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Anzahl gefundene Artikel: 31

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12.02.2019 Schweiz
Swisscom
Syndicom
Transfair

Lohnerhöhungen
Swisscom
Volltext
Löhne 2019 - Swisscom und ihre Sozialpartner einigen sich. Swisscom passt die Löhne 2019 um 1,4% an. Dies ist das Ergebnis der Lohnverhandlungen zwischen Swisscom und ihren Sozialpartnern, der Gewerkschaft Syndicom und dem Personalverband Transfair. Die Lohnerhöhung von 1,4% kommt ab 1. April 2019 den rund 14'000 Mitarbeitenden von Swisscom zugute, die dem Gesamtarbeitsvertrag unterstehen. Mitarbeitende mit einer guten Leistung erhalten eine Lohnerhöhung von mindestens 0,9%, die restliche Lohnerhöhung wird individuell, je nach Lage im Lohnband und Leistung, verteilt. Für Mitarbeitende im oberen Bereich des Lohnbandes werden Einmalzahlungen ausgerichtet. Mit diesem Abschluss wird auch der Teuerung Rechnung getragen. Hans Werner, Leiter Group Human Resources sagt dazu: „Ich freue mich sehr, dass es uns zusammen mit unseren Sozialpartnern gelungen ist, eine ausgewogene Lösung für die Löhne 2019 zu finden. Wir behaupten uns in einem hart umkämpften Markt und investieren gleichzeitig Milliarden, um der Schweizer Bevölkerung und dem Wirtschaftsstandort Schweiz das beste Netz zu bieten. All dies ist nur mit tollen, engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern möglich.“ Und Giorgio Pardini, Syndicom, meint: „Die generelle Lohnerhöhung von 0,9% für einen grossen Teil der Mitarbeitenden gleicht die Teuerung aus. Damit anerkennt Swisscom den hohen Wert der Arbeit ihrer Mitarbeitenden und trägt den steigenden Konsumentenpreisen Rechnung.“
Syndicom, 12.2.2019.
Syndicom > Swisscom. Lohnerhoehungen. Syndicom, 2019-02-12.
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06.02.2019 Schweiz
Swisscom
Syndicom

Stellenabbau
Swisscom
Volltext
Petition von Syndicom sichert Arbeitsplätze bei der Swisscom. Die Swisscom hat an ihrer heutigen Bilanzmedienkonferenz bekanntgegeben, dass sie im 2019 mit einem leicht rückläufigen Stellenangebot in der Schweiz rechnet. Dies zeigt, dass die Petition von Syndicom an Bundesrat und Parlament gemeinsam mit einem starken Gesamtarbeitsvertrag (GAV) ihre Wirkung entfaltet. Eine nachhaltige Personalpolitik bedarf jedoch auch entsprechender Rahmenbedingungen: Der Bundesrat steht nach wie vor in der Pflicht, seine strategischen Ziele für die Swisscom anzupassen, damit der finanzpolitisch getriebene Personalabbau gestoppt wird. Im September 2018 hat Syndicom zuhanden von Bundesrat und Parlament eine Petition zum Stopp des finanzpolitisch getriebenen Personalabbaus bei der Swisscom eingereicht, die von 4‘000 Swisscom-Mitarbeitenden unterzeichnet wurde. Die Petition fordert die Anpassung der strategischen Ziele des Bundesrates und damit die Senkung der überhöhten Wertsteigerungs- und Gewinnerwartungen an die Swisscom. Die Petition zeigt in der Personalplanung 2019 der Swisscom bereits ihre Wirkung. Jetzt ist es auch an der Politik, die Anliegen der Swisscom-Mitarbeitenden ernst zu nehmen. Gesundes Unternehmen bedingt motivierte Mitarbeitende. Damit die Swisscom weiterhin ihren auch politisch geforderten hohen Qualitätsstandard wahren und sich als gute Arbeitgeberin auf dem Arbeitsmarkt behaupten kann, müssen die Wertsteigerungs- und Gewinnerwartungen des Bundesrates zwingend (…).
Syndicom, 6.2.2019.
Syndicom > Swisscom. Entlassungen. Syndicom, 2019-02-06.
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15.01.2019 Schweiz
Swisscom
Syndicom

Stellenabbau
Swisscom
Volltext
KVF-N stellt sich gegen die Interessen des Swisscom-Personals. Die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Nationalrats (KVF-N) hat sich am Montag gegen die Syndicom-Petition zum Stopp des Personalabbaus bei Swisscom ausgesprochen. Die bürgerliche Kommissionsmehrheit verkennt damit die Situation bei Swisscom und stellt sich gegen die Interessen des Personals. Die hohen Gewinnerwartungen des Bundesrats an die Swisscom führen Jahr für Jahr zu Personalabbau, der rein finanzpolitisch getrieben ist. Deshalb hat Syndicom im Frühjahr 2018 eine Petition gegen den Personalabbau bei der Swisscom lanciert. Im Herbst hat Syndicom diese Petition mit rund 4‘000 Unterschriften von Swisscom-Mitarbeitenden beim Bundesrat und dem Parlament eingereicht. Am Montag hat sich die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Nationalrats (KVF-N) mit der Petition gegen den Personalabbau bei der Swisscom befasst. Weil seit den letzten Wahlen der Nationalrat von einer deutlichen bürgerlichen Mehrheit beherrscht wird, ist Syndicom nicht überrascht, dass die KVF-N die Petition ablehnt und damit den Personalabbau bei der Swisscom mitträgt. Damit die Swisscom weiterhin ihren auch politisch geforderten hohen Qualitätsstandard wahren und sich als gute Arbeitgeberin auf dem Arbeitsmarkt behaupten kann, müssen die Wertsteigerungs- und Gewinnerwartungen des Bundesrates zwingend gesenkt werden. Für ein innovatives Unternehmen ist eine nachhaltige Personalpolitik unabdingbar. Dies verkennt die KVF-N mit ihrem Entscheid. Syndicom wird sich weiterhin auf (...). Syndicom, 15.1.2019.
Syndicom > Swisscom. Personalabbau. Syndicom, 2019-01-15.
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28.02.2018 Schweiz
Löhne
Swisscom
Syndicom

