Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 8

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
11.06.2010 Adliswil
Wallisellen
ZH Kanton
Personen
Regierungsrat
SP ZH Kanton
Ruedi Lais
Yves Mestral, de
Stimmbeteiligung
Wahlbeteiligung
Oft alle Wahlzettel retourniert. Regierungsrat zur hohen Zahl ungültiger Stimmabgaben. Wie ist es möglich, dass nach den Gemeindewahlen von diesem Frühjahr der Anteil ungültigher ungültiger Wahlzettel zwischen 0,6% in Adliswil und 24% im Zürcher Stadtkreis 9 schwankt? Dazu hatten die beiden SP-Kantonsräte Ruedi Lais (Wallisellen) und Yves de Mestral (Zürich) in einer Anfrage Aufschluss verlangt. Der REgierugnsrat erläutert in seiner nun vorleigenden Antwort, die hohe Zahl lungültiger Wahlzettel habe primär damit zu tun, dass Stimmberchtigte bei Wahlen in ein Parlasment oft mehrere Wahlzettel oder gleich die ganze "Handorgel" von Listen einreichen. Der Bewggrund könne dabei schllicht seink die ganzen Wahlunterlagen mit dem portofreien Antwortkuvert zur Entsorgung an den Absender zu retournieren. (...). NZZ. Freitag, 11.6.2010
20.06.2008 Wallisellen
Glattzentrum
Personen
Unia
Work
Hans Hartmann
Glattzentrum
Ladenöffnungszeiten
Über die Köpfe des Personals hinweg. Zwei Zürcher Einkaufszentren verlängern die Öffnungszeiten am Samstag. Die zwei grössten Einkaufszentren in Zürich bleiben am Samstagabend neu bis 20 Uhr offen. Betroffen sind gegen 2500 Beschäftigte. Am Samstagabend bis 20 Uhr arbeiten müssen? Für das Verkaufspersonal im Kanton Zürich droht diese erschreckende Vision Realität zu werden. Bereits entschieden hat dies Anfang Juni der von der Migros-Gruppe kontrollierte Verwaltungsrat des Einkaufszentrums Glatt in Wallisellen. Dies, obwohl 400 Angestellte einen Unia-Appell gegen die verlängerte Samstagsarbeit unterzeichnet hatten. (…). Mit Foto. Hans Hartmann. Work 20.6.2008
14.06.2008 Wallisellen
Glattzentrum

Ladenöffnungszeiten
Glatt bleibt trotz Protest länger geöffnet. Das Glattzentrum in Wallesellen bleibt ab November am Samstag jeweils bis 20 Uhr statt wie bisher 18 Uhr geöffnet. 400 der 1200 Angestellten hatten sich Anfang Juni mit einem Appell gegen die Verlängerung gewehrt. Die längeren Arbeitszeiten seien ein Eingriff in ihr soziales Leben, erklärten die Angestellten. Im Gegenzug wird der Abendverkauf am Freitag bis 21 Uhr aufgehoben. Mit den geänderten Öffnungszeiten will der Verwaltungsrat "ein echtes Kundenbedürfnis erfüllen", wie es in einer Mitteilung heisst. NZZ 14.6.2008
14.06.2008 Wallisellen
Unia

Glattzentrum
Ladenöffnungszeiten
Glatt bleibt trotz Protest länger geöffnet. Das Glattzentrum in Wallesellen bleibt ab November am Samstag jeweils bis 20 Uhr statt wie bisher 18 Uhr geöffnet. 400 der 1200 Angestellten hatten sich Anfang Juni mit einem Appell gegen die Verlängerung gewehrt. Die längeren Arbeitszeiten seien ein Eingriff in ihr soziales Leben, erklärten die Angestellten. Im Gegenzug wird der Abendverkauf am Freitag bis 21 Uhr aufgehoben. Mit den geänderten Öffnungszeiten will der Verwaltungsrat "ein echtes Kundenbedürfnis erfüllen", wie es in einer Mitteilung heisst. NZZ 14.6.2008
06.06.2008 Wallisellen
Glattzentrum
Unia
Work

