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Anzahl gefundene Artikel: 274

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02.07.2020 Kuba
Granma
Regierung

Coronavirus
Volltext
Ganz Kuba in Erholungsetappe. Ab dem morgigen Freitag, dem 3. Juli, tritt Havanna in die erste Phase der Erholung ein, und der Rest des Landes - mit Ausnahme von Matanzas, das dies in der folgenden Woche tun wird - geht in die zweite Phase über. Wie berichtet wurde, befinden sich ausgehend von den ergriffenen Massnahmen und Anstrengungen unseres Volkes zurzeit alle Provinzen des Landes mit Ausnahme von Havanna in der ersten Phase der ersten Etappe der Erholung nach COVID-19. Man kann mit Recht sagen, dass wir immer gewusst haben, dass Havanna aufgrund der Merkmale als Hauptstadt eines Landes der schwierigste und komplexeste Ort ist, um der Epidemie zu begegnen. Die Ergebnisse der geleisteten Arbeit haben es ermöglicht, in den letzten Tagen die Fortschritte bei der Konfrontation in der Hauptstadt zu würdigen. Seit sieben Tagen werden nun die festgelegten Gesundheitsindikatoren im Allgemeinen erfüllt, obwohl einige tägliche Fälle gemeldet werden, ein Umstand, der die Teil dieses Prozesses ist.
In Anbetracht des Vorstehenden vertritt die temporäre Arbeitsgruppe der Regierung die Auffassung, dass die Einhaltung der Indikatoren den Beginn der ersten Phase der Erholungsetappe in Havanna ermöglicht, auf die es sich bereits vorbereitet.(…).
Ministerrat.
Granma, 2.7.2020.
Granma > Coronavirus. Ende. Granma, 2020-07-02.
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02.07.2020 Andorra
Kuba
Granma

Ärzte
Coronavirus
Volltext
Wir zerschlagen die perversen Absichten des Imperiums, die solidarische und vorbildliche Arbeit der kubanischen medizinischen Brigaden zu diskreditieren. Worte von Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez, Präsident der Republik Kuba, beim Empfang per Teleübertragung für die Ärzte der Henry-Reeve-Brigade, die sich im Fürstentum Andorra befanden, bei deren Ankunft am Flughafen José Martí, 1. Juli 2020, „62. Jahr der Revolution“. (Übersetzung der stenografischen Version der Präsidentschaft der Republik)
Wie es für uns in den letzten Tagen schon zur Gewohnheit wird, haben wir das Vergnügen und die Genugtuung, eine weitere Gruppe unseres wertvollen Gesundheitspersonals zu empfangen, das, integriert in der Henry-Reeve-Brigade, in den verschiedenen medizinischen Missionen bei der Bekämpfung der Pandemie in anderen Ländern solidarisch internationale Zusammenarbeit geleistet hat.
Deshalb umarmen und begrüssen wir Sie, wie wir es mit der Lombardei-Brigade getan haben, zuallererst im Namen unseres ganzen Volkes. Bei mir sind hier mehrere Compañeros, mit denen wir in der temporären Arbeitsgruppe gearbeitet haben, die sich mit der Bekämpfung von COVID im Land befasst hat: Vizepräsident Salvador, Premierminister Marrero, die stellvertretenden Premierminister Revolutionskommandant Ramiro Valdés und Compañero Morales, Minister Portal, die Generalstaatsanwältin der Republik, der Sekretär des Ministerrates Compañero Amado und andere Compañeras und Compañeros, die ebenfalls in den heutigen Arbeitssitzungen teilgenommen haben. (…).
Granma, 2.7.2020.
Granma > Andorra. Aerzte. Granma, 2020-07-01.
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01.07.2020 Schweiz
Unia Schweiz

Coronavirus
Masken
Volltext
Gemeinsam gegen zweite Corona-Welle. Maskenpflicht ist gut. Gratismasken besser. Nach den Lockerungen der Covid-Massnahmen nehmen die Ansteckungen wieder exponentiell zu. Damit steigt auch die Gefährdung im öffentlichen Verkehr. Die Unia begrüsst die Verstärkung des Schutzes von Arbeitnehmenden auf dem Arbeitsweg; fordert aber, dass Bund und Kantone Schutzmasken für ÖV-Pendler und Pendlerinnen gratis abgeben. Die Gewerkschaft Unia begrüsst den heutigen Entscheid des Bundesrates, eine generelle Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr zu verfügen: Neben der Einhaltung des Mindestabstandes und der Hygienevorschriften können im öffentlichen Verkehr nur Schutzmasken dazu beitragen, die Ansteckungsrisiken auf dem Arbeitsweg zu senken. Aber Schutzmasken sind nicht billig und gehen für Arbeitnehmende mit tiefen Einkommen schnell ins Geld. Bei Bund und Kantonen lagern zurzeit weit über 200 Millionen von der Armeeapotheke beschaffte Hygiene-Masken und warten auf ihren Bestimmungszweck. Dieser ist jetzt gekommen: Sie müssen jetzt sofort in Umlauf gesetzt werden und dazu beitragen, eine zweite Corona-Welle abzuwehren. Mit der Gratisabgabe – zum Beispiel über die Verteilung durch die öffentlichen Verkehrsbetriebe an den Bahnhöfen – kann die Maskenakzeptanz rasch gesteigert werden. (…).
Unia Schweiz, Medienmitteilung, 1.7.2020.
Unia Schweiz > Coronavirus. Masken. Unia Schweiz, 2020-07-01.
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01.07.2020 Schweiz
Personen
SEV-Zeitung
Giorgio Tuti
Coronavirus
Masken
Volltext
Maskenpflicht: Für das Personal ein Entscheid in die richtige Richtung, aber mit Einschränkungen. Die Gewerkschaft des Verkehrspersonals (SEV) begrüsst die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr. „Das ist der beste Schutz für das Zugpersonal, das seinerseits ununterbrochen eine Maske trägt. Es beruht auf der Devise: ‘Schütze dich, um andere zu schützen’. Der SEV hält es jedoch für problematisch, dass die Durchsetzung der Maskenpflicht auch bei den Kundenbegleiter/innen liegen soll. Diese haben keine polizeilichen Aufgaben. Wir fordern das Personal auf, Konfliktsituationen zu meiden und zählen auf die Vernunft der Fahrgäste. Dies im Interesse aller“, betont Giorgio Tuti, Präsident des SEV. Das freiwillige Tragen der Masken hat nur sehr begrenzt funktioniert. „Für das Zugpersonal, das selbst eine Maske trägt, ist die Maskenpflicht eine gute Nachricht. Das Zugpersonal ist so besser vor dem Coronavirus geschützt. Dies steht im Einklang zum Gesundheitsschutz des Personals, für den wir uns seit Beginn der Krise eingesetzt haben", so Giorgio Tuti, Präsident des SEV. Die Maskenpflicht wirft aber auch Fragen nach der Kontrolle und Sanktionierung bei Nichteinhaltung auf. „Die Überwachung der Einhaltung der Vorschriften birgt ein hohes Konfliktpotential. Das Zugpersonal wird in der Deeskalation geschult. Es hat jedoch keine polizeilichen Aufgaben. Wir appellieren deshalb an die Vernunft der öV-Benutzer“, stellt Tuti klar. (…).
SEV-Zeitung, Medienmitteilung, 1.7.2020.
Personen > Tuti Giorgio. Maskenplicht. SEV-Zeitung, 2020-07-01.
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30.06.2020 Schweiz
Öffentlicher Verkehr
SEV-Zeitung

