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Anzahl gefundene Artikel: 49

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29.11.2017 Zürich
ETH Zürich
VPOD Lehrberufe

ETH Zürich
Löhne
Volltext
Der ETH-Rat findet in seinem 2,2 Milliarden-Budget einfach keine 6 Millionen fürs Personal.... Verhandlungen mit dem ETH-Rat: (noch) kein Ergebnis. Die heutigen Verhandlungen über Lohnmassnahmen im ETH-Bereich führte seitens der Personalverbände VKB, PVB, Transfair und VPOD (noch) zu keinem Ergebnis. Der ETH-Rat konnte den Verbänden keine verbindliche Zusage über die von allen Personalverbänden geforderte Teuerungszulage machen. Hingegen hielt der ETH-Rat fest, dass auch im Jahr 2017 keine Reallohnerhöhungen gesprochen werden. Nach den abgeschlossenen Budgetberatungen durch das Parlament, werden die Verbände und der ETH-Rat mit Dezember erneut verhandeln. Die Personalverbände VKB, PVB, Transfair und VPOD haben sich heute morgen mit dem ETH-Rat zu den jährlichen Lohnverhandlungen getroffen. Die Verbände hatten im Vorfeld unterschiedliche Forderungen aufgestellt, wir als VPOD und PVB erachteten neben einem Teuerungsausgleich von 1% (inkl. einer Abgeltung von 0,3% für die steigenden Krankenkassenprämien) und zusätzlich eine Reallohnerhöhung von 0,5% als nötig. Dies einerseits, weil der Druck auf das Personal zusehends steigt, trotz Spardruck werden Ziele oft nicht angepasst und es muss die gleiche Leistung erbracht werden. Andererseits besteht noch immer ein Lohnrückstand auf das Bundespersonal – mit dem die ETH-Belegschaft ja immer verglichen wird – von rund 0,8%. Transfair und der VKB unterstützen die Forderung des VPOD nach einem (…). Natascha Wey.
VPOD Schweiz, 29.11.2017.
VPOD Schweiz > ETH. Löhne. VPOD Schweiz, 2017-11-29.
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16.11.2016 Zürich
ETH Zürich
VPOD Lehrberufe

ETH Zürich
Lohnverhandlungen
Volltext
Schon wieder Nullrunde an der ETH. Mehr Einsatz und mehr Qualität, aber weniger Lohn? Diese Rechnung des ETH-Rats kann unmöglich aufgehen. Die Ausgangslage für die Lohnverhandlungen mit dem ETH-Rat war, wie bereits in den Vorjahren, schwierig. Im März hatte der Bundesrat im Rahmen der Botschaft zur Förderung von Bildung, Forschung und Innovation (BFI) bekanntgegeben, den Zahlungsrahmen der ETH und EPFL gegenüber dem ursprünglichen Finanzplan um rund 830 Millionen zu reduzieren. Der ETH-Rat reagiert prompt auf diese Hiobsbotschaft: Die Mittel für individuelle Lohnerhöhungen wurden von 1, 2 auf 0,8 Prozent gesenkt. Reale Verhandlungssituation gefordert. Der VPOD und der PVB waren mit diesen Massnahmen absolut nicht einverstanden. Trotz Spardruck hatte die ETH ihre strategischen Ziele nicht angepasst. Das Signal an das Personal war damit klar: Ihr müsst mehr Einsatz bringen für mehr Qualität, kriegt dafür aber weniger Lohn. Mehr Einsatz, mehr Qualität aber weniger Lohn. Die Forderung der Verbände für die Lohnverhandlungen war daher klar: 1 Prozent mehr Lohn, alternativ kompensierbar mit mehr Ferien. Zudem wurde kommuniziert, dass die geplante Senkung der individuellen Lohnsteuerung von 1,2 auf 0,8 Prozent inakzeptabel ist und einem kalten Lohnabbau gleichkommt. Gefordert wurde überdies eine reale Verhandlungssituation mit einer Verhandlungsmasse, die über den Erhalt des Status quo hinausgeht. Die Personalverbände VPOD und PVB sehen es als Aufgabe des ETH-Rates, das Budget so zu gestalten, dass auch in schwierigen finanziellen Zeiten Spielraum für das Personal vorhanden ist. (…). Natascha Wey.
VPOD Schweiz, 16.11.2016.
VPOD Schweiz > ETH Zürich. Lohnverhandlungen. VPOD Schweiz, 2016-11-16.
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13.01.2016 ZH Kanton
VPOD Lehrberufe

