Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 26

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02.06.2016 Schweiz
Personen
Work
Oliver Fahrni
Ueli Mäder
Interview
Vermögen
Volltext
„Finanzplatz gewinnt, Werkplatz verliert“. Macht-Forscher Ueli Mäder (65) geht in Pension und zieht Bilanz. Seit 1989 haben die reichsten 300 in der Schweiz ihre Vermögen versiebenfacht. Die Schweiz trage stark oligarchische Züge, sagt Soziologe Mäder. Er beobachtet aber auch immer mehr Menschen, die neue Formen von sozialem Sinn ausprobieren. Work: Ueli Mäder, Ihr neues Buch heisst „macht.ch. Geld und Macht in der Schweiz“. Erfahren wir in Ihrer Studie, wer in der Schweiz die Macht darüber hat, wie wir leben und wie wir arbeiten? Ueli Mäder: Ich hoffe, dass es uns gelingt, das zu zeigen, wenigstens ein Stück weit. Ich sage ganz bewusst ein Stück weit, weil es auch darum geht, mit der einfachen Vorstellung zu brechen, Macht balle sich in einem einzigen Zentrum, das von oben herab dirigiere und alle Fäden ziehe. Es gibt zweifellos Zentren der Macht, doch ein wichtiger Punkt ist: Macht hat auch verschwommene Bereiche. Sie wird nicht nur über Zwang, sondern auch über Haltungen, über Ideologien ausgeübt. Welches sind diese wichtigsten Zentren der Macht? Ganz klar liegt sehr viel Macht bei Banken und der Finanzwelt. Mächtig sind auch Grosskonzerne, vor allem die globalisierten. Und die Macht von Finanz und Konzernen wird durch die Gewerbeverbände gestärkt, die einen recht engen Schulterschluss mit dem grossen Kapital praktizieren. Das ist überraschend. Überraschend, weil die Gewerbler eigentlich ganz andere Interessen als Banken und Grosskonzerne haben? Wenn ich mit einfachen Gewerbetreibenden rede, kommt von ihnen früher oder später oft eine erstaunliche Selbsterkenntnis: Eigentlich, sagen sie, müssten wir (…). Oliver Fahrni, Interview.
Work online, 2.6.2016.
Personen > Fahrni Oliver. Interview mit Ueli Mäder. Work online, 2016-06-02.
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04.12.2015 Schweiz
Nationalrat
Personen
Work
Ueli Mäder
Jean Ziegler
Nationalrat
Verwaltungsrat
Volltext
Das gelähmte Parlament. Der Basler Soziologe Ueli Mäder und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben dieser Tage ein ausserordentlich wichtiges, kluges und mutiges Buch veröffentlicht. Sein Titel: „Macht.ch. Geld und Macht in der Schweiz“. Auf Seite 118 beginnt das Kapitel: „Wer vertritt wen oder was?“. Es ist eine Pflichtlektüre für all, die die jüngste Aggression mehrerer Krankenkassenmogule gegen die Zwangsversicherten unseres Landes verstehen wollen. In schöner Regelmässigkeit werden jeden November die bereits horrenden Krankenkassenprämien für das kommende Jahr massiv erhöht. Für Familien mit mittlerem Einkommen sind diese Beiträge in vielen Fällen eine fast untragbare Plünderung. Die gesetzlich verordnete Kontrolle durch Parlament und Bundesrat versagt. Der äusserst kompetente Bundesrat Alain Berset wird regelmässig überstimmt durch die reaktionäre bürgerliche Mehrheit der Regierung und des Parlaments. Welchen Grund hat dieser permanente Skandal? Unser Parlament ist kolonisiert. Die Mehrzahl der bürgerlichen Parlamentarierinnen und Parlamentarier sitzt in einem oder gleich in mehreren privaten Verwaltungsräten und wird dafür äusserst gut dotiert. Das Milizparlament kennt keine Einschränkungen bei der Wahl der Haupt- oder Nebenjobs. Trotzdem stimmt jede Volksvertreterin und jeder Volksvertreter angeblich nur nach ihrem beziehungsweise seinem Gewissen ab. Handlanger. (…). Jean Ziegler.
Work, 4.12.2015.
Personen > Ziegler Jean. Nationalrat. Verwaltungsräte. Work, 4.12.2015.
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17.06.2013 Schweiz
Personen
Rentenalter
Unia Schweiz
Monika Hächler
Ueli Mäder
Hansueli Scheidegger
Podiumsveranstaltung
Rentenalter
Volltext