Coronavirus
Öffentlicher Verkehr
Volltext
Einnahmenverluste der Verkehrsunternehmen wegen Covid-19. Der Bund muss ein markantes Zeichen für die Betriebe des öffentlichen Verkehrs setzen. Am 1. Juli wird der Bund seine Massnahmen zur Unterstützung des öffentlichen Verkehrs bekanntgeben. Für die Gewerkschaft des Verkehrspersonals SEV ist es zwingend, dass die Unternehmen, die während der Krise ihre Angebote aufrechterhalten haben, entsprechend finanziert werden. „Ohne Hilfe der öffentlichen Hand müsste das Personal den Kopf für die Ausfälle während des Stillstands hinhalten. Das ist untragbar, da die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in dieser Zeit eine entscheidende Rolle gespielt hat“, betont SEV-Präsident Giorgio Tuti.
Der Bund hat von den Unternehmen des öffentlichen Verkehrs verlangt, dass sie das Mindestangebot aufrechterhalten, hat aber die Öffentlichkeit gleichzeitig aufgerufen, zu Hause zu bleiben. Entsprechend wurden die Verkehrsunternehmen getroffen; sie haben grosse Einnahmeneinbussen erlitten. Deshalb müssen sie finanziell unterstützt werden. Nachdem die eidgenössischen Räte die Motion „Ertragsausfälle im öV – der Bund steht in der Pflicht“ überwiesen haben, haben sowohl das Personal als auch die Unternehmen hohe Erwartungen. „Die Verluste müssen vollumfänglich gedeckt werden. Zahlreiche Unternehmen durften nicht Kurzarbeit anmelden, da das Seco bei ihnen kein Konkursrisiko sah, weil sie der öffentlichen Hand gehören. Falls die finanzielle Unterstützung nicht ausreicht und die Verschuldung (…).
SEV-Zeitung, 30.6.2020.
SEV-Zeitung > Oeffentlicher Verkehr. Coronavirus. SEV-Zeitung, 2020-06-30.
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30.06.2020 Kuba
Granma
WHO

Coronavirus
Volltext
WHO
PAHO und WHO erkennen wirksames Vorgehen Kubas gegen COVID-19 an. Im Namen beider Organisationen, die das Gesundheitsmanagement auf kontinentaler und globaler Ebene leiten, erkannte ihr Vertreter auch die verdienstvolle und entscheidende Rolle der kubanischen Wissenschaft und Technologie, einschliesslich der Universitäten, bei der nationalen Koordinierung der Konfrontation mit COVID-19 an
Durch ihren Vertreter in Kuba lobten die panamerikanische und die Weltgesundheitsorganisation die Kapazität und Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems der Insel bei der umfassenden Konfrontation mit COVID-19 im Rahmen eines nationalen sektorübergreifenden Plans unter der Leitung der Regierung unseres Landes. In Aussagen gegenüber Prensa Latina hob der peruanische Epidemiologe José Moya die Rolle des Grundversorgungsnetzes der bei der sofortigen Identifizierung der Fälle hervor, die nach Bekanntwerden der ersten Berichte von Patienten im Land im Monat März positiv auf das Sars-Cov-2-Coronavirus getestet wurden. Diese Mobilisierung bezeichnete er als die Grundlage für spätere Erfolge bei der Bekämpfung der Epidemie. Er erwähnte, dass die Anwendung der PCR-Molekulartests in Echtzeit bei infizierten Menschen und deren Kontakten sowie die in sozialer Isolation durchgeführten Präventions- und Kontrollmassnahmen die Ausbreitung zufriedenstellend eindämmten und es uns ermöglichten, an der epidemiologischen Überwachung und der medizinischen Behandlung der betroffenen Gruppen zu (…).
Granma, 30.6.2020.
Granma > Coronavirus. WHO. Granma, 2020-06-30.
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29.06.2020 Kuba
ALBA-TCP
Granma

