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Anzahl gefundene Artikel: 92

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05.06.2019 Zürich
Personen
VPOD Zürich
Christine Flitner
Arbeitsbedingungen
Kindertagesstätten
Volltext
Neue Kita-Richtlinien in Zürich. zeigen die fehlende Wertschätzung fürs Personal. Bei der Überarbeitung der Zürcher Verordnung für Kindertagesstätten (früher „Krippenrichtlinien“) werden leider die wichtigen Fragen, welche für die Qualitätsentwicklung der Kitas entscheidend sind, ausgespart. Insbesondere fehlen Regelungen zu den Anstellungsbedingungen des Personals. Ausserdem müssen die Personalschlüssel und die Ausbildungsanforderungen überdacht werden. Leider sind schon bei der Ausarbeitung der Gesetzesgrundlage 2017 mit Blick auf die Qualität massive Verschlechterungen eingeführt worden, welche die notwendige Qualitätsentwicklung in diesem Bereich behindert statt fördert. Das betrifft die Vergrösserung der Gruppen ohne entsprechende Erhöhung beim Personalschlüssel sowie die Herabsetzung der Anforderungen bei der Definition des „ausgebildeten Personals“. Diese Verschlechterungen werden in der Verordnung weder korrigiert noch durch geeignete Massnahmen aufgefangen. Stossend ist auch, dass die Arbeits- und Anstellungsbedingungen des Personals weder im Gesetz noch in der Verordnung erwähnt werden, obwohl hinlänglich bekannt ist, dass geregelte Arbeitsbedingungen ein wichtiger Faktor der allgemeinen Qualitätsentwicklung sind. Auch das allseits bekannte Problem der Ausbeutung von jungen PraktikantInnen auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz wird nicht angegangen. (…). Christine Flitner.
VPOD Zürich, 5.6.2019.
Personen > Flitner Christine. Kindertagesstaedten. VPOD Zuerich, 2019-06-05.
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27.04.2018 Zürich
Personen
VPOD Zürich
Work
Patricia D Incau
Kindertagesstätten
Personalbestand
Volltext
Kita-Frau Camilla Carboni (26) ist bereit für den 1. Mai: Die Trotzphase geht auf die Strasse. In Zürich wehren sich Kita-Mitarbeitende gegen Personalmangel, lange Arbeitstage und tiefen Lohn. In der Gruppe „Trotzphase“ haben sie sich organisiert. Work traf Mitgründerin Camilla Carboni. Camilla Carboni hat gerade viel um die Ohren. Der Flyer für die 1.-Mai-Demo muss noch gedruckt werden, die letzten Workshop-Vorbereitungen fürs Zürcher Maifest laufen – und zu Hause stapelt sich die Wäsche. Für Work findet die junge Zürcherin trotzdem Zeit. Klar seien die Tage im Moment etwas anstrengend, sagt Carboni. Aber: „Wenn wir wollen, dass sich etwas ändert, müssen wir selber etwas tun.“ Mit „wir“ meint die 26jährige die „Trotzphase“. Carboni hat die Gruppe zusammen mit Berufskolleginnen und -kollegen gegründet, unterstützt von der Gewerkschaft VPOD. Sie alle sind Fachfrauen und Fachmänner Betreuung (FaBe). Und sie haben genug von den schlechten Bedingungen, mit denen sie an ihrem Arbeitsplatz, in der Kindertagesstätte (Kita), kämpfen. Die „Trotzphase“ ist zwei Jahre alt. Schon länger war Carboni aufgefallen: Gespräche mit Freundinnen, die ebenfalls in der Kita arbeiten, drehten sich häufig um die Probleme im Job: die langen Arbeitstage, den geringen Lohn, den permanenten Personalmangel. Irgendwann fanden sie: „Wir müssen machen statt motzen.“ Besser (…). Patricia D'Incau.
Work online, 27.4.2018.
Personen > D‘Incau Patricia. Kindertagesstätten. Personalmangel. Work, 2018-04-27.
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11.12.2017 ZH Kanton
Demonstrationen Zürich
Personen
VPOD ZH Kanton
VPOD Zürich
Roland Brunner
Demonstration
Teuerungsausgleich
Volltext
Am Montag, 11.12.2017 um 7.30 Uhr trafen sich mehr als 300 protestierende Mitarbeitende vor dem Rathaus ein. Es reicht! Kantonale Angestellte fordern den vollen Teuerungsausgleich und faire Löhne. Anlässlich der Eröffnung der Budgetdebatte im Zürcher Kantonsrat gingen mehr als 300 Angestellte des Kantons auf die Strasse und begrüssten die ankommenden Mitglieder des Kantonsrates mit ihren Forderungen. Seit Jahren fallen die Löhne der Angestellten des Kantons Zürich und seiner selbstständigen Betriebe immer weiter zurück. Ausserdem muss sich das kantonale Personal mit einer Woche weniger Ferien begnügen als in vergleichbaren Unternehmungen. Eine Lohnumfrage des VPOD belegt die grosse Unzufriedenheit des kantonalen Personals. Nun soll der Kantonsrat auf Antrag der Regierung nicht einmal den vollen Teuerungsausgleich gewähren. Selbst individuelle Lohnerhöhungen und die Einmalzulage werden immer wieder in Frage gestellt. Die Angestellten des Kantons und seiner Betriebe baten die Kantonsräte um ihre Unterstützung für das Personal und forderten sie auf, den vollen Teuerungsausgleich von 0,7 Prozent sowie generelle Lohnerhöhungen zu gewähren. Zudem soll im KEF die längst fällige zusätzliche Ferienwoche festgeschrieben und finanziert werden. Peter Reinhard, Präsident der Vereinigten Personalverbände VPV sagt: „Es ist unhaltbar, dass der Kanton laufend Steuern senkt, Schulden abbaut und Eigenkapital erhöht und das Personal leer ausgehen lässt. Es ist eine Frage des Respekts gegenüber dem (…). Roland Brunner.
VPOD Zürich, 11.12.2017.
VPOD Zürich > Teuerungsausgleich. Demonstration. VPOD, 2017-12-11.
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19.09.2017 Zürich
Lehrkräfte
VPOD Zürich