Glattzentrum
Ladenöffnungszeiten
Ladenöffnung: Gar nicht glatt. Das Personal im Glattzentrum wehrt sich gegen längere Öffnungszeiten. Vor Jahresfrist hatte die IG Zentrum Glatt zugesichert, es sei "zurzeit keine Änderung der Öffnungszeiten" geplant. Nun sollen die Läden am Samstag 2 Stunden länger, bis 20 Uhr, offen bleiben. Am Donnerstag, nach Redaktionsschluss dieser Ausgabe, wurde der IG ein Appell übergeben, den 400 der 1200 Angestellten unterschrieben haben: "Nein bleibt Nein! Das Personal ist gegen die Verlängerung der Ladenöffnungszeiten am Samstag". Work 6.6.2008. Standort: Sozialarchiv
19.07.2007 Wallisellen
Unia

Glattzentrum
Ladenöffnungszeiten
Am Samstagabend lieber nicht arbeiten. Eine Verlängerung der Ladenöffnungszeiten an Samstagen bis 20 Uhr stösst bei den Angestellten des Glattzentrums mehrheitlich auf Ablehnung. Dies meldet die Gewerkschaft Unia auf Grund einer Umfrage, die sie unter den
19.12.1984 Wallisellen
Panofina AG
Personen
VHTL-Zeitung
Rita Gassmann
Panofina AG
Vertragsverhandlungen
Volltext
Ergebnis der Verhandlungen mit der Panofina AG. Die am 2. November 1984 mit der Panofina AG geführten Verhandlungen führten zu folgendem Ergebnis: 1. Teuerungsausgleich. Die Teuerung wird voll ausgeglichen. Die im Lohnreglement festgelegten Vertragslöhne und die Effektivlöhne werden um 2,7% angehoben. Nicht erhöht werden die Löhne derjenigen Mitarbeiter, die am 1. Oktober 1984 oder später in die Panofina AG eingetreten sind. 2. Reallohnerhöhungen. Für strukturell oder leistungsbedingte individuelle Reallohnerhöhungen werden Fr. 50‘000.- aufgebracht. 3. CPV. Teuerungsausgleich und Reallohnerhöhungen werden unter Berücksichtigung einer Progression von 2,5% zu 2/3 in die CPV eingekauft. 2/3 der Nachzahlungen trägt der Arbeitgeber, 1/3 der Arbeitnehmer. Die Renten werden um 2,6% angehoben (2,5% Progression CPV, 0,1 % durch Arbeitgeber). 4. Lohnreglement. Die Lehrlingslöhne werden im Lohnreglement aufgeführt: Gewerbliche Lehrlinge 1. Semester Fr. 450.-. 2. Semester Fr. 500.-. 3. Semester Fr. 550.-. 4. Semester Fr. 600.-. 5. Semester Fr. 650.-. 6. Semester Fr. 700.-. Kaufmännische Lehrlinge 1. Lehrjahr Fr. 450.-. 2. Lehrjahr Fr. 575.-. (…).
Rita Gassmann.
VHTL-Zeitung, 19.12.1984.
Personen > Gassmann Rita. Panofina AG. Vertragsverhandlungen. VHTL-Zeitung, 1984-12-19.
Ganzer Text
01.07.1968 Wallisellen
Dienst- und Besoldungsordnung
Verwaltung

Arbeitszeit
Hauswarte
Lohnerhöhung
Die Anstellungsbedingungen für die Schulhausabwarte wurden revidiert und ein neues Besoldungsregulativ auf 1. Juli 1968 in Kraft gesetzt, das eine finanzielle Besserstellung unserer Kollegen zur Folge hatte. Wie in fast allen Gemeinden des Kantons wurden die Löhne auf den 1. Oktober 1968 real um 6% erhöht. Für das handwerkliche Personal konnte ab 1. März 1968 die 44-Stunden-Woche eingeführt werden. VPOD Berichte 1967-1969, Seite 196
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