Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 83

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01.11.2018 Zürich
Personen
VPOD ZH Kanton
VPOD-Magazin
Christoph Schlatter
Jubiläum
Volltext
VPOD Zürich Kanton
Der VPOD Zürich Kanton feiert sein 100-Jahr-Jubiläum im Zürcher Neumarkt. Greulichs Erben. Die Sektion VPOD Zürich Kanton ist 100 Jahre alt geworden. Schauplatz des Fests und der Vernissage des Jubiläumsbuchs war der Zürcher Neumarkt, einst ein Zentrum der Arbeiterbewegung. Ferienhalber meldete sich Regierungsrätin Jacqueline Fehr per Videobotschaft; sie leugnete nicht die Arbeitgeberrolle. in der sie sich jetzt befindet. Umso wichtiger seien starke Gewerkschaften: als Ansprech- und Verhandlungspartner. Die anderen Rednerinnen und Redner überbrachten ihre Glückwünsche persönlich. Michele Dünki-Bättig, Präsidentin der feiernden Sektion, hat gute Chancen, zumindest das 100-Jahr-Jubiläum noch zu erleben. Katharina Prelicz-Huber, die den VPOD auf der nationalen Ebene präsidiert, ist überzeugt, dass es die Gewerkschaft auch nach weiteren 100 Jahren noch geben und noch brauchen wird. Nachdenkliche Töne. Sie streute auch nachdenkliche Töne in ihre Rede: Was seinerzeit, auch von VPOD-Kollegen, unterm Stichwort „Eugenik“ im Burghölzli propagiert und betrieben worden sei, sei Anlass zu tiefer Scham. Markus Notter, ehemaliger Regierungsrat, entlarvte in seiner Rede die angebliche Unterlegenheit staatlicher Betriebsorganisation als Märchen. Beispiel Gebäudeversicherung: So gut und günstig machen es die Privaten nicht in jenen Kantonen, wo diese Sparte privatisiert ist. Allerdings müsse auch das öffentliche Personal beweglich bleiben und dürfe sich nicht in einem „Haben wir immer (…). Christoph Schlatter.
VPOD-Magazin, 1.11.2018.
Personen > Schlatter Christoph. VPOD ZH Kanton. Jubiläum. VPOD-Magazin 2018-11-01.
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11.12.2017 ZH Kanton
Demonstrationen Zürich
Personen
VPOD ZH Kanton
VPOD Zürich
Roland Brunner
Demonstration
Teuerungsausgleich
Volltext
Am Montag, 11.12.2017 um 7.30 Uhr trafen sich mehr als 300 protestierende Mitarbeitende vor dem Rathaus ein. Es reicht! Kantonale Angestellte fordern den vollen Teuerungsausgleich und faire Löhne. Anlässlich der Eröffnung der Budgetdebatte im Zürcher Kantonsrat gingen mehr als 300 Angestellte des Kantons auf die Strasse und begrüssten die ankommenden Mitglieder des Kantonsrates mit ihren Forderungen. Seit Jahren fallen die Löhne der Angestellten des Kantons Zürich und seiner selbstständigen Betriebe immer weiter zurück. Ausserdem muss sich das kantonale Personal mit einer Woche weniger Ferien begnügen als in vergleichbaren Unternehmungen. Eine Lohnumfrage des VPOD belegt die grosse Unzufriedenheit des kantonalen Personals. Nun soll der Kantonsrat auf Antrag der Regierung nicht einmal den vollen Teuerungsausgleich gewähren. Selbst individuelle Lohnerhöhungen und die Einmalzulage werden immer wieder in Frage gestellt. Die Angestellten des Kantons und seiner Betriebe baten die Kantonsräte um ihre Unterstützung für das Personal und forderten sie auf, den vollen Teuerungsausgleich von 0,7 Prozent sowie generelle Lohnerhöhungen zu gewähren. Zudem soll im KEF die längst fällige zusätzliche Ferienwoche festgeschrieben und finanziert werden. Peter Reinhard, Präsident der Vereinigten Personalverbände VPV sagt: „Es ist unhaltbar, dass der Kanton laufend Steuern senkt, Schulden abbaut und Eigenkapital erhöht und das Personal leer ausgehen lässt. Es ist eine Frage des Respekts gegenüber dem (…). Roland Brunner.
VPOD Zürich, 11.12.2017.
VPOD Zürich > Teuerungsausgleich. Demonstration. VPOD, 2017-12-11.
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15.02.2017 ZH Kanton
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
VPOD ZH Kanton