Lohnverhandlungen
Swisscom
Volltext
Swisscom und Sozialpartner einigen sich zu Löhnen 2018. Die Lohnverhandlungen zwischen Swisscom und ihren Sozialpartnern Syndicom und Transfair sind abgeschlossen. Die vereinbarte Erhöhung der Lohnsumme beträgt 1,1 Prozent. Swisscom und die Sozialpartner haben sich für 2018 auf eine Lohnerhöhung von 1,1% für GAV Mitarbeitende geeinigt. Die Erhöhung der Löhne der Mitarbeitenden richtet sich nach deren Leistung und der Lage ihres Lohnes im Lohnband, wobei für die Mehrheit der Mitarbeitenden eine Lohnerhöhung von mindestens 0,5 Prozent pro Jahr festgelegt worden ist.Mitarbeitende, deren Lohn im oberen Drittel des Lohnbands liegt, erhalten keine Lohnerhöhung, sondern eine von ihrer Leistungsbeurteilung abhängige Einmalzahlung. „Die vereinbarte Lohnerhöhung lässt gezielte Anpassungen zu, sorgt für mehr Lohngerechtigkeit und belohnt die Mitarbeitenden für ihre Leistung,“ sagt Hans Werner, Leiter Personal und Mitglied der Konzernleitung von Swisscom. Auch die Sozialpartner haben dem Lohnabschluss zugestimmt. So zeigt sich Giorgio Pardini, Leiter Sektor ICT bei der Gewerkschaft Syndicom, zufrieden: „Mit diesem Lohnabschluss anerkennt Swisscom den bedeutenden Anteil aller Mitarbeitenden am Erfolg der Unternehmung. Es ist deshalb nur fair, dass möglichst alle von einer generellen Lohnerhöhung profitieren sollen.“ (…).
Syndicom, 28.2.2018.
Syndicom > Swisscom. Lohnverhandlungen. Syndicom, 2018-02-28.
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07.02.2018 Schweiz
Swisscom
Syndicom

Sparmassnahmen
Swisscom
Volltext
Syndicom fordert eine Lockerung des Spardrucks bei der Swisscom. Der Bundesrat steht in der Pflicht. Syndicom bedauert den hohen Spardruck und den erneuten Stellenabbau bei der Swisscom, auch wenn er über die Mitwirkung und schliesslich den Sozialplan aufgefangen wird. Die hohen Gewinnerwartungen müssen zugunsten einer nachhaltigen Entwicklung der Swisscom reduziert werden, fordert die Gewerkschaft Syndicom vom Bund als Mehrheitseigentümer der Swisscom. Die Swisscom hat heute bekannt gegeben, dass sie in diesem Jahr erneut mehrere hundert Stellen abbauen wird. Auslöser des Stellenabbaus ist die Erwartung des Bundesrates auf eine ständige Wertsteigerung des Unternehmens. Für Syndicom ist nicht nachvollziehbar, dass die jährlichen Sparvorgaben von 60 auf 100 Millionen Franken erhöht worden sind. Dieser verschärfte Spardruck wirkt sich einseitig zu Lasten der Swisscom-Mitarbeitenden aus und führt zu noch höherem Arbeitsdruck. Die Swisscom steht in der Verantwortung, diesen erhöhten Druck mit Effizienzsteigerungen durch die Digitalisierung zu entschärfen. „Die Swisscom ist mit ihren Netzen und ihren Mitarbeitenden eine Garantie für die hohe Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz. Das Unternehmen trägt massgeblich zu einer weiteren positiven Entwicklung unserer Volkswirtschaft bei“, betont Giorgio Pardini, Leiter Sektor ICT und Mitglied der Geschäftsleitung von Syndicom. Investitionen in den Netzausbau erfordern entsprechend hoch qualifiziertes Personal in ausreichender Anzahl, das unter anderem (…).
Syndicom, 7.2.2018.
Syndicom > Swisscom. Sparmassnahmen. Syndicom, 2018-02-07.
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12.01.2018 Schweiz
Swisscom
Syndicom

