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Anzahl gefundene Artikel: 10

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08.07.2020 Kuba
Granma
KP Kuba

Coronavirus
Volltext
Wirtschaft
Raúl leitete Sitzung des Politbüros. Trotz des gegenwärtigen Szenarios wird der 26. Juli eine weitere Gelegenheit für eine verdiente Würdigung der Heldentat von 1953 durch unser gesamtes Volk sein. Unter dem Vorsitz seines Ersten Sekretärs, Armeegeneral Raúl Castro Ruz, trat am Dienstagmorgen das Politbüro des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas zusammen, wo eine Reihe von Massnahmen zur Wiederbelebung unserer Wirtschaft angesichts der durch die COVID-19-Epidemie verursachten Schäden erörtert wurden. Während des Treffens wurde vereinbart, unter Berücksichtigung der Notwendigkeit, keine Aktivitäten durchzuführen, die eine Konzentration von Menschen implizieren, die zentrale Veranstaltung am 26. Juli zum Tag der nationalen Rebellion nicht durchzuführen und stattdessen Aktivitäten entsprechend der epidemiologischen Situation des Landes zu fördern, wie wir es zuletzt zum 1. Mai, dem Internationalen Arbeitertag, getan haben. Trotz des gegenwärtigen Szenarios wird der 26. Juli eine weitere Gelegenheit für eine verdiente Würdigung der Heldentat von 1953 durch unser gesamtes Volk sein.
Granma, 8.7.2020.
Granma > KP Kuba. Coronavirus. Granma, 2020-07-08.
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06.03.2020 Deutschland
DGB
Wirtschaft

Coronavirus
Volltext
Wirtschaft
Corona und die Folgen: Jetzt Investitionsoffensive starten. Die Corana-Krise hat Auswirkungen auf die Wirtschaft, viele Jobs sind in Gefahr. „Es ist höchste Zeit, die Investitionen massiv hochzufahren“, sagt DGB-Vorstand Stefan Körzell. Weil viel zu lange viel zu viel gespart wurde, sind auch Gesundheitsämter, die für die Koordinierung von Infektionsschutz- und Quarantänemaßnahmen zuständig sind, oft chronisch unterbesetzt. Aufgrund der weltweiten Corana-Epidemie kriselt es in vielen Branchen und Unternehmen. Um die Folgen abzufangen, muss die Bundesregierung schnell handeln, sagt DGB-Vorstand Stefan Körzell: Gerade angesichts der sich abzeichnenden Corona-Folgen für die Wirtschaft ist es jetzt höchste Zeit, die Investitionen massiv hochzufahren. Die Bundesregierung sollte schnellstmöglich mit Vertretern von Ländern, Kommunen und Sozialpartnern zusammenkommen, um eine koordinierte Investitionsoffensive zu starten. Nur so kann das Geld gezielt dort eingesetzt werden, wo es gebraucht wird. Der Investitionsbedarf ist enorm. Jahrzehntelang wurde zu wenig in Bildung, Krankenhäuser, Verkehrswege und in den Breitbandausbau investiert. Überdies wurde zu viel im öffentlichen Dienst gespart, weshalb heute oft Personal in den Planungs- und Genehmigungsbehörden vor Ort fehlt. Auch die Gesundheitsämter, die für Koordinierung von Infektionsschutz- und Quarantänemassnahmen zuständig sind, sind vielerorts chronisch unterbesetzt. (…).
DGB, 6.3.2020.
DGB > Coronavirus. Wirtschaft. DGB, 2020-03-06.
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17.01.2019 Schweiz
Personen
WOZ
Rosa Luxemburg
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Wirtschaft
Ihr Ökonomie-Begriff. Scharfer Intellekt, heiliger Ernst. Für Rosa Luxemburg war Karl Marx' „Kapital“ eine „grosse Unvollendete“. Die Ökonomie verstand sie als hochpolitische Wissenschaft. Heute fast eine Heilige der Linken weltweit, war Rosa Luxemburg zu Lebzeiten heftig umstritten. Eine Studierte, Theoretikerin, blitzgescheit, gebildet, charismatisch, polemisch, witzig und furchtlos, eine klein gewachsene Jüdin polnischer Herkunft, eine emanzipierte, selbstbestimmte Frau, ein Graus für viele in der deutschen Sozialdemokratie, wo sie dennoch Karriere machte. Berühmt wurde Luxemburg, weil sie als junge, freche Ausländerin auch Veteranen des Marxismus heftig zu attackieren wagte - und sich sogar eine fulminante Marx-Kritik erlaubte. Luxemburg scheute sich ebenfalls nicht, Lenin und die Politik der Bolschewiki in Russland gnadenlos zu kritisieren. Für eine linke Politik nach der Logik des Bürgerkriegs hatte sie nichts übrig. Ihr oft zitiertes Wort von der politischen Freiheit, die immer die „Freiheit des Andersdenkenden“ sein müsse, stammt aus einer Polemik zu dieser Frage. Geliebt und verehrt. Schon als Schülerin wollte Luxemburg, 1871 im ostpolnischen Zamosz geboren, die Welt verändern. Um studieren zu können, musste sie nach Zürich gehen, wo Frauen zum Studium zugelassen wurden. Von 1889 bis 1897 studierte sie dort - als eine der ersten Frauen überhaupt - Nationalökonomie und schloss ihr Studium mit einer Dissertation über die industrielle Entwicklung Polens ab, was damals noch einiges Aufsehen (…). Michael R. Krätke.
WOZ, 17.1.2019.
Personen > Luxemburg Rosa. Oekonomie. WOZ, 2019-01-17.
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05.06.2018 Kuba
Granma
Wirtschaft