Sozialpartnerschaft
Verwaltungsgericht
Volltext
VPOD Zürich Kanton
Der VPOD kommt zu seinem Recht . Verwaltungsgericht bestätigt Klage gegen den Kanton Zürich. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich gibt dem Verband des Personals öffentlicher Dienste VPOD Recht: Der Kanton muss die Gewerkschaft als ständigen Verhandlungspartner anerkennen. Im November 2016 hat der VPOD informiert, dass die Gewerkschaft ihre Anerkennung als ständige Verhandlungspartnerin des Kantons auf gerichtlichem Weg einfordert*, weil der Kanton diese verweigert hat. Bisher sind in der Personalverordnung des Kantons Zürich die Vereinigten Personalverbände VPV als alleinige Sozialpartner festgeschrieben. Vertreten wird der VPOD durch Rechtsanwalt Markus Bischoff, VPOD-Mitglied, AL-Kantonsrat und Präsident des Gewerkschaftsbundes des Kantons Zürich GBKZ. Er zeigte sich von Anfang an überzeugt, dass der VPOD diesen Fall gewinnt, „und wenn nötig vor Bundesgericht in Lausanne oder sogar in Strassburg“. Der Kanton könne nicht einseitig die VPV anerkennen und diese wie eine Staatsgewerkschaft hätscheln. Dieser Argumentation ist das Verwaltungsgericht nun vollumfänglich gefolgt. Es hat nun entschieden, dass eine einseitige Anerkennung nicht rechtens ist und dass der VPOD gleichberechtigt anerkannt werden muss. Der Kanton kann bis Ende Februar gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichtes vor Bundesgericht Beschwerde einlegen, aber der VPOD ist zuversichtlich, dass er auch dort gewinnen würde. Falls der Kanton auf einen Rekurs verzichtet, geht es darum, den Entscheid zu konkretisieren und ihn schnell in die Praxis umzusetzen. (...).
GBKZ, 15.2.2017.
Gewerkschaftsbund ZH Kanton > Verwaltungsgericht. VPOD, 2017-02-15.
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01.02.2017 ZH Kanton
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
SP ZH Kanton
VPOD ZH Kanton

Privatisierung
Psychiatrische Klinik
Volltext
Regierungsrat Heiniger auf demokratiepolitischen Abwegen. Gemeinsame Medienmitteilung von SP, VPOD und GBKZ. Regierungsrat Thomas Heiniger kann es als Vorsteher der Gesundheitsdirektion mit der Privatisierung der Psychiatrie offenbar nicht schnell genug gehen. Per Inserat werden Stellen ausgeschrieben, noch bevor sie überhaupt geschaffen werden. Mit einem viertelseitigen Inserat (z.B. Sonntags-Zeitung vom 29. Januar, Seite 45) sucht Level Consulting im Auftrag des Kantons Zürich „Spitalrats-/Verwaltungsrats-Präsident/in sowie Mitglieder des Spitalrates/Verwaltungsrates“ für die Integrierte Psychiatrie Winterthur – Zürcher Unterland (ipw) und für die Psychiatrische Universitätsklinik Zürich (PUK). Im Fall der ipw hat sich der Kantonsrat für eine Privatisierung ausgesprochen. Weil dagegen das Behördenreferendum ergriffen wurde, haben jedoch die Stimmberechtigten das letzte Wort, ob die Integrierte Psychiatrie Winterthur – Zürcher Unterland tatsächlich in eine Aktiengesellschaft umgewandelt und privatisiert werden soll. Der Abstimmungstermin steht noch nicht fest. Bei der PUK hat soeben erst die vorberatende Kommission des Kantonsrates mit der Beratung des Geschäftes begonnen. Hier liegt also noch nicht einmal ein Beschluss des Kantonsrates vor. Trotzdem will die Gesundheitsdirektion von Regierungsrat Thomas Heiniger bereits jetzt Stellen besetzen, die es vielleicht gar nie geben wird. Anders als von der Regierung herbeigeredet besteht hier objektiv auch keine zeitliche Dringlichkeit. (…).
GBKZ, Medienmitteilung, 1.2.2017.
Gewerkschaftsbund ZH Kanton > Psychiatrie. Privatisierung. GBKZ, 2017-02-01.
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06.05.2016 ZH Kanton
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
Personen
VPOD ZH Kanton
Fabio Höhener
Opposition
Sparmassnahmen
Volltext
Solidarität statt Opfersymmetrie. Gewerkschaftliche Gedanken in der P.S. Man kann dem Zürcher Regierungsrat vieles vorwerfen, aber nicht politisches Ungeschick. Da schnürt die Regierung ein Kürzungspaket im Umfang von 1,8 Milliarden Franken und die Empörung bleibt weitgehend aus. Ausser den üblichen Verlautbarungen von „es wird zu viel gekürzt“ bis zu „es wird zu wenig gespart“ bleiben die Reaktionen bescheiden. Eine breite Mobilisierung wie vergleichsweise in Luzern oder im Aargau ist bis jetzt nicht in Sicht. Weshalb? Der Kanton hat bei der Ausarbeitung des Abbaupakets gekonnt in die politische Trickkiste gegriffen und zwei wirkungsvolle Argumente hervorgekramt: Das TINA-Prinzip und die Opfersymmetrie. Was hat TINA mit Kürzungen zu tun? Das Akronym TINA steht für there is no alternative und beschreibt ein Politikprinzip, welches keine alternativen Lösungsvorschläge zulässt. Konsequenterweise behauptet der Regierungsrat in seiner Medienmitteilung „es führt kein Weg an einem Massnahmenpaket vorbei“. Die Medien und grosse Bevölkerungsteile haben dieses neoliberale Credo verinnerlicht. Doch die Alternative wäre so einfach wie bestechend: Schluss mit den Steuergeschenken. Wenn es unbestritten ist, dass „gespart werden muss“, folgt unweigerlich die Frage: Wo? Hier kommt das Argument der Opfersymmetrie zum Zug. Opfersymmetrie, ein an sich schöner Helvetismus, wird gerne mit dem Begriff der Verteilungsgerechtigkeit gleichgesetzt. Wobei es offensichtlich nicht, wie der (…). Fabio Höhener.
GBKZ, 6.5.2016.
Personen > Höhener Fabio . Sparmassnahmen. Opposition. GBKZ, 2016-05-06.
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17.03.2016 ZH Kanton
Personen
Regierungsrat
VPOD ZH Kanton
Brigitte Gügler
Ausgliederung
Psychiatrische Klinik
Regierungsrat
Volltext
Zürich: Auslagerung der PUK wäre ein undemokratisches Abenteuer. Der Zürcher Regierungsrat hat eine Gesetzesvorlage für die Auslagerung der Psychiatrischen Universitätsklinik (PUK) zuhanden des Kantonsrats verabschiedet. Der VPOD lehnt die Vorlage ab, weil sie ein unverantwortliches Abenteuer und einen Angriff auf die Demokratie darstellt. Auf die Kritikpunkte, die der VPOD in der Vernehmlassung angebracht hatte, ist der Regierungsrat gar nicht eingetreten. Es gibt für den VPOD daher auch keinen Anlass, seine ablehnende Haltung zu diesem Vorhaben zu revidieren. Gemäss Gesetzesvorlage soll ein vom Regierungsrat eingesetzter Spitalrat weitgehende Kompetenzen über einen Betrieb erhalten, der die psychiatrische Grundversorgung von 500‘000 Menschen sicherstellen muss und wichtige Aufgaben in Ausbildung und Forschung übernimmt. Dieser Spitalrat kann praktisch frei über teure Bauten und hohe Mittel aus dem Volksvermögen verfügen, Betriebsteile privatisieren, Geschäfte ausserhalb des Gesundheitsbereichs betreiben, die PUK verschulden usw. - und dies mit nur marginaler Kontrolle. (…). Brigitte Gügler.
VPOD ZH Kanton, 17.3.2016.
Personen > Gügler Brigitte. PUK. Auslagerung. VPOD ZH Kanton, 17.3.2016.
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08.01.2016 ZH Kanton
Bundesgericht
VPOD ZH Kanton