Kindergärtnerinnen
Löhne
Volltext
Kindergartenlehrpersonen werden trotzdem am Thema dran bleiben. Das Bundesgericht hat die Beschwerde von Zürcher Kindergartenlehrpersonen, Lehrpersonenverbänden und VPOD gegen die aktuelle Lohndiskriminierung knapp mit 3:2 Stimmen abgelehnt. Eine Minderheit hat das Verwaltungsgericht gerügt für seine unsorgfältige Überprüfung der Klage. Besonders stossend erscheint, dass der Bachelor der Kindergartenlehrpersonen nicht gleichwertig wie der anderer Berufsgruppen sein soll. Für die Beschwerdeführerinnen ist dies absolut unverständlich. Kindergartenlehrpersonen haben Anspruch auf 100 Prozent des Lohnes ihrer Lohnklasse – und nicht 87 Prozent wie bisher. Schliesslich sind sie für die Früherziehung verantwortlich, auf der die nachfolgenden Stufen aufbauen. Die Lehrpersonenverbände werden das Thema trotz des Bundesgerichtsurteils nicht ad acta legen, sondern andere Wege prüfen, um eine faire Lösung zu erwirken. Der Kindergarten ist seit 2008 ein obligatorischer Bestandteil der Volksschule. Die Kindergartenlehrpersonen sind kantonal angestellt und einer zur Aufgabe passenden Lohnklasse zugeordnet. Trotzdem erhalten sie mit fadenscheinigen Begründungen für eine 100-Prozent-Anstellung nur 87 Prozent des Lohnes ihrer Lohnklasse. 2015 bestätigte der Regierungsrat diese Haltung und konnte keine Lohndiskriminierung erkennen. Gegen seine entsprechende Verfügung erhoben drei Kindergartenlehrpersonen sowie die drei Lehrpersonenorganisationen VKZ, VPOD und Zürcher (…).
VPOD Zürich, 19.9.2017.
VPOD Zürich > Kindergärtnerinnen. Löhne. VPOD Zürich, 2017-09-19.
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10.05.2017 Zürich
Kantonsspital
VPOD Zürich