ALBA-TCP
Coronavirus
Volltext
Wirtschaftliche Ergänzung als Reaktion auf COVID-19. In einer Zeit, in der sich in verschiedenen Teilen der Welt unilaterale Aktionen ausbreiten, sind sich die Mitgliedstaaten der Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerikas-Handelsvertrags der Völkern über die Notwendigkeit von Solidarität, Komplementation und Multilateralismus einig. In einer Zeit, in der sich in verschiedenen Teilen der Welt unilaterale Aktionen ausbreiten, stimmen die Mitgliedstaaten der Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerikas-Handelsvertrags der Völkern (ALBA-TCP) darin überein, dass für die wirtschaftliche Erholung und den Wiederaufbau ihrer Länder nach den Auswirkungen des neuen Coronavirus in Lateinamerika und der Karibik Solidarität, Komplementation und Multilateralismus notwendig sind. Der Regionalblock ist sich der Bedeutung der Stärkung von Kooperationsprojekten angesichts solcher Konsequenzen bewusst und hält am 29. Juni in virtueller Form den XX. Politischen Rat und den X. Wirtschaftsrat der Organisation ab.
Wie am 10. Juni während der hochrangigen Konferenz über Wirtschaft, Finanzen und Handel im Rahmen von COVID-19 vereinbart wurde, gehören zu den Diskussionspunkten die Reaktivierung von Petrocaribe, die Wiederaufnahme der Arbeit der Bank der ALBA, die Stimulierung des intraregionalen Handels unter anderem durch den Einsatz des SUCRE (Einheitliches System zur regionalen Vergütung von Zahlungen) und die Stärkung der Zusammenarbeit mit anderen Ländern wie China und Russland. Die Förderung (…).
Granma, 29.6.2020.
Granma > ALBA-TCP. Coronavirus. Granma, 2020-06-29.
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26.06.2020 Schweiz
Unia Schweiz

Coronavirus
Dividenden
Volltext
Trotz Corona-Krise bedienen Schweizer Unternehmen ihre Aktionäre und CEOs grosszügig. Die Corona-Krise hat die Gier der Aktionäre und CEOs in Bezug nach überhöhten Vergütungen nicht gedämpft. Ganz im Gegenteil: Die Ausschüttungen an Aktionäre steigen, und die Lohnschere hat sich weiter geöffnet. Die Aktionäre von 33 Schweizer Unternehmen streichen 63 Milliarden Franken ein. Einige Unternehmen schütteten gar Dividenden in Milliardenhöhe aus, obwohl sie Bundeshilfe bezogen. Unter diesen Bedingungen ist klar: Es darf es keine Lohnkürzungen oder Entlassungen bei den Beschäftigten geben.
Rekordgewinne für die Aktionäre, Existenzängste für die Arbeitnehmenden: So lässt sich die Studie der Gewerkschaft Unia zum Lohngefälle in der Schweiz zusammenfassen. Die Studie analysiert 37 Schweizer Unternehmen, von denen 33 an der Börse kotiert sind. Allein diese Unternehmen schütteten für das Jahr 2019 63 Milliarden Franken in Form von Dividenden und Aktienrückkäufen an ihre Aktionäre aus (4,4 Milliarden mehr als im Vorjahr). Auch in diesem Jahr öffnet sich die Lohnschere weiter. Den grössten Unterschied zwischen dem tiefsten und dem höchsten Gehalt in ein und demselben Unternehmen gab es beim Pharmariesen Roche mit 1 zu 308. Im Durchschnitt der untersuchten Konzerne betrug das Verhältnis 1 zu 148 (gegenüber 1 zu 142 im Vorjahr). (…).

Unia Schweiz, Medienmitteilung, 26.6.2020.
Unia Schweiz > Coronavirus. Dividenden. Unia Schweiz, 2020-06-26.
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26.06.2020 Kuba
Granma

Coronavirus
Volltext
Wissenschaft
Die Konfrontation mit COVID-19 stützt sich auf eine erstarkende Wissenschaft. Der kubanische Präsident hob die Erfolge hervor, die die kubanische Wissenschaft in diesen komplizierten Monaten der Konfrontation mit COVID-19 im Land erzielt hat. Der Präsident der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, hob am gestrigen Donnerstag die Erfolge hervor, die die kubanische Wissenschaft in diesen komplizierten Monaten der Konfrontation mit Covid-19 im Land erzielt hat. „Von den Ungewissheiten“, versicherte er, „sind wir dazu übergegangen, die Ergebnisse zu konsolidieren, die von Fortschritten zeugen, und haben dabei einen wissenschaftlichen Weg beschritten, der immer mehr erstarkt.“ Solche Überlegungen wurden durch einen neuen Austausch zwischen dem Staatsoberhaupt und Premierminister Manuel Marrero Cruz mit Experten und Wissenschaftlern motiviert, die in Kuba keine Minute verloren haben, nach Wegen zu suchen, um den Auswirkungen der Epidemie entgegenzuwirken. „Hier kooperieren alle miteinander, ohne Eitelkeiten. Sie ergänzen und unterstützen sich gegenseitig, und am Ende erhalten wir ein einzigartiges Ergebnis für das Gemeinwohl“, schätzte er ein. (…).

