Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 9

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
18.12.2015 GE Kanton
VD Kanton
Personen
Wirtschaftsförderung
Work
Ralph Hug
Subvention
Volltext
Wirtschaftsförderung
Westschweiz setzt Unia-Idee gegen Frankenkrise um. Staatshilfe statt Lohnklau und Entlassungen. Genf und Waadt machen es vor: Sie treten mit Staatsfonds gegen die Folgen des überbewerteten Frankens an und machen Industriepolitik. Nur wenige Tage vergingen. Und schon hatte der Genfer Wirtschaftsminister Pierre Maudet (FDP) Post von der Unia im Haus. Kurz nach der Aufhebung des Euro-Mindestkurses durch die Nationalbank im vergangenen Januar verlangte die Gewerkschaft Massnahmen zugunsten der Industrieunternehmen, denen die Frankenstärke zusetzt. Unia-Sektionsleiter Alessandro Pelizzari sagt: „Einzelne Chefs versuchten sofort, das Währungsrisiko auf die Beschäftigten abzuwälzen.“ Es gehe aber nicht an, dass die Arbeitnehmenden für eine Krise bezahlen müssten, die sie nicht verursacht hätten. Er arbeitete ein Projekt für einen Anti-Krisen-Fonds aus, der mit zehn Millionen Franken dotiert ist. Anfang Dezember war es so weit. Das Genfer Parlament hiess das Projekt praktisch einmütig gut. Und so funktioniert der neue Topf gegen den aufgeblähten Franken: Die bereits bestehende Stiftung FAE (Fondation d'aide aux entreprises), die Wirtschaftsförderung betreibt, verwaltet den Fonds und hilft gezielt bedrohten Firmen mit zinslosen Darlehen und Bürgschaften. Jährlich sind 100‘000 Franken pro Firma möglich, dies während maximal zweier Jahre. Das sei nicht viel Geld. Aber es gehe darum, die von der Frankenkrise verursachten Engpässe zu überbrücken, heisst es in der Botschaft zum Gesetz. (…). Ralph Hug.
Work, 18.12.2015.
Personen > Hug Ralph. Wirtschaftskrise. Subventionen. Work, 18.12.2015.
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18.09.2015 Schweiz
Personen
Unia Schweiz
Work
Oliver Fahrni
Corrado Pardini
Pakt für Produktion
Volltext
Wirtschaftsförderung
Schulterschluss: „Industrie ist sexy“. Bahnunternehmer Spuhler, Swatch-Chef Hayek und Unia-Mann Pardini spannen zusammen gegen den Abbau in der Industrie. Nick Hayek, Herr über den weltgrössten Uhrenkonzern, pafft auf dem Podium seine Zigarre. Da steckt sich hinten im Saal des Berner Volkshauses ein Metallarbeiter eine Lucky Strike an. Er sagt: „Was der darf, darf ich auch.“ Es ist Industrietag. Der Sektor Industrie der Gewerkschaft Unia hat ihn einberufen, um mit den Industriellen Peter Spuhler und Nick Hayek eine gemeinsame Industriepolitik zu diskutieren. Als Grundlage einer neuen Sozialpartnerschaft. Pardini, Hayek, Spuhler sind sich schnell in zwei Dingen einig. Die Arbeitsplätze in der Industrie sind durch den massiv überbewerteten Franken und die Abschottung von der EU akut bedroht. Doch nur mit einer starken Produktion, die mindestens einen Fünftel der Wirtschaftsleistung erbringe, sagt Pardini, sei der Wohlstand der Schweiz zu sichern. Das sehen Hayek und Spuhler auch so. Hayek konstatiert „einen verdammt vergifteten Cocktail» aus teurem Franken und fehlendem Verständnis für den Wert einer schöpferischen Produktion. Da macht Unia-Mann Pardini einen neuen Vorschlag: Er will einen Wirtschafts- und Sozialrat ins Leben rufen. Zusammensetzung: Gewerkschaften, Industrielle, Leute aus der Verwaltung und kluge Köpfe („Weise“) aus der Wissenschaft. (…). Oliver Fahrni.
Work, 18.9.2015.
Personen > Fahrni Oliver. Industriepakt. Work, 18.9.2015.
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20.02.2014 Europa
EGB Europäischer Gewerkschaftsbund
Personen
SGB
Wirtschaftspolitik
Ewald Ackermann
Investitionen
Volltext
Wirtschaftsförderung