Kantonsspital
Privatisierung
Volltext
Abstimmungsparole 21.Mai 2017. Der VPOD empfiehlt ein JA zum Energiegesetz und - für die Zürcher Stimmberechtigten - 2 x Nein zum Ausverkauf der Zürcher Spitäler am 21. Mai. Die Energiestrategie 2050 will eine Energieversorgung aus einheimischen und erneuerbaren Quellen. Damit geht sie in die richtige Richtung, auch wenn der VPOD sich noch etwas mehr Tempo vorstellen könnte beim Umstieg. Es kommt auch gar nichts anderes in Frage als ein rascher Umbau der Versorgung, denn weder die Atomenergie als auch die Ausbeutung fossiler Brennstoffe haben Zukunft. Auch für den Werkplatz Schweiz ist ein Ja zum Energiegesetz am 21. Mai eine gute Sache. Denn was für Installation und Unterhalt von erneuerbaren Energien und für die Sanierung der Gebäude nötig ist, wird überall im Land neue Stellen schaffen. Fachkräfte unterschiedlichster Qualifikation werden da gebraucht: Vom Fassadenbauer bis zur Architektin. Auch die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Unternehmen wird durch diesen Knowhow-Schub gestärkt. Zudem könnte der Zeitpunkt fürs Umsteigen nicht besser gewählt sein: Die Strompreise sind derzeit so tief, dass die Haushalte die zusätzliche Belastung kaum spüren. (Die Zahlen, mit denen die Gegnerschaft arbeitet, sind nachgewiesenermassen falsch. Sie wollen unsere Gesundheitsversorgung an profitgierige Konzerne verscherbeln. Dem muss Einhalt geboten werden: 2 x Nein zu den Zürcher.
VPOD Zürich, 10.5.2017.
VPOD Zürich > Kantonsspital. Abstimmung. VPOD Zürich, 2017-05-10.
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14.01.2016 Zürich
Gewerkschaftsbund Zürich
Personen
VPOD Zürich
Christoph Lips
Pensionskasse
Volltext
Linke verteidigen das Privateigentum besser. Gewerkschaftliche Gedanken in der P.S. Vor zweieinhalb Jahren ging ich in Rente, nachdem ich über acht Jahre beim VPOD Region Zürich engagiert war. Kein anderes Thema hat mich als VPOD-Sekretär so intensiv beschäftigt wie die kantonale Pensionskasse BVK. Ich war überzeugt, dass mein Nachfolger Roland Brunner, sich mit der BVK kaum mehr befassen muss: Die Strukturen der BVK wurden professionalisiert, der Korruptionsfall aufgearbeitet, die BVK aus der kantonalen Verwaltung in eine paritätische Stiftung überführt - wenn auch nur mit einer Teilbegleichung der Arbeitgeberschulden. Aber es kam ganz anders. Von Beginn an zeigte sich, dass die BVK vom Regen in die Traufe geriet. Als erste Amtshandlung wollte der neue Stiftungsrat das Gehalt des BVK-Chefs auf einen Schlag verdoppeln. Mit diesem Entscheid signalisierte der BVK-Stiftungsrat schon am Start, dass er gegenüber seinen Versicherten die Sensibilität einer Beisszange hat. Letztgenannte haben bereits seit 2013 einen Leistungsabbau und höhere Lohnabzüge zu tragen. Der Stiftungsrat rechnete in seiner Überheblichkeit wohl nicht damit, dass sein Entscheid den Weg in die Öffentlichkeit findet. Die Entrüstung war gewaltig. Einhellig war die Empörung beim Kantonsrat. Auch bei den BVK-Versicherten, denen der VPOD eine hörbare Stimme verschaffte, kam der Entscheid ganz schlecht an. Der Stiftungsrat reagierte mit einem Rückzieher und halbierte die Lohnerhöhung des BVK-Chefs. (…).  Christoph Lips. .
GBKZ, 14.1.2016.
Personen > Lips Christoph. Pensionskasse Zürich. GBKZ, 14.1.2016.
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22.09.2015 Zürich
Personen
Stadtrat Zürich
VPOD Zürich Stadt und soziale Insitutionen
Duri Beer
Leistungslohn
Pensionskasse
Volltext
Stadt Zürich: Leistungslohn definitiv gescheitert. Der Zürcher Stadtrat hat entschieden, dass eine Mehrzahl der städtischen Mitarbeitenden 2016 de facto auf eine Lohnerhöhung verzichten muss. Gleichzeitig sollen die Arbeitnehmenden mehr in ihre Pensionskasse einzahlen, was zu einem Reallohnverlust führen wird. Das sogenannte leistungsorientierte Lohnsystem SLS plus ist damit definitiv gescheitert: Leistung lohnt sich nicht - der grosse Aufwand und die gewaltige Bürokratie für die Systempflege lassen sich angesichts des finanziellen Outputs nicht länger rechtfertigen. Bereits 2010 haben über 4000 städtische Angestellte die Abschaffung des verfehlten Ziel- und Beurteilungsgesprächs gefordert. Inzwischen hat sich die Demotivation noch verstärkt. Obschon der Stadtrat das städtische Personal für seinen grossen Einsatz zur Erreichung der finanzpolitischen Zwischenzielsetzung lobt, lässt er seinen Worten keine Taten folgen. Im Gegenteil, es wird mit weiteren Kürzungen und einem Lohnabbau bestraft. Der Stadtrat stellt noch halb so viel Geld für die sogenannte Lohnmatrix zur Verfügung. Damit verliert die Stadt Zürich in manchen Branchen weiter an Attraktivität als Arbeitgeberin – insbesondere bei langjährigen Mitarbeitenden mit grossem Knowhow. Gleichzeitig sollen die städtischen Mitarbeitenden mehr in ihre Pensionskasse einzahlen, was dauerhaft zu einem Reallohnverlust führen wird - es bleibt weniger Geld im Portemonnaie. (…). Duri Beer.
VPOD Zürich, 22.9.2015.
VPOD Zürich > Leistungslohn. Stadtrat. VPOD Zürich, 22.9.2015.
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17.09.2015 Zürich
Personen
TISA
VPOD Zürich Stadt und soziale Insitutionen
Stefan Giger
TISA
Veranstaltung
Volltext
TISA: Podium mit Giger, Etter, Riklin und Meyer
Die WOZ und der VPOD organisieren gemeinsam ein Podium zum Dienstleistungsabkommen TISA, über das ein selbsternannter Club von vorwiegend reichen Staaten derzeit in Genf verhandelt. Das Seco behauptet, es werde den Service public zu schützen wissen. Aber Verhandlungen sind Verhandlungen, ein Geben und Nehmen. Wie gefährlich ist TISA für unsere öffentlichen Dienstleistungen? Darüber diskutieren im Volkshaus in Zürich Christian Etter, Delegierter des Bundesrates für Handelsverträge, CVP-Nationalrätin Kathy Riklin, SP-Nationalsratskandidatin Mattea Meyer und VPOD-Generalsekretär Stefan Giger.
Dienstag, 13. Oktober, 19.30, Volkshaus Zürich, gelber Saal. 
Christoph Schlatter.
VPOD Schweiz, 17.9.2015.
VPOD Schweiz > Tisa. Veranstaltung Zürich. VPOD, 17.9.2015.
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02.09.2015 Zürich
EWZ
Personen
VPOD Zürich Stadt und soziale Insitutionen
Duri Beer
EWZ
Privatisierung
Volltext
Stadt Zürich: EWZ muss öffentlich bleiben. Der Zürcher Stadtrat das EWZ als ¨öffentlich-rechtliche Anstalt“ für die Zukunft rüsten. Mehr Geheimhaltung und schnellere Entscheide durch Verwaltungsrat und Geschäftsleitung sollen mehr Flexibilität auf dem Strommarkt schaffen. Die demokratische Steuerung und Kontrolle durch das Parlament soll erschwert werden. Der VPOD hat andere Rezepte zur Sicherung des öffentlichen Interesses an einer funktionierenden, nachhaltigen Grundversorgung und an guten Anstellungsbedingungen. 2014 wurden die finanziellen Kompetenzen der EWZ-Direktion erweitert und damit die Voraussetzungen geschaffen, dass gewichtige Entscheide rascher getroffen werden können. Eine weitere Verselbständigung ist auch im Hinblick auf die nach wie vor ungewisse Strommarktliberalisierung nicht wünschenswert - weder aus der Optik der Bevölkerung, noch aus der Optik der Mitarbeitenden. (…). Duri Beer.
VPOD Zürich, 2.9.2015.
VPOD Zürich > EWZ. Privatisierung. VPOD Zürich, 2.9.2015.
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13.01.2015 Zürich
Ferien
VPOD Zürich Stadt und soziale Insitutionen

