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Anzahl gefundene Artikel: 9

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21.05.2020 Kuba
USA
Granma

Aggression
Botschaften
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Zwanzig Tage komplizenhaften Schweigens. 20 Tage nach der terroristischer Aktion gegen die kubanische Botschaft in Washington stellen weder das Ereignis selbst noch die wiederholten Erklärungen der Inselregierung, in denen offizielle Erklärungen des Landes gefordert wurden, in dem das gefährliche Ereignis stattgefunden hat, die wichtigste Nachricht dar „Es gibt eine wichtige Nachricht, zumindest die wichtigste, und die besagt, dass sich die Regierung der Vereinigten Staaten nach 20 Tagen weigert, eine Erklärung abzugeben. Jeder Tag, der vergeht, ist ein Tag, der ihre Komplizenschaft nachweist. Diese Stille ist eine komplizenhafte Stille“, sagte der Generaldirektor der Vereinigten Staaten des kubanischen Aussenministeriums, Carlos Fernández de Cossío, im Dialog mit den nationalen Medien. In dem Gespräch, das im Hauptsitz des Aussenministeriums in Havanna stattfand, verwies der Diplomat auf die kontraproduktive Aufnahme der grössten Antilleninsel in eine illegitime Liste von Nationen, „die nicht mit der Regierung der USA im Kampf gegen den Terrorismus zusammenarbeiten“, eine Angelegenheit, zu der er hinzufügte, dass die Macht des Nordens, „weiss, wie es der internationalen Gemeinschaft bekannt ist, dass Kuba eine vertikale und konsequente Position gegen den Terrorismus hat. Kuba ist Opfer des Terrorismus gewesen.“(…).
Granma, 21.5.2020.
Granma > Aggression. USA. Granma, 2020-05-21.
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14.05.2020 Kuba
USA
Granma

Aggression
Botschaften
Volltext
Angriff auf die kubanische Botschaft: das beredte Schweigen seiner Komplizen. Der kubanische Aussenminister Bruno Rodríguez Parrilla erklärte auf der am 12. Mai gebotenen virtuellen Pressekonferenz zum Terroranschlag auf die kubanische Botschaft in den Vereinigten Staaten: „Hier ist ein Angreifer, ein AK-47- Sturmgewehr, 32 Projektilpatronen, 32 Einschusslöcher und die Erklärung des Angreifers bezüglich der Absicht, anzugreifen und zu töten“. Der kubanische Aussenminister Bruno Rodríguez Parrilla erklärte auf der am 12. Mai gebotenen virtuellen Pressekonferenz zum Terroranschlag auf die kubanische Botschaft in den Vereinigten Staaten: „Hier ist ein Angreifer, ein AK-47- Sturmgewehr, 32 Projektilpatronen, 32 Einschusslöcher und die Erklärung des Angreifers bezüglich der Absicht, anzugreifen und zu töten“. Wir haben ausserdem das Schweigen der Regierung der Vereinigten Staaten, ein Schweigen, das wir kennen, das über Jahre hinweg die Aktionen begleitet hat, die gewalttätige Gruppen auf dem Territorium dieses Landes gegen Kuba durchgeführt haben. Jeder Terrorwelle gingen starke Kampagnen von Hass, Groll, Drohungen und Versuchen voraus, Kubas Leistung auf der internationalen Bühne zu diskreditieren, inmitten von Szenarien, in denen die wirtschaftliche Belagerung die Schlinge immer fester zieht. (…).
Granma, 14.5.2020.
Granma > Aggression. Botschaft. Granma, 2020-05-14.
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13.05.2020 Kuba
USA
Granma

Aggression
Botschaften
Pressekonferenz
Volltext
Bruno Rodríguez: Terroristischer Anschlag auf Botschaft Kubas ist Ergebnis einer Politik des Hasses der US-Regierung. Am Donnerstag, den 30. April, feuerte am frühen Morgen ein Mann Schüsse auf die Botschaft Kubas in den Vereinigten Staaten ab. Das Personal in der Mission, das sicher und geschützt war, kam nicht zu Schaden, aber der Aufprall der Kugeln verursachte materielle Schäden am Gebäude. Virtuelle Pressekonferenz des kubanischen Aussenministers Bruno Rodríguez Parrilla am 12. Mai. Vom Sitz des Aussenministeriums der Republik Kuba aus beginnen wir mit einer virtuellen Pressekonferenz des Aussenministers Bruno Rodríguez Parrilla zu dem terroristischen Anschlag gegen unsere Botschaft in den Vereinigten Staaten am 30. April. Zunächst wird der Minister neue Informationen zu dem schwerwiegenden Vorfall geben und anschließend können Fragen gestellt werden. Wir informieren sie darüber, dass diese Konferenz virtuell vonstatten geht und alle gesundheitlichen Massnahmen in Zusammenhang mit COVID-19 erfüllt. Sie wird live über die Nachrichtensendung „Am Mittag“ des kubanischen Fernsehens und über die Facebook Seite und den YouTube Kanal der Präsidentschaft und des Aussenministeriums Kubas übertragen. Bitte, Herr Minister, Sie haben das Wort. (…).
Granma, 13.5.2020.
Granma > Aggression. Pressekonferenz. Granma, 2020-p5-13.
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12.05.2020 Kuba
USA
Granma

