Gewerkschaftschronik
 Textverzeichnis minimieren

Sie sind hier: Textverzeichnisse > Stichwort > Aggression
Suchen Ortsverzeichnis Kapitelverzeichnis Personenverzeichnis Stichwortverzeichnis  

       
 
   
Anzahl gefundene Artikel: 21

1
 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
01.06.2020 Kolumbien
USA
Granma

Aggression
Militärpflichtersatz
Volltext
Warum nimmt die Yankee-Miliärpräsenz in Kolumbien zu? Laut einer gemeinsamen Erklärung der US-Botschaft in Bogotá und des Verteidigungsministeriums des südamerikaniscen Landes wird im Juni eine aus 800 Soldaten bestehende Brigade der Sicherheitsunterstützungstruppe der US-Armee in Kolumbien eintreffen. Das Militär wird auf kolumbianischem Boden eintreffen, um den angeblichen Kampf gegen den Drogenhandel voranzutreiben, heisst es bei Telesur. Verschiedene Persönlichkeiten der Kaffeenation haben die Ankunft ausländischer Truppen ohne ausdrückliche Genehmigung des Senats als verfassungswidrig eingestuft und zeigen sich besorgt über mögliche Szenarien einer Konfrontation an der Grenze zu Venezuela, die von der Nachbarnation als Provokation angesehen werden könne. „Die Vertretung der Partei Fuerza Alternativa Revolucionaria del Común (FARC) im Kongress lehnt die Anwesenheit von US-Truppen in unserem Land ab. Dies bedroht die nationale Souveränität und ist darüber hinaus verfassungswidrig, da dies vom Senat und nicht vom Präsidenten genehmigt oder nicht genehmigt werden muss“, sagte die Organisation in einer Erklärung. Die Anwesenheit von US-Militärpersonal in diesem Land ist mit der Prostitution von Minderjährigen, Vergewaltigungen von Frauen und anderen kriminellen Handlungen verbunden. Im Jahr 2015 verurteilte der Historiker Renán Vega in dem Bericht, den er der Historischen Kommission des Konflikts und seiner Opfer vorlegte, dass 53 Frauen von uniformiertem US-Personal …).
Granma, 1.6.2020.
Granma > Kolumbien. USA. Granma, 2020-0601.
Ganzer Text
01.06.2020 Kuba
USA
Granma
Regierung

Aggression
Terrorismus
Volltext
Kuba verurteilt Terrorismus und politische Manipulation. Erklärung des Ministeriums für Auswärtige Beziehungen. Das Ministerium für Auswärtige Beziehungen drückt seine starke Ablehnung der verleumderischen Aufnahme der Republik Kuba in eine Liste des US-Aussenministeriums aus, die sich auf Länder bezieht, die angeblich nicht vollständig mit den am 13. Mai 2020 veröffentlichten US-amerikanischen Bemühungen zur Terrorismusbekämpfung kooperieren, die von Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez mit Nachdruck abgelehnt wurde. Es handelt sich um eine unilaterale und willkürliche Liste ohne Grundlage, Autorität oder internationale Unterstützung, die bekanntlich nur der Verleumdung und dem Zwang gegen Länder dient, die sich bei ihren souveränen Entscheidungen weigern, den Willen der Regierung der Vereinigten Staaten zu befolgen. Das Hauptargument der Regierung der Vereinigten Staaten war die Anwesenheit von Mitgliedern der Friedensdelegation der kolumbianischen Nationalen Befreiungsarmee (ELN) im kubanischen Staatsgebiet. Wie allgemein bekannt ist, befindet sich die Friedensdelegation der Nationalen Befreiungsarmee (ELN) Kolumbiens in unserem Hoheitsgebiet aufgrund der plötzlichen Aufgabe durch Ecuador seines Status als Verhandlungssitz. Auf Ersuchen der kolumbianischen Regierung und der ELN zog der Friedensprozess im Mai 2018 nach Havanna. Dieser Friedensdialog hatte am 7. Februar 2017 in Quito begonnen. Auf Ersuchen der Parteien hat Kuba zusammen mit Brasilien, Chile, Ecuador, (…).
Granma, 1.6.2020.
Granma > Regierung. Terrorismus. USA. Granma, 2020-06-01.
Ganzer Text
28.05.2020 Italien
Kuba
USA
Granma