Ferien
Hortleiterinnen
Volltext
http://www.textverzeichnisse.ch/Portals/7/VPOD%20Z%C3%BCrich/Hortleiterinnen.%20Ferien.%20VPOD%20Z%C3%BCrich,%202015-01-13.pdfErfolg für VPOD und Zürcher Hortleiterinnen. Der VPOD Zürich ist erfreut über den Entscheid des Verwaltungsgerichts, welches die Beschwerde des VPOD bezüglich der Ferienkürzung bei den Hortleitungspersonen in der Stadt Zürich gutheisst. Das Verwaltungsgericht stellt fest, dass der Stadtratsbeschluss vom 20. März 2013 bezüglich der neuen Ferienregelung diskriminierend ist. Die Gewerkschaft VPOD hatte im Namen der Hortleitungspersonen den Stadtratsbeschluss angefochten, weil die darin enthaltene neue Ferienregelung eine Lohnkürzung von 2,1-6,8 Prozent bewirke und damit einen typischen Frauenberuf diskriminiere. Der VPOD verlangte die Beibehaltung der bisherigen Ferienreglung oder allenfalls einen Lohnausgleich. Das Verwaltungsgericht, an welches der VPOD den abweisenden Entscheid des Bezirksrates weiterzog, sieht in seinem jetzt publizierten Entscheid vom 19. November 2014 zwar keine Grundlage für die Beibehaltung der Ferienregelung, gibt dem VPOD aber darin recht, dass die Kürzung der Ferien eine lohnmässige Diskriminierung darstelle, welche behoben werden müsse. (…). Martina Flühmann.
VPOD Zürich, 13.1.2015.
VPOD Zürich > Hortleiterinnen. Ferien. VPOD Zürich, 2015-01-13.
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03.10.2014 Zürich
Spital
Vorwärts
VPOD Zürich Stadt und soziale Insitutionen