Ferien
Kinderhorte
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Das unverständliche Bundesgerichtsurteil richtet grossen Flurschaden an. Horte Stadt Zürich: Bundesgerichtsentscheid nicht nachvollziehbar. Das Bundesgericht gibt dem Kanton Zürich recht und hebt ein Urteil der Vorinstanz auf: Die unfaire und willkürliche Ferienkürzung für die Hortleitungspersonen ist damit rechtskräftig. Für den VPOD ist dieser Entscheid nicht nachvollziehbar. Der VPOD hatte im Namen der Hortleitungspersonen einen Stadtratsbeschluss angefochten, weil die darin enthaltene neue Ferienregelung eine Lohnkürzung von 2,1 bis 6,8% bewirke und damit einen typischen Frauenberuf diskriminiere. Der VPOD verlangte die Beibehaltung der bisherigen Ferienreglung oder allenfalls einen Lohnausgleich. Eine spezifische Ferienregelung für Hortleiterinnen war einst mit Lohnverzicht erkauft worden. Jetzt wird sie ersatzlos gestrichen. Das Verwaltungsgericht, an welches der VPOD den abweisenden Entscheid des Bezirksrates weiterzog, gab dem VPOD darin Recht, dass die Kürzung der Ferien eine lohnmässige Diskriminierung darstelle, welche behoben werden müsse. Die Stadt Zürich gelangte ans Bundesgericht, welches dieses Urteil nun aufgehoben hat. Die Begründung, dass eine Ferienkürzung nicht einer Lohnkürzung gleichzustellen und damit nicht diskriminierend sein soll, ist für die Angestellten nicht nachvollziehbar. (…).
VPOD ZH Kanton, 8.1.2016.
VPOD ZH Kanton > Kinderhorte. Bundesgericht, VPOD ZH Kanton, 8.1.2016.
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01.09.2015 Wetzikon
Personen
Stadtwerke
VPOD ZH Kanton
Georg Munz
Privatisierung
Stadtwerke
Volltext
Stadtwerke Wetzikon: Nein zur Aktiengesellschaft. Die bürgerliche Mehrheit im Stadtrat von Wetzikon will die Stadtwerke in eine Aktiengesellschaft umwandeln. Mit dem gleichen Vorhaben ist sie in einer Volksabstimmung 2001 klar gescheitert. Trotzdem haben die bürgerlichen Parteien wieder sämtliche Anträge für mehr demokratische Mitsprache bei einer Aktiengesellschaft abgelehnt. Der Volkswille scheint wenig zu zählen, wenn es um bürgerliche Ideologie geht. Die Argumente, die der Stadtrat von Wetzikon für die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft ins Spiel bringt, sind weder neu noch originell. Einmal mehr wird mit dem „Markt“ argumentiert, auf dem man sich „mit unternehmerischer Flexibilität“ frei bewegen müsse. Ideologie pur. Zur Erinnerung: Die Städte Paris und Berlin haben die Wasserversorgung wieder in die öffentliche Hand genommen, nachdem die Erfahrungen mit einer Privatisierung desaströs waren. Zwar ist in Wetzikon vorgesehen, dass die Aktien vorerst im Besitz der Stadt bleiben. Aber bereits jetzt macht FdP-Gemeinderat Stefan Lenz klar, dass man sie später verscherbeln will: „Später können die Aktienanteile immer noch verkauft werden.“ (Zitat im Zürcher Oberländer vom 17. April 2015). Auch ohne Aktienverkauf hätte eine Umwandlung zur AG Auswirkungen. (…). Georg Munz.
VPOD ZH Kanton, 1.9.2015.
VPOD ZH Kanton > Stadtwerke Wetzikon. Privatisierung. VPOD ZH Kanton, 1.9.2015.
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03.01.2015 ZH Kanton
KESB
SVP
VPOD ZH Kanton