Podiumsdiskussion: Samstag 29. Juni 2013, 14 Uhr, ca. 15.30 Uhr. 10 Jahre Rente mit 60 auf dem Bau – eine Erfolgsgeschichte. Im Juli 2003 konnten die ersten Bauarbeiter vom flexiblen Altersrücktritt (FAR) profitieren. Die Rente mit 60 für die Bauarbeiter ist eine der wichtigsten sozialpolitischen Errungenschaften der vergangenen Jahre. Vorgängig hatten Arbeitgeber und Arbeitnehmer hart um die Frühpensionierung gerungen. Erst nach dem grössten Streik der letzten Jahrzehnte einigten sich der Schweizer Baumeisterverband und die Gewerkschaften. In den letzten 10 Jahren haben mehr als 11'500 vom Rentenalter 60 auf dem Bau profitiert. (...). Monika Hächler, Mediensprecherin/Mitarbeiterin Kommunikation.

Unia Kommunikation. Medienmietteilung, 17.6.2013.
Unia Schweiz > Rentenalter. Veranstaltung. Unia Schweiz. 2013-06-17.

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16.12.2011 Baar ZG
Rüschlikon
Rüschlikon
Kapitalismus
Personen
Vermögen
Work
Oliver Fahrni
Ueli Mäder
Bankgeheimnis
Besitzverhältnisse
Steuerbetrug
Steuerhinterziehung
Volltext

Goldene Bilanz: Darum macht die Krise die Reichsten reicher. Manager-Milliardäre im Steuerparadies Schweiz. 481‘250‘000‘000 Franken Besitz haben die 300 Superreichen der Schweiz aufgehäuft. Unternehmer gibt es darunter kaum. Unten ist Krise. Im Portemonnaie, und im Kopf. Die Arbeitslosigkeit steigt. Mit ihr wächst die Angst. Für 52 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer ist der mögliche Verlust von Lohn und Existenz die grösste Furcht. Sagt das Sorgenbarometer der Grossbank CS. Krise? Welche Krise? fragen die da oben. Ivan Glasenberg ist gerade rund 5 Milliarden Franken reicher geworden. Er leitet den Schweizer Rohstoffhandelskonzern in Baar ZG. (...). Oliver Fahrni.

Work. Freitag, 2011-12-16.
Personen > Fahrni Oliver. Vermögen. 2011-12-16.doc.

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19.11.2010 Schweiz
Kapitalismus
Personen
Work
Oliver Fahrni
Ueli Mäder
Ausbeutung
Besitzverhältnisse
Bourgeoisie
Volltext

Die Studie der Basler Soziologen zeigt, wie Reiche sich abschotten und der Schweiz ihre Mittel entziehen. Die Demokratie wankt. Die Superreichen schaffen es, ihre besonderen privaten Interessen den Bürgern und Bürgerinnen als Allgemeininteresse zu verkaufen. Ein wenig wundert er sich über das heftige Interesse an seiner Studie. Und über die blindwütigen Attacken auf seine Person. Doch wahrscheinlich hat sich Ueli Mäder beides redlich verdient. Denn der Basler Soziologieprofessor hat eine Wahrheit ans Licht geholt, die SVP-Blocher, Economiesuisse-Bührer und UBS-Grübel mit aller Macht im Dunkeln lassen wollten: Die Schweiz wird von einer schmalen Oligarchie beherrscht. 300 Superreiche und ein paar weitere einflussreiche Menschen haben sich grosse Teile des Vermögens unter den Nagel gerissen. (...).

 

Oliver Fahrni. Work. Freitag, 19.11.2010. Standort: Sozialarchiv.

 

Fahrni Oliver. Ueli Mäder. 19.11.2010.pdf

19.11.2010 Zürich
Faschismus
Kapitalismus
Personen
Weltwoche
Work
Christoph Blocher
Oliver Fahrni
Ueli Mäder
Besitzverhältnisse
Volltext

Warm „Weltwoche“-Chef Roger Köppel zur Hatz gegen Aufklärer bläst. Häme, Hass und ideologischer Wahn.

