Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 17

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
16.06.2010 Biel
Personen
Seeländer-Volksstimme
SP Biel
Marcel Schwander
Redaktion
Tod eines Brückenbauers. Zum Hinschied von Marcel Schwander. Wie viele Menschen, die sich für die Verständigung unter den Kulturen einsetzen, trug Marcel Schwander deren mehrere in sich. Als Sohn eines französischsprachigen Vaters im glarnerischen Netstal geboren, wuchs Schwander in einer zweisprachigen Familie im zweisprachigen Biel auf. Als Redaktor der einheimischen SP-Zeitung, aber auch als SP-Politiker, war er früh mit der Jurafrage konfrontiert. Im Gegensatz zu vielen deutschsprachigen - auch linken - Bernern sympathisierte er schon früh mit den jurassischen Separatisten, die für eine Loslösung des Juras vom Kanton Bern kämpften und in den 1960er-Jahren die ruhige und reichlich selbstgerechte Schweiz in moderaten Schreckne versetzth. (...). Christophe Büchi. NZZ. Mittwoch, 16.6.2010
27.02.1988 Bern
Biel
Winterthur
Zürich
Berner Tagwacht
Personen
Seeländer-Volksstimme
Volksrecht
Winterthurer AZ
Robert Bolz
Robert Grimm
Kurt Schweizer
Hans Vogel
Redaktion
Volltext

Zur Erinnerung an Robert Bolz, einem frühen Kämpfer der Arbeiterbewegung. Grimms Grimm vermochte nichts. Im 94. Lebensjahr verstarb letztes Jahr in Zürich Robert Bolz. Nun ist von Freunden ein lesenswertes Erinnerungsbändchen erschienen. Wer war dieser Zeitgenosse, der bis zu seiner Pensionierung am „«Volksrecht“ arbeitete? Ein waschechter Berner, der vor vielen Jahren auch als Redaktor der „Berner Tagwacht“ zeichnete. Dieser Zeit seien diese Zeilen gewidmet. Als gelernter Schriftsetzer war Robert Bolz bei Gelegenheit ebenfalls journalistisch tätig. Den Berufskollegen gefiel sein Stil. Als der Posten eines zweiten Redaktors an der 2Tagwacht2 zu besetzen war, ermunterten sie ihn deshalb, seine Begabung in den Dienst der Arbeiterbewegung zu stellen. (...).Kurt Schweizer.

Berner Tagwacht, 27.2.1988.
Personen > Bolz Robert. Volksrecht. 27.2.1988.doc.

Ganzer Text

19.09.1985 Biel
Partei der Arbeit
Personen
Seeländer-Volksstimme
Paul Fell
Redaktion
Vor 40 Jahren in Biel. Nachwehen. Im Herbst 1945 führten Paul Fell und die Partei der Arbeit, deren Führer Fell war, in Biel einen "Heiligen Krieg" gegen die Bieler Nazis und Faschisten. Mit Foto. Richard Walter. BB 19.9.1985
01.01.1964 Biel
Personen
Seeländer-Volksstimme
Paul Fell
Memoiren
Dieses halbe Jahrhundert. Lebenserinnerungen von Paul Fell 1899-1964. 100 Seiten, illustriert. Eigenverlag Fell 1964
20.11.1962 Biel
Seeländer-Volksstimme

Arbeiter-Kultur- und Sport-Kartell
Redaktion
Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel. 20.11.1962, 20 Uhr, Volkshaus. Entschuldigt hat sich Genosse Adolf Schwerzmann. Abwesend sind die Genossen Fritz Gasser und Emil Rufer. Berichte. Genosse Werner Baumgartner kommt auf die Frage der Berichterstattung der "Seeländer Volkszeitung" über Arbeiteranlässe zurück. Die Berichte der bürgerlichen Vereine erscheinen jeweils sofort und ungekürzt, im Gegensatz zu denjenigener über unsere Veranstaltungen. Eine Besprechung mit den Redaktoren wird über kurz oder lang stattfinden müssen. Protokoll  Ernst Hänni. Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel, 20.11.1962
11.03.1959 Biel
Genodruck
Seeländer-Volksstimme