KESB
SVP
Volltext
VPOD verurteilt Hetze gegen KESB-Personal aufs Schärfste. Das Personal der Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde KESB sieht sich im Kanton Zürich mit Diffamierungen und Drohungen konfrontiert, die einer eigentlichen Hexenjagd gleichkommen. Eine wesentliche Kraft hinter dieser Hetzkampagne ist die SVP. Der VPOD verurteilt diese Angriffe aufs Schärfste und wirft der SVP vor, mit ihren unhaltbaren Vorwürfen wesentlich zu diesem Hetzklima beizutragen. Die KESB beruht auf einer Gesetzesgrundlage, deren Hauptbestreben in einem besseren Schutz der Kinder und der Erwachsenen vor Behördenwillkür und ungerechtfertigter Entmündigung besteht. Die KESB als Behörde befindet sich in einer Aufbauphase, in der sie beides braucht: Unterstützung und kritische Begleitung. Die Aufbauphase und die Überführung der vormals 171 Vormundschaftsbehörden in 13 professionell betriebene KESB stellt für alle Beteiligten eine grosse Herausforderung dar. Der Aufwand und die Herausforderungen für die beteiligten Personen und das Personal insgesamt wurde anfänglich unterschätzt. Der VPOD hat Hinweise, wonach KESB-Personal überlastet ist und die Pendenzen deshalb nicht immer mit der gebotenen Sorgfalt abarbeiten kann. (…). Roland Brunner.
VPOD Schweiz, 3.1.2015.
VPOD Schweiz > KESB. SVP. VPOD Schweiz, 2015-01-03.
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02.10.2014 Winterthur
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
Kantonsspital
Personen
VPOD ZH Kanton
Andreas Dauru
Kantonsspital
Privatisierung
Volltext
Gesundheit steht zum Verkauf! Kolumne „Gewerkschaftliche Gedanken" in der P.S. Ich schätze die Gewissheit und Sicherheit, bei einem Unfall oder im Falle einer Krankheit in unserem Land jederzeit eine erstklassige medizinische Versorgung zu erhalten. Dies ist nicht selbstverständlich, denn bereits in einigen Nachbarländern ist die gute medizinische Grundversorgung, wie wir sie kennen, nicht für die ganze Bevölkerung garantiert. Nun machen die neoliberalen Privatisierungsturbos in unserem Kanton nicht mal mehr Halt vor dieser wichtigen Errungenschaft des Service Public: Mit den Privatisierungsvorlagen für das Kantonsspital Winterthur, sowie die Spitäler in Bülach und Uster sollen nicht weniger als drei wichtige Grundversorgungsspitäler der gewinnorientierten Spekulation freigegeben werden. Wir sind also auf dem besten Weg, grossen Spitalkonzernen - seien diese nun aus der Schweiz oder aus dem Ausland - unsere Gesundheitsversorgung zu überlassen und aus der Hand zu geben. Wohin dies führen kann, konnten wir bereits am Beispiel des Spitals La Providence in Neuenburg beobachten: Um Ausgaben einzusparen und das Spital für die Übernahme durch den Genolier-Konzern „fit“ zu machen, wurden Personalabbau, Auslagerungen und vor allem die Nichtanerkennung des GAV’s durch die Spitalleitung geplant und bereits vor der Übernahme teilweise umgesetzt. (…).
Andreas Daurù, Präsident VPOD Zürich Kanton und SP-Kantonsrat
GBKZ, 2.10.2014.
Gewerkschaftsbund ZH Kanton > Spitäler. Privatisierung. GBKZ, 2014-10-02.
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01.10.2014 ZH Kanton
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
Spital
VPOD ZH Kanton