Superreiche und neue Rechte nehmen Ueli Mäder ins Fadenkreuz. Was Mäder getan hat, darf man nicht. Er hat untersucht, wer die Schweiz tatsächlich lenkt. Und er hat Bräuche und Macht der Herrschenden unter die Lupe genommen. Eigentlich wäre das Aufgabe der Wissenschaft. Und das Parlament müsste diese Macht in Schranken weisen. Aber es schaut lieber weg. Also kommt Mäder dran. Die NZZ fand es „alarmierend“, wenn man den Reichtum überhaupt problematisiere („Tendenziöses Gerede“). Die Zeitung „Sonntag“ titelte: „Das Märchen des Professors“. Economiesuisse, SVP, FDP liefen Sturm. (...). Oliver Fahrni.

Work. Freitag, 19.11.2010. Standort: Sozialarchiv.

 

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19.11.2010 Schweiz
Kapitalismus
Personen
Work
Oliver Fahrni
Ueli Mäder
Besitzverhältnisse
Volltext

"Reich ist, wer bequem von den Zinsen leben kann". Ueli Mäder besucht die Reichen und Mächtigen der Schweiz. 3 Prozent besitzen so viel wie die restlichen 97 Prozent. Unter den 300 Superreichen wächst jetzt die Angst vor dem sozialen Aufstand. (...). Interview. Mit Fotos.

Oliver Fahrni. Work. Freitag, 19.11.2010. Standort: Sozialarchiv.

02.02.2010 Schweiz
Personen
Ueli Mäder
Armut
"Eine Gesellschaft entwickelt sich dann gut, wenn es allen Mitgledeern gut geht". Soziologieprofessor Ueli Mäder spricht über Armut und deren Auswirkungen in der "reichen" Schweiz. Wer weniger als die Hälfte des schweizerischen Durchschnittseinkommens verdient, ist laut OECD arm. Gibt es in der Schweiz dementsprechend überhaupt Armut?. (...). Interview. Mit Foto von Ueli Mäder. Rahel Bucher. Bund, Dienstag, 2.2.2010
14.01.2010 BS Kanton
Personen
WOZ
Daniel Haller
Ueli Mäder
Avalon
Faschismus
"Avalon" - die Suche nach dem Reinen. Wirtschaft, Esoterik und Rechtsextremismus huldigen einem Inseldenken mit autoritären Zügen, sagt der Soziloge Ueli Mäder. (...). Interview. Mit Foto. Daniel Haller. WOZ 14.1.2010
07.01.2010 Bern
Personen
Ueli Mäder
Simon Mugier
Fritz Schwarz

Fritz Schwarz (1887-1958). Der Berner Politiker war ein Verfechter der Freiwirtschaftslehre. Sein "Segen und Fluch des Geldes in der Geschichte der Völker" wird nun wieder aufgelegt. Ein Vorabdruck des Vorwortes. Zinswirtschaft und Bodenspekulatioon waren für Fritz Schwarz wichtige Gründe für die Wirtschaftskrisen der jüngeren Geschichte. (...). Mit Foto. Ueli Mäder, Simon Mugier. WOZ 7.1.2010
04.07.2009 BS Kanton
Personen
Ueli Mäder
Gewalt
"Verbote sind nicht alles". Der Soziologe Ueli Mäder setzt trotz "München" auf Prävention. Die drei wegen Mordversuch in München verhafteten Zürcher Schüler haben bislang kein Bedauern über ihren Gewaltexzess gezeigt. Der Basler Soziologieprofessor Ueli Mäder (58) sagt, diese Gleichgültigkeit könne auch ein Zeichen von Abwehr sein. (...). Interview. Mit Foto. Fabian Vetsch. BaZ 4.7.2009
02.05.2009 BS Kanton
Personen
Wirtschaftskrise
Ueli Mäder
Streik
"Die Krise radikalisiert Haltungen". Soziologe Ueli Mäder erwartet mehr Streiks. Herr Mäder, fast täglich gibt es Negativmeldungen aus der Arbeitswelt. Welche Gefühle löst das bei Ihnen als Soziologe aus? (...). Interview. Mit Foto. Mittellland-Zeitung 2.5.2009
02.05.2009 BS Kanton
Gewerkschaftsbund Basel Stadt Kanton
Personen
Ueli Mäder
1. Mai
Wirtschaftskrise
Aufruf zum Umdenken in der Krise. An der gut besuchten 1.-Mai-Kundgebung forderte Ueli Mäder etwas zu wagen. Staatssubventionen für kriselnde Banken, überbezahlte Manager, Hungerlöhne für die Unterschicht, Massenentlassungen und geschlossene Spitäler. Es gab einiges zu bereden an diesem 1. Mai in Basel. Die ganze Clarastrasse ein Meer von bunten Fahnen. Die Gewerkschafter sind da, ein paar vermummte Schwazpulover, die treuen Kurden, die Italiener, die alten Kommunisten, die unvermeidlichen Che-Guevara-Romantiker. Aber eben nicht nur sie. (...). Mit Foto. Philipp Loser.- BaZ 2.5.2009
02.05.2009 BS Kanton
Gewerkschaftsbund Basel Stadt Kanton
Personen
Ueli Mäder
1. Mai
Demonstration
Der 1. Mai mobilisiert wieder. In Basel war der Andrang zur 1.-Mai-Kundgebung so gross wie seit Jahren nicht mehr. Weit über 1000 Menschen zogen fahnenschwingend und parolenskandierend über die Mittlere Brücke zum Marktplatz, wo Soziologieprofessor Ueli Mäder die Verantwortlichen der Krise dafür geisselte, diese mit den gleichen Mitteln lösen zu wollen, mit denen sie erschaffen wurde. . (...). Foto. BaZ 2.5.2009
01.05.2009 BS Kanton
Gewerkschaftsbund Basel Stadt Kanton
Personen
Vania Alleva
Ueli Mäder
1. Mai
1. Mai in Basel. Ab 10.30 Uhr Umzug ab Messeplatz. Ansprachen von Ueli Mäder, Soziologe, Vania Alleva, (Unia) und RednerInnen der Gewerkschaftsjugend und AusländerInnen-Organisationen. Comedia-Magazin Nr. 4, April 2009
05.01.2009 Schweiz
Finanzkrise
Personen
Ueli Mäder