Aggression
Coronavirus
Volltext
Die von ihnen angefeuerte Diskreditierung fällt auf sie selbst zurück. Während kubanische Ärzte aus Italien und Andorra zurückkehren, nachdem sie in beiden Ländern Leistungen erbracht haben, die als „typisch für hochqualifiziertes Personal“ bewertet wurden, hören Beamte des US-Aussenministeriums nicht mit ihrer Kampagne auf, die Zusammenarbeit zu diskreditieren.Der kubanische Aussenminister Bruno Rodríguez Parrilla bekräftigte auf Twitter, dass die Vereinigten Staaten sich mit den Auswirkungen von COVID-19 auf ihre Bürger befassen sollten, anstatt die medizinische Zusammenarbeit der Insel anzugreifen.
Er wies darauf hin, dass mehrere Experten jenes Landes versichern, dass mit angemessenen und rechtzeitigen Massnahmen ein Drittel oder die Hälfte der Menschen, die aufgrund der Pandemie ihr Leben verloren haben, gerettet worden wären. Während Donald Trump vor Monaten die Gefahr herunterspielte, bereitete Kuba seine Strategie der Quarantäne, Tests und Nachverfolgung von Kontakten vor und alarmierte die Biotechnologie-Institute des wissenschaftlichen Pols in West-Havanna. Dazu schrieb die spanische Zeitung La Vanguardia in einem Artikel: „Die Institute arbeiten zusammen und nicht im Wettbewerb. Sie sind schneller, weil das Kriterium das nationale Interesse und nicht das private Interesse ist.“
„Mich haben verzweifelte Ärzte aus Krankenhäusern in New York angerufen und gefragt, wie sie Interferon Alpha 2b bekommen können ...“, sagte Helen Yaffe, Wirtschaftswissenschaftlerin an der Universität von Glasgow, zu La Vanguardia. betrifft. (…). Granma, 28.5.2020.
Granma > Italien. Coronavirus. Granma, 2020-05-28.
Ganzer Text
27.05.2020 Kuba
USA
Granma

Aggression
Botschaften
Volltext
Sie dürfen nicht husten, wenn Sie eine Botschaft mit einem Maschinengewehr beschiessen wollen, sonst könnten Sie als Terrorist festgenommen werden. Kuba hat viele Gründe, eine klare und feste Stellungnahme des Weissen Hauses zu fordern, die die Wiederholung dieser Art von Gewalttaten mit einer langen, bekannten und traurigen Geschichte verhindert 26 Tage nach dem bewaffneten Angriff auf die kubanische Botschaft in Washington wiederholte die kubanische Regierung an diesem Dienstag ihre Beschwerde über das Schweigen der US-Behörden zu dem schwerwiegenden Ereignis. Aussenminister Bruno Rodríguez Parrilla verurteilte das Fehlen einer öffentlichen Erklärung der Regierung Donald Trump. Im Vergleich dazu, sagte er, seinen in den USA „Fälle aufgezeichnet, bei denen das absichtliche Anhusten einer anderen Person als Terrorismus angesehen wird“. „Aber die US-Regierung ist nicht in der Lage, sich öffentlich über den Beschuss der kubanischen Botschaft in Washington zu äussern, in der sich zehn Personen befanden“, vervollständigte der Aussenminister den Tweet und bezog sich eindeutig auf die Absurdität des Schweigens, das das Weisse Haus bis heute bewahrt hat. Weniger als 24 Stunden nach den Ereignissen am 30. April bat die Insel die US-Regierung, sie offiziell zu klären. Es hat jedoch keine Antwort gegeben. Mehrere Persönlichkeiten auf der ganzen Welt, darunter Vertreter der Politik, Intellektuelle und Menschenrechtler, haben darum gebeten, den Fall zu klären und ihn nicht als gewöhnliche Episode zu behandeln. (…). 
Granma, 27.5.2020.
Granma > Aggression. Botschaft. Granma, 2020-05-27.
Ganzer Text
27.05.2020 Kuba
USA
Venezuela
Granma

Aggression
Boykott
Volltext
Der fehlerhafte Schachzug. Es gibt kaum einen Zweifel daran, dass die Drehbücher des Einfalls in Venezuela und das terroristische Attentat gegen die Botschaft Kubas in Washington vom selben Autor geschrieben wurden. Die Inszenierung nach Art eines Action Films made in Hollywood könnte man als Scherz betrachten, wenn die möglichen Folgen solcher Aktionen nicht so schwerwiegend wären.
Der Glaube, dass die Welt ein Filmstudio sei, zusammen mit der Söldnermoral der Teilnehmer bei beiden terroristischen Vorfällen und der Fehleinschätzung der Angegriffenen, führten dazu, dass der Drehbuchautor eine schmähliche Niederlage erlitt. Bei der Söldnerinvasion in Venezuela sind die von der Regierung der USA vorgebrachten Argumente- wenn man sie so nennen kann - angesichts des historischen Hintergrunds der Politik und des Verhaltens der aktuellen Administration gegenüber Venezuela wenig glaubwürdig.
Durch Angriffe von Söldnern wurde 1954 Präsident Jacobo Arbenz in Guatemala gestürzt, Söldner führten 1961 die Invasion in Playa Girón durch und unter dem Vorwand einen Drogenhändler gefangen zu nehmen, fiel man 1991 in Panama ein. Fast täglich entdeckt man neue Fäden des Komplotts und nimmt Söldner fest, die sich im Dschungel versteckt hatten, ehemalige im Rambo-Stil verkleidete Angehörige der Yankee Sondereinheiten, gemischt mit kolumbianischen Drogenhändlern und Paramilitärs, Abenteurer und Deserteure wie zu Zeiten des Freibeuters William Walker. (…).
Granma, 27.5.2020.
Granma > Aggression. USA. Granma, 2020-05-27.
Ganzer Text
25.05.2020 Iran
USA
Venezuela
Granma

