Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 32

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
19.01.2018 Schweiz
Frauen
SGB
SGB-Frauenkommission

Lohngleichheit
SGB-Frauenkommission
Volltext
Lohngleichheit. Punkt. Schluss! 13. SGB-Frauenkongress fordert: Verfassung respektieren. Seit 37 Jahren ist in der Schweiz "gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit" für Männer und Frauen Verfassungsgrundsatz. Trotzdem verdienen die Frauen im Schnitt immer noch gut 7 Prozent weniger Lohn als die Männer - ohne dass Berufsanforderungen oder Ausbildung dies erklären könnten. Aufs Jahr hochgerechnet entgehen den Frauen deswegen 7 Mrd. Franken, obwohl es dafür keine objektiven Gründe gibt. Diese hartnäckige Lohndiskriminierung muss nun endlich effektiv bekämpft werden. Freiwillige Massnahmen der Arbeitgeber brachten in den letzten Jahren keine substanzielle Verbesserung. Gelegenheit zu Fortschritten bei der Lohngleichheit bietet die Revision des Gleichstellungsgesetzes, auf welche die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Ständerats (WBK) am Freitag eingetreten ist - wenn auch denkbar knapp. Die vom Bundesrat gemachten Vorschläge reichen jedoch nicht aus, um die Lohngleichheit durchzusetzen. Um den fortwährenden Verfassungsbruch zu stoppen, fordern die Gewerkschaftsfrauen folgende Massnahmen: (…).
SGB, 19.1.2018.
SGB > Frauenkongress. Lohngleichheit. SGB, 2018-01-19.
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13.06.2016 Schweiz
Frauen
SGB-Frauenkommission