Schweiz refeudalisiert sich trotz Krise. Der Reichtum konzentriert sich in der Schweiz munter weiter. Trotz und wegen der Finanzkrise. Probleme lassen sich aber nicht mit jenen Mitteln bewältigen, die sie verursachen. Wenn sich die Schweiz refeudalisiert, verschärft sich die soziale Brisanz. (...). Der Baz-Gast. Ueli Mäder. BaZ 5.1.2009
01.11.2008 Schweiz
Personen
Ueli Mäder

"Ich kann mir vorstellen, dass Gewalt attraktiv ist". Soziologe Ueli Mäder über den Fussball-Prozess, der seit einer Woche am Strafgericht läuft. Das Gerichtsverfahren um die Fussball-Randalierer ist ein Monstersprozess. Einzelrichter Lukas Faesch hat innert dieser Woche 26 Personen zu den Ereignissen am 13. Mai 2005 befragt. Das war der Tag, an dem der FCB den Meisterschaftsfinal gegen den FCZ verlor. (…). Intervielw. Mit Foto. Claudia Kocher. BaZ 1.1.2008
15.07.2008 BS Kanton
Schweiz
Armut
Personen
Ueli Mäder

"Heute sind viele empört". Ueli Mäder ist froh, dass seine Armutsstudie aktualisiert werden soll. Armut erfasst zunehmend auch Bevölkerungsschichten mit guter Ausbildung. Damit einher geht für den Soziologen Ueli Mäder auch ein Wandel im Umgang mit Armut. (…). Interview. Peter Wittwer. BaZ 15.7.2008
01.05.2008 Schweiz
Personen
Paul L. Walser
Ueli Mäder
Suzanne Zahnd

Dossier 1968 - Die Utopie lebt weiter. Zwölf AutorInnen aus drei Generationen schreiben über 1968. Elf sind in diesem Dossier versammelt, eine schreibt auf Seite 1 dieser WOZ. Wir fragten: Welche Bedeutung haben die Slogans, die Parolen von 1968 heute noch? Wir sammelten rund zehn Dutzend 68er-Sprüche - Forderungen, Ideen, Gedankensplitter, Graffiti - und baten die AutorInnen, einen oder mehrere dieser Sprüche auszuwählen, weiterzuspinnen, sich zu erinnern oder sich vorzustellen, wie die Welt aussähe, hätten solche Sätze sich durchgesetzt. Paul L. Walser, Suzanne Zahnd, Rebekka Wyler, Ueli Mäder, Ernst Leuenberger, Lotta Suter, Karin Hoffsten, Otmar Hersche, P.M., Verena Büchner. (…). WOZ 1.5.2008
21.04.2008 Schweiz
Personen
Ueli Mäder