GAV
Swisscom
Volltext
Erfolgreicher Abschluss der Verhandlungen zum GAV Swisscom. Swisscom und ihre Sozialpartner, die Gewerkschaft Syndicom und der Personalverband transfair, haben sich auf einen neuen Gesamtarbeitsvertrag für die Mitarbeitenden von Swisscom geeinigt. Swisscom befindet sich in einem Umfeld, das von fundamentalen Umwälzungen geprägt ist: Das Kerngeschäft ist unter Druck, der Markt gesättigt. Gleichzeitig verändert die Digitalisierung nicht nur Technologien, sondern zunehmend auch Politik, Gesellschaft und Wirtschaft grundlegend. Wie die Arbeitswelt in ein paar Jahren aussehen wird, lässt sich heute noch nicht mit Sicherheit sagen. Erste Veränderungen prägen jedoch bereits den Arbeitsmarkt: lebenslanges Lernen wird immer wichtiger, flexible Arbeitsformen nehmen zu, Jobprofile und Organisationsmodelle verändern sich. Wichtiges Ziel der GAV-Verhandlungen war deshalb, den Gesamtarbeitsvertrag (GAV) mit Blick auf die Anforderungen der Arbeitswelt der Zukunft weiterzuentwickeln und an die Marktgegebenheiten anzupassen. Die wichtigsten Anpassungen lassen sich folgenden Themenfeldern zuordnen: Arbeitsmarktfähigkeit. Die Aus- und Weiterbildung ist angesichts der Digitalisierung und der damit verbundenen Veränderungen unserer Arbeitswelt sowohl für die Sozialpartner als auch für Swisscom ein Schwerpunktthema. Swisscom will ihre gesellschaftliche Verantwortung als Arbeitgeberin wahrnehmen und die Arbeitsmarktfähigkeit ihrer Mitarbeitenden erhalten und stärken. (...). Syndicom, 12.1.2018.
Syndicom > Swisscom. GAV. Syndicom, 2018-01-12.
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17.11.2017 Schweiz
OECD
Syndicom

Privatisierung
Swisscom
Volltext
OECD verkennt die Realität der Schweiz. Eine Privatisierung der Swisscom ist weder erwünscht noch notwendig. In ihrem Länderbericht wiederholt die Organisation für Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD) ihre jährliche Empfehlung, die Swisscom zu privatisieren. Damit verkennt die OECD die Realität in der Schweiz und wiederholt ihr alljährliches Mantra. Syndicom stellt sich klar gegen die Privatisierung der Swisscom, weil dies der Schweizer Volkswirtschaft schwere Schäden zufügen würde. Eine von Syndicom in Auftrag gegebene Umfrage hat im Herbst 2016 deutlich aufgezeigt, dass die Schweizer Bevölkerung hinter der Swisscom als Service-public-Unternehmen steht und sich gegen eine Privatisierung ausspricht. Im Mai 2017 behandelte das Parlament eine Motion der SVP, die die Privatisierung der Swisscom forderte. Das Anliegen wurde überdeutlich mit 114 zu 55 Stimmen abgelehnt. Die OECD hat offenbar weder den Willen des Schweizer Volks zur Kenntnis genommen noch den parlamentarischen Entscheid. Zudem verkennt die OECD bei ihrer jährlich wiederkehrenden Empfehlung, dass die Schweiz über eine im internationalen Vergleich überdurchschnittliche Grundversorgung in der Telekommunikation verfügt. Eine allfällige Privatisierung der Swisscom würde dies leichtfertig aufs Spiel setzen. Dies zeugt nicht gerade von Sachkompetenz der OECD und stellt ihre Glaubwürdigkeit in Frage. Stellt die OECD private Interessen vor die Interessen der Öffentlichkeit? (…).
Syndicom, 17.11.2017.
Syndicom > OECD. Swisscom. Syndicom, 2017-11-17.
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05.05.2017 Schweiz
Swisscom
Syndicom

Privatisierung
SVP
Swisscom
Volltext
Swisscom-Privatisierung vom Tisch: Sieg für den Service public. Gesicherte Stabilität schafft Raum für Investitionen. Mit deutlichen 114 zu 55 Stimmen hat gestern Mittwoch der Nationalrat die Motion der Zürcher SVP-Nationalrätin Natalie Rickli abgelehnt, die Swisscom zu privatisieren. Syndicom ist erfreut über diesen klaren Entscheid, der dem Service-public-Unternehmen Swisscom Stabilität und Investitionssicherheit garantiert. Umso mehr erwartet jetzt Syndicom von der Swisscom verstärkte Investitionen nicht nur in den Netzausbau, sondern auch in neue Geschäftsfelder und Technologien sowie in die Weiterbildung und die Arbeitsbedingungen des Personals. Bei der Abstimmung im Nationalrat handelte es sich um den zweiten Akt einer konzertierten Aktion des modernen Raubrittertums, die hohen Gewinne der Swisscom von der Bundeskasse in private Taschen zu verschieben. Der erste Akt scheiterte noch kläglicher: Am 26. September 2016 zog FDP-Ständerat Ruedi Noser seine Motion zurück, als er nach der Diskussion im Ständerat einsehen musste, dass er mit seinem neoliberalen Vorstoss keine Chance hatte. Swisscom in der Pflicht. Mit dem klaren Entscheid des Nationalrats steht nun auch die Swisscom in der Pflicht: Das Unternehmen ist gefordert, sich verstärkt als soziales und nachhaltig wirtschaftendes Service-public-Unternehmen zu engagieren. Hierzu gehört nicht nur der Ausbau der Breitbandnetze in allen Regionen der Schweiz, sondern auch Investitionen in neue Geschäftsfelder und Technologien, um die Wertschöpfungskette zu (…).
Syndicom, 5.5.2017.
Syndicom > Swisscom. SVP. Privatisierung. Syndicom, 2017-05-05.
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03.05.2017 Schweiz
Swisscom
Syndicom