Lohngleichheit
Volltext
Jetzt braucht es Lohnkontrollen. 25 Jahre nach dem Frauenstreik. Morgen, am 14. Juni 2016, genau 25 Jahre nach dem erfolgreich vom Schweizerischen Gewerkschaftsbund (SGB) angestossenen Frauenstreik, werden die SGB-Frauen in mehreren Städten mit Aktionen und verlängerten Pausen gegen eine drohende Einfrierung des ungenügenden Status quo hinsichtlich Lohngleichheit protestieren (Übersicht Aktionen hier). Vor versammelter Presse haben die SGB-Frauen heute ihren entsprechenden programmatischen Ansatz der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie erinnern daran, dass trotz 20 Jahren Gleichstellungsgesetz (GlG) die Löhne von Frauen und Männern immer noch im Bereich von 15% differieren. Rund die Hälfte dieser Differenz ist diskriminierend. Weil freiwillige Massnahmen wie der sogenannte Lohngleichheitsdialog bei nur spärlichem Erfolg versandeten, sind nunmehr mittels einer Revision des GlG Kontrollen der Lohngleichheit nötig. Obwohl der Bundesrat bei dieser Revision bisher nur sehr schüchterne Schritte in diese Richtung tat, geht das vielen bürgerlichen Nationalräten bereits zu weit: Sie wollen die Revision bereits jetzt abwürgen, unter anderem mit der abstrusen Behauptung, die Lohnungleichheit werde statistisch gravierend überschätzt. Die SGB-Frauen werden sich für eine Revision des GlG und für Lohnkontrollen wehren. Die Ansprüche nach Lohngleichstellung können nicht weiterhin so nonchalant angegangen werden. Korrekt entlöhnende Unternehmen haben von Kontrollen nichts zu befürchten. (…).
SGB, 13.6.2016.
SGB > Frauentag. Lohngleichheit. Lohnkontrolle. SGB, 2016-06-13.
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13.06.2016 Schweiz
Frauen
Personen
SGB-Frauenkommission
Elfie Schöpf
Chronologie
Frauenstreik
Volltext
Der landesweite Frauenstreik vom 14. Juni 1991: ein Rückblick. Lustvoll, bunt und engagiert strömten am 14. Juni 1991 rund eine halbe Million Frauen mit lila Ballonen auf Schweizer Strassen und Plätze. „Frauenstreik" - eine unerhörte Provokation in einem Land, das lange Zeit nur selten Streiks gekannt hatte. Die Frauen mussten ein Jahrzehnt nach der Verankerung des Prinzips der Gleichstellung von Mann und Frau in der Verfassung feststellen, dass den gleichen Rechten auf dem Papier keine überwältigenden Taten gefolgt waren. Immer noch wurden sie mit Löhnen abgespeist, die insgesamt um ein Drittel niedriger waren als Männerlöhne. Die zudienenden Aktivitäten in Beruf und Familie waren nach wie vor Frauensache. Höchste Zeit schien den Frauen aus den Gewerkschaften, auf die Pauke zu hauen. Die am Gewerkschaftskongress 1990 von Christiane Brunner formulierten Wünsche und Anliegen der Frauen wurden zu von den Männern mitgetragenen politischen Forderungen. Es gehe beim geplanten Frauenstreik nicht darum, meinten die Gewerkschafterinnen, die Männerherrschaft in eine Frauenherrschaft umzuwandeln, sondern dass es für den Kampf um bessere Frauenlöhne und die Durchsetzung der gleichen Rechte den gemeinsamen Einsatz von weiblichen und männlichen Gewerkschaftsmitgliedern brauche. Als die Frauen solch konkrete Forderungen erläuterten, merkten die Kollegen: „die meinen es ernst". So unterstützte der Gewerkschaftsbund die Vorbereitungen zum landesweiten Frauenstreik und setzte mich als frühere Zentralsekretärin der SP Schweiz als Koordinatorin ein. Was passierte am 14. Juni 1991? (…). Elfie Schöpf.
SGB-Medienkonferenz vom 13. Juni 2016.
Personen > Schöpfi Elfie. Frauenstreik 1991. SGB, 2016-06-13.
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01.07.2015 Schweiz
Frauen
Personen
SGB-Frauenkommission
Regula Bühlmann
Jubiläum
Mutterschaftsurlaub
Volltext
Es muss und wird weitergehen! 10 Jahre Mutterschaftsurlaub. Am 1. Juli 2005 ist in der Schweiz nach jahrzehntelangen Auseinandersetzungen der Mutterschaftsurlaub eingeführt worden. Die SGB-Frauenkommission feierte heute diesen Geburtstag öffentlich auf dem Bundesplatz. Für die SGB-Frauen sind nach 10 Jahren nun weitere Fortschritte im Schutz von Mutter- und Elternschaft sowie in der Vereinbarkeit von Familie und Beruf nötig. Die Kommission stellt fest, dass viele Branchen und Betriebe die seinerzeitige Entlastung durch die Einführung der Erwerbsersatzlösung (EO) nicht dazu genützt hatten, um diesen Urlaub über das gesetzliche Minimum (14 Wochen zu 80% entschädigt) hinaus zu verbessern. Die SGB-Frauen fordern deshalb: 18 Wochen Mutterschaftsurlaub zu 100% bezahlt: Ein Erwerbsersatz von 80% reicht gerade für Frauen mit tiefen Löhnen unter Umständen nicht, um die Lebenskosten zu decken. 18 Wochen fordert auch die Internationale Arbeitsorganisation (ILO). Einen Vaterschaftsurlaub und Elternzeit: Eine faire Verteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit zwischen den Geschlechtern ist nur möglich, wenn Väter schon früh ihren Platz als Bezugspersonen ihrer Kinder einnehmen können. Der SGB fordert einen 8-wöchigen Vaterschaftsurlaub sowie eine 24-wöchige Elternzeit. Letztere sollen die Eltern paritätisch zwischen sich aufteilen. (…).
SGB-Frauenkommission, 1.7.2015.
SGB > Frauenkommission. Mutterschaftsurlaub. Jubiläum. SGB, 1.7.2015.
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01.07.2015 Schweiz
Frauen
Personen
SGB-Frauenkommission
Regula Bühlmann
Jubiläum
Medien-Mitteilung
Mutterschaftsurlaub
Volltext
10 Jahre Mutterschaftsurlaub. Jetzt ist Zeit für weitere bedürfnisgerechte Schritte. Seit 1945 hatte die Schweizerische Bundesverfassung die Einführung eines Mutterschaftsurlaubs gefordert. Obwohl sich Frauenorganisationen und Gewerkschaften unermüdlich für eine Konkretisierung im Gesetz einsetzten, hatte das Stimmvolk diese in drei Abstimmungen abgelehnt: 1984, 1987 und 1999. Erst im 21. Jahrhundert, nämlich am 26. September 2004, sagte es JA zu einer entsprechenden Änderung in der Erwerbsersatzordnung (EO). Seit heute 10 Jahren ist der Mutterschaftsurlaub in der Schweiz nun obligatorisch. Entgegen vielfältiger Befürchtungen, die vor der Abstimmung geäussert wurden, verlief die Einführung des Mutterschaftsurlaubs problemlos. Er hat sich bewährt, heute schätzen ihn Arbeitgeber und Arbeitnehmerinnen. Nichtsdestotrotz wird diese Errungenschaft immer wieder angegriffen. Aktuell mit einer beabsichtigen Senkung der EO-Beiträge von Arbeitgebern und Arbeitnehmenden von 0.5% auf 0.4%. Der SGB wehrt sich dagegen, dass die EO ausgeblutet wird. Die Reserve, wie wir sie heute haben, ist keine Einladung zur Beitragskürzung, sondern viel mehr ein wichtiges Mittel auf dem Weg zur tatsächlichen Gleichstellung von Frauen und Männern. Fortschritte auf diesem Weg dürfen nicht vorzeitig technokratisch abgeklemmt werden. Denn am Ziel sind wir auch mit dem Mutterschaftsurlaub, wie wir ihn seit zehn Jahren haben, noch nicht. Der SGB stellt deshalb zu diesem Jubiläum drei Hauptforderungen: (…).
Regula Bühlmann, Zentralsekretärin SGB.
SGB > Frauenkommission. Mutterschaftsurlaub. Medienmitteilung., SGB,1.7.2015.
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22.01.2014 Schweiz
Personen
SGB
SGB-Frauenkommission
VHTL Schweiz
Rita Gassmann
Martin Meyer
Nekrolog
Volltext