Privatisierung
Spitäler
Volltext
Gesundheit ist keine Ware. Nein zur Privatisierung unserer Spitäler! Ende Mai 2014 hat der Zürcher Regierungsrat Thomas Heiniger das „Gesetz über die Kantonsspital Winterthur AG“ in die Vernehmlassung geschickt. Es sieht die Umwandlung des Kantonsspitals in eine Aktiengesellschaft vor. Zwar soll der Kanton „im Zeitpunkt der Gründung der Aktiengesellschaft alleiniger Aktionär“ sein. Jedoch wird ausdrücklich festgehalten, dass eine Senkung der Beteiligungsquote auf bis zu 34% keinerlei Zustimmung durch den Kantonsrat bedarf. Darüber hinaus wird festgelegt, dass den Gemeinden der Spitalregion Winterthur bei einer solchen Senkung der Anteile keine Beteiligungsmöglichkeit eingeräumt werden muss. Äusserst fragwürdig ist auch, dass weder die Statuten, noch der Aktionärsbindungsvertrag zur Abstimmung stehen sollen. Alles deutet also auf eine geplante Privatisierung des kantonalen Spitals in Winterthur hin. Diese würde einen weiteren Verlust demokratischer Kontrolle über die Gesundheitsversorgung bedeuten. Zwar sieht das „Gesetz über die Kantonsspital Winterthur AG“ vor, als Gesellschaftszweck die medizinische Versorgung der Bevölkerung insbesondere in der Stadt und der Region Winterthur in den Gründungsstatuten zu verankern. Doch unzählige Beispiele zeigen, dass der Hauptzweck von Privatunternehmen, die den Gesetzen des freien Marktes unterworfen werden, stets die Profitmaximierung ist. (…).
GBKZ, 1.10.2014.
Gewerkschaftsbund ZH Kanton > Spitäler. Privatisierung. GBKZ, 2014-10-01.
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01.07.2014 Winterthur
Kantonsspital
Personen
Regierungsrat
VPOD ZH Kanton
Roland Brunner
Kantonsspital
Privatisierung
Volltext
Vernehmlassung zur Zukunft des Kantonsspitals Winterthur. Regierung will KSW verscherbeln. FdP-Regierungsrat Thomas Heiniger gibt Gas: Der Ausverkauf des Gesundheitswesens wird vorangetrieben. Als Nächstes soll das Kantonsspital Winterthur (KSW) auf den Markt geworfen werden. Seit Mitte Juni läuft die Vernehmlassungsfrist für ein entsprechendes Gesetz. In der letzten Ausgabe der VPOD-Informationen titelte Andi Daurü, Präsident des VPOD Zürich Kanton: „Gesundheit ist kein Geschäft!“ Wie aktuell das ist, bewies wenige Tage darauf die Zürcher Regierung mit einem Gesetzesentwurf zur Umwandlung des Kantonsspitals Winterthur in eine privatrechtliche Aktiengesellschaft. Der Regierungsrat will eines der grössten, wichtigsten und rentabelsten Spitäler im Kanton Zürich möglichst rasch und vollständig an private Investoren verkaufen können. Gemäss Gesetzesentwurf darf der Regierungsrat 66% der Aktien der KSW AG an private Investoren verkaufen - ohne Einbezug der Bevölkerung oder des Kantonsrats. (…). Roland Brunner.
VPOD Zürich Informationen, Juli 2014.
VPOD Zürich > Kantonsspital Winterthur. Privatisierung. VPOD-Informationen, Juli 2014.
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01.07.2014 Winterthur
Personen
Stadtrat
VPOD ZH Kanton
Georg Munz
Sparmassnahmen
Stellenabbau
Volltext
Finanzkrise in Winterthur. Weitere Sparschweinereien geplant. Die Kassen der Stadt Winterthur sind noch immer leer, und wieder soll das Personal den Kopf hinhalten, um das zu ändern. Zwar hat selbst der neuerdings bürgerliche Stadtrat begriffen, dass es ohne eine Steuererhöhung nicht geht. Das ist aber auch schon alles. Der Stadtrat plant ein Übergangsbudget für 2015, mit dem zentralen Element einer Lohnkürzung von 2% beim Personal. Insgesamt soll das Personal für die Hälfte des gesamten Sparbetrages 2015 aufkommen, was 15 Millionen Franken entspricht. Dies ist nicht akzeptabel in Anbetracht der Sparmassnahmen, die das Personal bereits jetzt treffen. Das Personal trägt 12 Millionen Franken zum Sparpaket Effort14+ bei (das sind rund 25% aller Einsparungen). Es wurden 38 Stellen abgebaut, und das in einer Situation, in welcher die Bevölkerung wächst (Bevölkerungswachstum seit 2003 13,3%, Zunahme Beschäftigungsumfang seit 2003 8,2%) und die Ansprüche an die Verwaltung stetig steigen. (…). Georg Munz.
VPOD Zürich, Informationen, Juli 2014.
VPOD ZH Kanton > Winterthur. Sparmassnahmen. VPOD-Informationen, Juli 2014.
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17.01.2014 ZH Kanton
Pensionskasse
Personen
VPOD ZH Kanton
Roland Brunner
Löhne
Pensionskasse
Stiftungsrat
Volltext