Granma, 26.6.2020.
Granma > Coronavirus. Wissenschaft. Granma, 22020-06-26.
Ganzer Text
24.06.2020 Schweiz
Personen
Schifffahrt
SEV-Zeitung
Markus Fischer
Coronavirus
Schifffahrt
Volltext
Die Schiffe fahren wieder. Das Dampfschiff „Uri“ fährt täglich Luzern-Flüelen retour. Zurzeit sind zwei SGV-Dampfschiffe im Einsatz, ab Juli drei. Nachdem touristische Fahrten mit Schiffen und Bergbahnen Mitte März vom Bundesrat wegen Covid- 19 verboten wurden, sind sie seit 6.Juni mit Schutzkonzept wieder möglich, so dass die Betriebe in die Sommersaison starten konnten. Das ist für die Angestellten eine gute Nachricht, mussten doch viele im Lockdown Kurzarbeit und Lohneinbussen hinnehmen. „Im Bereich Schifffahrt war in den letzten Wochen das Thema Kurzarbeit sehr zentral“, sagt Gewerkschaftssekretär Michael Buletti, der im SEV für die Branche Schiff zuständig ist. „Die wenigsten Schiffslinien sind bestellter Verkehr, für den die öffentliche Hand Abgeltungen bezahlt. Entsprechend haben alle Unternehmen Kurzarbeit beantragt und von den Kantonen ziemlich schnell bewilligt erhalten. Dies senkt für die Unternehmen die Verluste durch den verspäteten Saisonstart und die bleibenden Schutzmassnahmen. Der SEV versuchte die Lohnfortzahlung während der Kurzarbeit besser zu regeln als gesetzlich vorgesehen. Das ist uns vielerorts gelungen, aber nicht ganz überall.“ Zum Beispiel für die BLS-Schiffsleute vom Thuner- und Brienzersee erreichte der SEV für den April die volle Lohnfortzahlung mitsamt Zulagen, für den Mai 90% mit Zulagen und für den Juni 90% ohne Zulagen. «Weil die Lohnreduktion nur die effektiv (…). 
Markus Fischer.
SEV-Zeitung, 24..6.2020.
Personen > Fischer Markus. Schifffahrt. SEV-Zeitung, 2020-06-24.
Ganzer Text
24.06.2020 Kuba
Granma

Coronavirus
Volltext
Kuba schreitet mit entschlossenen Schritten in seiner Konfrontation von Covid-19 voran, ohne die Details zu vernachlässigen, die über den Erfolg der verschiedenen von der kubanischen Regierung beabsichtigten Aktionen entscheiden. Zusammen mit dem Land intensiviert Havanna seinen Kampf gegen Covid-19. Matanzas schloss sich 14 anderen Gebieten des Landes an, die sich bereits in der ersten Phase der Etappe der Erholung befanden. Die vom Präsidenten der Republik und dem Premierminister geleitete temporäre Arbeitsgruppe zur Prävention und Bekämpfung dieser Krankheit setzte die Analyse der epidemiologischen Situation in Havanna fort und bewertete die Umsetzung der dem neuen Moment entsprechenden Massnahmen in Ciego de Ávila und Las Tunas. Havanna ist die einzige Provinz des Landes, die noch nicht zur ersten Phase der Etappe der Erholung nach Covid-19 übergegangen ist. In ihr verweilen noch 102 bestätigte aktive Fälle des neuen Coronavirus im Krankenhaus, drei davon am letzten Tag und zumeist mit einer bekannten Infektionsquelle. Es liegen noch zwei offene lokale Übertragungsherde vor. Die Inzidenzrate pro 100‘000 Einwohner in den letzten 15 Tagen beträgt 5,20 mit einer Tendenz zur Abnahme in diesem Zeitraum. Der Reproduktionsindex der Krankheit liegt bei 0,62. (…).

Granma, 24.6.2020.
Granma > Coronavirus. Havanna. Granma, 22020-06-24.
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23.06.2020 Kuba
Granma

Coronavirus
Volltext
Sechs Tage, nachdem Kuba die erste Phase der Wiederherstellung beschlossen hatte, gelingt es Matanzas,
die fünf vom Gesundheitsministerium festgelegten Indikatoren zu erfüllen. Matanzas geht zur Wiederherstellung über und Havanna ist auf bestem Wege dahin. Die temporäre Arbeitsgruppe zur Prävention und Kontrolle von COVID-19 beschloss, den Übergang der Provinz Matanzas zur Wiederherstellung zu genehmigen, und forderte die Einwohner von Havanna auf, ihre Bemühungen fortzusetzen, um die Krankheit unter Kontrolle zu halten. Bisher sind 91,4% aller bestätigten Patienten in Kuba genesen. Die temporäre Arbeitsgruppe zur Verhütung und Kontrolle von Covid-19, die der Präsident der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, und der Premierminister, Manuel Marrero Cruz, täglich vom Palast der Revolution aus leiten, genehmigten am gestrigen Montag den Übergang der Provinz Matanzas in die Phase 1 der ersten Wiederherstellungsetappe, von der zu diesem Zeitpunkt nur noch die Hauptstadt des Landes ausgeschlossen ist. Wie der Premierminister ausführlich dargelegte, gilt die Entscheidung ab dem 23. Juni in allen Gemeinden von Matanzas. So schliesst sich die westliche Provinz den 14 kubanischen Provinzen an, die nach und nach zur neuen Normalität übergehen.. Sechs Tage, nachdem Kuba die erste Phase der Wiederherstellung beschlossen hatte, gelingt es Matanzas, die fünf vom Gesundheitsministerium festgelegten Indikatoren zu erfüllen. Wie in der offiziellen Mitteilung des Ministerrates vom 18. Junimit (...).
Granma, 23.6.2020.
Granma > Coronavirus. Matanzas. Granma, 2020-06-23.
Ganzer Text
23.06.2020 Kuba
Granma