Rita Gassmann. Zum Gedenken an die ehemalige VHTL-Zentralsekretärin und SGB-Vizepräsidentin. Am 22. Januar 2014 verstarb in Zürich die profilierte Gewerkschafterin und Sozialdemokratin Rita Gassmann im 79. Altersjahr. Rita arbeitete während Jahrzehnten für die Gewerkschaft VHTL*. Sie bekleidete auch im SGB Spitzenpositionen. Rita Gassmann ist in einer Eisenbahnerfamilie im Kanton Glarus aufgewachsen und profitierte von einem offenen Elternhaus, das ihr Leben nach eigenen Angaben nachhaltig prägte. Sie absolvierte eine kaufmännische Lehre. 1956 kam sie als junge Angestellte ins Zentralsekretariat VHTL und gehörte dort zum Mitarbeiterstab von Hermann Leuenberger, dem unvergesslichen VHTL- und SGB-Präsidenten. Nach drei Jahren wechselte sie in die Privatwirtschaft. Daraufhin trat sie in die Dienste des Kantons Zürich und war dort viele Jahre als Adjunktin bei der Jugendanwaltschaft tätig. 1977 wurde Rita Gassmann als Nachfolgerin von Maria Zaugg-Alt zur Zentralsekretärin der Gewerkschaft VHTL gewählt. Sie war in dieser Funktion nicht wie ihre Vorgängerin ausschliesslich für die Gleichstellungsarbeit zuständig, sondern von Anfang an wie ihre männlichen Kollegen auch in der Bewegungsarbeit tätig. (...).Martin Meyer.

SGB, 28.1.2014.
Personen > Gassmann Rita. Nekrolog. Martin Meyer. SGB. 2014-01-28.