Instrumente gegen Armut in der Schweiz. Der BaZ-Gast Ueli Mäder. Eine alte Idee lebt neu auf. Der Staat zahlt allen Erwachsenen einen monatlichen Grundlohn von 1500 Franken. Das kostet für die knapp 6 Millionen Erwachsenen, die in der Schweiz leben, etwa 10 Milliarden Franken. Die Sozialleistungen sind 20 Milliarden teuer. Ein Grundlohn wäre also günstig. Wir könnten damit Bücher kaufen oder Lotto spielen. Die Reichen benötigen allerdings keinen Grundlohn und den Armen reicht er nicht aus. Deshalb sind Alternativen gefragt. (…). Ueli Mäder. BaZ 21.4.2008
09.01.2008 Schweiz
Löhne
Personen
Ueli Mäder
Ergänzungsleistungen
Mindestlohn
Grundeinkommen wird neu diskutiert. Armutsliste liebäugelt mit Grossrats- und Regierungsratskandidatur. An einer Podiumsdiskussion der Armutsliste wurde über ein Grundeinkommen diskutiert. Allerdings mit neuem Input. Der Soziologieprofessor Ueli Mäder wurde am Montagabend in der Kaserne nostalgisch. "Über ein garantiertes Grundeinkommen haben wir hier vor 20 Jahren diskutiert", sagt er. Diskussionsleiter und BaZ-Redaktor Timm Eugster wollte dennoch mehr wissen. "Und wie stehen Sie heute dazu?, fragte er den renommierten Armutsforscher. Ein Grundeinkommen für alle finde er problematisch, ebenso die Idee, denjenigen, die viel verdienten, Geld abzuziehen. (…). BaZ 9.1.2008
29.05.2007 Schweiz
Personen
Ueli Mäder

Viele Arme beziehen keine Sozialhilfe. Nur die Hälfte aller Anspruchsberechtigten melden sich laut Professor Ueli Mäder bei der Sozialhilfe an. Würden in Basel-Stadt alle Sozialhilfeberechtigten ihren Anspruch geltend machen, stiegen die Ausgaben des Sozialamtes um etwa 80 Millionen Franken, Interview mit Ueli Mäder. Mit Foto. Claudia Kenan. BaZ 29.5.2007
28.04.2007 BE Kanton
GKB
Personen
Ueli Mäder
DV
Der GKB führt am Samstag, 28.4.2007 mit Beginn um 9.15 Uhr im Salzhaus in Wangen an der Aare seine DV durch. Traktanden: Referat Prof. Dr. Ueli Mäder über "Prekarisierung der Arbeit und der Armut der Arbeitnehmenden", Kurzreferat Pedro Haslam (Nicaragua), Wahl der Stimmenzähler, Wahl des Tagungsbüros, Wahl der Mandatsprüfungskommission, Genehmigung der Geschäftsordnung, Protokoll der a.o. DV vom 25.11.2006, Jahresbericht 2006, Jahresrechnung 2006, Budget 2007, Anträge, Wahlen, Resolutionen, National- und Ständeratswahlen, Politische Plattform, Mitteilungen. Einladung GKB
03.04.2007 Schweiz
Personen
Ueli Mäder

"Wir müssen untere Löhne anheben". In der Schweiz ist jeder Zwölfte arm - ein Drittel davon hat eine Vollzeitstelle. Ueli Mäder, Professor für Soziologie an der Universität Basel und an der Hochschule für Soziale Arbeit der Fachhochschule Nordwestschweiz, ist der Ansicht, dass mehr Leute arm sind, als das Bundesamt für Statistik as arm definiert hat. Interview mit Ueli Mäder. Mit Foto. Pierre Weil. BaZ 3.4.2007
26.03.2007 Schweiz
Personen
Ueli Mäder

Manja Ospic wie Marcel Ospel. Manja Ospic möchte auch so viel Geld verdienen wie Marcel Ospel. Aber wie? Was muss sie dafür tun? Der Anfang ist ganz einfach. Manja muss zunächst das Geschlecht ändern und dann als Meliko Ospic das Buch "Klassenwechsel" (Echtzeit Verlag Basel 2007) lesen. Markus Schneider beschreibt darin, wie (auch ausländische) Kinder es weiter bringen als ihre Eltern, wie sie aufsteigen und reich werden in der Schweiz. Mit Foto. Der BaZ-Gast Professor Ueli Mäder. Baz 26.3.3007
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