Aggression
Volltext
Währenddessen spielt Trump Golf. Die New York Times veröffentlicht auf ihrer Titelseite der Sonntagsausgabe einen Teil der unvollendeten Liste der fast 100‘000 Menschen, die im mächtigsten und reichsten Land der Welt infolge der COVID-19-Pandemie gestorben sind. Drei Nachrichten vom Wochenende. Alle drei hängen mit den Vereinigten Staaten zusammen. Donald Trump ist entweder der Protagonist der Nachricht oder diese hat viel mit seiner Politik zu tun. Eine zweite Nachricht, die die Welt in der Ungewissheit eines möglichen Krieges hält, hat mit Trumps Drohungen gegen die iranischen Frachter zu tun, die Treibstoff nach Venezuela bringen, um die Bedrängnisse zu lindern, die die bolivarische Nation aufgrund der Washington Sanktionen durchmacht. Der erste der Tanker ist glücklicherweise ohne Pannen angekommen. Das Schiff Fortune wurde von Booten, Hubschraubern und Flugzeugen der Nationalen Bolivarischen Streitkräfte (FANB) begleitet. Die anderen vier Öltanker - Fores, Petunia, Faxon und Clavel - werden voraussichtlich in den kommenden Tagen an den Küsten des südamerikanischen Landes eintreffen.
Venezuela, das über eine der grössten Ölreserven der Welt verfügt, musste auf internationale Solidarität zurückgreifen, um den benötigten Treibstoff zu erhalten. Um die Sache noch schlimmer zu machen, verurteilte seine Regierung am Sonntag den illegalen Verkauf des Unternehmens Citgo Petroleum, einer Tochtergesellschaft des staatlichen Unternehmens Petroleos de Venezuela (PDVSA) in den USA, n(…). .
Granma, 25.5.2020.
Granma > USA. Âggression. Granma, 2020-05-25.
Ganzer Text
25.05.2020 Kolumbien
USA
Granma

Aggression
Volltext
Der Frieden in Kolumbien und der systematische Mord an sozialen Führern. 24 ehemalige Mitglieder der FARC-EP, die am Friedensprozess teilgenommen hatten, sowie sieben Angehörige der sozialen Aktivisten und eine ihrer Eskorten wurden in diesem Jahr in Kolumbien getötet, berichtet Telesur, was die Zahl der seit der Unterzeichnung der Vereinbarung getöteten Ex-Guerillas auf 197 erhöht. Eine Nachricht muss das Gewissen jedes Menschens auf der Welt erschüttert haben, insbesondere das der Menschen dieses Kontinents. Sie blieb jedoch inmitten der Situation, die die Covid-19-Pandemie auf dem Planeten hervorrief, praktisch unbemerkt. Der Soziologe Jorge Enrique Oramas, der für seinen Kampf gegen den illegalen Bergbau bekannt war, wurde auf einer Farm in Cali, einer wichtigen Stadt im Südwesten Kolumbiens, ermordet, was laut dem Institut für Studien über Entwicklung und Frieden (INDEPAZ) die Zahl der Verbrechen gegen soziale Führer im Land auf 100 erhöht. Die Gewalt gegen diese Menschen hinterließ 2019 eine Bilanz von 250 Todesfällen, wobei Cauca, Antioquia und Nariño die Departamentos waren, in denen es die meisten Attentate gab, so INDEPAZ. (…).
Granma, 25.5.2020.
Granma > Kolumbien. USA. Granma, 2020-05-25.
Ganzer Text
21.05.2020 Kuba
USA
Granma

Aggression
Botschaften
Volltext
Zwanzig Tage komplizenhaften Schweigens. 20 Tage nach der terroristischer Aktion gegen die kubanische Botschaft in Washington stellen weder das Ereignis selbst noch die wiederholten Erklärungen der Inselregierung, in denen offizielle Erklärungen des Landes gefordert wurden, in dem das gefährliche Ereignis stattgefunden hat, die wichtigste Nachricht dar „Es gibt eine wichtige Nachricht, zumindest die wichtigste, und die besagt, dass sich die Regierung der Vereinigten Staaten nach 20 Tagen weigert, eine Erklärung abzugeben. Jeder Tag, der vergeht, ist ein Tag, der ihre Komplizenschaft nachweist. Diese Stille ist eine komplizenhafte Stille“, sagte der Generaldirektor der Vereinigten Staaten des kubanischen Aussenministeriums, Carlos Fernández de Cossío, im Dialog mit den nationalen Medien. In dem Gespräch, das im Hauptsitz des Aussenministeriums in Havanna stattfand, verwies der Diplomat auf die kontraproduktive Aufnahme der grössten Antilleninsel in eine illegitime Liste von Nationen, „die nicht mit der Regierung der USA im Kampf gegen den Terrorismus zusammenarbeiten“, eine Angelegenheit, zu der er hinzufügte, dass die Macht des Nordens, „weiss, wie es der internationalen Gemeinschaft bekannt ist, dass Kuba eine vertikale und konsequente Position gegen den Terrorismus hat. Kuba ist Opfer des Terrorismus gewesen.“(…).
Granma, 21.5.2020.
Granma > Aggression. USA. Granma, 2020-05-21.
Ganzer Text
20.05.2020 Kuba
USA
Granma