Coronavirus
Volltext
Matanzas in der ersten Phase der Erholung Post-Covid-19. Aus den vom Ministerrat paraphierten Informationen geht hervor, dass die Entscheidung das Ergebnis der Arbeit der Provinz zur Beschleunigung der günstigen Entwicklung der lokalen epidemiologischen Situation ist, die einer neuen Bewertung des Gesundheitsministeriums zufolge durch Einhaltung der fünf Gesundheitsindikatoren den Phasenwechsel ermöglicht. Die temporäre Arbeitsgruppe der Regierung zur Prävention und Bekämpfung des neuen Coronavirus genehmigte die Einbeziehung aller Gemeinden der Provinz Matanzas in die erste Phase der Wiederherstellung nach COVID-19 ab diesem Dienstag, dem 23. Juni. Aus den vom Ministerrat paraphierten Informationen geht hervor, dass die Entscheidung das Ergebnis der Arbeit der Provinz zur Beschleunigung der günstigen Entwicklung der lokalen epidemiologischen Situation ist, die einer neuen Bewertung des Gesundheitsministeriums zufolge durch Einhaltung der fünf Gesundheitsindikatoren den Phasenwechsel ermöglicht. Die Ankündigung betont die Ermahnung an die Einwohner von Matanzas, die mit der physischen Isolation, Desinfektion von Händen und Oberflächen sowie der Verwendung des Nasobuco verbundenen Massnahmen aufrechtzuerhalten, und fordert die Bewohner der kubanischen Hauptstadt auf, ein Verhalten an den Tag zu legen, das es auch ihnen erlaubt, in diese Phase einzutreten. (…).
Granma, 23.6.2020.
Granma > Coronavirus. Matanzas. Granma, 2020-06-23-1-
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20.06.2020 Schweiz
Unia Schweiz

Coronavirus
Politik
Volltext
Covid-19-Krise macht Politikwechsel unvermeidlich. Die Delegiertenversammlung der Gewerkschaft Unia von heute Samstag in Bern fordert zur Überwindung der Covid-19-Krise Mitbestimmungsrechte für die Arbeitnehmenden, eine Aufwertung der schlecht bezahlten Dienstleistungsberufe, soziale Solidarität und ein griffiges Konjunkturprogramm für den ökosozialen Umbau. Weiter lancierten die Delegierten den Abstimmungskampf gegen die Kündigungsinitiative der SVP. Die Delegiertenversammlung der Unia stand heute ganz im Zeichen der Covid-19-Krise und ihrer Folgen. Zwar ist die Zahl der Covid-19-Ansteckungen in der Schweiz ist erfreulicherweise stark zurückgegangen, aber die Krise der öffentlichen Gesundheit ist noch nicht vorbei. Es braucht jetzt eine wirksame Strategie, die die Gesundheit, die Arbeit und das soziale Leben der Menschen ins Zentrum stellt. Dazu sind Schutzkonzepte und wirksame Kontrollmassnahmen in der Arbeitswelt nötig. Für nachhaltige Lösungen braucht es die Mitbestimmung der Angestellten und den zwingenden Einbezug der Gewerkschaften in Fragen des Gesundheitsschutzes. Solidarisch aus der Krise. Die Covid-19-Krise hat aber auch gezeigt, wie stark die Gesellschaft von Hunderttausenden Menschen abhängt, die in schlecht bezahlten Dienstleistungsberufen – in der Pflege, im Verkauf, in der Logistik oder in der Reinigung – arbeiten. Die meisten sind Lohn-diskriminierte Frauen. Applaus reicht nicht, um mehr Respekt zu demonstrieren. (…).
Unia Schweiz, Medienmitteilung, 20.6.2020.
Unia Schweiz > Coronavirus. Politik. Unia Schweiz, 2020-06-20.
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17.06.2020 China
Bejing Rundschau

Coronavirus
Volltext
Beijing verstärkt COVID-19-Notfallmassnahmen. Chinas Hauptstadt Beijing hat seine Notfallreaktion auf COVID-19 am Dienstag von Stufe III auf Stufe II erhöht, teilte eine örtliche Beamtin mit. Die Stadt verzeichnet seit dem 11. Juni ein tägliches zweistelliges Wachstum lokal übertragener COVID-19-Fälle, nachdem zuvor 57 Tage keine derartigen neuen Fälle aufgetreten waren. Der Unterricht für Grund- und Mittelschüler werde ab sofort wieder online stattfinden und die Wiederaufnahme der Vorlesungen für Studierende werde ausgesetzt, kündigte Chen Bei, stellvertretende Generalsekretärin der Stadtregierung, auf einer Pressekonferenz an. Laut Chen seien neun Distrikte und 28 Wohngemeinden von dem neuen Cluster-Ausbruch betroffen. Die Stadt habe 27 Wohngemeinden als Zonen mit mittlerem Risiko und ein Viertel als Zone mit hohem Risiko eingestuft. Chen sagte, dass Personen aus den Stadtteilen mit mittlerem und hohem Risiko und relevante Personen, die den Xinfadi-Markt besucht hatten, mit dem die meisten neuen bestätigten Fälle zusammenhängen, Beijing nicht verlassen dürfen. Alle anderen Bewohner Beijings müssen negative Ergebnisse eines aktuellen Nukleinsäuretests vorweisen, um die Stadt verlassen zu dürfen. (…).
Beijing Rundschau, 17.6.2020.
Beijing Rundschau > Coronavirus. Beijing Rundschau, 2020-06-17.
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17.06.2020 Kuba
Granma