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18.11.2013 Schweiz
Frauen
SGB
SGB-Frauenkommission
Syndicom

Lohngleichheit
Volltext

Lohngleichheit – jetzt braucht’s Kontrollen und Sanktionen. SGB-Frauenkongress will nicht noch länger warten. „Wir haben nun lange genug gewartet, freiwillig sorgen die Arbeitgeber nicht für Lohngleichheit. Das Gesetz ist einzuhalten – und dazu braucht’s Kontrollen und Sanktionen“, forderten die rund 200 Delegierten des SGB-Frauenkongresses, der heute und morgen in Bern tagt. In dieser Einschätzung wurden die Delegierten von Bundesrätin Simonetta Sommaruga gestützt. Die bundesrätliche Gastrednerin stellte staatliche Massnahmen in Aussicht, um Lohngleichheit zu erreichen: „Wenn es die Wirtschaft alleine nicht schafft, dann muss die Politik nachhelfen.“ Der freiwillige Ansatz habe sich nicht als tauglich erwiesen. Noch vor Ende 2014 würden dem Bundesrat konkrete Vorschläge unterbreitet. Symbolisch wurde der Bundesrätin ein Riesen-Powerriegel und den delegierten Frauen ein normaler Riegel überreicht: damit genug Energie getankt sei, um das Ziel gleicher Löhne gemeinsam zu erreichen. Und vor allem rasch. (...).

Syndicom, 18.11.2013.
SGB > SGB-Frauenkongress. Lohngleichheit. 2013-11-18.

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15.11.2013 Schweiz
Frauen
Personen
SGB-Frauenkommission
Michela Bovolenta
Corinne Schärer
AHV-Renten
Kinderbetreuung
Schwangerschaftsabbruch
Volltext

SGB-Frauenkongress verlangt „gute Arbeit – gutes Leben“. SGB-Frauenkongress, Bern 15. und 16.11. 2013. „Einer grossen Mehrheit der Familien schadet die Familieninitiative der SVP. Nur gutgestellte Einverdienerfamilien profitieren davon“: Mit dieser Begründung lehnten die über 200 Delegierten des SGB-Frauenkongresses heute, an ihrem 2. Beratungstag, die SVP-Familieninitiative einstimmig ab. Am ersten Kongresstag hatten die Frauen – in Übereinstimmung mit Gastrednerin Bundesrätin Simonetta Sommaruga – staatliche Kontrollen und Sanktionen gefordert, um endlich die ihnen seit Jahrzehnten zustehende Lohngleichheit durchzusetzen. Die SGB-Frauen erwarten im nächsten Jahr entsprechende Vorschläge von Bundesrat und Parlament. Wenn es dabei nicht vorwärts geht, soll der SGB eine Volksinitiative prüfen. Denn Lohngleichheit ist das A und O von „guter Arbeit – gutes Leben“, dem Motto des Kongresses.(...).
Corinne Schärer, Michela Bovolenta.

SGB, 16.11.2013.
SGB > SGB-Frauenkongress. Kinderbetreuung. SGB. 2013-11-16.

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31.10.2013 Schweiz
Kinder
Personen
SGB-Frauenkommission
SVP
Christine Flitner
Kinderbetreuung
Kindertagesstätten
Volltext

Keine Bestrafung berufstätiger Mütter und fürsorglicher Väter. 7 Argumente gegen die SVP-Familieninitiative. Die SVP-Initiative klingt sympathisch, weil sie scheinbar die unbezahlte Betreuungsarbeit aufwerten will. Tatsächlich wird die unbezahlte Arbeit aber nur bei gutgestellten Einverdienerfamilien abgegolten. Die anderen gehen leer aus oder zahlen sogar drauf. 7 Argumente gegen die erneute Umverteilung von unten nach oben. (...).Christine Flitner, Co-Präsidentin SGB-Frauenkommission.

SGB Frauenkommission, 31.10.2013.
SGB-Frauenkommission > Kinderbetreuung. SVP. SGB-Frauenkommission. 2013-10-31.