Aggression
Volltext
Schiesserei. Die Ursachen sind auch bei dieser letzten Schiesserei in dem Hass, der Begierde nach diesem Land und dem Egoismus derer zu finden, die die Freiheit in einen Markt der Gewehrkugeln und Lügen verwandeln; es ist immer das Gleiche. Am Ende steht dann das Maschinengewehr, weil man dort nicht akzeptieren kann, dass wir südlich von ihrer Grenze ein Kuba wollen, ein kubanisches Kuba, ohne den Yankee dazwischen. Was mich angeht, ich verspüre keinen Hass, aber ich vergesse auch nicht
Es ist der 13. Mai 1964. Kurz nach ein Uhr nachts unterbricht eine Schiesserei die Stille meines schlafenden Dorfes. Aufgeschreckt erwachten wir, ohne zu wissen, woher diese anhaltenden Schüsse kamen. Vom Meer? Von den Bergen? … Die Stille der Nacht verstärkt das Echo der Schüsse und es scheint als ob ein Feuerregen auf dem Zinkdach unseres Hauses niederginge. Mutter umarmte uns und bildete mit ihrem Körper einen Schutzwall, unsere Schreie wurde vom Feuer der Maschinengewehre erstickt… All dies geschieht sehr schnell, die Zeit wurde für einige Sekunden angehalten und wir, irgendwo in jenem Inferno, am Leben. Dann folgte das Entsetzen über das, was geschehen war… Mein Vater zog seine Milizionär Uniform und ging sein Gewehr zu holen, so als ob Krieg wäre. Wir konnten nicht mehr schlafen. Als es begann hell zu werden, ging meine Mutter mit uns dorthin, wo der Anschlag stattgefunden hatte, nicht weit von unserem Haus entfernt. All das passierte in Pilón, einem bescheidenen Ort, der um eine Zuckerfabrik herum entstanden ist. (…).
Granma, 20.5.2020.
Granma > Aggression. USA. Granma, 2020-05-20.
Ganzer Text
19.05.2020 Kuba
USA
Granma

Aggression
Boykott
Volltext
Es sind mehr als 580 Angriffe. gegen kubanische Auslandsmissionen verübt worden
Ein erheblicher Teil der Angriffe fand im Zeitraum 1959-2018 in 41 Ländern statt und umfasste Aktionen gegen Vertretungen und Einrichtungen in Ländern, die diplomatische Beziehungen zu Kuba unterhalten
Das Zentrum für historische Untersuchungen der Staatssicherheit (CIHSE) hat 581 Angriffe auf kubanische Auslandsmissionen dokumentiert. Diese Zahl wird auch im CIA-Raum im Memorial der Anklage in Havanna präsentiert. Diese Geschichte wurde in den letzten Jahren durch neue Ereignisse, wie den am 30. April gegen die Botschaft unseres Landes in Washington verübten Angriff, erweitert. Ein erheblicher Teil der Angriffe fand im Zeitraum 1959-2018 in 41 Ländern statt und umfasste Aktionen gegen Vertretungen und Einrichtungen in Ländern, die diplomatische Beziehungen zu Kuba unterhalten, berichtet Cubadebate.
Während dieser Zeit waren verschiedene kubanische Einrichtungen Ziele mehrerer Aggressionen, die Todesfälle, Verletzungen und grosse materielle Schäden verursachten, darunter: Botschaften, Konsulate, Handelsbüros und -delegationen, diplomatische Beamte, Wohnungen und Fahrzeuge, Künstler-, Sportler- und Studentenvertretungen, Flugzeuge und Boote, Fluggesellschaften, Reisebüros und Frachtagenturen, Missionen von zivilen Mitarbeitern, einschliesslich kubanischer Beamter und ihrer Familien, befreundete Institutionen und Unterstützer der Revolution. (…).
Granma, 19.5.2020.
Granma > Aggression. USA. Granma, 2020-05-19.
Ganzer Text
15.05.2020 Kuba
USA
Granma