Aggression
Botschaften
Pressekonferenz
Volltext
Das Reich der Straflosigkeit muss ein Ende haben. Der Präsident der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, wiederholte am gestrigen Montag in seinem Konto im sozialen Netzwerk Twitter, dass Kuba auf eine Antwort auf seine Beschwerden über den Maschinengewehrbeschuss der Botschaft der Insel in Washington in den frühen Morgenstunden des vergangenen 30. April warte. „Wir vergessen die lange Geschichte des Terrorismus gegen unsere Diplomaten nicht. Kuba rettet Leben und lehnt Gewalt und Tod ab“, sagte der Würdenträger. Kürzlich hatte der Präsident im selben sozialen Netzwerk zum Ausdruck gebracht, dass wenn nicht alle Informationen im Zusammenhang mit der Aggression mit dem angegriffenen Land geteilt werden, dies gleichbedeutend damit sei, tolerant zu sein und die Geschichte des Terrorismus gegen Kuba wiederzubeleben. Seit den 1960er Jahren haben kriminelle Gruppen auf dem Territorium der Vereinigten Staaten und in 35 anderen Ländern der Welt den Terror gegen kubanische Interessen entfesselt, indem sie neben weiteren Aktionen Entführungen vornahmen, Fischerboote versenkten, Bombenexplosionen in kubanischen Vertretungen auslösten, Morde ausführten und Schädlinge und Krankheiten einführten. Aus diesen Gründen und weil es ein Recht darauf hat, erwartet Kuba eine Antwort auf seine Forderung. Das Reich der Straflosigkeit muss ein Ende haben. (…)..
Granma, 12.5.2020.
Granma > Aggression. Pressekonferenz. Granma, 2020-05-12.
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12.05.2020 Kuba
USA
Granma

Aggression
Botschaften
Pressekonferenz
Volltext
Live: Bruno Rodríguez nimmt vor der Presse zum Angriff auf die Botschaft Kubas in den Vereinigten Staaten Stellung. Zusammenfassend: Am Donnerstag, den 30. April, feuerte am frühen Morgen ein Mann Schüsse auf die Botschaft Kubas in den Vereinigten Staaten ab. Das Personal in der Mission, das sicher und geschützt war, kam nicht zu Schaden, aber der Aufprall der Kugeln verursachte materielle Schäden am Gebäude. Er hob auch die Beziehung Alzas zu Leandro Pérez hervor, einem Bürger, der unentwegt die Netze benutzt, um Hilfe für den Terrorismus gegen Kuba zu finden, der dazu aufgerufen habe, die Stadt Havanna mit Drohnen anzugreifen und er halte Bindungen zu antikubanischen Terroristen aufrecht. Alazo stehe auch in Verbindung mit denjenigen, die hinter dem Angriff auf die Büste des Nationalhelden José Martí vor einigen Monaten standen. Es ist die Pflicht der US-Regierung all diese Kontakte zu untersuchen und um herauszufinden, welche Rolle diese genannten Individuen bei dieser heute behandelten Tat haben, sagte Rodríguez. Das Schweigen dieser Regierung ist verdächtig, wenn man weiss, welche Kontrolle sie über diese Art Taten ausüben. Es ist beklagenswert, dass der Aussenminister zu diesem terroristischen Angriff schweigt, während er gleichzeitig jeden Tag Angriffe gegen die medizinischen Missionen Kubas und gegen unser Land startet. (…).
Granma, 12.5.2020.
Granma > Aggression. Pressekonferenz.. Granma, 2020-05-12.
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06.05.2020 Kuba
USA
Granma

Aggression
Botschaften
Volltext
Die Geschichte des Terrorismus gegen Kuba ist so alt wie die Revolution. Ein „geistig Gestörter“ fährt einige hundert Kilometer auf der Autobahn mit einem Sturmgewehr und Munition im Wagen, hält im Morgengrauen mitten im Herzen von Washington D.C. nicht weit vom Weissen Haus entfernt an und eröffnet das Feuer gegen eine Botschaft. Es handelt sich dabei offensichtlich um einen äusserst klar denkenden „Verrückten“, der in der Lage ist zu planen, zu organisieren und mit einiger Konsequenz, Vorbereitung und Umsicht zu handeln Er leistet keinen Widerstand, als die Polizei die geplante Aktion beendet. Ja, es war eine geplante Aktion, denn, wie er vor den mit der Untersuchung beauftragten Stellen erklärte - und wie in Cuba Money Project zitiert - war er bereits zwei Wochen zuvor mit seiner AK-47 bewaffnet von Pennsylvania aus zur Strasse gefahren, auf der sich das Gebäude der kubanischen Botschaft befindet und anschliessend wieder zurück. „Seine Aktionen zeigen eine Vorausplanung, die dadurch deutlich wird, dass er in den Wochen vor dem Angriff zur Botschaft gefahren war, um die Strecke zu überprüfen und ein unglaubliches Engagement und eine grosse Hingabe zeigt, wenn es darum geht, andere zu verletzen“, hiess es in der Anklage. Alexander Alazo erklärte der Polizei, dass er eine Glock 19 besessen hätte, er in Texas gekauft und dann im County Loudoun vor etwa einem Monat durch eine AK-47 ersetzt habe. (…).
Granma, 6.5.2020.
Granma > Aggression. Botschaften. Granma, 2020-05-06.
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04.05.2020 Kuba
USA
Granma