Privatisierungen
Spitäler
Volltext
Gegen die Privatisierung von Spitälern. Während die Privatisierung des Kantonsspitals Winterthur immer konkretere Formen annimmt, formiert sich nun auch in der Stadt Zürich Widerstand. So wehrt sich die neu gegründete Basisgruppe „Zürich bleibt öffentlich“ gegen eine etwaige Privatisierung der beiden Stadtspitäler Waid und Triemli. Aktuell sind Spitäler bei profitorientierten InvestorInnen sehr gefragt. Spitalketten wie Genolier oder die deutsche AMEOS liebäugeln schon länger damit, hier Spitäler zu übernehmen. Die Umwandlung des Spitals Winterthur in eine AG ist momentan beim Kantonsrat in der Vernehmlassung. In der Medienmitteilung vom 18. September äussert sich der Gewerkschaftsbund dazu und kritisiert den drohenden Verlust demokratischer Kontrolle über die Gesundheitsversorgung. Auch in der Stadt Zürich regt sich Widerstand. So hat die neu gegründete Basisgruppe „Zürich bleibt öffentlich“ (ZBÖ) eine erste öffentliche Aktion gegen die Privatisierung der beiden Stadtspitäler durchgeführt. Am 25. September hat ZBÖ vor dem Haupteingang des Triemli-Spitals ein Theater aufgeführt, Flugblätter verteilt und einen ersten Schritt für den Aufbau des Widerstands gegen Privatisierung gemacht. In einem Strassentheater wurden Szenen aus dem Arbeitsalltag nachgestellt, welche die KollegInnen bestens kennen: Stress, keine Zeit für die PatentInnen und eine Zwei-Klassen-Medizin. (…). Für mehr Infos siehe www.basisgruppe.ch. Michi Stegmaier.
Vorwärts, 3.10.2014.
Vorwärts > Spitäler. Privatisierungen. Vorwärts, 3.10.2014.
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01.07.2014 Zürich
Literaturmuseum
Personen
Stadtrat
VPOD Zürich Stadt und soziale Insitutionen
Mattia Mandaglio
Betriebsschliessung
Literaturmuseum
Petition
Volltext
Schockierende Uneinsichtigkeit. Der Stadtrat hat nach 6 Monaten auf die Petition „Das Literaturmuseum Strauhof muss erhalten bleiben!“ geantwortet. Das „Strauhof-Komitee“ und der VPOD nehmen mit Befremden und Erstaunen die wolkige Antwort der Stadt zur Kenntnis. Mit keinem Wort• wird erwähnt, dass das Literaturmuseum im Strauhof verbleiben soll, im Gegenteil wird ein Rückzieher vom Rückzieher zur Medienmitteilung der Präsidialabteilung vom 9. April 2014 gemacht. Das „Strauhof-Komitee“ und der VPOD zeigen sich schockiert über die Uneinsichtigkeit der Stadt, als ob in den letzten Monaten rein gar nichts passiert sei, wird breit und absichtslos auf dem Stand vom April 2014 argumentiert. Diese Antwort können wir nur als respektlosen Affront auffassen. Die Positionen und Forderungen der Belegschaft und des VPOD ändern sich nicht (siehe Ausgabe vom Juni 2014): Weiterführung aller bestehenden Arbeitsverhältnisse; Garantie der Mitspracherechten und Befugnisse der Mitarbeitenden und des VPOD; Endlich ein uneingeschränktes Bekenntnis der Stadt zur Weiterführung von Literaturausstellungen im Strauhof; Einen proaktiven Einbezug des Komitees in die Auslegeordnung der Kulturdirektion zum Strauhof. (…). Mattia Mandaglio.
VPOD Zürich, Informationen, Juli 2014.
VPOD Zürich > Literaturmuseum. Betriebsschliessung. VPOD-Informationen, Juli 2014.
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01.07.2014 ZH Kanton
Personen
Pflegepersonal
VPOD Zürich Stadt und soziale Insitutionen
Brigitte Gügler
Frauenarbeit
Gleichberechtigung
Volltext
Vereinbarkeit von Beruf und Privat im Gesundheitsbereich. Wichtige Diskussion dank VPOD. 2012 waren 76,1% der Mitarbeitenden in Zürcher Spitälern Frauen, in Alters- und Pflegeheimen sogar 80,7 Prozent. Da Frauen nach wie vor den grossen Teil der unbezahlten Familienarbeit leisten, stellt sich die Frage nach der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben in Spitälern, Kliniken, Heimen und Spitex virulent. Auf Anstoss des VPOD findet am 7. Juli im Universitätsspital Zürich eine Best-Practice-Fachtagung der Gleichstellungskommission und der Fachstelle für Gleichstellung des Kantons Zürich zum Thema statt. Im Hinblick auf diese Tagung hat der VPOD das Thema in Gremien und an einer Veranstaltung für Mitglieder diskutiert. Wo liegen die zentralen Probleme? Und welche Massnahmen wären vordringlich? Dabei wurde klar: In den 7-Tage-24-h-Betrieben leiden keineswegs nur Mitarbeitende mit Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen. Für alle ist es schwierig, Beziehungen zu pflegen, wenn sie an Abenden oder Wochenenden oft arbeiten oder zu erschöpft sind vom ständigen Schichtwechsel. (…). Brigitte Gügler.
VPOD Zürich, Informationen Juli 2014.
VPOD Zürich > Frauenarbeit. Pflegebereich. VPOD-Informationen, Juli 2014.
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01.12.2013 Zürich
Personen
VPOD Zürich Stadt und soziale Insitutionen
Mattia Mandaglio
Georg Munz
Sekretariat
Volltext