Aggression
Volltext
Von Miami aus arbeitet die Maschinerie der Schande und des Hasses. Diejenigen, die einst hofften, in Havanna Guarimberos zu sein, die von der Herrlichkeit der Abtrünnigen träumen, erhoben ihre Stimmen in der Ferne, applaudiert von der Mafia, die die Kulturszene von Miami dominiert und die Anbetung des Meister verlangt, der sie bezahlt. Während unser Aussenminister, Bruno Rodríguez Parrilla, den Terrorakt gegen unsere Botschaft in Washington am 30. April und das beredte Schweigen der Trump-Regierung angesichts dieser Barbarei in der Nähe des Wesssen Hauses anprangerte, startete die Maschinerie der Schande und des Hasses ein neues Manöver. Diese Maschinerie, geschmiert mit Geldern aus den Fonds, die die US-Regierung jährlich dazu bestimmt, die innere Ordnung Kubas zu untergraben und einen Regimewechsel hervorzurufen, mästet die Taschen skrupelloser Händler, Menschen, die davon leben, Hass zu schüren, Groll zu verstärken und die Frustrationen von zwei oder drei moralisch Obdachlosen auf der Suche nach Ruhm und Ehre von Abtrünnigen auszunutzen. Vielleicht ist das der Grund, warum die schmerzhafte Szene mit Sängern, die einst davon träumten, im Zentrum eines Maidan (Kiews Platz der Unabhängigkeit) in Havanna zu sein, aber scheiterten, nicht überraschend ist, Künstler, für die Geld mehr wert ist als Würde. (…).
Granma, 15.5.2020.
Granma > Aggression. USA. Granma, 2020-05-15.
Ganzer Text
14.05.2020 Kuba
USA
Granma

Aggression
Botschaften
Volltext
Angriff auf die kubanische Botschaft: das beredte Schweigen seiner Komplizen. Der kubanische Aussenminister Bruno Rodríguez Parrilla erklärte auf der am 12. Mai gebotenen virtuellen Pressekonferenz zum Terroranschlag auf die kubanische Botschaft in den Vereinigten Staaten: „Hier ist ein Angreifer, ein AK-47- Sturmgewehr, 32 Projektilpatronen, 32 Einschusslöcher und die Erklärung des Angreifers bezüglich der Absicht, anzugreifen und zu töten“. Der kubanische Aussenminister Bruno Rodríguez Parrilla erklärte auf der am 12. Mai gebotenen virtuellen Pressekonferenz zum Terroranschlag auf die kubanische Botschaft in den Vereinigten Staaten: „Hier ist ein Angreifer, ein AK-47- Sturmgewehr, 32 Projektilpatronen, 32 Einschusslöcher und die Erklärung des Angreifers bezüglich der Absicht, anzugreifen und zu töten“. Wir haben ausserdem das Schweigen der Regierung der Vereinigten Staaten, ein Schweigen, das wir kennen, das über Jahre hinweg die Aktionen begleitet hat, die gewalttätige Gruppen auf dem Territorium dieses Landes gegen Kuba durchgeführt haben. Jeder Terrorwelle gingen starke Kampagnen von Hass, Groll, Drohungen und Versuchen voraus, Kubas Leistung auf der internationalen Bühne zu diskreditieren, inmitten von Szenarien, in denen die wirtschaftliche Belagerung die Schlinge immer fester zieht. (…).
Granma, 14.5.2020.
Granma > Aggression. Botschaft. Granma, 2020-05-14.
Ganzer Text
13.05.2020 Kuba
USA
Granma

Aggression
Botschaften
Pressekonferenz
Volltext
Bruno Rodríguez: Terroristischer Anschlag auf Botschaft Kubas ist Ergebnis einer Politik des Hasses der US-Regierung. Am Donnerstag, den 30. April, feuerte am frühen Morgen ein Mann Schüsse auf die Botschaft Kubas in den Vereinigten Staaten ab. Das Personal in der Mission, das sicher und geschützt war, kam nicht zu Schaden, aber der Aufprall der Kugeln verursachte materielle Schäden am Gebäude. Virtuelle Pressekonferenz des kubanischen Aussenministers Bruno Rodríguez Parrilla am 12. Mai. Vom Sitz des Aussenministeriums der Republik Kuba aus beginnen wir mit einer virtuellen Pressekonferenz des Aussenministers Bruno Rodríguez Parrilla zu dem terroristischen Anschlag gegen unsere Botschaft in den Vereinigten Staaten am 30. April. Zunächst wird der Minister neue Informationen zu dem schwerwiegenden Vorfall geben und anschließend können Fragen gestellt werden. Wir informieren sie darüber, dass diese Konferenz virtuell vonstatten geht und alle gesundheitlichen Massnahmen in Zusammenhang mit COVID-19 erfüllt. Sie wird live über die Nachrichtensendung „Am Mittag“ des kubanischen Fernsehens und über die Facebook Seite und den YouTube Kanal der Präsidentschaft und des Aussenministeriums Kubas übertragen. Bitte, Herr Minister, Sie haben das Wort. (…).
Granma, 13.5.2020.
Granma > Aggression. Pressekonferenz. Granma, 2020-p5-13.
Ganzer Text
12.05.2020 Kuba
USA
Granma