Bildung
Sparmassnahmen
Tagung
Volltext
Tag der Bildung Kanton Zürich: Kein Abbau auf Kosten der Jugend. Bund, Kantone und Gemeinden schnüren Sparpakete über Sparpakete, weil mit einer unsolidarischen Steuerpolitik zugunsten der Reichsten und der Grossunternehmen Löcher in die öffentlichen Kassen gerissen wurden. Allein der Bund baut in den nächsten 3 Jahren eine halbe Milliarde bei der Bildung ab. Gleichzeitig beschliesst der Kanton Zürich, eine der finanzkräftigsten Regionen der Welt, einen (weiteren) massiven Leistungsabbau an einem der wichtigsten Bildungsplätze der Schweiz wie zum Beispiel die Streichung von Freifächern, Fremdsprachen und integrativer Förderung sowie grössere Klassen. Wird das Budget gekürzt, geht die Rechnung nur schon für den Status quo nicht auf - geschweige denn mit zunehmenden Bildungsaufgaben und steigenden Schüler- und Studierendenzahlen. Der heutigen und künftigen Jugend wird die Chance auf individuell bestmögliche Ausbildung, dem Schweizer Wirtschafts- und Forschungsstandort der dringend nötige Nachwuchs entzogen. Es zeigt sich, dass noch immer das Portemonnaie der Eltern massgeblich über den Bildungsabschluss der Jugendlichen entscheidet. „Eine Einführung von Schuldgeldern, wie dies Regierungsrätin Silvia Steiner gegenüber den Medien in Erwägung gezogen hat, kommt für den VPOD nicht in Frage“, sagt Katrin Meier, Präsidentin VPOD Zürich Lehrberufe. Im Gegenteil: Bildung soll auf allen Stufen unentgeltlich sein. Dafür setzt sich der VPOD mit der Bildungsinitiative ein, über die am 28. Februar 2016 (…). Fabio Höhener.
VPOD Lehrberufe, 13.1.2016.
VPOD Lehrberufe > Bildung. Sparmassnahmen. Tagung. VPOD Lehrberufe, 13.1.2016.
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01.03.2014 ZH Kanton
Drehscheibe
VPOD Lehrberufe

Berufsschule
Hochschule
Jahresbericht
Mittelschule
Volksschule
Volltext

Jahresbericht 2013, VPOD Lehrberufe. Rückblick und Ausblick. Das letzte Jahr hiess es an dieser Stelle „ein Kommen und Gehen“ - zumindest teilweise ging dies so weiter. Seit drei Monaten macht Ursula Näf unser Team aber wieder komplett und zusammen mit Romina Loliva haben wir zwei politische Sekretärinnen, welche uns mit viel Engagement begleiten und unterstützen. Auch wenn im Zusammenhang mit dem Wechsel. Julia - Ursula das eine oder andere liegengeblieben oder im „to do“-StapeI nach unten gerutscht ist, wir werden diese Themen wieder aufgreifen und mit viel Elan ins neue Jahr starten. Volksschule (…). Mittelschule (…). Hochschule (…). MuV.ch (…). Berufsschule (…).

VPOD Lehrberufe. Jahresbericht 2013. VPOD Lehrberufe. Drehscheibe März 2014.

POD Lehrberufe > Jahresbericht 2013. VPOD Lehrberufe.

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21.01.2014 Schweiz
Bildung
Personen
VPOD Lehrberufe
Johannes Gruber
Sprache
Volltext

Erstsprachunterricht in die öffentliche Schule integrieren! Die Zukunft des muttersprachlichen Unterrichts für Kinder mit Migrationshintergrund stand im Mittelpunkt einer vom VPOD mitorganisierten Tagung in Bern. Unter über 200 Fachpersonen aus Schule, Verwaltung, Wissenschaft und Politik bestand Einigkeit darüber, dass die Zuwanderinnen und Zuwanderer mit ihren Sprachen den kulturellen und ökonomischen Reichtum der Schweiz erhöhen. HSK-Kurse werden in der Schweiz unter anderem für die Sprachen Albanisch, Arabisch, Chinesisch, Finnisch, Italienisch, Koreanisch, Kroatisch, Kurdisch, Portugiesisch, Russisch, Türkisch, Serbisch, Spanisch, Tamil und Ungarisch angeboten. Dieser Unterricht leistet auch einen wichtigen Beitrag zu Chancengerechtigkeit und Bildungserfolg vieler Kinder. Trotzdem mangelte es bisher am politischen Willen, diesen Unterricht in das Schweizer Bildungssystem zu integrieren.(...).Johannes Gruber.

