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20.11.2018 Schweiz
Eurobus
Personen
SEV Schweiz
Vivian Bologna
Eurobuas
GAV
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Eurobus. GAV ist dringend! Für die einen ist der inländische Fernbusverkehr eher ein Spielzeug für gewinnsuchende Unternehmen, der SEV hingegen bleibt auf Kurs und fordert einen GAV für Personal mit bedenklichen Bedingungen. Anfang November hat der SEV eine Aktion bei den Chauffeuren von Eurobus Swiss Express durchgeführt. „Wir haben mit Betroffenen gesprochen, deren Pausen dies nicht wirklich sind, da sie das Gepäck der wartenden Reisenden vor der Abfahrt einladen müssen, statt sich auszuruhen“, erzählt SEV-Gewerkschaftssekretär Christian Fankhauser, der die Aktion mit fünf Kollegen und Aktivisten vorbereitet hat. „Wir konnten uns ein Bild machen über die Lohnsituation dieser Fahrer. Wir haben festgestellt, dass diese eher bescheiden ist und sich für einige noch verschlechtern könnte, wenn die Arbeitsorte verändert werden, da ihr Unternehmen das Angebot reduzieren will (siehe unten).“ Um ihnen den bestmöglichen Schutz bieten zu können, will der SEV mit Eurobus einen GAV abschliessen. „Wir haben vor den Sommerferien die Direktion getroffen“, hält Barbara Spalinger, Vizepräsidentin SEV, fest. „Aber zurzeit herrscht Funkstille von Seiten Eurobus. Ein GAV ist unabdingbar. Weder das Bundesamt für Verkehr noch wir kennen das Personalreglement von Eurobus Swiss Express. Wir befürchten, dass der Mindestlohn, den das BAV festgelegt hat, nicht eingehalten wird. Und das BAV macht keine Kontrollen!“ Dem Personal seine Rechte erklären. Diese erste nationale SEV-Aktion auf den (…). Vivian Bologna.
SEV, 20.11.2018.
Personen > Bologna Vivian. Eurobus. GAV. SEV, 2018-11-20.
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10.07.2018 Schweiz
Eurobus
SEV Schweiz

Eurobuas
GAV
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Fernbusse. Erste Kontaktaufnahme. Am 6. Juli wurde der SEV von Eurobus empfangen. Beim offenen Informationsaustausch ging es auch um einen GAV. Treffen fand auf Anfrage des SEV statt. Die Diskussionen zwischen SEV-Vizepräsidentin Barbara Spalinger, SEV Bus-Koordinator Christian Fankhauser sowie Andreas Meier, Geschäftsführer Eurobus Gruppe, und Roger Müri, Leiter Fernbus, verliefen in freundlicher Atmosphäre und hatten einen ersten offenen Informationsaustausch zum Ziel. Die SEV-Delegation zeigte ihr Interesse an den aktuellen Löhnen der Chauffeure und am Personalreglement. Denn das Unternehmen hat bisher keinen GAV. Der SEV hat deshalb auch angekündigt, bald einen GAV für die Fernbus-Branche verhandeln zu wollen. Die Eurobus-Führung will dazu erst in ein paar Monaten Stellung nehmen, wenn sie die Zukunftsfähigkeit ihrer drei konzessionierten Linien besser kennt. Demnach kann frühestens im Januar 2019 ein nächstes Treffen stattfinden, um darüber zu diskutieren. Die Türen für GAV-Verhandlungen stehen also offen. Der SEV hat Eurobus auch darüber informiert, wie beim BAV in Bezug auf die Branchenüblichkeit vorgegangen werden kann. Denn es braucht eine Abgrenzung der Fernbuslinien in Bezug auf die vom BAV empfohlenen Mindestlöhne. Die Erteilung der Fernbus-Konzessionen im Februar erfordert eine neue Regelung mit eigenen Mindestlöhnen. Eurobus schätzt ihre Löhne höher ein und zeigte sich gelassen. (…). Yves Sancey, chf
SEV, 10.7.2018.
SEV > Eurobus. GAV. SEV, 2018-07-10.
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