BVK Zürich: Halbe Lohnerhöhung - voller Skandal. Der Stiftungsrat der Pensionskasse BVK nimmt seinen Entscheid zur Hälfte zurück, BVK-Chef Schönbächler eine Lohnerhöhung von 120‘000 Franken zu gewähren. Er will nach massivster Kritik aber an einem Plus von „nur“ 60‘000 Franken festhalten. Auch eine halbe Lohnerhöhung ist ein voller Skandal. In ihrer Medienmitteilung schreibt die BVK: „Nachdem der ursprüngliche Lohnentscheid am 10. Dezember 2013 bekannt geworden war, kam es in der Öffentlichkeit, bei Versicherten und angeschlossenen Arbeitgebern zu zahlreichen Reaktionen. Der Stiftungsrat musste selbstkritisch zur Kenntnis nehmen, dass er bei seinem ursprünglichen Lohnentscheid das Umfeld und die Rahmenbedingungen der BVK zu wenig gewürdigt hatte, zumal die BVK wesentliche Finanzmittel vom Kanton erhalten hat und sich aktuell noch in einer Übergangs- und Sanierungsphase befindet. Der Stiftungsrat hat zu wenig berücksichtigt, dass sich seine Lohnentscheidungen nicht nur an rein rechtlichen, marktbedingten und betriebswirtschaftlichen Rahmenbedingungen orientieren dürfen.“(...).Roland Brunner.

VPOD Schweiz, 17.1.2014.
VPOD ZH Kanton > Pensionskasse. Stiftungsrat. Löhne. VPOD. 2014-01-17.

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15.01.2014 ZH Kanton
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
Personen
VPOD ZH Kanton
Ralf Margreiter
Kantonsratswahlen
Volltext

Eine Wahl gegen die Abbruchstimmung. Gewerkschaftliche Gedanken - die monatliche Kolumne des GBKZ in der Zeitung P.S. Zürich wählt. In Städten und Gemeinden werden Regierungen und Parlamente neu besetzt, darüber hinaus zahlreiche kommunale Ämter, Behörden, Kommissionen. Bislang sehe ich wohl die ganze Palette an Wahlkampfinstrumenten, aber keine grossen Entwürfe, die auch grosse Debatten entfachen würden. In der Stadt Zürich müht sich Filippo Leutenegger nach Kräften, einen ernst zu nehmenden Herausforderer von Corine Mauch zu geben; viel Neues fällt ihm dabei auch nicht ein. Zeiten knapper Kassen laden zugegebenermassen weniger zu Aufbruchsstimmung ein, und die vergangenen Budgetdebatten ermutigen auch kaum dazu. Winterthur schaffte es dank einer Sparallianz mit kruder Abbauagenda wieder einmal in die kantonalen Schlagzeilen. (...).Ralf Margreiter, VPOD, Kantonsrat Grüne.

GBKZ, 15.1.2014.
Gewerkschaftsbund ZH Kanton > Kantonsratswahlen ZH Kanton. GBKZ. 2014-01-15.

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03.12.2013 ZH Kanton
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
Kantonsrat
Personen
VPOD ZH Kanton
Rosmarie Joss
Kantonsrat
Sparmassnahmen
Volltext

Bürgerliche Budgetblüten. Gewerkschaftliche Gedanken - P.S.-Kolumne im Dezember von Rosmarie Joss, VPOD/SP-Kantonsrätin. Die Budgethoheit ist eine der wichtigsten Kompetenzen des Kantonsrates, praktisch die Wurzel des parlamentarischen Baumes. Verfolgt man aber den Budgetprozess der vergangenen fünf Jahre, so sieht man eher einige sonderbare Blüten. Aber beginnen wir von vorne. Alle Jahr wieder – jeweils im September – präsentiert der Regierungsrat zuhanden des Kantonsrates seinen Budgetentwurf. Dieser ist in verschiedene Leistungsgruppen gegliedert (z.B. stellen das Staatsarchiv, die Kantonspolizei oder das Tiefbauamt eine solche dar). Zu diesen Leistungsgruppen können Anträge gestellt werden, die in den Kommissionen vorbehandelt werden, und über die am Schluss der Kantonsrat abstimmt. Das so abgeänderte Budget wird vom Kantonsrat genehmigt und der Regierungsrat ist angehalten, dieses umzusetzen. Damit wäre eigentlich alles gesagt - und eigentlich wäre diese Kolumne über den kantonsrätlichen Budgetprozess schon zu Ende und im PS gäbe es eine fast unbedruckte Seite zu bestaunen. Aber da hätten wir die Rechnung ohne die Bürgerlichen gemacht. (...).
Rosmarie Joss, VPOD-Mitglied, Kantonsrätin SP

VPOD ZH Kanton, 3.12.2013.
VPOD ZH Kanton > Kantonsrat. Sparmassnahmen. VPOD. 2013-12-03.