VPOD Lehrberufe. 21.1.2014.
VPOD Lehrberufe > Bildung. Sprache. VPOD Lehrberufe. 2014-01-21.

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20.12.2013 ZH Kanton
Berufsbildung
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
VPOD Lehrberufe

Informatikschule
Vernehmlassung
Volltext

Vernehmlassung Informatikmittelschulen. Stellungnahme des GBKZ im Rahmen der Vernehmlassung zur Änderung des Reglements für die Aufnahme in die Pilotklassen der Informatikmittelschulen (IMS) an Handelsmittelschulen des Kantons Zürich. Der GBKZ wurde eingeladen, sich an der oben aufgeführten Vernehmlassung zu beteiligen. Wir bedanken uns für diese Anfrage und Möglichkeit. Als im Rahmen des GBKZ für den Bildungsbereich zuständiger Verband hat der VPOD (Verband des Personals öffentlicher Dienste) eine Stellungnahme erarbeitet. Der GBKZ hat diese geprüft und trägt sie per Vorstandsentscheid im Namen aller Gewerkschaften vollumfänglich mit.(...).

GBKZ, 20.12.2013.
Gewerkschaftsbund ZH Kanton > Informatikschule. Vernehmlassung. GBKZ. 2013-12-20.

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01.05.2013 Zürich
Drehscheibe
Personen
VPOD Lehrberufe
Martin Langenegger
Nachruf
Volltext

Abschied von Martin Langenegger. Martin Langenegger, langjähriges und engagiertes Mitglied des VPOD, war als Lehrer und politische Figur prägend und eine grosse Stütze für die Gewerkschaftsarbeit. Martin ist nach einer schrecklichen Krankheit letzten März verstorben. Hier erweisen ihm exemplarisch Sibylle Schuppli (als Musiklehrerin) und Ueli Annen [als Mittelschullehrer) die Ehre. (...). Mit Foto.

Drehscheibe, Nr. 3, Mai 2013.
Personen > Langenegger Martin. Nekrolog. Drehscheibe, Nr. 3, Mai 2013.

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03.04.2013 Dänemark
Zürich
Lehrkräfte
Personen
VPOD Lehrberufe
Katrin Meier
Aussperrungen
Streik
Volltext

Solidarität mit den ausgesperrten Kolleginnen und Kollegen in Dänemark! In Dänemark wurden gestern rund 70‘000 Lehrpersonen aus ihren Schulen ausgesperrt und werden es wohl für weitere Tage bleiben. Das sogenannte „lockout“ ist eine Einschüchterungsmassnahme der kommunalen ArbeitgeberInnen, die sich bereits zu Beginn des Arbeitskampfes äusserst radikal zeigen. Die Sektion Lehrberufe des VPOD Zürich solidarisiert sich mit den KollegInnen in Dänemark und verurteilt die ungewöhnliche Schärfe der ArbeitgeberInnen, die lieber den gesamten Schulbetrieb lahm legen als eine vernünftige Sozialpartnerschaft zu pflegen. (...).

Katrin Meier, Romina Loliva..
VPOD Lehrberufe > Streik. Lehrberufe. Dänemark. VPOD 2013-04-03.doc.

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01.03.2013 ZH Kanton
Zürich
Drehscheibe
Personen
VPOD Lehrberufe
Urs Loppacher
Gérard Pitteloud
Yvonne Tremp
Berufsschule
Jahresbericht
Kindergarten
Volksschule
Volltext

Jahresbericht 2012. Ein Kommen und gehen – so könnte man das Jahr 2012 überschreiben. Das Gehen von Luzia Bertogg und Felix Birchler hat das Jahr 2012 geprägt. An dieser Stelle ein riesiges Dankeschön für eure engagierte Arbeit und euren unvergesslichen Einsatz. Freuen können wir uns hingegen über das Kommen von Julia Gerber und Romina Loliva. Genauso freuen wir uns über das Kommen des MuV. Euch allen ein herzliches Willkommen. (...).