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14.06.2013 Schweiz
Frauen
Personen
SGB-Frauenkommission
Syndicom
Toya Krummenacher
Frauenlöhne
Frauentag
Gleichstellung
Volltext

Nationaler Frauentag am 14. Juni. Syndicom bekämpft Lohndiskriminierung. „Gleichstellung jetzt“: so lautet in diesem Jahr das Syndicom-Motto des Nationalen Frauentags. Eine Forderung, die nach wie vor aktuell ist und für die es sich zu kämpfen lohnt. Genau das tun die Gewerkschaftsfrauen am 14. Juni in der ganzen Schweiz – auch jene von Syndicom. Sie wehren sich namentlich gegen Lohndiskriminierung. Auch 17 Jahre nach Einführung des Gleichstellungsgesetzes verdienen Frauen immer noch rund 18 Prozent weniger als Männer. (...). Toya Krummenacher, Zentralsekretärin Frauen, zum Frauenstreiktag.

SGB, 14.6.2013.
SGB-Frauenkommission > Frauentag. Frauenlöhne. Toya Krummenacher. 2013-06-14.

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07.03.2013 Schweiz
Frauentag
SGB-Frauenkommission

8. März
Frauenlöhne
Lohngleichheit
Volltext

Lohngleichheit - wir bleiben dran. Zum Internationalen Tag der Frau. Während ein Mann 50 Franken verdient, erhält eine Frau für gleichwertige Arbeit nur 41 Franken. Nur die Hälfte dieses Lohnunterschieds lässt sich erklären, etwa dadurch dass Frauen mit Kindern bei der Berufskarriere zurückstecken. Für die andere Hälfte gilt einzig und allein: Frauen werden diskriminiert, weil sie Frauen sind. Trotz Verfassungsartikel und Gleichstellungsgesetz hält in der Schweiz somit der Skandal der Lohndiskriminierung an. (...).

SGB-Frauenkommission, 7.3.2013.
SGB > Frauentag. Lohngleichheit. SGB. 2013-03-07.

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06.03.2013 Schweiz
Frauen
Löhne
Personen
SGB-Frauenkommission
Christine Michel
Frauenlöhne
Gleichstellung
Volltext

Endlich die Handbremse lösen! Für gleichwertige Arbeit verdient ein Mann 50, eine Frau nur 41 Franken. Macht die Wirtschaft bei der Bekämpfung der Lohndiskriminierung der Frauen im gleichen Tempo weiter wie in den letzten 10 Jahren, so wird auch das Erwerbsleben einer jungen Frau nicht ausreichen, um die Lohngleichheit umgesetzt zu sehen. In der Privatwirtschaft werden Frauen heute rein auf Grund des Geschlechts um 677 Fr. monatlich geprellt. Mit den gewerkschaftlichen Initiativen zur Einführung eines Mindestlohns und von höheren Renten bleiben wir am Thema Einkommen und Gleichstellung konkret dran. (...).
Christine Michel, Co-Präsidentin SGB-Frauenkommission.

SGB-Frauenkommission, 6.3.2013.
Personen > Datum: 6. März 2013.

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04.03.2013 Schweiz
Frauen
Frauentag
Personen
SGB-Frauenkommission
Christine Michel
Christina Werder
8. März
Frauenlöhne
Frauentag
Gleichstellung
Volltext

Mehr Transparenz! Frauenallianz für die Lohngleichheit. Die Business & Professional Women BPW, die SGB-, BDP-, SP-, CVP-,FDP-, Grünliberalen und die Grünen Frauen treten gemeinsam zum Equal Pay Day vom 7. März und zum Internationalen Frauentag vom 8. März 2013 auf. Frauen verdienen 18,4 Prozent weniger als Männer. Sie müssen somit bis zum 7. März 2013 arbeiten, um für gleichwertige Arbeit denselben Lohn zu erhalten, den Männer bereits am 31. Dezember 2012 in der Tasche hatten. Die einzelnen Mitglieder und Verbände der Frauenallianz mögen unterschiedliche Strategien wählen. Eines jedoch ist für alle klar: (...). Christina Werder.