Volltext
Wirtschaft
Die Realität des Landes auf der Tagesordnung des Parlaments. Der stellvertretende Minister für Wirtschaft und Planung, René Hernández Castellanos, sagte den Parlamentariern im Wirtschaftsausschuss, dass trotz der Einschränkungen die kubanische Wirtschaft unter Berücksichtigung der Prioritäten im Allgemeinen voranschreitet. Der Information über das Geschehen im Land und der Bekanntmachung der wichtigsten Massnahmen, die jedes Ministerium zur Entwicklung des Landes trifft, wurde ein Grossteil der Tagesordnung der Abgeordneten am gestrigen Montag, dem letzten Arbeitstag der ersten ausserordentlichen Sitzung des Parlaments der IX. Legislaturperiode der Nationalversammlung der Volksmacht, gewidmet. Der stellvertretende Minister für Wirtschaft und Planung, René Hernández Castellanos, sagte den Parlamentariern im Wirtschaftsausschuss, dass trotz der Einschränkungen die kubanische Wirtschaft unter Berücksichtigung der Prioritäten im Allgemeinen voranschreitet. Er hob hervor, dass das Wirtschaftsmanagement in diesem Jahr 2018 besondere Aufmerksamkeit der Überwachung und Kontrolle des Plans, der Neuordnung der laufenden Schulden, die durch abgelaufene und ablaufende Akkreditive erzeugt wurden, gewidmet hat. Ebenso stehen die Bildung des Nationalen Entwicklungsplans bis 2030, dessen Aufgaben nicht in der erwarteten Geschwindigkeit verlaufen, sowie die Beteiligung ausländischer Investitionen an der Entwicklung bestimmter Wirtschaftszweige im Mittelpunkt. Im (…)..
Granma, 5.6.2018.
Granma > Wirtschaft. Granma, 2018-06-05.
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14.11.2017 Deutschland
Junge Welt
Wirtschaft