Gewinnbeteiligung
Gewinne
Swisscom
Volltext
Quartalsergebnis der Swisscom. Swisscom steigert den Gewinn auf Kosten des Personals. Syndicom verlangt, dass die Gewinne in das Personal investiert werden. Der Telekomriese hat für das erste Quartal 2017 trotz insgesamt stagnierenden Umsätzen eine Steigerung des Reingewinns um 2,5% im Vorjahresvergleich erzielt. Der Reingewinn für die ersten drei Monate 2017 beträgt insgesamt 373 Millionen Franken. Gleichzeitig streicht Swisscom Stellen. Damit setzt Swisscom das Personal unnötig unter Druck und löst bei den MitarbeiterInnen Verunsicherung aus. Swisscom täte gut daran, in die Weiterbildung und Umschulung des gut qualifizierten und motivierten Personals zu investieren. Das Geld für eine sozial verantwortliche Personalpolitik ist vorhanden. Syndicom wird für eine Kostenoptimierung auf dem Buckel des Personals keine Hand bieten. Swisscom muss das Personal in die Planung einbeziehen. Die stagnierenden Umsätze im Kerngeschäft waren absehbar. Bisher hat Swisscom bei vorhersehbaren negativen Entwicklungen ihre soziale Verantwortung wahrgenommen und zusammen mit den Sozialpartnern sozialverträgliche Lösungen für das Personal gesucht. Nun scheint Swisscom eine Kehrtwende in der Personalpolitik zu vollziehen und versucht, Gewinnsteigerungen auf Kosten des Personals durchzusetzen. Sollte Swisscom diese personalfeindliche Politik weiterführen, wird sich Syndicom mit ganzer Kraft dagegenstemmen. Wir bieten keine Hand für Personalabbau auf Vorrat. Vielmehr sollte Swisscom (…).
Syndicom, Medienmitteilung, 3.5.2017.
Syndicom > Swisscom. Gewinne. Syndicom, 2017-05-03.
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26.09.2016 Schweiz
Swisscom
Syndicom

Privatisierung
Swisscom
Volltext
Ständerat Noser zieht seine Motion zur vollständigen Privatisierung der Swisscom zurück. Syndicom begrüsst die klare Haltung des Ständerats: Bund soll Mehrheitseigner der Swisscom bleiben. Der Zürcher FDP-Ständerat Ruedi Noser hat seine Motion, mit der er die vollständige Privatisierung der Swisscom gefordert hatte, zurückgezogen. Der Rückzug der Motion erfolgte nach der Diskussion im Ständerat, die deutlich machte, dass der Vorstoss chancenlos ist. Syndicom begrüsst die klaren Worte im Ständerat, die laut einer von Syndicom in Auftrag gegebenen Umfrage auch dem Volkswillen entsprechen. Die Swisscom im Mehrheitsbesitz des Bundes ist ein Garant für den hohen Standard des Service public in der Telekommunikation. Davon profitieren die Schweizer Volkswirtschaft und die Bevölkerung, welche angesichts der zunehmenden Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft auf ständige Investitionen in eine leistungsfähige Netzinfrastruktur angewiesen sind. Syndicom fordert nach diesem klaren Entscheid Nationalrätin Natalie Rickli auf, ihre gleichlautende Motion im Nationalrat zurückzuziehen. Alles andere wäre eine unnötige Zwängerei. Das bewährte Schweizer Modell des Service public in der Telekommunikation bleibt mit dem Entscheid des Ständerates unbestritten. Der Bund als Mehrheitseigner der Swisscom bestimmt deren strategische Ausrichtung im Dienst der Allgemeinheit und gibt dem Unternehmen eine stabile und verlässliche Basis. (…).
Syndicom ICT/Telecom, Medienmitteilung, 26.9.2016.
Syndicom > Swisscom. Privatisierung. Syndicom, 2016-09-26.
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08.09.2016 Schweiz
Swisscom
Syndicom