SGB, 4.3.2013.
SGB > Frauenlöhne Lohngleichheit. 2013-03-04.doc.

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26.11.2012 Schweiz
Frauen
Personen
SGB-Frauenkommission
Christine Flitner
Christine Michel
Rentenalter
SGB-Frauenkommission
Volltext

Erhöhung des Rentenalters der Frauen kommt nicht in Frage. SGB-Frauenkommission. Bundesrat Alain Berset hat vor wenigen Tagen die Leitlinien zur nächsten AHV- und BVG-Revision bekanntgegeben. Die SGB-Frauenkommission wird sich mit den Revisionspunkten im Detail auseinandersetzen, wenn die Vorschläge konkret auf dem Tisch liegen. Eines steht allerdings heute schon fest: Für die SGB-Frauenkommission kommt eine Rentenaltererhöhung der Frauen auf 65 Jahre nicht in Frage. (...).

SGB-Frauenkommission, 26.11.2012.
Frauen > Rentenalter. SGB-Frauenkommission 26.11.2012.

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09.06.2011 Schweiz
Frauen
Personen
SGB-Frauenkommission
Christine Flitner
Frauenstreik
Frauentag
Gleichstellung
SGB-Frauenkommission
Volltext

Nationaler Aktions- und Streiktag. Betreuungsarbeit braucht Zeit und Geld. Wir haben nachgefragt bei vier Frauen unterschiedlichen Alters und Blickwinkels, warum sie es nötig finden, auch 2011 für Gleichstellung auf die Strasse zu gehen. Hier die Antwort von Christine Flitner, Co-Präsidentin SGB-Frauenkommission. 1991 arbeitete ich in einem Verlag. Am 14. Juni versammelten sich die Frauen dort im Pausenraum, schmückten das Gebäude und schrieben ihre Forderungen auf. Das gab schlechte Stimmung bei der Geschäftsleitung. Nicht die Tatsache, dass wir das ganze Haus lila behängten und uns in der Arbeitszeit versammelten, sondern dass wir konkret forderten statt zu bitten, und dazu auch noch die Verfassung zitierten. Zwanzig Jahre später ist das kaum noch vorstellbar. Alle sind für die Gleichstellung. (...). Christine Flitner.

SGB-Newsletter 9.6.2011.
SGB > Frauen. Gleichstellung. 9.6.2011.doc.

SGB. Frauentag. Gleichstellung. 9.6.2011.pdf

01.10.2008 Schweiz
Personen
SGB-Frauenkommission
Typographia
Charlotte Spindler
Frauen
"Fort mit dem Weibe". Frauen in der Typographia. Es gab eine Zeit, in der die Arbeiter Frauen mehr als Konkurrentinnen denn als Kolleginnen sahen. Am Beispiel der Typographia lässt sich dieser dunkle Fleck in der Geschichte gut aufzeigen. Auch wenn die Argumente der Herren damals ehrenhaft gemeint sein mochten. Dass Frauen gleichberechtigte Mitglieder der Gewerkschaftsorganisationen werden durften, war nicht von Anfang an selbstverständlich. 1891, 11 Jahre nach seiner Gründung, musste der Schweizrische Gewerkschaftsbund (SGB) noch eine solche Verpflichtung für die Verbände und Sektionen verabschieden, stellte die Historikerin Brigitte Studer, Professorin an der Uni Bern, in einem Referat zum 40-jährigen Bestehen der SGB-Frauenkommission fest. (…). Mit Foto. Charlotte Spindler. Comedia-Magazin 1.10.2008
19.12.2003 Schweiz
Frauen
Personen
SGB-Frauenkommission
Work
Marie-Josée Kuhn
Bundesratswahl
Die Wut der Frauen. Reiche, rechte Patriarchen. Die Bundesratswahl traf vor allem junge Frauen mitten ins Herz. Warum, erklärt Demo-Mitorganisatorin und SGB-Frauensekretärin Natalie Imboden. Interview. Marie-Josée Kuhn. Work 19.12.2003
16.06.1995 Schweiz
Öffentlicher Dienst, Der
SGB-Frauenkommission