Ein neues Teammitglied. Mattia Mandaglio folgt Cana Taktak. Canan Taktak hat in der Sektion Stadt und lnstitutionen eine grosse Lücke hinterlassen. Mit Mattia Mandagtio ist es aber gelungen, einen Nachfolger zu finden, der eine hervorragende Ergänzung ist für das politische Team. Mattia, der aus dem Tessin stammt, studierte in Bern Wirtschaft. Bereits in seiner Masterarbeit zum Thema „Leiharbeit in der Schweiz“ setzte er sich mit einem gewerkschaftlichen Thema auseinander. Folgerichtig fand er seinen beruflichen Einstieg bei einer Gewerkschaft. Als politischer Sekretär bei der Unia in den Regionen Biel-Seeland/Solothurn sowie Zentralschweiz sammelte er wertvolle Erfahrungen und vernetzte sich in politischen und gewerkschaftlichen Kreisen. Mattia ist Gewerkschafter mit Leib und Seele, und wir freuen uns sehr, dass wir eine so engagierte und herzliche Persönlichkeit für den VPOD gewinnen konnten. Willkommen beim VPOD Zürich.(...).Georg Munz.

Informationen VPOD Zürich, 1.12.2013.
VPOD Zürich > Sekretariat. Mattia Mandaglio. VPOD Zürich. 2013-12-01.

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02.05.2013 Zürich
Löhne
Personen
VPOD Zürich Stadt und soziale Insitutionen
Christine Flitner
Kinderhorte
Lohnkürzungen
Strafanzeige
Volltext

Zürich: Hortnerinnen reichen Klage gegen Lohnkürzung ein. Der VPOD hat im Namen der Hortleitungspersonen der Stadt Zürich beim Bezirksrat eine Klage gegen das neue Anstellungsreglement der Stadt eingereicht. Die Hortnerinnen und Hortner verlangen, dass ihre bisherige Ferienregelung beibehalten oder andernfalls ein Lohnausgleich gewährt werden muss. (...). Christine Flitner.

VPOD Zürich, 2.5.2013.
VPOD Zürich > Kinderhorte. Lohnkürzungen. VPOD Zürich 2013-05-01.

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23.10.2012 Zürich
Pensionskasse
Personen
VPOD Zürich Stadt und soziale Insitutionen
Christoph Lips
Korruption
Pensionskasse
Volltext

Veranstaltung: Korruptionsfall BVK. Veranstaltungshinweis der Vereinigten Personalverbände (VPV) und der Verhandlungsgemeinschaft. Informationsveranstaltung mit Jorge Serra, Mitglied der PUK. Dienstag, 23. Oktober 2012, 18 Uhr, PHZH Sihlhof LAD 120, Lagerstr. 5, Zürich, (Nähe Hauptbahnhof/Sihlpost). Und die Lehren für die Zukunft: Die Personalverbände wollen die BVK-Versicherten in Zukunft wirksam schützen. (...).

VPOD Zürich, 10.10.2012.
VPOD Zürich > Pensionskasse. Korruption. VPOD. 10.10.2012.