Investitionen gegen die Dauerkrise. EGB ruft zu Kurswechsel auf. Europa kommt wirtschaftlich und sozial nicht vom Fleck. Die rigorose Sparpolitik aus Brüssel und der Nationalstaaten verschärft die Krise. Dass Europa auf ein Desaster zuläuft, zeigt sich am ausgenfälligsten bei der Jugendarbeitslosigkeit: 50 % (!) beträgt diese mittlerweile in Spanien oder Griechenland. Eine halbe Generation überlebt am Rande der Gesellschaft in sozialer Improvisation. Die neoliberale Rezeptur aber bleibt die gleiche: Sparen, Rechte der Beschäftigten abbauen, Löhne kürzen. Das soll dann, weil Arbeit so billiger zu stehen kommt, mehr Arbeit schaffen. Tatsächlich aber, weil die Menschen weniger Geld haben um zu konsumieren, schafft es weniger Arbeit, und damit noch weniger Konsum und damit noch mehr Arbeitslosigkeit und damit Investitionen für 11 Mio. neue Stellen. Der EGB will nun das verheerende Spardiktat sprengen. An seiner Sitzung vom 7.11.2013 hat der EGB-Vorstand einstimmig ein massives Investitionsprogramm gefordert. Während 10 Jahren sollen in der EU zusätzliche jährliche Investitionen in der Höhe von 2% des EU-Bruttoinlandproduktes für neue Arbeit sorgen.

SGB, 20.2.2014.
Personen > Ackermann Ewald. EGB. Investitionen. SGB. 2014-02-20.

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06.07.2012 Schweiz
Personen
Unia Schweiz
Wirtschaftspolitik
Work
Oliver Fahrni
Corrado Pardini
Industrialisierung
Produktionsfonds
Volltext
Wirtschaftsförderung

So kann die Anschubhilfe für die Industrie finanziert werden. Ein Fonds für eine produktive Schweiz. Die Unia zeigt, wie man mit einem einfachen Werkzeug Zehntausende neuer Arbeitsplätze schaffen könnte. Und eine bessere Schweiz. Überlassen wir den ökosozialen Umbau den Banken und 750 Grossaktionären, also den „Märkten“, wird er nicht stattfinden. Dann wird die Neoindustrialisierung in Der Schweiz abgesagt. Und mit ihr die Schaffung von Zehntausenden neuer Arbeitsplätze. Das wäre dumm. Denn dieses Land hätte dafür das hohe Wissen und Können der Arbeitenden. Und das notwendige Kapital. (...). Mit Grafik. Oliver Fahrni.

Work. Freitag, 6.7.2012.
Unia Schweiz > Industrialisierung. 06.07.2012.doc.

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09.02.2009 Thun
SP

Sonnenenergie
Wirtschaftsförderung
SP will mit Solarzellen die Wirtschaft fördern. Die SP Thun fordert von der Stadt Thun ein Konjunktur-Untersttzungsprogramm. Wie die Partei vergangene Woche mitteilte, hat sie eine entsprechende Resolution verabschiedet, die angesichts der Wirtschafts- und Finanzkrise die Wirtschaft im Raum Thun unterstützen soll - und zwar mit Solarzellen. Die Solarzellen will die Partei "möglichst auf jedem Thuner Dach" installieren. Bund 9.2.2009
09.02.2009 Thun
SP

Sonnenenergie
Wirtschaftsförderung
SP will mit Solarzellen die Wirtschaft fördern. Die SP Thun fordert von der Stadt Thun ein Konjunktur-Untersttzungsprogramm. Wie die Partei vergangene Woche mitteilte, hat sie eine entsprechende Resolution verabschiedet, die angesichts der Wirtschafts- und Finanzkrise die Wirtschaft im Raum Thun unterstützen soll - und zwar mit Solarzellen. Die Solarzellen will die Partei "möglichst auf jedem Thuner Dach" installieren. Bund 9.2.2009
22.02.1993 Biel
Gewerkschaftsbund Biel
Personen
Alfred Müller
Arbeitslosigkeit
Wirtschaftsförderung
Geschäftsleitung Gewerkschaftsbund Biel, Montag, 22.2.1993, 17.30 Uhr, Sitzungszimmer GBI. Mitteilungen. Alfred Müller. An den Wirtschaftsgesprächen in Biel war auch der Stadtpräsident Hans Stöckli bereit, die nötigen Kredite zu bewilligen, damit die Schulhäuser renoviert werden können. Der Baumeisterverband hat sich bereit erklärt, für gewisse Arbeiten Arbeitslose einzusatzen, was auch das Ziel einer Interpellation von Alfred Müller war und nun erreicht werden kann. Protokoll Mariano Franzin. Geschäftsleitung Gewerkschaftsbund Biel, 22.2.1993
24.11.1988 Bern
GFL

Wirtschaftsförderung
Eine gesunde Wirtschaft in einer gesunden Umwelt. Dr.Alfred Breitschmid,Grossrat Freie Liste. Bund 24.11.1988
01.05.1987 Schweiz
Friedensabkommen

Wirtschaftsförderung
50 Jahre Friedensabkommen. Eine Bilanz. 18 Seiten. Zürich 1987
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