Drehscheibe, Nr. 2, März 2013.
VPOD Lehrberufe > Jahresbericht 2012. VPOD Lehrberufe.

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31.12.2011 ZH Kanton
Zürich
Drehscheibe
Personen
VPOD Lehrberufe
Felix Birchler
Ernst Joss
Urs Loppacher
Berufsschule
Hochschule
Jahresbericht
Kindergärten
Volksschule
Volltext

Jahresbericht 2011. Die Jahresberichte von Sektion, Region und der einzelnen Gruppen folgen hier in gekürzter Fassung. Die ausführliche Version des Jahresberichtes wird an der Generalversammlung verteilt. (...).

Drehscheibe, Nr. 1, Februar 2012.
VPOD Lehrberufe > Jahresbericht 2011.doc.

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01.09.2011 Zürich
Drehscheibe
Personen
VPOD Lehrberufe
Luzia Bertogg
Urs Loppacher
Markus Truniger
Sekretär
Volltext

Abschied von Loppi. Nach 13-jähriger Tätigkeit als Gewerkschaftssekretär verlässt Urs Loppacher den VPOD und geht zurück ins Schulzimmer. Zeit für ein paar Abschiedsworte. Urs hat in diesen vergangenen Jahren unzählige Mitglieder, Schulhaus- und LehrerInnenteams beraten und in schwierigen Situationen unterstützt und begleitet. Sowohl in der Sektion wie auch in regionalen Angelegenheiten, hatte Urs nie nur einen eingeschränkten Blick auf seinen eigenen Bereich, sondern behielt immer auch den VPOD als Ganzes im Auge - das Grundsätzliche für das wir einstehen. Egal zu welchen Themen, Urs brachte immer kreative Überlegungen in die Diskussionen ein. (...). Mit Fotos von Urs Loppacher.

Luzia Bertogg, Regionalsekretärin, VPOD-Lehrberufe.

Markus Truniger, VPOD Lehrberufe.

 

VPOD Zürich. Drehscheibe, September 2011.
Personen > Loppacher Urs. September 2011.doc.

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01.09.2011 Zürich
Drehscheibe
Personen
SP Zürich
VPOD Lehrberufe
Felix Birchler
Sekretär
Volltext

Der neue Sekretär. Seit dem 1.September 2011 ist Felix Birchler der neue Sekretär des VPOD Zürich Lehrberufe. Mit diesem Artikel stellt er sich den Drehscheibe-LeserInnen vor. Mit grosser Vorfreude durfte ich die Stelle als Sekretär beim VPOD Lehrberufe antreten. Denn in dieser neuen Stelle kann ich meine gesammelten beruflichen, gewerkschaftlichen und politischen Erfahrungen zusammenführen und in einen starken Schub für die weitere Entwicklung des VPOD verwandeln. Mein Vorleben. Nach dem Studium der Soziologie an den Universitäten Genf und Leipzig und dem Abschluss im Jahr 2003, durfte ich in zwei Forschungsprojekten an der Universität Luzern mitarbeiten. Besonders spannend war dabei auch, den Aufbau einer neuen Fakultät miterleben und mitgestalten zu können. Eine Gelegenheit die sich heute ja kaum noch ergibt, werden doch Fakultäten und Institute andernorts eher zusammengelegt oder geschlossen. (...). Mit Foto von Felix Birchler. Felix Birchler, Regionalsekretär VPOD Lehrberufe.

Drehscheibe. VPOD Zürich, September 2011.
Personen > Birchler Felix. VPOD Lehrerufe.doc.

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01.09.2011 ZH Kanton
Drehscheibe
Personen
VPOD Lehrberufe
Luzia Bertogg
Mitbestimmung
Mitsprache
Volltext