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04.06.2012 Zürich
Frauen
Personen
VPOD Zürich Stadt und soziale Insitutionen
Brigitte Gügler
Anny Klawa-Morf
Anny-Klawa-Platz
Frauentag
Gleichstellung
Volltext

14. Juni 2012: Picknick beim Gleichstellungsbaum. Einladung der Zürcher Gewerkschaftsfrauen – und des VPOD Zürich. Donnerstag, 14. Juni 2012, ab 17 Uhr, Anny-Klawa-Platz, 8004 Zürich. Der neu gepflanzte Gleichstellungsbaum auf dem Anny-Klawa-Platz in Zürich muss gegossen werden. Das wollen wir am 14. Juni tun und den Platz, auf dem er steht, zum Verweilen nutzen. (...).
Für das Frauenforum des VPOD Zürich. Brigitte Gügler.

VPOD Zürich, 4.6.2012.
Personen > Klawa-Morf Anny. Anny-Klawa-Platz Zürich. 2012-06-04.

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08.03.2012 Zürich
Personen
VPOD Zürich Stadt und soziale Insitutionen
Ruth Genner
Brigitte Gügler
Anny Klawa-Morf
Katharina Prelicz-Huber
Anny-Klawa-Platz
Gleichstellung
Volltext

Zürich hat einen Gleichstellungsbaum. Im Namen der Gewerkschaftsfrauen bedankte sich VPOD-Präsidentin Katharina Prelicz-Huber bei der Stadt Zürich für den Gleichstellungsbaum. Die Pflanzung des Baumes geht auf die Initiative der Zürcher Gewerkschaftsfrauen - insbesondere der Frauen im VPOD - zurück. Stadtpräsidentin Corine Mauch und Stadträtin Ruth Genner wirkten bei der Pflanzung mit. Mit der heutigen Pflanzung einer Roteiche als Gleichstellungsbaum geht ein Wunsch der Zürcher Gewerkschaftsfrauen in Erfüllung, den sie am 14. Juni 2011, anlässlich des Frauenstreik- und Aktionstages, bei der Stadt Zürich deponierten. (...).
Brigitte Gügler.

VPOD Zürich, 8.3.2012.
Personen > Klawa-Morf Anny. Anny-Klawa-Platz Zürich. 2012-03-08.

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01.03.2012 Zürich
EWZ
Löhne
Personen
VBZ
VPOD Zürich Stadt und soziale Insitutionen
Duri Beer
Pikettdienst
Pikettlohn
Volltext

Revision Stadtratsbeschluss 1319/2007. Pikettdienst fair entschädigt. Vom 1. April an erhalten auch die Angestellten von EWZ und VBZ keine zusätzliche Entschädigung mehr für den Pikettdienst an den Betriebsferientagen. Sie haben beschlossen, sich für eine Revision des Stadtratsbeschlusses 1319/2007 einzusetzen. (...). Duri Beer.
Mehr Infos: www.vpod-zh.ch

Informationen VPOD Zürich, März 2012.
Löhne > Pikettdienst VBZ Zürich. 2012-03-01.doc.

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01.02.2012 Zürich
Personen
Verwaltung Zürich
VPOD Zürich Stadt und soziale Insitutionen
Duri Beer
Löhne
Lohnerhöhung
Teuerungsausgleich
Volltext

Mehr Lohn in der Stadt Zürich. Lohnstopp 2011 wird kompensiert. Die Angestellten der Stadt Zürich erhalten in diesem jähr mehr Lohn - mehr als ursprünglich geplant. Die Stadt Zürich verwendet 1,7% (anstatt 1%) der gesamten städtischen Lohnsumme plus Teuerung für die Lohnerhöhungen 2012 (rund 31 Millionen Franken + 0,6% Teuerung). Ein Drittel fliesst in generelle Lohnerhöhungen, zwei Drittel in die individuellen. (...).
Duri Beer.

Informationen VPOD Zürich, Februar 2012.
VPOD Zürich > Löhne. 2012-02-01.doc.

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01.02.2012 Zürich
Arbeit
Personen
Schichtarbeit
VPOD Zürich Stadt und soziale Insitutionen
Duri Beer
Markus Bischoff
Heinz Jacobi
Prozess
Schichtarbeit
Schichtzulagen
Volltext
Zulagen

Klagen Schichtzulagen Stadt Zürich. Noch kein Urteil. Im Dezember 2005 hat das Bundesgericht im sogenannten Orange-Urteil entschieden, dass Schichtzulagen auch während den Ferien und während Krankheit/Unfall ausgerichtet werden müssen, mindestens wenn sie regelmässig anfallen. Die Stadt Zürich weigert sich, das Urteil umzusetzen. Aus diesem Grund haben zahlreiche städtische Angestellte die Stadt Zürich mit Unterstützung des VPOD betrieben und geklagt. (...). Duri Beer.

