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12.10.2020 Schweiz
Ruag
Unia Schweiz

Ruag
Stellenausbau
Volltext
Erneuter Stellenabbau bei Ruag. Ruag International hat heute den Abbau von rund 150 Stellen bis Ende 2021 angekündigt. Mit grossem Bedauern nehmen die Sozialpartner diesen Entscheid zur Kenntnis. Dieser massive Abbau betrifft stark die Support-Einheiten. Es könnten bis zu einem Drittel der Arbeitsstellen wegfallen. Dieser zweite Abbau seit Februar 2020 trifft den Wirtschaftsstandort Schweiz hart. Dies ist eine direkte Folge des Entscheides des Bundesrates, die Ruag aufzuteilen und zu privatisieren. Die Sozialpartner verlangen vom Bundesrat und den Arbeitgebern, dass diese die soziale Verantwortung übernehmen und einen Stellenabbau verhindern. Mit der heutigen Information an die Sozialpartner wurde das Konsultationsverfahren, das bis 2. November 2020 dauert, eröffnet. Wir fordern, dass die Arbeitgeber die Sozialpartner offen und transparent über das laufende Verfahren informieren werden. Die Sozialpartner sind in einem engen Austausch mit der internen Arbeitnehmervertretung. Sie setzen sich gemeinsam ein, um den geplanten Stellenabbau zu verhindern.
Für Rückfragen:
Matteo Pronzini, Unia
Virginie Jaquet, Angestellte Schweiz
Michaël Horvath, Kaufmännischer Verband
Elias Toledo, Personalverband des Bundes
Johann Tscherrig, Syna
Albert Fritschi, Vereinigung der Kader des Bundes
Fritz Bütikofer, Transfair
Unia Schweiz, Medienmitteilung, 12.10.2020.
Unia Schweiz >Ruag. Stellenabbau. Unia Schweiz, 2020-10-12
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01.09.2011 Lyss
GKB
Personen
SP BE Kanton
Unia Biel-Seeland
Corrado Pardini
Euro
Stellenausbau
Volltext
Währung
Wirtschaftskrise

Der Werkplatz Schweiz ist in Gefahr. Wir müssen jetzt den Werkplatz stärken und die Auslagerung der Arbeitsplätze ins Ausland verhindern. Der Bundesrat hat dabei eine blamable Vorstellung geboten. Zuerst kündigte er ein Paket von 2 Milliarden an. Am Schluss gebar der Berg eine Maus: Lächerliche 870 Millionen Franken sollen vielleicht aufgeworfen werden, um unsere Arbeitsplätze in der Industrie zu verteidigen. Soviel wie 4 Kampfflugzeuge der neuesten Generation kosten. Einmal mehr hat sich das wahre Gesicht des Bundesrates gezeigt, gegen den Werkplatz Schweiz – für eine Schweiz, die vom Finanzplatz regiert wird! Derzeit reden alle Politikerinnen und Politiker und auch viele Unternehmer von der „Euro-Krise“. (...). Mit Foto von Corrado Pardini. Corrado Pardini, Nationalrat.

SP-Zytig Biel, September 2011.
Personen > Pardini Corrado, Werkplatz. SP-Zytig Biel, September 2011.doc.

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