Mitwirkungsrechte des Personals verletzt. Das Verwaltungsgericht stellt fest, dass die Mitwirkungsrechte des Lehrkörpers an der Zürcher Hochschule der Künste verletzt wurden und heisst die Beschwerde der Dozierenden betreffend der allgemeinen gestalterischen Weiterbildungskurse teilweise gut. Die Hochschulleitung der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) hat letztes Jahr – aufgrund von Vorgaben des Fachhochschulrates – die allgemeine gestalterische Weiterbildung an der ZHdK gestrichen. Die Dozierenden dieser Kurse haben - zusammen mit dem VPOD – ein Komitee ins Leben gerufen, welches sich gegen den Abbau und das Vorgehen der Hochschulleitung gewehrt und sich für die Weiterführung der Kurse eingesetzt hat. Die Bemühungen um den Erhalt der gestalterischen Weiterbildung - welche von Berufsleuten aus Architektur, Gestaltung und Design, von Lehrpersonen sowie von Studierenden besucht wurden - stiessen jedoch auf taube Ohren und die Kurse wurden definitiv gestrichen. (...).
Luzia Bertogg, Regionalsekretärin VPOD Lehrberufe.

Drehscheibe. VPOD Zürich. September 2011.
VPOS ZH Kanton > Mitbestimmung. September 2011.doc.

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01.09.2011 ZH Kanton
Migros
Personen
Submissionswesen
VPOD Lehrberufe
Luzia Bertogg
Lohndumping
Volltext
Weiterbildung

Kanton schafft sich selber ab. Diverse Weiterbildungsangebote im Kanton Zürich sind und kommen arg unter Beschuss - sie werden dem knallharten Wettbewerb ausgesetzt. Unter den Kursleiterinnen regt sich Widerstand. Neuerdings sind Submissionen nicht mehr nur im Baugewerbe zu finden - jetzt ist auch die Bildung dran und Angebote in der Weiterbildung müssen sich, anhand ähnlicher Regeln, wie ein x-beliebiger Dienstleister und Unternehmer, solchen Submissionen unterwerfen. Laut der kantonalen Submissionsverordnung erhält das wirtschaftlich günstigste Angebot den Zuschlag - voilà! Das Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) des Kantons Zürich hat in einem neuen Submissionsverfahren die Deutschkurse für stellenlose Fremdsprachige nur noch an zwei Kursanbietende vergeben - bis jetzt hatten acht verschiedene Anbieter die diversen Kurse aufgeteilt und angeboten. (...).
Luzia Bertogg, Regionalsekretärin VPOD Lehrberufe.

Drehscheibe. VPOD Zürich, September 2011.
VPOD ZH Kanton > Weiterbildung. September 2011.doc.

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01.03.2011 ZH Kanton
Zürich
Personen
VPOD Lehrberufe
Esther Farag
Ernst Joss
Urs Loppacher
Cornelia Maccabiani
Gérard Pitteloud
Berufsschule
Hochschule
Jahresbericht
Kindergarten
Mittelschule
Volksschule
Volltext

Jahresbericht Sektion VPOD Zürich Lehrberufe. Genau ein Jahr ist es nun her, dass Lehrerinnen aus dem Schulhaus Allenmoos uns ihre  DVD „Schule im Sinkflug“ gezeigt haben. Gegen Ende des Jahres wurde dieses Projekt in andere Hände gegeben. Im Cockpit sitzen neu Lehrpersonen aus dem ganzen Kanton, welche die gesetzten Ziele weiter verfolgen. Das Jahr 2010 hat gezeigt, dass wir uns auch weiterhin mit aller Kraft für unsere Ziele - eine inklusive, selektionsfreie Schule für unsere Kinder und Jugendlichen, sowie eine wirksame Entlastung für uns LehrerInnen - einsetzen müssen. In unseren vielen Vorstandssitzungen und Sektionsversammlungen diskutierten wir über die Lohnrevision und die Husi an den Mittelschulen. Wir beschäftigten uns mit dem Mangel an Lehrpersonen, der sich immer deutlicher abzeichnet, und stellten unsere Bedingungen für die „Fast Tracks“. Wir entwickelten die Resolution für weniger Pflichtlektionen und organisierten Demonstrationen zum Lohnabbau, um nur einige Themen zu nennen, welche uns im letzten Jahr beschäftigten. Alle Details zu den Aktivitäten unserer Sektion finden sich in den Jahresberichten der einzelnen Gruppen. (...).

Drehscheibe. VPOD Zürich. Nr. 2, März 2011.
VPOD Lehrberufe > Jahresbericht 2010.doc.