Aggression
Botschaften
Pressekonferenz
Volltext
Das Reich der Straflosigkeit muss ein Ende haben. Der Präsident der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, wiederholte am gestrigen Montag in seinem Konto im sozialen Netzwerk Twitter, dass Kuba auf eine Antwort auf seine Beschwerden über den Maschinengewehrbeschuss der Botschaft der Insel in Washington in den frühen Morgenstunden des vergangenen 30. April warte. „Wir vergessen die lange Geschichte des Terrorismus gegen unsere Diplomaten nicht. Kuba rettet Leben und lehnt Gewalt und Tod ab“, sagte der Würdenträger. Kürzlich hatte der Präsident im selben sozialen Netzwerk zum Ausdruck gebracht, dass wenn nicht alle Informationen im Zusammenhang mit der Aggression mit dem angegriffenen Land geteilt werden, dies gleichbedeutend damit sei, tolerant zu sein und die Geschichte des Terrorismus gegen Kuba wiederzubeleben. Seit den 1960er Jahren haben kriminelle Gruppen auf dem Territorium der Vereinigten Staaten und in 35 anderen Ländern der Welt den Terror gegen kubanische Interessen entfesselt, indem sie neben weiteren Aktionen Entführungen vornahmen, Fischerboote versenkten, Bombenexplosionen in kubanischen Vertretungen auslösten, Morde ausführten und Schädlinge und Krankheiten einführten. Aus diesen Gründen und weil es ein Recht darauf hat, erwartet Kuba eine Antwort auf seine Forderung. Das Reich der Straflosigkeit muss ein Ende haben. (…)..
Granma, 12.5.2020.
Granma > Aggression. Pressekonferenz. Granma, 2020-05-12.
Ganzer Text
12.05.2020 Kuba
USA
Granma

Aggression
Botschaften
Pressekonferenz
Volltext
Live: Bruno Rodríguez nimmt vor der Presse zum Angriff auf die Botschaft Kubas in den Vereinigten Staaten Stellung. Zusammenfassend: Am Donnerstag, den 30. April, feuerte am frühen Morgen ein Mann Schüsse auf die Botschaft Kubas in den Vereinigten Staaten ab. Das Personal in der Mission, das sicher und geschützt war, kam nicht zu Schaden, aber der Aufprall der Kugeln verursachte materielle Schäden am Gebäude. Er hob auch die Beziehung Alzas zu Leandro Pérez hervor, einem Bürger, der unentwegt die Netze benutzt, um Hilfe für den Terrorismus gegen Kuba zu finden, der dazu aufgerufen habe, die Stadt Havanna mit Drohnen anzugreifen und er halte Bindungen zu antikubanischen Terroristen aufrecht. Alazo stehe auch in Verbindung mit denjenigen, die hinter dem Angriff auf die Büste des Nationalhelden José Martí vor einigen Monaten standen. Es ist die Pflicht der US-Regierung all diese Kontakte zu untersuchen und um herauszufinden, welche Rolle diese genannten Individuen bei dieser heute behandelten Tat haben, sagte Rodríguez. Das Schweigen dieser Regierung ist verdächtig, wenn man weiss, welche Kontrolle sie über diese Art Taten ausüben. Es ist beklagenswert, dass der Aussenminister zu diesem terroristischen Angriff schweigt, während er gleichzeitig jeden Tag Angriffe gegen die medizinischen Missionen Kubas und gegen unser Land startet. (…).
Granma, 12.5.2020.
Granma > Aggression. Pressekonferenz.. Granma, 2020-05-12.
Ganzer Text
08.05.2020 Kuba
USA
Granma
Kinder

Aggression
Kindergarten
Volltext
Die 570 kubanischen Kinder, die die Konterrevolution zu ermorden versuchte. „Ich hege keinen Zweifel daran, dass dieses Feuer eine kalt berechnete Sabotage war, aber erneut zügelten wir die makabren Pläne des Imperialismus. Was für Monster!“ Die Geschichte des Hasses und der Boshaftigkeit der gewalttätigsten Feinde der Revolution ist nur eine, vom ersten Terrorakt bis zum jüngsten bewaffneten Angriff auf die Botschaft in Washington. Wenn die Motive, die sie beleben, die gleichen sind (Intoleranz, Kapitalherrschaft, Straflosigkeit des Lasters und Ausbeutung des Menschen), so bleibt, selbst wenn die Täter und angeheuerten Meuchelmörder wechseln, auch die terroristische Sippschaft gegen die Insel dieselbe. Die Kubaner und insbesondere die Bewohner des Stadtteils Marianao in Havanna werden nie vergessen, was am 8. Mai 1980 geschah, als konterrevolutionäre Elemente den Kindergarten Le Van Tam in Brand steckten. Das schnelle Eingreifen von Schülern, Bevölkerung und Feuerwehrleuten verhinderte dort eine Tragödie. Das Feuer begann um 16:45 Uhr am Theater im Erdgeschoss des zehnstöckigen Gebäudes. Schnell blockierten die Flammen die zentrale Treppe und die beiden Aufzüge. In diesem Moment befanden sich 570 Kinder im Gebäude, sowie viele der 156 Angestellten, die im Zentrum arbeiteten. (…).
Granma, 8.5.2020.
Granma > Aggression. USA. Granma, 2020-05-08.
Ganzer Text
07.05.2020 Kuba
Venezuela
Granma