Digitalisierung
Volltext
Wirtschaft
Das Märchen von der Demokratie. Wie Unternehmen die Digitalisierung im Betrieb für die Profitmaximierung nutzen wollen. Die Digitalisierung der Arbeitswelt soll vorangetrieben werden. Aus Sicht der Unternehmen am besten ohne erweiterte Rechte von Betriebsräten und Gewerkschaften. Mit dem Slogan „Digital first. Bedenken second“ griff die FDP, voraussichtlich bald wieder Regierungspartei, das Thema bei der Bundestagswahl auf. Als Vordenker digitaler Veränderungen der Unternehmenssteuerung gilt Thomas Sattelberger. Der ist inzwischen FDP-Bundestagsabgeordneter und verspricht einen „Aufbruch zu mehr Freiheit“ durch die Digitalisierung. Der frühere Vorstand der Telekom hat einen Bestseller über das „Das demokratische Unternehmen“ geschrieben und fordert seither eine neue Ausrichtung in den Betriebsabläufen, um digitalisierte Arbeitsprozesse besser im Interesse des Managements und der Eigentümer steuern zu können. Ausgangspunkt ist der neoliberale Ansatz der Standortkonkurrenz: „Deutschland ist in der Art der Innovation arm“, erläutert Sattelberger in seinem Buch. „Die Basisinnovationen finden im Silicon Valley in Kalifornien, im Silicon Wadi rund um Tel Aviv, in Singapur oder in der Gegend um Boston mit Harvard und dem MIT als Denkfabriken statt. Dort werden ganz andere Geschäftsmodelle generiert.“ Von dieser Entwicklung sei die Bundesrepublik „abgekoppelt“. Nur wenn die Betriebe hierzulande „den Weg der Demokratisierung und des Kulturwandels gehen, können sie wieder innovationsfähiger (…).
Junge Welt, 14.11.2017.
Junge Welt > Digitalisierung. Wirtschaft. Junge Welt, 2017-11-14.
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03.12.2016 Kuba
Neues Deutschland
Wirtschaft

Volltext
Wirtschaft
Fidels Vermächtnis und Kubas Zukunft. Vor der Beisetzung des Revolutionsführers. Fragen nach Raúl Castros Reformen und Donald Trumps Vorgehen. Stundenlang stand Julián Padrón am Montag in der sengenden Mittagssonne Havannas an, um dem verstorbenen Revolutionsführer Fidel Castro die letzte Ehre zu erweisen. „Es ist ein enormer Schmerz, den wir alle spüren. Fidel hat es verdient, dass wir hierher kommen. Das ganze Volk wird kommen, um Abschied zu nehmen.“ Wie Padrón waren Hunderttausende Kubaner von den frühen Morgenstunden bis spät in die Nacht und auch am Dienstagvormittag noch an einem Schrein mit Blumengebinden, Ehrenabzeichen, einer Fotografie des Comandante en Jefe und Ehrenwache im monumentalen José-Martí-Denkmal auf der Plaza de la Revolución im Herzen Havannas vorbeidefiliert und hatten sich in die ausliegenden Kondolenzbücher eingetragen. Padrón ist seit einigen Jahren Rentner. Seitdem kümmert er sich vor allem um seinen geistig behinderten Sohn. Nur mühsam kann er seine Tränen zurückhalten: „Fidel war ein genialer Anführer, der ein halbes Jahrhundert lang dem Imperium der USA widerstanden hat.“ Noch bis Sonntag, wenn Fidel nach seiner letzten Reise durch das Land auf dem Friedhof Santa Ifigenia in Santiago de Cuba seine letzte Ruhe finden wird, dauert die neuntägige Staatstrauer. Vor öffentlichen Gebäuden und Militäreinrichtungen wehen die Flaggen auf Halbmast, auch vor allen Botschaften - mit Ausnahme der US-Vertretung. Padrón betont das Vermächtnis Fidels: (…). Neues Deutschland, 3.12.2016.
Neuers Deutschland > Kuba. Wirtschaft. Neues Deutschland, 201-12-03.
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04.07.2016 Kuba
Gewerkschaften
Granma