Aggression
Botschaften
Volltext
Schweigen als Antwort. auf terroristischen Angriff gegen kubanische Botschaft? Bei Terrorismus, in welcher Grössenordnung auch immer, darf nicht mit zweierlei Mass gemessen werden, aber in der Geschichte Kubas gab es so viele Lektionen, aus denen man lernen konnte, dass uns ein solches Vorgehen nicht wirklich überrascht. In den elementarsten Regeln der Diplomatie gibt es nicht eine Lücke im Regelwerk, die es ermöglichen würde, einen bewaffneten Angriff auf die Botschaft eines ausländischen Landes als einen „Vorfall“ von geringer Bedeutung zu betrachten. In diesem Bereich, in dem alle Vorgehensweisen streng schriftlich festgelegt sind, angefangen von der Verpflichtung des Gastgeberlandes den diplomatischen Missionen Sicherheit und Schutz zu gewähren, gilt dieser Vorfall, bei dem ein Mann, von dem der Name kaum bekannt ist, mit allem was sein Sturmgewehr hergab, auf das Gebäude der kubanischen Mission in Washington feuerte, als ein außerordentlich schwerwiegender Tatbestand. Wie es ein solch heimtückisches Geschehen erfordert, hat Kuba prompt reagiert und es als das bezeichnet, was es ist: ein terroristischer Anschlag. Folglich, so wurde erklärt, warte man auf die offiziellen Ergebnisse der entsprechenden Untersuchung, für die man Zusammenarbeit anbot. Wie ist es nun zu verstehen, dass seit der Tat weder das Aussenministerium noch die Regierung des Landes eine offizielle Erklärung herausgegeben hat, in dem es die Vorfälle verurteilt, deren Schwere selbst von den Behörden, die in diesem Fall entsprechend den Gesetzen aktiv wurden, zugegeben wurde?. (…).
Granma, 4.5.2020.
Granma > Botschaften. Aggression. Granma, 2020-05-04.
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30.04.2020 Kuba
USA
Granma

Aggression
Botschaften
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Ein Fahrzeug, das nach Angaben der Polizei mit der Tat in Verbindung steht, bleibt vor dem diplomatischen Hauptquartier geparktKuba erwartet die Klärung eines Angriffs per Schusswaffe gegen seine Botschaft in den USA. Es ist eine Verpflichtung der Staaten, alle geeigneten Massnahmen zu ergreifen, um die Räumlichkeiten einer akkreditierten diplomatischen Mission in ihrem Land vor Eindringlingen oder Schäden zu schützen und zu vermeiden, dass die Ruhe der Mission gestört oder ihre Würde verletzt wird. In den frühen Morgenstunden dieses Donnerstag, dem 30. April 2020, schoss eine unbekannte Person mit einer Schusswaffe auf das Gebäude der kubanischen Botschaft in den Vereinigten Staaten. Das Personal der Mission, das sicher und geschützt ist, wurde nicht verletzt, aber das Gebäude wurde durch die Auswirkungen der Schiesserei erheblich beschädigt, berichtet die offizielle Website des kubanischen Aussenministeriums. Die Person, deren Identität der kubanischen Regierung nicht bekannt ist, wurde von den örtlichen Behörden vor Ort festgenommen und befindet sich in Haft, heisst es in der veröffentlichten Mitteilung weiter. Die kubanische diplomatische Mission in der Stadt Washington DC verfügt über ein Schutz- und Sicherheitssystem, um jeder Bedrohung gegen Personal und Einrichtungen zu begegnen. (…).
Granma, 30.4.2020.
Granma > Aggression. Botschaft. USA. Granma, 2020-04-30.
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14.11.2012 Portugal
Botschaften
Personen
Unia Schweiz
Work
Matthias Preisser
Andreas Rieger
Botschaften
Lohnkürzungen
Volltext

EU-Aktionstag der Gewerkschaften gegen die Krise: Die Unia fordert einen europäischen Sozialvertrag. Die Schweiz ist Teil des Problems. Angestellte von Portugals Botschaft und Unia-Co-Präsident Andreas Rieger haben vor der EU-Vertretung ein soziales Europa gefordert. Am europäischen Aktionstag vom 14.November zogen die Angestellten der portugiesischen Botschaft in Bern vor die EU-Vertretung. Dort übergab Unia-Co-Präsident Andreas Rieger einen offenen Brief. Er geisselt darin die europäische Sparpolitik: (...).
Matthias Preisser.

Work. Freitag, 16.11.2012.
Personen > Preisser Matthias. Spanien. Botschaft. Lohnkürzungen, 16.11.2012.

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