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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
31.10.2014 Genf
Demonstrationen Genf
TISA
Vorwärts

Freihandelsabkommen
Solidarité
Stop TISA Komitee
Volltext
Gegen die Diktatur der multinationalen Unternehmen. Am 11. Oktober fand ein europäischer Aktionstag gegen die Freihandelsabkommen TiSA, TAFTA und CETA statt. In diesem Rahmen wurde eine Demo in Genf organisiert. Von den 2500 Personen, die daran teilnahmen, reisten viele aus Frankreich an. Die grosse Zahl der DemonstrantInnen, die auf den kurzfristigen Aufruf „Stop CETA - TAFTA – TiSA“ reagiert haben, bestätigt die Besorgnis einer breiten Bevölkerungsschicht bezüglich dieser Abkommen. Lautstark wurde in Genf gegen die Diktatur der multinationalen Unternehmen demonstriert. Die Verhandlungen über die Freihandelsabkommen sind nämlich alles andere als transparent. Neben den Regierungen können nur VertreterInnen von Grossunternehmen mitreden unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Diesbezüglich erstaunt das Schweigen seitens der rechten Parteien wie die SVP, die sonst die „Diktatur“ internationaler Abkommen verurteilen, zumindest wenn es um Menschenrechte geht. Ein Kampf für mehr Demokratie. Die DemonstrantInnen forderten mehr Demokratie und brachten ihre Empörung bezüglich der Freihandelsabkommen und der Liberalisierung des öffentlichen Services zum Ausdruck. Die Gegenläufigkeit der Interessen der multinationalen Unternehmen einerseits, und derjenigen der Bevölkerung andererseits, wurde in vielen Reden unterstrichen. (…). Solidarités.
Vorwärts, 31.10.2014.
Vorwärts > Tisa. Demonstration Genf. Vorwärts. 31.10.2014.
Ganzer Text
23.09.2008 Genf
Initiative
Solidarité

Initiative
Mindestlohn
Solidarité
Mindestlohn-Initiative in Genf eingereicht. In Genf hat die Linkspartei "Solidarités" gestern eine Initiative für die Einführung von Mindestlöhnen eingereicht. Einen Monat vor Ablauf der viermonatigen Sammelfrist hinterlegte die Partei bei der Staatskanzlei 12'300 Unterschriften. Damit in Genf eine Initiative zustande kommt, braucht es 10'000 Unterschriften. Im Initiativtext ist nicht geregelt, wie hoch der Mindestlohn sein muss. Ziel sei es, in der Verfassung zuerst den Grundsatz von Minimallöhnen zu verankern, erklärten Solidarité-Vertreter. (…). BaZ 23.9.2008
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