Aggression
Volltext
„Operation Gideon“: die vereitelte Invasion. Immer mehr Elemente der Beteiligung der Vereinigten Staaten an der gescheiterten Operation gegen die Bolivarische Republik Venezuela treten ans Licht. In den frühen Morgenstunden des 3. Mai entdeckte das venezolanische Militär zwei Schnellboote an der Nordküste, in der Region Macuto im Bundesstaat La Guaira, 20 Minuten von Caracas entfernt, in denen mutmassliche Söldner unterwegs waren. Die Operation gegen die Landung - deren Verwirklichung einen grossen militärischen Interventionsplan ausgelöst hätte, ähnlich dem, der bei der Söldnerinvasion von Playa Girón im Jahr 1961 in Kuba geplant war - hinterliesss acht Tote und 13 Terroristen wurden gefangen genommen, darunter zwei US-Amerikaner namens Luke Alexander Denman und Airan Berry. Laut Telesur arbeitete eine dieser Personen zuvor im Sicherheitsteam von Donald Trump. „Wir wussten alles: worüber sie sprachen, was sie assen, was sie nicht assen, was sie tranken, was sie nicht tranken, wer sie finanzierte“, sagte der venezolanische Präsident Nicolás Maduro. Der Präsident stellte fest, dass „die Regierung der USA die Vorbereitung dieser Aktion an die DEA delegierte und deren gesamte operative Planung an eine private Firma, Silvercorp vergab.“(…).
Granma, 7.5.2020.
Granma > Aggression. Venezuela. Granma, 2020-05-07.
Ganzer Text
07.05.2020 Kuba
USA
Granma

Aggression
Volltext
Verschwiegene Wahrheiten und bezahlte Kampagnen. Ab dem 1. Januar 1959 kam es zu unzähligen terroristischen Aktionen gegen Kuba, die von US-Sonderdiensten und ihren Söldnern auf Befehl des Weissen Hauses ausgeführt wurden und eine lange Liste voller Schrecken und Blut füllen Sie haben sie mit allen möglichen Methoden des Terrors begangen: bewaffnete Infiltrationen, biologische Kriegsführung, Sabotage, Platzierung von Sprengkörpern, Verbrennung von Schulen und Lagern, Entführungen, einschliesslich des Nonplusultra der Gräueltaten, der Explosion eines Zivilflugzeugs in vollem Flug. Unter den schrecklichsten Seiten dieser Grausamkeit erinnern wir uns an die Einführung des hämorrhagischen Dengue-Fiebers, einer Krankheit, die 150 Opfer verursachte, 101 davon Kinder. Um die politische Bosheit noch zu verstärken, beschränkten sie sich nicht auf die Einschleppung des Virus, sondern lehnten die Möglichkeit ab, in den Vereinigten Staaten ein chemisches Produkt zur Beseitigung des Krankheitsüberträgers, der Aedes aegypti-Mücke, zu erwerben und vereitelten die Option des Kaufs von motorisierten Begasungsrucksäcken in den USA. In den 1990er Jahren führte die CIA mehr als 30 Sprengkörper in Kuba ein, von denen 11 in verschiedenen touristischen Einrichtungen explodierten. Währenddessen waren ausserhalb der Insel oftmals unsere Botschaften das Opfer gerissener und feiger Bombenangriffe. Als einige dachten, die Ära der irren blutrünstigen Besessenheit sei vorbei, fand am 30. April der Gewehrangriff gegen unser diplomatische Vertretung statt. (…). Granma, 7.5.2020.
Granma > Aggression. USA. Granma, 2020-05-07
Ganzer Text
06.05.2020 Kuba
USA
Granma