Privatisierung
Swisscom
Volltext
Umfrage zeigt: Das Volk will keine Privatisierung der Swisscom. In der Herbstsession der eidgenössischen Räte werden zwei Motionen behandelt, die die vollständige Privatisierung der Swisscom fordern. Eine repräsentative gfs-Umfrage im Auftrag der Gewerkschaft Syndicom zeigt, dass diese Pläne vom Volk klar abgelehnt werden. Sollten National- und Ständerat trotzdem die vollständige Privatisierung der Swisscom beschliessen, wird Syndicom das Referendum ergreifen. „Die Gewerkschaft Syndicom lehnt die vollständige Privatisierung der Swisscom entschieden ab, weil sie der schweizerischen Volkswirtschaft kaum einen Nutzen, aber viele Nachteile bringen würde“, kommentierte Syndicom-Geschäftsleitungsmitglied Giorgio Pardini an der Präsentation die Umfrage-Ergebnisse. So lehnen 56% der Befragten die Privatisierung der Swisscom ab. Nur 12% befürworten die Privatisierung, weitere 17% tendieren zur Zustimmung, 15% sind noch unentschlossen. Damit ist für die Gewerkschaft Syndicom jetzt schon klar, dass die Privatisierung der Swisscom in einer Referendumsabstimmung keine Chance haben wird. Private Gewinnmaximierung auf Kosten der öffentlichen Interessen. Sollte die Swisscom von einem international tätigen Konzern übernommen werden, bestünde zudem die Gefahr, dass Investitionen ins Netz zurückgefahren würden. Dies würde dem Werkplatz Schweiz Schaden zufügen, profitiert doch die Schweiz von guten Telekommunikationsdiensten sowohl in den Zentren als auch in den peripheren, ländlichen Gebieten. Daran erinnerte auch der Berner SP-Nationalrat Corrado Pardini: (…).
Syndicom, Telecom, Medienmitteilung, 8.9.2016.
Syndicom > Swisscom. Privatisierung. Syndicom, 2016-09-08.
Ganzer Text
19.06.2016 Schweiz
AHV
Swisscom
Syndicom

AHV
Rentenkürzung
Swisscom
Volltext
Swisscom: Oben grosszügig Boni verteilen, um bei der Überbrückungsrente zu sparen? Syndicom lehnt jegliche Kürzungen bei der Überbrückungsrente ab. Swisscom stellt die Überbrückungsrente für die Frühpensionierung in Frage. Swisscom erhofft sich, bei einem Reingewinn von 1,6 Milliarden Franken Einsparungen von 12 Millionen bei den Mitarbeitenden machen zu können. Gleichzeitig steigen die Löhne und Boni des Topkaders immer weiter. Syndicom lehnt deshalb jegliche Kürzungen bei den Überbrückungsrenten und den Leistungen der Pensionskasse kategorisch ab. Bevor Kürzungen überhaupt in Betracht gezogen werden können, muss Swisscom Transparenz bei den Spitzenlöhnen schaffen und offenlegen, wie viele Personen im Konzern mehr als 500‘000 Franken pro Jahr verdienen. Swisscom verlangte in den letzten Jahren unter Hinweis auf den Preis- und Konkurrenzdruck von den Arbeitnehmenden immer wieder Zurückhaltung bei ihren materiellen Forderungen. Nun soll zusätzlich bei der Pensionskasse gespart werden. Die AHV-Überbrückungsrenten sollen abgeschafft werden, der Umwandlungssatz und der technische Referenzzinssatz sollen gesenkt werden. Gleichzeitig zeigte sich die Swisscom-Leitung gegenüber dem obersten Kader sehr grosszügig. Deren Löhne und Boni steigen stetig an und eine Umkehr ist nicht in Sicht. Eine solche Umverteilung von unten nach oben ist für Syndicom nicht akzeptabel. Swisscom muss als Unternehmen des Service public Mass halten. (…).
Syndicom, Telecom, 19.6.2016.
Syndicom > Swisscom. AHV. Rentenkürzungen. Syndicom, 2016-06-19.
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04.05.2016 Schweiz
Personen
Service public
SEV Schweiz
Nina Scheu
Post
Swisscom
Volltext
Hauptziele der Initiative sind Post und Swisscom. Kontraproduktiv und gefährlich. Auf den ersten Blick erscheint es paradox. Im Land des Service public suchen die Initianten vergeblich nach Verbündeten für die Initiative „Pro Service public“. Verbände und Parteien sprechen sich gegen die Initiative aus. Fragt man die Verantwortlichen für Swisscom und Post, weshalb die Gewerkschaft Syndicom sich gegen die Initiative ausspricht, bekommt man eine klare Antwort. Sowohl Daniel Münger (Post) als auch Giorgio Pardini (Swisscom) kommen zum Schluss, dass die Initiative ihr Ziel verfehlt. Eine Annahme birgt die Gefahr, dass die profitablen Unternehmensteile privatisiert würden. Mehr als nur Grundversorgung. Zwei Bestimmungen des Initiativtexts sind für diese Einschätzung verantwortlich. Einerseits die verlangte genaue Abgrenzung der Grundversorgung von den anderen Leistungen und andererseits das propagierte Gewinnverbot in der Grundversorgung. Zuerst ist zu verstehen, dass Grundversorgung und Service public nicht gleichgesetzt werden können. Während die Grundversorgung eng gefasst wird, beinhaltet der Service public weit mehr. So bei der Post: Zur Grundversorgung gehören da das verbleibende Briefmonopol, der Zahlungsverkehr und das Poststellennetz. Nimmt man die gesetzlichen Bestimmungen der Grundversorgung zum Massstab, dann erfüllt die Post ihren gesetzlichen Auftrag knapp. Syndicom verlangt von der Post als Unternehmen des Service public aber mehr: einen guten Service und eine Verantwortung als Arbeitgeber. Die Initiative hilft in dieser politischen Diskussion keinen Schritt weiter. (…). Nina Scheu, Syndicom. SEV, 4.5.2016.
SEV > Service public. Initiativen Schweiz. SEV, 2016-05-04.
Ganzer Text
24.03.2016 Schweiz
Swisscom
Syndicom