Abschluss
Coronavirus
Volltext
Mitteilung zum Beginn des ersten Abschnitts und Phase 1 der Wiederherstellung nach COVID-19. Sie wird ab morgen wirksam sein, ausser in den Provinzen Havanna und Matanzas. Wie am Donnerstag, dem 11. Juni, in der Sendung Mesa Redonda berichtet wurde, bestätigte der Ministerrat den Massnahmenplan für die Wiederherstellungsphase nach COVID-19. Der Beginn dieses Abschnitts sowie die Erklärung jedes seiner drei Phasen unterliegen der Einhaltung der Gesundheitskennziffern, anhand derer die Entwicklung der Epidemie in jedem Gebiet bewertet werden kann. Dies sind: 1. Inzidenzrate, 2. Reproduktionsindex, 3. Aktive Fälle, 4. Anzahl positiver Fälle mit bekannter Infektionsquelle in den letzten 15 Tagen, 5. Lokale Übertragungsherde. Das derzeitige Epizentrum und der Ausläufer der Epidemie befinden sich in Havanna, und obwohl sich Matanzas positiv entwickelt hat, erfüllt es einige dieser Indikatoren noch immer nicht.
Unter Berücksichtigung des oben Gesagten wurde beschlossen, den ersten Abschnitt der Wiederherstellung nach Covid-19 in seiner ersten Phase auf alle Provinzen und Gemeinden des Landes mit Ausnahme der oben genannten Gebiete anzuwenden. Das Vorstehende gilt ab Donnerstag, dem 18. Juni. An diesem Tag wird die erste Phase in unserem Land eingeführt, mit Ausnahme aller Gemeinden, aus denen die Provinzen Havanna und Matanzas bestehen, und die angekündigten Massnahmen werden wirksam. (…). 
Granma, 17.6.2020.
Granma > Coronavirus. Kampagne-Abbruch. Granma, 2020-06-17.
Ganzer Text
17.06.2020 Kuba
Granma

Coronavirus
Kampagne
Volltext
Der kubanische Präsident fordert Verantwortung auch in der Erholungsphase. Miguel Díaz-Canel Bermúdez stellte diese Forderung angesichts der Einleitung der Erholungsphase im Land mit Ausnahme der Provinzen Havanna und Matanzas. Der Präsident der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, rief an diesem Dienstag die Bevölkerung zum verantwortungsvollen Verhalten auf, wenn das Land, mit Ausnahme der Provinzen Havanna und Matanzas, am Donnerstag, dem 18. Juni, in die Anfangsphase der Erholung nach COVID-19 eintritt. Die Ankündigung über den Beginn der neuen Phase wurde vom Premierminister Manuel Marrero Cruz während des Treffens der temporären Arbeitsgruppe zur Prävention und Bekämpfung des neuen Coronavirus gemacht, die jeden Nachmittag im Palast der Revolution zusammentritt. Es wurde klargestellt, dass am Donnerstag die von der kubanischen Regierung in der Fernsehsendung Mesa Redonda vom 11. Juni angekündigten Maßnahmen in Kraft treten. Angesichts des Eintritts in diese Phase der Erholung, sagte Díaz-Canel, sei weiterhin ein verantwortungsvolles Verhalten der Bevölkerung notwendig, auch in den Provinzen, die in diese erste Phase eintreten. „Wenn wir die Dinge gut machen, können wir auf sicherere, effizientere und konsolidiertere Weise zur Normalität im Rest des Landes gelangen. Dies wird uns neue Erfahrungen bringen, wie wir diesen Schritt in Richtung der Normalität tun sollten“, sagte er. „In dem (…). 
Granma, 17.6.2020.
Granma > Coronavirus. Kampagne. Granma, 2020-06-17.
Ganzer Text
16.06.2020 Kuba
Granma

Chronologie
Coronavirus
Volltext
Kubas Antwort. Der Präsident der Republik Kuba, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, und der Präsident des Lehrstuhls für Wissenschaft, Technologie und Gesellschaft der Universität Havanna, Jorge Núñez Jover, veröffentlichten 19 in der Zeitschrift Anales der Kubanischen Akademie der Wissenschaften einen Artikel mit dem Titel Regierungstätigkeit und kubanische Wissenschaft bei der Konfrontation mi COVID-19. Er stellt ein wertvoller Beitrag für die internationale Gemeinschaft inmitten des Kampfes gegen das Virus Sars-CoV-2 dar, da in ihm die Erfahrungen seiner Bekämpfung auf der Grundlage der Verbindung zwischen Wissenschaftlern und Regierung systematisiert werden. Die Pandemie hat das Scheitern der neoliberalen Politik und die Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit und Solidarität für die Bewältigung der Herausforderung offenbart. In diesem Kampf stand Kuba der enormen zusätzlichen Herausforderung gegenüber, sich der Eskalation der Blockade der Vereinigten Staaten und den diffamierenden Kampagnen der Diskreditierung seiner Angehörigen der Gesundheitsberufe zu stellen. Angesichts der Einheit seines Volkes in diesem Kampf für das Leben hat es das Land jedoch geschafft, ein günstiges Szenario zu durchlaufen. Zu verdanken ist dies einem universellen Gesundheitssystems, das für 100 % der Bevölkerung kostenlos und zugänglich ist und über erfahrene, hochqualifizierte und weltweit anerkannte Fachleute verfügt, einem kohärenten nationalen Aktionsplan, der Stärke der biopharmazeutischen Industrie, der  (…).
Granma, 15.6.2020.
Granma > Coronavirus. Protokoll. Granma, 2020-06-15.
Ganzer Text
16.06.2020 Kuba
Granma