Gewerkschaften
Volltext
Wirtschaft
Staatliches Sozialistisches Unternehmen und die Arbeit der Gewerkschaften. Eines der unmittelbaren Ziele der kubanischen Gewerkschaftsbewegung ist es, die Arbeit zu unterstützen, die zur Perfektionierung des staatlichen sozialistischen Unternehmens führt. Eines der unmittelbaren Ziele der kubanischen Gewerkschaftsbewegung ist es, die Arbeit zu unterstützen, die zur Perfektionierung des staatlichen sozialistischen Unternehmens führt, weil dieses der wichtigste Teil der nationalen Wirtschaft ist, sagte in Havanna der Generalsekretär des Dachverbandes der kubanischen Gewerkschaften (CTC) Ulises Guilarte de Nacimiento, im Gespräch mit Gewerkschaftern der verschiedenen Sparten über den Prozess der Aktualisierung des wirtschaftlichen und sozialen Modells des Landes. Eine der Vereinbarungen sei es, stärker die Artikel 14 und 18 des Gesetzes Nr. 116 des Arbeitsgesetzes als juristische Mittel zu benutzen. Diese legen das Recht der Arbeiter und ihrer Gewerkschaftsorganisation fest, bei der Ausarbeitung, Durchführung und Kontrolle der Entwicklungspläne teilzunehmen und Maßnahmen vorzuschlagen, die zur Perfektionierung der Betriebsführung dienen. Auf diese Weise können die Arbeiter den historischen Prozess des Aufbaus des Sozialismus unterstützen, wie er in der dem 7. Parteitag der Kommunistischen Partei Kubas vorgelegten Konzeptualisierung vorgeschlagen wurde. (…).
Granma, 4.7.2016.
Granma > Gewerkschaften. Wirtschaft. Granma, 2016-07-04.
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09.11.1998 Biel
GBLS Biel

Wirtschaft
Die DV des GBLS vom 9.11.1998 stimmt der Resolution "Die Wirtschaft ist kein Spielcasino" einstimmig zu. Protokoll GBLS 9.11.1998
03.04.1996 Schweiz
Frauen
SMUV-Zeitung

Frauen
Volltext
Weiterbildung
Wirtschaft
Landeskonferenz der SMUV-Frauen. Frauen und Wirtschaft. Am Samstag, den 1. Juni 1996, findet in der SMUV-Zentrale in Bern von 9 bis 16 Uhr die Landeskonferenz der SMUV-Frauen statt. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Frauen und Wirtschaft“. Der SUV-Kongress vom November 1996 wird seinerseits prioritär das Thema Wirtschaftspolitik behandeln. Aus diesem Grunde hat es sich die Landeskonferenz zum Ziel gesetzt, dieses bis dato hauptsächlich männlich geprägte Thema unter frauenspezifischem Gesichtspunkt zu behandeln und entsprechend vorzubereiten. In unserer von weitverzweigter Umstrukturierung und Deregulierung geprägten Gesellschaft werden Frauen weit mehr als Männer von ausgrenzenden Massnahmen betroffen, nicht zuletzt vor dem Hintergrund gravierenden Kaufkraftzerfalls und vermehrter Arbeitslosigkeit. Es stellt sich deshalb die Frage, ob die schweizerische Volkswirtschaft nicht in der Lage oder auch nicht willens ist, Männern und Frauen dieselben Arbeitsbedingungen zuzugestehen. Diese Grundsatzfrage werden wir an der Landeskonferenz eingehend besprechen; desgleichen wird über sämtliche weiteren Kongressanträge der Frauen einvernehmlich zu reden sein. Die Landeskonferenz der SMUV-Frauen ist sämtlichen Sektions- und Regionaldelegierten sowie weiteren interessierten Kolleginnen und Kollegen offen. (…).
SMUV-Zeitung, 3.4.1996.
SMUV Schweiz > Frauen. Wirtschaft. Weiterbildung. SMUV-Zeitung, 1996-04-03.
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01.03.1987 Schweiz
SGB

Wirtschaft
Die Schweizer Wirtschaft ist vollbeschäftigt. Hans A.Traber, Biga. Gewerkschaftliche Rundschau 3/1987
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