Petition
Privatisierung
Swisscom
Volltext
Resolution gegen eine weitere Privatisierung der Swisscom. Firmenkonferenz Swisscom Group der Gewerkschaft Syndicom. Anfang Dezember 2015 gab die OECD in ihrem Länderbericht zur Wirtschaftspolitik der Schweiz mehrere Empfehlungen ab. Eine davon ist, dass der Bund im Bereich der Telekommunikation die Mehrheitsbeteiligung an der Swisscom aufgeben soll. Dies, weil dadurch angeblich die Produktivität steige sowie zur Intensivierung des Wettbewerbs. Das SECO hat positiv auf die OECD-Empfehlung reagiert und will eine mögliche Privatisierung der Swisscom prüfen. Bereits werden nun aus Kreisen der FDP und SVP Stimmen laut, dass sie die Privatisierung der Swisscom politisch vorantreiben wollen. Die Firmenkonferenz Swisscom Group nimmt mit Befremden von den Empfehlungen der OECD, den Absichten des SECO und den politischen Ankündigungen Kenntnis. Die Syndicom-Firmenkonferenz Swisscom Group ist entschieden gegen jegliche weitere Privatisierung der Swisscom. Swisscom ist eines der erfolgreichsten Telekomunternehmen weltweit. Die Aktienmehrheit des Bundes hat sich bis heute nie negativ auf die Strategie und Wirtschaftlichkeit der Swisscom ausgewirkt. Im Gegenteil: Die Swisscom nimmt durch die Erfüllung ihres Service-public-Auftrags eine zentrale Rolle bei der Bereitstellung einer hochmodernen und leistungsstarken Glasfaserinfrastruktur ein. (…).
Syndicom, Telecom, 24.3.2016.
Syndicom > Swisscom. Privatisierung. Petition. Syndicom, 24.3.2016.
Ganzer Text
18.03.2016 Schweiz
Swisscom
Syndicom

Petition
Privatisierung
Swisscom
Volltext
Firmenkonferenz Swisscom Group der Gewerkschaft Syndicom. Resolution gegen eine Privatisierung der Swisscom. Anfang Dezember 2015 gab die OECD in ihrem Länderbericht zur Wirtschaftspolitik der Schweiz mehrere Empfehlungen ab. Eine davon ist, dass der Bund im Bereich der Telekommunikation die Mehrheitsbeteiligung an der Swisscom aufgeben soll. Dies, weil dadurch angeblich die Produktivität steige sowie zur Intensivierung des Wettbewerbs. Das SECO hat positiv auf die OECD-Empfehlung reagiert und will eine mögliche Privatisierung der Swisscom prüfen. Bereits werden nun aus Kreisen der FDP und SVP Stimmen laut, dass sie die Privatisierung der Swisscom politisch vorantreiben wollen. Die Firmenkonferenz Swisscom Group nimmt mit Befremden von den Empfehlungen der OECD, den Absichten des SECO und den politischen Ankündigungen Kenntnis. Die Firmenkonferenz Swisscom Group ist entschieden gegen jegliche weitere Privatisierung der Swisscom. Swisscom ist eines der erfolgreichsten Telekomunternehmen weltweit. Die Aktienmehrheit des Bundes hat sich bis heute nie negativ auf die Strategie und Wirtschaftlichkeit der Swisscom ausgewirkt. Im Gegenteil: Die Swisscom nimmt durch die Erfüllung ihres Service-public-Auftrags eine zentrale Rolle bei der Bereitstellung einer hochmodernen und leistungsstarken Glasfaserinfrastruktur ein. Diese Breitbandnetzwerke ermöglichen es der schweizerischen Volkswirtschaft, im internationalen Wettbewerb konkurrenzfähig zu bleiben. Zudem ist die Swisscom eine hochrentable Unternehmung, die jährlich eine stattliche Dividende abwirft. (…). Syndicom, 18.3.2016.
Syndicom > Petition. Swisscom, Privatisierung. Syndicom, 2016-03-18.
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04.02.2016 Schweiz
Swisscom
Syndicom