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01.11.2010 ZH Kanton
Personen
VPOD Lehrberufe
Felix Birchler
Primarschule
Referendum
Volksschule
Volltext

Manager und CEOs in der Volksschule? Geht es nach dem Willen des Kantonsrats, dann soll ein Lehrdiplom künftig keine Bedingung für einen Schulleiterposten mehr sein. Der VPOD Lehrberufe will sich mit einem Referendum gegen diese weitere Managerisierung der Volksschule wehren. Am 14. November behandelte der Kantonsrat das „Gesetz über die Anpassung des Personalrechts bei Lehrpersonen“, das verschiedene Änderungen in den Anstellungsbedingungen von Lehrpersonen und SchulleiterInnen mit sich bringt. Mit dem veränderten Anforderungsprofil an SchulleiterInnen geht es aber auch darüber hinaus. (...).
Felix Birchler, Regionalsekretär VPOD Lehrberufe.

Drehscheibe, November 2011.
VPOD Lehrberufe > Primarschule. Schulleiter. 2011-11-01.doc.

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01.07.2010 BL Kanton
ZH Kanton
VPOD Lehrberufe

Arbeitsbedingungen
Arbeitszeit
Petition
Lehrkräfte fordern Entlastung. Lehrpersonen haben sowohl in Zürich wie in Basellland mittels Petitionen Entlastung gefordert. In Zürich wurde eine Resolution mit über 4000 Unterschriften eingereicht mit der Forderung, die Unterrichtsverpflichtung für ein 100-Prozent-Pensum von 28 auf 26 Lektionen zu senken. Nur mit dieser Massnahme lässt sich die Überlastung der Lehrpersonen bekämpfen. In Baselland wurde eine Petition mit über 1700 Unterschriften mit ähnlichen Anliegen eingereicht. Gefordert werden die Entlastung aller Lehrkräfte um 1 Pflichtlektion sowie die Verkleinerung der Schulklassen und Lerngruppen. Christoph Schlatter. VPOD-Magazin, Juli 2010
02.06.2010 ZH Kanton
VPOD Lehrberufe

Arbeitsbedingungen
Arbeitszeit
Lehrkräfte entlasten statt sparen. Mit einer von 3600 Lehrpersonen unterschriebenen Resolution beharren der Zürcher Lehrerinnen- und Lehrerverband (ZLV), der Sekundarlehrerverband SekZH und der Verband des Personals öffentlicher Dienste (VPOD) auf ihrer alten Forderung nach einer Senkung der Pflichtstundenzahl. Das 100-Pronzent -Pensum soll von 28 auf 26 Lektionen gesenkt werden, für Klassenlehrpersonen gar auf 24. Dies sei die wirksamste Massnahme zur Entlastung der Lehrpersonen. Die Situation der Volksschule sei so angespannt, dass jegliches Sparen Qualitätseinbussen bedeute, schreiben sie in ihrer Petition. Im Rahmen des Pakets San10 sei deshalb auf alle Sparmassnahmen im Bildungsbereich zu verzichten,. NZZ. Mittwoch, 2.6.2010
01.04.2010 ZH Kanton
Personen
VPOD Lehrberufe
Urs Loppacher
Steuersenkungen
San 10 - Drohendes Abbaupaket. Dieser Artikel wurde vor der Ankündigung des Regierungsrates betreffend San 10 geschrieben. Vieles darin bleibt so oder so gültig - und weil wir keine Möglichkeit mehr haben, in dieser Drehscheibe auf die Medienkonferenz der Regierung vom  29.3.2010 zu reagieren, lassen wir ihn so stehen. Mit Hinweis auf sinkende Steuereinnahmen hat der Regierungsrat schon vor längerem angekündigt, ein Abbaupaket zu Lasten des Personals und der Mehrheit der Bevölkerung zu schnüren. Zusätzlich wollen die bürgerlichen Parteien in Parlament und Regierung ausgerechnet diese Einnahmen durch weitere Entlastungen der Reichsten wieder senken. Der VPOD ist zu wirksamem Widerstnd bereit. (...). Urs Loppacher, Regionalsekretär VPOD-Lehrberufe. Drehscheibe, Nr. 2, April 2010
01.12.2009 BS Kanton
ZH Kanton
VPOD Lehrberufe
VPOD Region Basel