Finanzen
GV
Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel. 7.4.1959, 20 Uhr, Volkshaus. Entschuldigungen liegen vor von den Genossen Hermann Otter und F. Zwahlen. Die übrigen Vorstandsmitglieder sind anwesend. Das Protokoll  der Sitzung vom 24.2.1959 wird verlesen und genehmigt. Berichte. Genosse Emil Rufer berichtet über die Generalversammlung der Genodruck vom 11.3.1959. Die "Seeländer Volkszeitung" weist ein grosses Defizit aus. Es sind nunmehr neue Normen aufgestellt worden. Die beiden Acquisiteure wurden entlassen. Protokoll Ernst Hänni. Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel, 7.4.1959
01.01.1953 Biel
Personen
Seeländer-Volksstimme
Otto Kunz
August Rehnelt
Publikation
Otto Kunz. 1887-1952. Otto Kunz zum Gedächtnis, Durch einen Nachruf von August Rehnelt erfuhren die Leser der Seeländer Volksstimme am 9. Februar 1952 die schmerzliche Nachricht vom Ableben ihres Redaktors. 54 Seiten, broschiert. Mit Porträt. Biel 1953
19.03.1952 Biel
Genodruck
Seeländer-Volksstimme

Finanzen
Vorstandssitzung
Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel. 19.3.1952, 20 Uhr, Volkshaus. Die Genossen Otter, Hans Tüscher und Walter Zehnder haben sich entschuldigt. Die übrigen Mitglieder sind anwesend. Das Protokoll der Sitzung vom 20.2.1952 wird verlesen und genehmigt. Der Vorsitzende hat als Vertreter des Sportkartells an der Jahresversammlung der Genossenschaftsdruckerei vom 5.3.1952 teilgenommen und berichte kurz über die Verhandlungen. Der Druckereibetrieb arbeitet mit Gewinn, während die Seeländer Volksstimme nach wie vor defizitär ist. Protokoll Ernst Hänni. Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel, 19.3.1952
17.06.1942 Biel
Arbeiter-Kultur- und Sportkartell
Genodruck
Personen
Seeländer-Volksstimme
Paul Fell
Entlassung
Ausserordentliche DV Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel. Mittwoch, 17.6.1942, abends 8 Uhr, Volkshaus. Traktandum 4: Besprechung des Fall Paul Fell, Redaktor der "Seeländer-Volksstimme". Genosse Fritz Jaggi gibt bekannt, dass dem Genossen Fell die Stelle als Redaktor an unserem Parteiorgan, der "Seeländer-Volksstimme" gekündigt worden sei und zwar durch den Verwaltungsrat, bei dem Genosse Fell in Ungnade gefallen ist. Der Kartellvorstand, der zur Angelegenheit bereits Stellung bezogen hat, kann diesem Vorgehen nicht beipflichten und protestiert heftig gegen ein solches Verfahren von Genossen einem anderen Genossen gegenüber. Genosse Fell schildert in ausführlichen Worten den ganzen Hergang, der ein unerfreuliches Bild für unsere Parteibewegung gibt und zu Schritten führen kann, die für die gesamte Arbeiterbewegung auf unserem Platze und im Seeland verhängnisvoll sich auswirken können. Genosse Emil Rufer schildert als Mitglied des Verwaltungsrates die Haltung der Gegenpartei von Genosse Felll und meint, man sollte halt doch auch beide Glocken läuten hören. Genosse Alfred Alchenberger unterstützt die Freunde unseres Paul Fell und in einer Schlussabstimmung nimmt die DV die untenstehende Entschliessung mit grossem Mehr an, die dem Genossen Fell das Zutrauen ausspricht und hofft, dass die diesbezüglich erfolgte Kündigung noch zurückgezogen wird. Entschliessung: Das Arbeiter-Sportkartell Biel hat an seiner DV vom 17.6.1942 zum Konflikt in der Genodruck Stellung genommen. Sie verurteilt die vom Verwaltungsrat der Druckerei dem Redaktor der "Seeländer-Volksstimme" zugestellte Kündigung und spricht dem Genossen Fell das Vertrauen aus. Die DV erwartet, dass eine ausserordentliche GV der Genodruck die Kündigung nach Art. 9, lit.e, rückgänggi machen wird. Die Entschliessung soll in der "Seeländer-Volksstimme" veröffentlicht werden und zugleich im Doppel an den Verwaltungsrat der Genodruck verschickt werden. Protokoll Fritz Gilomen. Ausserordentliche DV des Arbeiter-Kultur- und Sportkartells Biel, 17.6.1942
17.04.1940 Biel
Personen
Seeländer-Volksstimme
Paul Fell
Robert Weibel
Abonnemente
DV Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel. Mittwoch, 17.4.1940, 20 Uhr, Unionssaal Volkshaus. Vorsitz Genosse Präsident Fritz Jaggi. Traktanden: die statutarischen. Genosse Fritz Jaggi heisst die Delegierten, Vorstandsmitglieder und Gäste zur heutigen Tagung, die in schicksalsschwangerer Zeit stattfinden muss, herzlich willkommen. Er gibt seiner Freude Ausdruck, dass Genosse Redaktor Paul Fell als Vertreter der Parteipresse persönlich erschienen ist und dankt diesem hierfür. Traktandum 9: Verschiedenes. Die Genossen Paul Fell und Robert Weibel machen auf die Soldaten-Abonnemente der "Seeländer Volksstimme" aufmerksam und bitten, diese weitherzige und einzigartige Aktion weitmöglichst zu unterstützen. Protokoll Fritz Gilomen. DV Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel, 17.4.1940
17.04.1940 Biel
Personen
Seeländer-Volksstimme
Paul Fell
Robert Weibel
Abonnemente
DV Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel. Mittwoch, 17.4.1940, 20 Uhr, Unionssaal Volkshaus. Vorsitz Genosse Präsident Fritz Jaggi. Traktanden: die statutarischen. Genosse Fritz Jaggi heisst die Delegierten, Vorstandsmitglieder und Gäste zur heutigen Tagung, die in schicksalsschwangerer Zeit stattfinden muss, herzlich willkommen. Er gibt seiner Freude Ausdruck, dass Genosse Redaktor Paul Fell als Vertreter der Parteipresse persönlich erschienen ist und dankt diesem hierfür. Traktandum 9: Verschiedenes. Die Genossen Paul Fell und Robert Weibel machen auf die Soldaten-Abonnemente der "Seeländer Volksstimme" aufmerksam und bitten, diese weitherzige und einzigartige Aktion weitmöglichst zu unterstützen. Protokoll Fritz Gilomen. DV Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel, 17.4.1940
21.03.1932 Biel
Seeländer-Volksstimme