Anstellungsbedingungen
Swisscom
Volltext
Swisscom muss auch für die Mitarbeitenden exzellent sein! Die Swisscom hat an ihrer Bilanzmedienkonferenz mitgeteilt, dass hunderte von Arbeitsplätzen örtlich verschoben oder abgebaut werden. Syndicom fordert die Swisscom auf, die Betroffenen in den Aufbaubereichen weiter zu beschäftigen sowie den Sozialplan grosszügig anzuwenden. Was die Swisscom heute im Rahmen des Projekts Excellence 2016+ kommuniziert hat, ist für hunderte von Swisscom-Mitarbeitenden ein harter Schlag. Besonders von den Um- und Abbaumassnahmen betroffen sind Mitarbeitende in Contact- und Call-Centern. Die Gewerkschaft Syndicom fordert von der Swisscom, auch für die Mitarbeitenden exzellent zu sein. Konkret heisst dies, die Betroffenen soweit möglich umzuschulen und in den Wachstumsbereichen des Unternehmens weiter zu beschäftigen. Die Gewerkschaft Syndicom steht den Betroffenen mit Rat und Tat zur Seite. Dies gilt besonders für die Beschäftigten der sechs Contact- und Call-Center in Basel, Bern, Genf, Luzern, Rapperswil und Zürich, die geschlossen werden. Für Mitarbeitende, die trotz Umschulungs- und Weiterbildungsmassnahmen nicht mehr weiterbeschäftigt werden können, fordert Syndicom eine grosszügige Anwendung des Sozialplans, der integraler Bestandteil des Gesamtarbeitsvertrags ist. Für den Auskunftsdienst 1811 (vormals 111) und seine langjährigen Mitarbeitenden soll eine zukünftige Betriebsform garantieren, dass möglichst viele Stellen dauerhaft erhalten bleiben. (…).
Syndicom, ICT/Telecom, 4.2.2016.
Syndicom > Swisscom. Arbeitsbedingungen. Syndicom, 2016-02-04.
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15.05.2015 Schweiz
Löhne
Personen
Swisscom
Syndicom-Zeitung
Franz Schori
Lohnsystem
Swisscom
Volltext
Lohnsystem „Claire“ schafft Klarheit. Seit Jahren verlangte Syndicom von Swisscom mehr Transparenz bei der Einreihung der Mitarbeitenden. Mit der Lohnharmonisierung unter dem Projektnamen „Claire“ erfüllte Swisscom diese Forderung per 1. April 2015. Die Überführung ins neue Lohnsystem erfolgte mit wenigen Ausnahmen problemlos. Bis anhin wussten die meisten Swisscom-Mitarbeitenden nicht, auf welcher Basis sie eingereiht waren und wo sie im Lohnband standen. So erfuhren in der Vergangenheit viele erst dann, dass sie über dem Lohnband lagen, wenn sie von der sozialpartnerschaftlich verhandelten Lohnerhöhung kaum profitieren konnten. Andere fragten sich, warum die Bürokollegin deutlich mehr oder weniger verdiente als sie, obwohl diese doch dieselbe Arbeit leistete. Völlig unklar war technischen Mitarbeitenden, warum dieselbe Arbeit bei der einen Organisationseinheit tausend Franken im Monat mehr oder weniger wert war als bei der anderen Organisationseinheit von Swisscom. Fehlende Transparenz und offensichtliche Ungerechtigkeiten führten dazu, dass Swisscom auf Druck von Syndicom hin eine Lohnharmonisierung anging. Der Projektname war Programm: „Claire“ verschaffte Klarheit und Klarsicht für alle. Sozialverträgliche Umsetzung. (…).
Franz Schori, Fachsekretär Telecom/Tl. Syndicom-Zeitung, 15.5.2015.
Personen > Schori Franz. Syndicom. Löhne. Syndicom-Zeitung, 15.5.2015.
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11.02.2014 Schweiz
Löhne
Swisscom
Syndicom

Lohnerhöhungen
Swisscom
Volltext

Löhne 2014 und 2015: Swisscom und Sozialpartner einigen sich. Swisscom und die Sozialpartner Syndicom und transfair haben sich über die Lohnentwicklung der nächsten zwei Jahre (2014/2015) geeinigt. Die Lohnsumme wird um insgesamt 3 Prozent erhöht. Swisscom und die Sozialpartner haben sich auf einen Lohnabschluss über zwei Jahre geeinigt. 2014 wird die Lohnsumme um 1,2 und 2015 um 1,8 Prozent erhöht. Die Erhöhung der Löhne der Mitarbeitenden richtet sich nach deren Leistung und Höhe des aktuellen Lohnes, wobei für die grosse Mehrheit der Mitarbeitenden eine Lohnerhöhung von mindestens 0,3 Prozent pro Jahr festgelegt worden ist. Der Lohnabschluss gilt für alle dem Gesamtarbeitsvertrag von Swisscom und Swisscom IT Services unterstellten rund 13‘700 Mitarbeitende. Die Lohnerhöhungen werden jeweils per 1. April umgesetzt. Syndicom Telecom, 11.2.2014.

Syndicom > Lohnerhöhungen. Telecom. Syndicom. 2014-02-11.

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07.11.2013 Schweiz
Swisscom
Syndicom

Direktion
Swisscom
Volltext

Syndicom begrüsst das Bekenntnis zur Stabilität bei Swisscom. Syndicom begrüsst, dass die Swisscom mit der Ernennung von Urs Schaeppi als neuem CEO den wichtigen Personalentscheid gefällt hat und wertet diesen als klares Bekenntnis zu Stabilität – auch in Bezug auf die Sozialpartnerschaft. Dieselbe strategische Stossrichtung ist auch bei der Zusammenführung von Swisscom Schweiz und Swisscom IT Services zu erkennen. Aus der Sicht der Gewerkschaft Syndicom sind beide Entscheidungen positive Signale für die Swisscom-Mitarbeitenden. Swisscom ist eines der erfolgreichsten Unternehmen der Schweiz – innerhalb der Telekommunikationsbranche auch im internationalen Vergleich. Mit der Wahl von Urs Schaeppi zum neuen CEO setzt der Verwaltungsrat von Swisscom auf Stabilität. (...).

Syndicom,7.11.2013.
Syndicom > Swisscom. Direktion. Syndicom 2013-11-07.