Lehrkräfte
Basel und Zürich: Sonderpädagogik ist nicht gratis. Der VPOD Basel und der VPOD Zürich warnen in ihren Kantonen vor der Vorstellung, die integrative Schule sei zum Nulltarif zu haben. Die Grenzen der Belastbarkeit sind für die Lehrkräfte längst erreicht. VPOD-Magazin, Dezember 2009
14.06.2009 Zürich
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
VPOD Lehrberufe

Frauenstreik
14. Juni: Frauenbrunch. Die neue Frauenkommission des Zürcher Gewerkschaftsbundes lädt auf Sonntag, 14. Juni, ein: Brunch zum Frauenstreiktag mit Titel "Müssen wir Frauen wieder streiken? Eingeladen sind alle Gewerkschafterinnen und interessierte Frauen. Vor 18 Jahren rief der SGB mit dem Titel "Wenn Frau will, steht alles still!" zum landesweiten Frauenstreik auf. Über eine halbe Million Frauen folgten am 14. Juni 1991 dem Aufruf. Viele Frauen haben den Frauenstreik von 1991 als Kind oder Jugendliche erlebt und wissen nicht so genau, was ihre Mütter, Tanten und grossen Schwestern auf die Strasse trieb. Viele heute im Arbeitsleben stehende Frauen haben sich vor 18 Jahren mit grossen Hoffnungen am Frauenstreik beteiligt. VPOD Zürich Drehscheibe, Nr. 2, Juni 2009
01.06.2009 ZH Kanton
Personen
Regierungsrat
VPOD Lehrberufe
Urs Loppacher
Leistungslohn
Löhne
Teuerungsausgleich
Lohnabbau beim Kanton - VPOD sagt Nein! Unter dem Vorwand, die Löhne "flexibler" und "leistungsorientierter" zu gestalten, präsentiert die Finanzdirektion eine Vorlage für systematischen Lohnabbau. Die Regierung will den Teuerungsausgleich auf die Hälfte reduzieren, den ordentlichen Stufenanstieg abschaffen und den sogenannten "Leistungs"-Lohn verstärken. Bei der Lohnentwicklung will die Regierung noch freier - oder willkürlicher -entscheiden können als bisher. Dazu baut sie weitere Mechanismen in das Lohnsystem ein, die eine intransparente und diskriminierende Lohnentwicklung fördern. Der gorsse Teil der Angestellten wird einen systematischen Lohnabbau erleiden, weil die Teuerung nur zur Hälfte ausgeglichen wird. Die Empörung über den Vorschlag der Regierung ist gross. Der VPOD fordert Korrektur. (...). Urs Loppacher. VPOD Zürich Drehscheibe, Nr. 2, Juni 2009
30.03.2009 Zürich
VPOD Lehrberufe

GV
Generalversammlung VPOD Zürich Lehrberufe. Montag, 30.März 2009. 18.30 Uhr, Saal VPOD Zürich, Birmensdorferstrasse. Einladung. Drehscheibe März 2009
01.03.2009 Schweiz
Personen
VPOD Lehrberufe
Chrstoph Schlatter
Rudei Tobler
Bulletin
Redaktion
"Verhältnisse, die für alle verträglich sind". Interview mit Ruedi Tobler, langjähriger Redaktor des Magazins "VPOD Bildungspoltik". Drei Jahrzehnte lang hat Ruedi Tobler die Zeitschrift "VPOD Bildungspolitik" betreut und geprägt. Immer wieder ging es in "seiner" Fachpublikation für Lehrkräfte und bildungspolitisch Interessierte um die Menschenrechte. Nicht zuletzt in seiner eigenen Biografie findet Kollege Tobler den Boden für dieses Engagement. Ein Gespräch mit dem scheidenden Redaktor. (...). Mit Foto. Christoph Schlatter. VPOD-Magazin März 2009
01.03.2009 ZH Kanton
VPOD Lehrberufe

Handarbeitsunterricht
Zürich: Handarbeitsunterricht in Halkbklassen. Innerhalb von wenigen Wochen haben der Zürcher Lehrerinnen- und Lehrer-Verband ZLV und der VPOD 11'605 Unterschriften für eine Petition an den Regierungsrat gesammelt. Darin wird der Kanton aufgefordert, für den Unterricht in Handarbeiten und Werken genügend Ressourcen einzusetzen, so dass alle 4 Wochenstunden der 5. und 6. Klasse in Halbklassen erteilt werden könnten. VPOD Lehrberufe. VPOD-Magazin März 2009
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