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20.04.2020 Kuba
USA
Venezuela
Granma

Boykott
Venezueka
Warum steht Venezuela erneut auf der Zielscheibe der USA? Die Bolivarische Republik Venezuela steht inmitten der COVID-19-Pandemie erneut im Fadenkreuz Washingtons. Das Weisse Haus hat kürzlich neue Massnahmen ergriffen, die unsere Völker dazu verpflichten, wachsam zu bleiben, um jegliche Aggression zu verhindern. Die jüngsten imperialen Schachzüge beinhalten formelle Anklagen wegen Narkoterrorismus, Waffenhandels und Korruption gegen Präsident Nicolás Maduro und 13 andere hochrangige Beamte des Landes, einschliesslich Belohnungen, sowie einen sogenannten „Rahmenplan für den demokratischen Übergang“ für Venezuela. Darüber hinaus starteten die Vereinigten Staaten und andere Länder eine weitreichende Operation „gegen den Drogenhandel“ mit dem Einsatz militärischer Verstärkung durch die Marine und die Luftwaffe in der Karibik, vor der Küste der südamerikanischen Nation. Was motiviert die USA, diese Eskalation der Massnahmen vorzunehmen? Warum ist die Regierung Donald Trump weiterhin von Venezuela besessen? Betrachten wir nur drei Faktoren, die für Washington von besonderer Bedeutung sind. 1-Seine geostrategische Macht. Die südamerikanische Nation besitzt wichtige natürliche Ressourcen, die den US-amerikanischen Appetit anregen, insbesondere Erdöl. Die Bolivarische Republik Venezuela verfügt über 299‘953 Millionen Barrel (MMBLS). Damit hat das Land nach Angaben des Unternehmens Petróleos de Venezuela SA (PDVSA) mit 20% die weltweit grössten Rohölreserven auf dem Planeten. (…)
Granma, 20.4.2020.
Granma > Venezuela. USA. Granma, 2020-04-20.
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08.04.2020 Kuba
Venezuela
Granma

Venezueka
Volltext
Venezuela kann zu einem weiteren Vietnam für die USA werden. In Zeiten, in denen die Menschheit gegen die Pandemie des COVID-19 kämpft und Washington davon ausgeht, dass die progressiven Kräfte der Welt demobilisiert sind, macht sich das Imperium in opportunistischer und feiger Weise bereit, der Bolivarischen Revolution den, wie es glaubt, letzten Schlag zu versetzen. Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro warnte jüngst in einem Brief an das Volk der Vereinigten Staaten vor dem Abenteuer eines solchen Plans, der in „einem verlustreichen, blutigen, kriegerischen Konflikt von unbestimmter Dauer münden kann“. Der gefährliche Versuch eine Operation unter falscher Flagge durchzuführen, der als Vorwand für eine militärische Invasion dienen soll, ist in diesem Szenario wieder zu einer realen Möglichkeit geworden.Die Nationalen Bolivarischen Streitkräfte neutralisierten in der Nacht zum 6. April ein Flugzeug, das für den Drogenhandel benutzt wird und das versuchte, in den venezolanischen Luftraum einzudringen. Maduro verhängte angesichts der drohenden Einschleusung von Söldnern und Paramilitärs ins Land für die Grenzgemeinden Simón Bolívar y Ureña, zwischen Táchira und Kolumbien eine Ausgangssperre. Vier dieser Söldner wurden bereits bei dem Versuch als auf dem Heimweg befindliche Venezolaner getarnt, die Grenze zu überschreiten, gefangen genommen, meldete Telesur. (…).
Granma, 8.4.2020.
Granma > Venezueka. USA. Granma, 2020-08-04.
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