Coronavirus
Solidarität
Volltext
Je mehr man uns in Verruf bringen möchte, desto grösser die Solidarität. Gestützt durch ein Prinzip, das unsere nationale Identität ausmacht, teilt Kuba das, was es besitzt. Das sind nicht bloß Worte, denn in seinen Taten kann man das erkennen, was das Gute in der Welt mobilisiert. Weil diese kleinen Inseln in den Atlanten kaum wahrzunehmen sind, schaffen sie es auch nicht in die Schlagzeilen der grossen Medien. Zum einen, weil die Turks- und Caicosinseln winzig sind und zweitens, weil hier wieder eine solidarische Geste zum Ausdruck kommt, die den grossen Mächten, die vom Kapital regiert werden, unangenehm ist, da sie die Gesundheit als Buchführung privater Dienstleistungen verstehen und jene als störend empfinden, die einen Beitrag zum Überleben und nicht für die Aktienbörse leisten. Und drittens, weil wiederum Kuba das Land ist, das seine Hilfe anbietet. Auch auf diesem winzigen Archipel entkommen die Menschen nicht der Gefahr, die von einem Virus ausgeht, das keine Grenzen kennt. Dort leben Menschen, die Hilfe brauchen, die Kuba um Hilfe gebeten haben, die Kuba einmal mehr leisten wird, ohne dabei Berechnungen anzustellen, ob sie Geld es einbringt, wie dies von denjenigen aufgeblasen wird, die je nach Bedarf Gründe finden, um uns in Verruf zu bringen und die Ärzte als Sklaven bezeichnen, während bei ihnen zu Hause Hunderte an derselben Krankheit sterben, gegen die diese „kubanischen Sklaven“ in der Lage wären etwas zu tun. (…).

Granma, 16.6.2020.
Granma > Coronavirus. Solidaritaet. Granma, 2020-06-16.
Ganzer Text
16.06.2020 Kuba
Granma

Coronavirus
Volltext
Havanna und Matanzas sind die einzigen Provinzen mit Neuinfizierten in den letzten 15 Tagen. Die Behörden des Gesundheitsministeriums bestätigten die hoffnungsvolle Nachricht, dass 13 Provinzen und der Sonderbezirk Isla de la Juventud seit mindestens 15 Tagen keine positiven Fälle der Krankheit zu melden haben. Zu Beginn einer neuen Woche der Konfrontation mit Covid-19 in Kuba bestätigten die Behörden des Gesundheitsministeriums die hoffnungsvolle Nachricht, dass 13 Provinzen und der Sonderbezirk Isla de la Juventud seit mindestens 15 Tagen keine positiven Fälle der Krankheit zu melden haben. Während des an diesem Montag im Palast der Revolution vom Präsidenten der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, und Premierminister Manuel Marrero Cruz geleiteten Treffens der temporären Arbeitsgruppe zur Verhütung und Bekämpfung des neuen Coronavirus erklärte Regla Angulo Pardo, die stellvertretende Ministerin für Hygiene und Epidemiologie des MINSAP, dass die 14 Neuinfizierten, die an diesem Montag gemeldet wurden - 13 davon in Havanna und einer in Matanzas -, den Trend der letzten beiden Wochen bestätigen, in denen es 190 Fälle gab, alle in diesen beiden Provinzen. (…).

Granma, 16.6.2020.
Granma > Coronavirus. Granma, 2020-06-16.
Ganzer Text
16.06.2020 Kuba
Granma

Alter
Coronavirus
Volltext
80,9% der in Kuba an COVID-19 verstorbenen Patienten wiesen Komorbiditäten auf. Die Zahl der Menschen, bei denen in Kuba COVID-19 diagnostiziert wurde und die an dieser Krankheit gestorben sind, umfasste im Wesentlichen das Alter zwischen 60 und 89 Jahren und waren überwiegend Männer, berichtete Dr. Francisco Durán, Nationaldirektor für Epidemiologie im Ministerium Gesundheitswesen während der Pressekonferenz, die täglich über die Situation des neuen Coronavirus im Land und auf der Welt informiert.
Er wies darauf hin, dass von den 84 Todesfällen, die bisher im Land verzeichnet worden sind, 80,9% Komorbiditäten aufwiesen und neben weiteren zu den grundlegenden chronischen Krankheiten Bluthochdruck, Diabetes mellitus, ischämische Herzkrankheiten, chronisch obstruktive Lungenerkrankungen und chronische Niereninsuffizienz gehörten. Durán betonte, wie wichtig es sei, die Hygienemassnahmen und die soziale Distanzierung zu wahren, insbesondere diejenigen, die zu den am stärksten gefährdeten Gruppen gehören oder einige der oben genannten Bedingungen aufweisen. Er stellte klar, dass Personen, die im Rahmen von Bevölkerungsstudien mit dem PCR-Test in Echtzeit beprobt werden, kein Krankenhaus oder Isolationszentrum aufsuchen müssen. (…).
Granma, 16.6.2020.
Granma > Coronavirus. Alter. Granma 2020-06-16.
Ganzer Text
15.06.2020 Kuba
Granma

Coronavirus
Volltext
Ein Programm für das Leben. Im Zusammenhang mit der Konfrontation mit COVID-19 war die Existenz und das Funktionieren des Nationalen Blutprogramms von wesentlicher Bedeutung, erklärte seine Leiterin, Dr. Delia Esther Porto González. Im Zusammenhang mit der Konfrontation mit COVID-19 war die Existenz und das Funktionieren des Nationalen Blutprogramms von wesentlicher Bedeutung, erklärte seine Leiterin, Dr. Delia Esther Porto González. „Blutspenden sind für unser Gesundheitswesen von wesentlicher Bedeutung und sie ermöglichen die Nachhaltigkeit von Programmen wie Transplantation, Mutter und Kind, elektive und komplexe Operationen sowie die Versorgung von Patienten mit onkologischen Pathologien.
„Inmitten der Pandemie reagierte unser Volk sofort über die Massenorganisationen, die Arbeitszentren, und das erlaubte es, dass seit dem Eintreffen des Virus im März in unserem Land mehr als 8‘000 Blutspenden geleistet wurden. Hinzu kommt die altruistische Geste der von der Krankheit genesenen Patienten, die bereits mehr als 130 Spenden ihres Plasmas getätigt haben, einige zum wiederholten Mal, um das Leben anderer Patienten zu retten.“ Die Provinz Las Tunas erhielt den Status einer Nationalen Vorhut im Rahmen des Landes aus Anlass des Welttags der freiwilligen Blutspender, unterstützt durch mehr als 18‘000 Spenden im untersuchten Zeitraum, von denen rund 12‘500 in mobilen Blutbanken geleistet wurden.
In gleicher Weise gelang es Las Tunas, die freiwilligen Plasma-Spenden mit 104% zu überbieten. Im  (...).
Granma, 15.6.2020.
Granma > Coronavirus. Blutspende. Granma, 2020-06-16.
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15.06.2020 China
Granma