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01.12.2013 Zürich
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
Personen
VPOD ZH Kanton
Duri Beer
Gemeinderatswahlen
Volltext

Zürich: Wahlen 9. Februar 2014. Gewerkschaftliche Anliegen stärken. Am 9. Februar finden die Gemeinde- und Stadtratswahlen in Zürich statt. Rund 50 Kandidatinnen und Kandidaten haben sich zur Wahlplattform 2014 bekannt und werden vom Gewerkschaftsbund des Kantons Zürich GBKZ sowie vom Verband des Personals öffentlicher Dienste VPOD unterstützt. Sie treten ein für sichere Arbeitsplätze für alle, für einen starken Service public sowie für die Stärkung der sozialen Sicherheit. Die Kandidatinnen und Kandidaten haben sich dazu verpflichtet, sich in der nächsten Legislativperiode für gewerkschaftliche Themen einzusetzen und sich in der gemeinderätlichen lnteressengruppe einzubringen, die sich periodisch trifft. Sie sollen sich für bezahlbaren Wohnraum einsetzen, für familienergänzende Kinderbetreuung mit sozial abgestuften Tarifen und qualifiziertem Personal, für Fragen der Gleichstellung sowie bezüglich Fragen zur Umverteilung des Reichtums in Zürich. (...).
Duri Beer.

Informationen VPOD Zürich, 1.12.2013.
Gewerkschaftsbund ZH Kanton > Gemeinderatswahlen Zürich. VPOD. 2013-12-01.

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27.11.2012 ZH Kanton
Pensionskasse
Regierungsrat
VPOD ZH Kanton

Korruption
Pensionskasse
Petition
Volltext

Unterschreiben: BVK-Petition "Der Kanton haftet für den Schaden". Bei der Aufarbeitung der BVK-Korruption kommt die Parlamentarische Untersuchungskommission (PUK) einhellig zum Schluss: Der Regierungsrat steht in der Hauptverantwortung. Dagegen sträubt sich der Regierungsrat. Er lehnt bis heute jede Haftung ab. Deshalb müssen die BVK-Versicherten ihr Recht erneut einfordern: Unterschreibt die BVK-Petition Der Kanton haftet für den Schaden. (...).

VPOD ZH Kanton, 27.11.2012.
VPOD ZH Kanton > Pensionskasse ZH Kanton. Petition. 27.11.2012.

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15.11.2012 ZH Kanton
Pensionskasse
Regierungsrat
VPOD ZH Kanton

Korruption
Pensionskasse
Volltext

VPOD zum Regierungsratsbeschluss betreffend Korruptionsfall BVK. Jetzt muss der Kantonsrat den Regierungsrat für haftbar erklären. Der VPOD ist empört, dass der Regierungsrat in seinem Beschluss (RRB 1132/2012) wiederholt jede Haftung für die Schäden am Vermögen der BVK-Versicherten wegen Korruption und mangelhafter Geschäftsführung ablehnt. Er versteigt sich in folgende Behauptung: „Der Regierungsrat ist nicht die Unternehmensführung der BVK…“ (Seite 7, 4. Abs.) Er hätte keinen Organ-Charakter gegenüber der BVK gehabt wie Stiftungsräte von privat geführten Pensionskassen. (...).

VPOD ZH Kanton, 15.11.2012.
VPOD ZH Kanton > Pensionskasse. Korruption. VPOD. 15.11.2012.

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15.11.2012 ZH Kanton
Pensionskasse
Personen
VPOD ZH Kanton
Christoph Lips
Pensionskasse
Volltext

Kanton Zürich: Regierungsrat haftet für BVK. Der VPOD ist empört, dass der Regierungsrat erneut jede Haftung für die Schäden am Vermögen der BVK-Versicherten wegen Korruption und mangelhafter Geschäftsführung ablehnt. Er versteigt sich zur Behauptung: „Der Regierungsrat ist nicht die Unternehmensführung der BVK…“ Er habe keinen Organ-Charakter gegenüber der BVK gehabt wie Stiftungsräte von privat geführten Pensionskassen. Der Regierungsrat verhält sich wie Angeschuldigte, die versuchen, sich in der Verantwortungskette möglichst klein zu machen. Im Organisationsgesetz sind die Aufgaben des Regierungsrats klar festgehalten. (...). Christoph Lips.

VPOD ZH Kanton, 15.11.2012.
VPOD ZH Kanton > Pensionskasse ZH Kanton. 2012-11-15.doc.

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07.11.2012 Affoltern
Turbenthal
Wila
ZH Kanton
Pflegeheime
Senevita AG
VPOD ZH Kanton

Pflegeheime
Privatisierung
Senevita AG
Volltext

Nein zur Leistungsvereinbarung mit Senevita AG. Abstimmung in Affoltern a. A. am 25. November 2012: Das Pflegeheim Seewadel in Affoltern darf nicht privatisiert werden. Aus Langzeitpflege darf kein Profitgeschäft werden. Der VPOD engagiert sich für ein NEIN zur Leistungsvereinbarung mit Senevita AG am 25. November. Senevita steht unter Kontrolle eines österreichischen Pflegekonzerns. Pflege ist für ihn ein Geschäft. Die Senevita AG würde künftig den Takt angeben bei den Kosten für Bewohnerinnen und Bewohner sowie für Angehörige. (...).