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01.03.2013 Schweiz
Personen
Swisscom
Syndicom
Syndicom-Zeitung
Giorgio Pardini
Franz Schori
GAV
Swisscom
Volltext

Grundstein für nächste GAV-Erneuerung gelegt Kaum ist der erneuerte GAV Swisscom in Kraft, plant der Syndicom-Sektor Telecom/IT bereits die nächste GAV-Erneuerung. An einem Workshop wurden erste strategische Diskussionen geführt. Dies zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen von Swisscom, die schon in den vergangenen Jahren die GAV-Weiterentwicklung begleitet hatten. Am 1. Januar ist der erneuerte GAV Swisscom in Kraft getreten. (...). Franz Schori.

Syndicom, 1.3.2013.
Syndicom > Swisscom. GAV. 2013-03-01.

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01.01.2009 Schweiz
GeKo Schweiz

Petition
Swisscom
Petition "Wir sind Swisscom". Rund 2500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Swisscom haben die Petition "Wir sind Swisscom" unterzeichnet, die von der Swisscom fordert, auf die Auslagerung des Facility Managements aus der Swisscom immobilien AG (Simag) zu verzichten. Diese Petition ist am 27. November der Swisscom übergeben worden. Trotzdem hat die Swisscom beschlossen, die Auslagerung vorzunehmen und damit rund 300 Beschäftigte aus der Swisscom-Familie auszuschliessen. Die betroffenen Simag-Angestellten haben an der Betriebsversammlung vom 10. Januar beschlossen, auf Kampfmassnahmen zu verzichten und mit der Swisscom Verhandlunge aufzunehmen. (...). Comedia Magazin, Nr. 1, Januar 2009
01.01.2009 Schweiz
GeKo Schweiz

Lohnerhöhung
Mindestlohn
Swisscom
3% mehr Lohn. Nach mehreren Lohnverhandlungen haben sich die Gewerkschaft Kommunikation und die Swisscom im Dezember einigen können. Generelle Lohnerhöhung von 3%, individuelle Erhöhung von 0,2%. Zusätzlich werden die minimalen Basislöhne um 2,5% erhöht. Comedia Magazin, Nr. 1, Januar 2009
01.12.2008 Schweiz
GeKo Schweiz

Lohnerhöhung
Swisscom
"Wir sind Swisscom". Die Gewerkschaft Kommunikation fordert von der Swisscom angesichts der hohen Produktivitätssteigerungen und der hohen Gewinne eine generelle Lohnerhöhung von 5,4% (2,9% Teuerungsausgleich, 2,5% Reallohnerhöhung). Ziel dieser Lohnerhöhungen ist nicht nur die Honorierung der Leiuutng der Angestellten, sondern auch die Steigerung der Kaufkraft als Massnahme, die sich abzeichnende Rezession abzudämpfen. Gleichzeitig wehren sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Facility Managements (Simag) unter dem Motto "Wir sind Swisscom" dagegen, ausgelagert zu werden. Die Gewerkschaft Kommunikation unterstützt sie in ihrem Kampf und hat eine Kampagnen-Website eingerichtet (www.wir-sind-swisscom.ch). Bisher haben rund 2000 die Petition unterschrieben. Ein starkes Zeichen. GeKo. VPOD-Magazin Dezember 2008
14.12.2007 Ostermundigen
Kommunikation

Swisscom
Für Swisscom-Angestellte gibt’s 2,7% mehr Lohn. Firmenkonferenz Swisscom vom 7. Dezember in Ostermundigen. Die Swisscom-Angestellten erhalten per 1.1.2008 eine Lohnerhöhung von bis zu 2,7%: ein guter Lohnabschluss. Bei der ausserordentlichen Firmenkonferenz Swisscom vom 7. Dezember in Ostermundigen wurde das Resultat denn auch angenommen und mit Applaus verdankt. Foto Alexander Egger. Gabriele Brodrecht. Comtext 14.12.2007
08.12.2005 Schweiz
GeKo Schweiz
Personen
Regierung Schweiz
Swisscom
Work
Matthias Preisser
Michael Stötzel
Privatisierung
Swisscom
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Man verkauft nicht seine Milchkuh! Schon vor Jahren wollte Moritz Leuenberger seine Swisscom privatisieren. Jetzt doppelt Blocher nach. Und hilft damit ungewollt dem Personal, das wie die Bevölkerung alarmiert ist. Hat sich Moritz Leuenberger im Bundesrat gegen den Privatisierungsbeschluss der Regierung ausgesprochen oder nicht? Bundesratskollege Christoph Blocher behauptet, nein. Leuenberger macht seine Opposition klar, doch abgestimmt wurde nicht. Auch wenn er jetzt dagegen ist: Leuenberger machte sich schon im Sommer 2000 am SP-Parteitag in Lugano für eine Privatisierung der Swisscom stark („Service au public statt Service public“). Nun fliegt dem Kommunikationsminister um die Ohren, was er losgetreten hat. Immerhin kann sich Leuenberger mit seiner neuen privatisierungskritischen Haltung auf die Angestellten der Swisscom berufen. (...). Matthias Preisser, Michael Stötzel.

Work online, 8.12.2005.
Personen > Preisser Matthias. Swisscom. Privatisierung. Work. 2005-12-08.

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