Coronavirus
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In Peking zirkuliert neuartiger Sars-VoC-2-Stamm. Chinesische Epidemiologen erklärten am 14. Juni, vorläufige Analysen des aktuellen Ausbruchs des Sars-CoV-2-Coronavirus in Peking hätten ergeben, dass ein anderer Stamm des Erregers zirkuliert als der, der seit Ende 2019 im Land verbreitet war
Chinesische Epidemiologen erklärten am 14. Juni, vorläufige Analysen des aktuellen Ausbruchs des Sars-CoV-2-Coronavirus in Peking hätten ergeben, dass ein anderer Stamm des Erregers zirkuliert als der, der seit Ende 2019 im Land verbreitet war. Laut Zeng Guang, Leiter dieser Fachrichtung am Nationalen Zentrum für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten, zeigten die ersten Ergebnisse von zwei Proben, dass die genetische Sequenz des Virus andere Merkmale aufweist, obwohl er die Notwendigkeit anerkannte, sich tiefgreifender mit der Angelegenheit zu befassen, bevor man Schlüsse ziehen könne. In diesem Zusammenhang schlug Universitätsprofessor Chen Xi vor, den Stamm mit denen in anderen Ländern zu vergleichen, insbesondere mit denen, aus denen China Lachs importiert, d.h. Chile, Norwegen, die Färöer Inseln, Australien und Kanada. von Sars-CoV-2, der Ursache der Covid-19-Lungenkrankheit, auf der Oberfläche eines Brettes, auf dem diese Fischmasse auf dem Xinfadi-Grosshandelsmarkt geschnitten wurde, der Quelle der 43 in Peking gemeldeten Ansteckungen. (…).

Granma, 15.6.2020.
Granma > China. Coronavirus. Granma, 2020-06-16.
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12.06.2020 Kuba
Granma

Coronavirus
Hotellerie
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Gran Caribe bestimmt Hotels, die nur für internen Markt wieder eröffnen. Gran Caribe hat 12 Einrichtungen in Havanna. Dazu zählen der Hotelkomplex Atlántico-Villa Los Pinos- Villa Mirador del Valle in Santa María del Mar, aber auch in Mayabeque, am Strand von Jibacoa, gehört der Komplex Trópico-Villa zu dieser Gruppe. Gran Caribe hat jetzt die Hotels bestimmt, die in der ersten Phase der Wiedererholung des Landes, die nur für den internen Markt gelten, öffnen. Das gab die Vertreterin der Gruppe in Havanna Isabel Arbona Hardy bekannt. Sie erklärte, dass man die Einrichtungen eröffne, die sich beim nationalen Publikum, das den Sonne und Strand Urlaub mag, grosser Beliebtheit erfreuen. Das bedeute aber nicht, dass man Hotels, die sich in der Stadt befinden, ausschliesse. Gran Caribe hat 12 Einrichtungen in Havanna. Dazu zählen der Hotelkomplex Atlántico-Villa Los Pinos- Villa Mirador del Valle in Santa María del Mar, aber auch in Mayabeque, am Strand von Jibacoa, gehört der Komplex Trópico-Villa zu dieser Gruppe. Arbona Hardy führte aus, dass für diese Einrichtungen beim nationalen Tourismus, der im letzten Jahr im Vergleich zum Vorjahr laut offiziellen Statistiken um 600‘000 Kunden angestiegen sei, eine große Nachfrage bestehe. Sie sagte weiter, dass man zur Zeit die Strategie perfektioniere, die das Protokoll für den Hotelaufenthalt vorschreibe, der in Zukunft ganz anders aussehe. (…).

Granma, 12.6.2020.
Granma > Hotellerie. Coronavirus. Granma, 2020-06-12.
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12.06.2020 Kuba
Granma

Coronavirus
Programm
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Kubanische Wissenschaft als unbestreitbare Stütze in der Phase nach COVID-19. Am Donnerstag fand ein neues Arbeitstreffen des Präsidenten der Republik und des Premierministers mit Experten und Wissenschaftlern statt, die direkt am Kampf gegen die Krankheit beteiligt sind, sowie ein Treffen mit der temporären Arbeitsgruppe zu Vorbeugung und Bekämpfung des neuen Coronavirus. Der Präsident der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, erkannte am gestrigen Donnerstag an, dass ein wichtiger Teil der erreichten Ergebnisse, die es uns ermöglichen, der Erholungsphase nach der Epidemie im Land immer näher zu kommen, auf die Massssahmen unseres Gesundheitswesens und den Beitrag, den die wissenschaftliche Forschung zur Konfrontation mit Covid-19 geleistet hat, zurückzuführen seien. Solche Überlegungen ergaben sich beim Abschluss des bereits unabdinglichen wöchentlichen Treffens mit Experten und Wissenschaftlern, die direkt am Kampf gegen die Krankheit auf der Grössten Antilleninsel beteiligt sind, bei dem die Nützlichkeit des Arbeitsprinzips bestätigt wurde, die ständige wissenschaftliche Suche nach neuen Wegen des Schaffens, Schöpfens und der Vorsorge zu konsolidieren. (…).
Granma, 12.6.2020.
Granma > Coronavirus. Programm. Granma, 2020-06-12.
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