Anteilscheine
Beschlussfassung betreffend Überweisung eines Betrages an den Ausbaufond der Seeländer-Volksstimme. Rudolf Rindlisbacher orientiert darüber, warum er beantragt, der Volksstimme eine Betrag in den Ausbaufond zu überweisen. Es ist das einzige Blatt, das unsere Bewegung unterstützt. Er beantragt, es sei 100 Franken zu spenden, weil das Organ dies gut gebrauchen könne. Gerber frägt an, ob wir nicht zuerst die Geschäftsprüfungs-Kommission begrüssen müssten, damit wir besser Fühlung bekommen als bisher. Emil Gräppi empfiehlt, statt diesen Beitrag zu leisten, sollte unsere Sektion einige Anteilscheine der Genodruck übernehmen, weil wir eine der wenigen Gewerkschaften sind, die noch fernstehen. Er ist der Meinung, dass wir bereits letztes Jahr einen Beschluss gefasst haben, der aber nicht ausgeführt worden ist. Schneiter stellt den Antrag, es sei ein Betrag von Fr. 50.- an den Ausbaufond zu leisten und dann noch zu prüfen, ob unsere Kasse in der Lage ist, Anteilscheine zu übernehmen. Dem Antrag Schneiter wird zugestimmt. Der Redaktion soll Weisung erteilt werden, betreffend den Einsendungen unserer Sektion und Gruppen, damit nicht alle möglichen Berichte über uns erscheinen. Protokoll Vorstand VPOD Biel 21.3.1932
21.03.1932 Biel
Personen
Seeländer-Volksstimme
Rudolf Rindlisbacher

Beschlussfassung betreffend Überweisung eines Betrages an den Ausbaufond der Seeländer-Volksstimme. Rudolf Rindlisbacher orientiert darüber, warum er beantragt, der Volksstimme eine Betrag in den Ausbaufond zu überweisen. Es ist das einzige Blatt, das unsere Bewegung unterstützt. Er beantragt, es sei 100 Franken zu spenden, weil das Organ dies gut gebrauchen könne. Gerber frägt an, ob wir nicht zuerst die Geschäftsprüfungs-Kommission begrüssen müssten, damit wir besser Fühlung bekommen als bisher. Emil Gräppi empfiehlt, statt diesen Beitrag zu leisten, sollte unsere Sektion einige Anteilscheine der Genodruck übernehmen, weil wir eine der wenigen Gewerkschaften sind, die noch fernstehen. Er ist der Meinung, dass wir bereits letztes Jahr einen Beschluss gefasst haben, der aber nicht ausgeführt worden ist. Schneiter stellt den Antrag, es sei ein Betrag von Fr. 50.- an den Ausbaufond zu leisten und dann noch zu prüfen, ob unsere Kasse in der Lage ist, Anteilscheine zu übernehmen. Dem Antrag Schneiter wird zugestimmt. Der Redaktion soll Weisung erteilt werden, betreffend den Einsendungen unserer Sektion und Gruppen, damit nicht alle möglichen Berichte über uns erscheinen. Protokoll Vorstand VPOD Biel 21.3.1932
21.03.1932 Biel
Seeländer-Volksstimme
VPOD Biel
Genodruck