Informationen VPOD Zürich, 2012-02-01.
VPOD Zürich > Schichtarbeit. Zulagen. 2012-02-01.doc.

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01.06.2011 ZH Kanton
Zürich
Alternative Liste
Grüne
SP ZH Kanton
VPOD ZH Kanton
VPOD Zürich Stadt und soziale Insitutionen

Referendum
Spitäler
Spitalfinanzierung
Volltext

Zürich: Referendum zum Schutz von Patienten und Personal. Der VPOD Region Zürich hat beschlossen, das konstruktive Referendum beim Spitalplanungs- und -finanzierungsgesetz im Kanton Zürich zu ergreifen: Ziel ist der Schutz der Patientinnen und Patienten und des Personals. Im neuen Gesetz, das begleitend zur Einführung der Spitalfinanzierung über Fallkostenpauschalen (DRG) vom Kantonsrat verabschiedet wurde, wurde ausgerechnet der wichtigste Faktor im Gesundheitswesen vergessen: das Personal! Der VPOD will mit seinem Gegenvorschlag durch griffige Bestimmungen sicherstellen, dass alle Spitäler und Kliniken auch bei Einführung der Fallkostenpauschalen mit ausreichendem und qualifiziertem Personal arbeiten. Das Referendum verlangt gleich lange Spiesse für sämtliche Spitäler im Kanton Zürich, die einen öffentlichen Leistungsauftrag haben. (...). Mit Foto. VPOD.

VPOD-Magazin. Juni 2011.

VPOD ZH Kanton > Spitalfinanzierung. Referendum.doc.

Spitalfinanzierung. Referendum.pdf

20.05.2011 Zürich
Personen
Stadtrat Zürich
Unia
Unia Zürich
VPOD Zürich Stadt und soziale Insitutionen
Stefan Giger
Streik
Der VPOD sorgt heute bei den VBZ für Verkehrsbehinderungen. Im Arbeitsstreit bei den VBZ ist der Zürcher Stadtrat nicht auf die Forderungen der Gewerkschaft VPOD eingetreten. Diese reagiert mit Kampfmassnahmen ab heute Freitag. (...). Mit Foto. Martin Huber. Tages-Anzeiger. Freitag, 20.5.2011.
08.12.2010 Zürich
Demonstrationen Zürich
Gewerkschaftsbund Zürich
Personen
VPOD Zürich Stadt und soziale Insitutionen
Duri Beer
Löhne
Teuerungsausgleich
Volltext

Aufruf zur Kundgebung gegen Abbau bei der Stadt Zürich. Lohnstopp verhindern. Am Mittwoch, 8. Dezember 2010, wollen die Gemeinderätinnen der SVP, FDP, CVP, EVP und der Grünliberalen das Budget 2011 der Stadt Zürich zurückweisen und den Auftrag zu einem Sparpaket von 220 Millionen erteilen - dies auf Kosten des Personals und sozialer Institutionen wie Kinderkrippen, Horten, Spitälern und Altersheimen. Die städtischen Angestellten protestieren mit Unterstützung des VPOD, des GBKZ und weiterer Personalverbände ab 12.30 Uhr vor dem Zürcher Rathaus. Ziel des Protests ist, die Rückweisung des Budgets zu verhindern. (...). Duri Beer.

 

Kommt alle vor das Zürcher Rathaus! Kundgebung gegen die Sparmassnahmen beim städtischen Personal

Mittwoch, 8. Dezember 2010, Besammlung 12.30 Uhr, Kundgebung 13 Uhr,  Rathaus Zürich, Limmatquai 55.

 

Informationen VPOD Zürich, Dezember 2010.

 

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01.12.2010 Zürich
Personen
Unia Schweiz
VPOD Zürich Stadt und soziale Insitutionen
Duri Beer
Sibylle Elam
Martina Flühmann
Sekretariat
Volltext

Martina Flühmann folgt auf Sibylle Elam. Martina Flühmann, 30, aus dem Kanton Solothurn stammend und seit über 9 Jahren in Zürich wohnhaft bringt frischen Wind ins politische Sekretariat. Sie folgt der pensionierten Sibylle Elam und übernimmt die gewerkschaftliche Interessenvertretung in den Betrieben des privaten Sozialbereichs. Martina war vorher als Gewerkschaftssekretärin für die Unia tätig. (...). Mit Foto von Martina Flühmann. Mit Martina Flühmanh sprach Duri Beer.

 

Informationen VPOD Zürich, Dezember 2010.

 

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