VPOD ZH Kanton, 7.11.2012.
VPOD ZH Kanton > Senevita AG. Privatisierung. VPOD. 7.11.2012.

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01.11.2012 ZH Kanton
Pensionskasse
Personen
VPOD ZH Kanton
Ernst Joss
Pensionskassen
Stiftungsrat
Volltext
Wahlen

Die BVK nach PUK und vor Wahlen. Über den Korruptionsskandal BVK, der Pensionskasse des Staatspersonals, ist in letzter Zeit immer wieder in der Presse zu lesen. Zudem stehen Wahlen für den ersten Stiftungsrat der zukünftig als Stiftung verselbständgten BVK an. Die BVK stand bisher ganz unter der Leitung der Zürcher Regierung. Sie fasste alle Entscheide. Zeitweise hatte sie offensichtlich Mühe den Unterschied zwischen Staatskasse und BVK zu erkennen und bediente sich mit sogenannten Beitragferien am Vermögen der Pensionskasse. Die Anerkennung der Schuld des Kantons, welche zu einer Einmaleinlage von 2 Mia. Franken durch den Kanton in die BVK führte, ist nicht zu Letzt auf die Hartnäckigkeit insbesondere des VPOD sowie der Personalvertretungen in der BVK zurückzuführen. (...). Ernst Joss.

VPOD ZH Kanton, 1.11.2012.
VPOD ZH Kanton > Pensionskasse. Stiftungsrat. Wahlen. 1.11.2012.

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01.11.2012 ZH Kanton
Pensionskasse
Personen
VPOD ZH Kanton
Markus Bischoff
Korruption
Pensionskasse
Volltext

Einblick. Das neue Buch des auch im VPOD gut bekannten Markus Bischoff heisst „Korruptionsfall“. Es handelt sich um den Bericht der Parlamentarischen Untersuchungskommission zur politischen Aufarbeitung der BVK-Affäre im Kanton Zürich, der sich über weite Strecken wie ein Krimi liest. Das Ergebnis von fast zwei Jahren Arbeit hat PUK-Präsident Bischoff, AL-Kantonsrat, auf 200 Seiten sorgfältig aufgeschrieben. Er gewährt so Einblick in eine sonderbare Welt von Blendern, von Abzockern und von Überforderten. (...). Christoph Schlatter.

Korruptionsfall. BVK- Personalvorsorge des Kantons Zürich. Politische Aufarbeitung. Bericht der Parlamentarischen Untersuchungskommission an den Kantonsrat Zürich. Zürich 2012. 213 Seiten. Download: http://www.bvk.ch/files /puk-bericht.pdf

 VPOD-Magazin, November 2012.
VPOD ZH Kanton Pensionskasse ZH Kanton. 1.11.2012.doc.

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01.11.2012 ZH Kanton
Pensionskasse
Personen
VPOD ZH Kanton
Markus Bischoff
Christoph Schlatter
Korruption
Pensionskasse
Volltext

Einblick. Das neue Buch des auch im VPOD gut bekannten Markus Bischoff heisst „Korruptionsfall“. Es handelt sich um den Bericht der Parlamentarischen Untersuchungskommission zur politischen Aufarbeitung der BVK-Affäre im Kanton Zürich, der sich über weite Strecken wie ein Krimi liest. Das Ergebnis von fast zwei Jahren Arbeit hat PUK-Präsident Bischoff, AL-Kantonsrat, auf 200 Seiten sorgfältig aufgeschrieben. Er gewährt so Einblick in eine sonderbare Welt von Blendern, von Abzockern und von Überforderten. (...). Christoph Schlatter.

Korruptionsfall. BVK- Personalvorsorge des Kantons Zürich. Politische Aufarbeitung. Bericht der Parlamentarischen Untersuchungskommission an den Kantonsrat Zürich. Zürich 2012. 213 Seiten. Download: http://www.bvk.ch/files /puk-bericht.pdf

 VPOD-Magazin, November 2012.
VPOD ZH Kanton Pensionskasse ZH Kanton. 1.11.2012.doc.

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03.10.2012 ZH Kanton
Löhne
Personen
SP ZH Kanton
VPOD ZH Kanton
Thomas Marthaler
Frauenlöhne
Mindestlöhne
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Lohnrunde 2013: Auf nach China? 1,5 bis 2,5 Prozent mehr Lohn, spezielle Erhöhung der Frauenlöhne um 100 bis 200 Franken, erhöhte Mindestlöhne! Mit dieser Forderung steigt der Schweizer Gewerkschaftsbund SGB in den Lohnherbst 2013. Für den VPOD stehen im Vordergrund die Forderungen für das städtische Personal. Dieses hat sich in den letzten Jahren in Zurückhaltung geübt und auf Lohnerhöhungen verzichtet. Nun sollen endlich auch hier die Löhne den guten Leistungen des Personals angepasst werden. (...).
Thomas Marthaler, VPOD, SP-Kantonsrat.

VPOD ZH Kanton, 3.10.2012.
Personen > Marthaler Thomas. Löhne. 3.10.2012.

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