Aggression
Botschaften
Volltext
Die Geschichte des Terrorismus gegen Kuba ist so alt wie die Revolution. Ein „geistig Gestörter“ fährt einige hundert Kilometer auf der Autobahn mit einem Sturmgewehr und Munition im Wagen, hält im Morgengrauen mitten im Herzen von Washington D.C. nicht weit vom Weissen Haus entfernt an und eröffnet das Feuer gegen eine Botschaft. Es handelt sich dabei offensichtlich um einen äusserst klar denkenden „Verrückten“, der in der Lage ist zu planen, zu organisieren und mit einiger Konsequenz, Vorbereitung und Umsicht zu handeln Er leistet keinen Widerstand, als die Polizei die geplante Aktion beendet. Ja, es war eine geplante Aktion, denn, wie er vor den mit der Untersuchung beauftragten Stellen erklärte - und wie in Cuba Money Project zitiert - war er bereits zwei Wochen zuvor mit seiner AK-47 bewaffnet von Pennsylvania aus zur Strasse gefahren, auf der sich das Gebäude der kubanischen Botschaft befindet und anschliessend wieder zurück. „Seine Aktionen zeigen eine Vorausplanung, die dadurch deutlich wird, dass er in den Wochen vor dem Angriff zur Botschaft gefahren war, um die Strecke zu überprüfen und ein unglaubliches Engagement und eine grosse Hingabe zeigt, wenn es darum geht, andere zu verletzen“, hiess es in der Anklage. Alexander Alazo erklärte der Polizei, dass er eine Glock 19 besessen hätte, er in Texas gekauft und dann im County Loudoun vor etwa einem Monat durch eine AK-47 ersetzt habe. (…).
Granma, 6.5.2020.
Granma > Aggression. Botschaften. Granma, 2020-05-06.
Ganzer Text
04.05.2020 Kuba
USA
Granma

Aggression
Botschaften
Volltext
Schweigen als Antwort. auf terroristischen Angriff gegen kubanische Botschaft? Bei Terrorismus, in welcher Grössenordnung auch immer, darf nicht mit zweierlei Mass gemessen werden, aber in der Geschichte Kubas gab es so viele Lektionen, aus denen man lernen konnte, dass uns ein solches Vorgehen nicht wirklich überrascht. In den elementarsten Regeln der Diplomatie gibt es nicht eine Lücke im Regelwerk, die es ermöglichen würde, einen bewaffneten Angriff auf die Botschaft eines ausländischen Landes als einen „Vorfall“ von geringer Bedeutung zu betrachten. In diesem Bereich, in dem alle Vorgehensweisen streng schriftlich festgelegt sind, angefangen von der Verpflichtung des Gastgeberlandes den diplomatischen Missionen Sicherheit und Schutz zu gewähren, gilt dieser Vorfall, bei dem ein Mann, von dem der Name kaum bekannt ist, mit allem was sein Sturmgewehr hergab, auf das Gebäude der kubanischen Mission in Washington feuerte, als ein außerordentlich schwerwiegender Tatbestand. Wie es ein solch heimtückisches Geschehen erfordert, hat Kuba prompt reagiert und es als das bezeichnet, was es ist: ein terroristischer Anschlag. Folglich, so wurde erklärt, warte man auf die offiziellen Ergebnisse der entsprechenden Untersuchung, für die man Zusammenarbeit anbot. Wie ist es nun zu verstehen, dass seit der Tat weder das Aussenministerium noch die Regierung des Landes eine offizielle Erklärung herausgegeben hat, in dem es die Vorfälle verurteilt, deren Schwere selbst von den Behörden, die in diesem Fall entsprechend den Gesetzen aktiv wurden, zugegeben wurde?. (…).
Granma, 4.5.2020.
Granma > Botschaften. Aggression. Granma, 2020-05-04.
Ganzer Text
30.04.2020 Kuba
USA
Granma

Aggression
Botschaften
Volltext
Ein Fahrzeug, das nach Angaben der Polizei mit der Tat in Verbindung steht, bleibt vor dem diplomatischen Hauptquartier geparktKuba erwartet die Klärung eines Angriffs per Schusswaffe gegen seine Botschaft in den USA. Es ist eine Verpflichtung der Staaten, alle geeigneten Massnahmen zu ergreifen, um die Räumlichkeiten einer akkreditierten diplomatischen Mission in ihrem Land vor Eindringlingen oder Schäden zu schützen und zu vermeiden, dass die Ruhe der Mission gestört oder ihre Würde verletzt wird. In den frühen Morgenstunden dieses Donnerstag, dem 30. April 2020, schoss eine unbekannte Person mit einer Schusswaffe auf das Gebäude der kubanischen Botschaft in den Vereinigten Staaten. Das Personal der Mission, das sicher und geschützt ist, wurde nicht verletzt, aber das Gebäude wurde durch die Auswirkungen der Schiesserei erheblich beschädigt, berichtet die offizielle Website des kubanischen Aussenministeriums. Die Person, deren Identität der kubanischen Regierung nicht bekannt ist, wurde von den örtlichen Behörden vor Ort festgenommen und befindet sich in Haft, heisst es in der veröffentlichten Mitteilung weiter. Die kubanische diplomatische Mission in der Stadt Washington DC verfügt über ein Schutz- und Sicherheitssystem, um jeder Bedrohung gegen Personal und Einrichtungen zu begegnen. (…).
Granma, 30.4.2020.
Granma > Aggression. Botschaft. USA. Granma, 2020-04-30.
Ganzer Text
1


  
Copyright 2007 by Beat Schaffer   Nutzungsbedingungen  Powered by dsis.ch    anmelden