Anteilscheine
VPOD Biel
Seeländer-Volksstimme
Genodruck
Beschlussfassung betreffend Überweisung eines Betrages an den Ausbaufond der Seeländer-Volksstimme. Rudolf Rindlisbacher orientiert darüber, warum er beantragt, der Volksstimme eine Betrag in den Ausbaufond zu überweisen. Es ist das einzige Blatt, das unsere Bewegung unterstützt. Er beantragt, es sei 100 Franken zu spenden, weil das Organ dies gut gebrauchen könne. Gerber frägt an, ob wir nicht zuerst die Geschäftsprüfungs-Kommission begrüssen müssten, damit wir besser Fühlung bekommen als bisher. Emil Gräppi empfiehlt, statt diesen Beitrag zu leisten, sollte unsere Sektion einige Anteilscheine der Genodruck übernehmen, weil wir eine der wenigen Gewerkschaften sind, die noch fernstehen. Er ist der Meinung, dass wir bereits letztes Jahr einen Beschluss gefasst haben, der aber nicht ausgeführt worden ist. Schneiter stellt den Antrag, es sei ein Betrag von Fr. 50.- an den Ausbaufond zu leisten und dann noch zu prüfen, ob unsere Kasse in der Lage ist, Anteilscheine zu übernehmen. Dem Antrag Schneiter wird zugestimmt. Protokoll Vorstand VPOD Biel 21.3.1932
10.12.1927 Biel
Personen
Seeländer-Volksstimme
Ernst Rodel
ATB Madretsch
Weil ein Eingesandt von Genosse Kessen in der Volksstimme nicht erschienen ist, erhebt die GV des ATB Madretsch vom 10.12.1927 Protest gegen das Vorgehen des Redaktors. Genosse Möri erhält den Auftrag, denselben bei Redaktor Rodel anzubringen. Protokoll ATB Madretsch GV 10.12.1927
03.08.1923 Biel
BS Kanton
Arbeiterunion Biel
Gemeinde- und Staatsarbeiter Biel
Holzarbeiterverband
Seeländer-Volksstimme

Kinderfreunde
Lohnabbau
Sekretariat
Streik
Volltext

Gemeinde- und Staatsarbeiter Biel. Am 3.August 1923 fand unsere letzte Sektionsversammlung statt. Die Geschäfte, die zu erledigen waren, waren zum Teil nicht nur sehr wichtig, sondern auch dringend.  Die Sommerhitze konnte also den Vorstand von der Einberufung einer Versammlung nicht abhalten. (...).

Der Gemeinde- und Staatsarbeiter, 1923-08-10.
Gemeinde- und Staatsarbeiter Biel > Holzarbeiter Basel. Streik 1923-08-03..doc.

Ganzer Text

03.03.1923 Biel
Genodruck
Personen
Seeländer-Volksstimme
Strassenbahner Biel
Franz Ernst
Anteilscheine
Arbeitszeit
Lohnabbau
Volltext

Strassenbahner Biel. Die von 33 Mitgliedern besuchte ordentliche Monatsversammlung vom 3. März 1923 nahm Kenntnis von einem Schreiben des Initiativkomitees zur Gründung einer Genossenschaftsdruckerei in Biel mit Verlag der „Seeländer Volkastimme".  Es wurde einstimmig beschlossen, der Sektion den Antrag einzureichen, 4 Anteilscheine à 25 Fr. zu zeichnen. Die Kollegen werden auch an dieser Stelle aufgefordert, durch zahlreiches Abonnement das junge Unternehmen zu unterstützen. Die „Seeländer Volksstimme" sollte insbesondere in jenen Arbeiterfamilien Einzug halten, wo leider noch heute ein Blatt vom Schlage eines O.Ha. gelesen und abonniert wird. Es scheint uns wirklich, es sollte nicht notwendig sein, immer und immer das gleiche in dieser Sache sagen zu müssen. (...). Franz Ernst.

Der Gemeinde- und Staatsarbeiter, 1923-03-16.
Strassenbahner Biel > Versammlung 1923-03-03.doc.

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