Mutterschaftsversicherung
SGB-Frauenkommission
Volltext
SGB-Frauenkommission: Endlich eine Mutterschaftsversicherung, die diesen Namen verdient. Die Frauen, die in Gewerkschaften des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes SGB organisiert sind, warten ungeduldig auf die Realisierung der Mutterschaftsversicherung. Die SGB-Frauenkommission fordert das Departement des Innern auf, die Vernehmlassungsergebnisse und, vor allem, eine Vorlage für eine Mutterschaftsversicherung, die diesen Namen verdient, rasch der Öffentlichkeit vorzustellen. Die Mutterschaftsversicherung soll die Vereinbarkeit von Mutterschaft und Beruf während der ersten . sechzehn Wochen erleichtern. Die Frauenkommission des SGB hält deshalb daran fest, dass das Kernstück der Mutterschaftsversicherung der Erwerbsersatz von 100 Prozent für alle berufstätigen Mütter während sechzehn Wochen sein muss. Der Erwerbsersatz bei Mutterschaft soll über eine Versicherung finanziert werden, die wie andere Sozialversicherungen auch, aus Lohnprozenten (bzw. Lohnpromillen) und staatlichen Beiträgen gespiesen wird. Die SGB-Frauenkommission ist wie die bürgerlichen Frauen der Meinung, dass auch die unbezahlte Erziehungs- und Betreuungsarbeit aller Mütter gesellschaftliche Anerkennung braucht. Eine zeitgemässe Familienpolitik muss eine Politik zugunsten der Kinder und ihrer Eltern sein und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern. Mit einer fortschrittlichen Familienpolitik bringt eine Gesellschaft zum Ausdruck, dass Kinder eine vitale Investition in die gemeinsame Zukunft (…).
Der öffentliche Dienst, 16.6.1995.
SGB > Mutterschaftsversicherung. OeD, 1995-‚6-16.
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15.02.1994 Schweiz
Frauen
Personen
SGB-Frauenkommission
Daniel Nordmann
Arbeitsgesetz
Frauenarbeit
Nachtarbeit
SGB-Frauenkommission
Volltext

Verschlechterungen für die Frauen – Verbesserungen für alle in der Nacht Arbeitenden, die die Arbeitgeber vehement bekämpfen: Auch der zweiten Vorlage zur Revision des Arbeitsgesetzes droht der Absturz. Nachtarbeit - zu welchem Tarif? Der Bundesrat äussert in der Botschaft zur Teilrevision des Arbeitsgesetzes drei Ziele: Die „Gleichstellung“ mit der Einführung der Frauennachtarbeit in der Industrie, die Verbesserung der Nacht- und Sonntagsarbeitsbedingungen und die Flexibilisierung der Schichtarbeitszeiten. Ein Zeitbonus von 10 Prozent in Form von Freitagen für die gesundheitsbelastende Nachtarbeit sowie die arbeitsmedizinische Betreuung sind gesetzliche Neuerungen, die die Gewerkschaften seit je im Zusammenhang mit Schicht- und Nachtarbeit fordern. Dass mit der Flexibilisierung der Schichtarbeitszeiten und der Verlängerung der „Tagesarbeitszeit“ bis 23 Uhr die Schichtzulagen und vieles mehr ins Rutschen kommen könnten, lässt sich hingegen erahnen. Für die Frauen aber bringt die Vorlage ohne griffiges Gleichstellungsgesetz, ohne tatsächliche Lohngleichheit und ohne gleichzeitige Mutterschaftsversicherung erhebliche Verschlechterungen. SGB-Sekretär Daniel Nordmann und Bettina Kurz, Co-Präsidentin der SGB-Frauenkommission, nehmen Stellung. (...).

 

Neue Gewerkschaft, 15.2.1994.
SGB > Nachtarbeit. Arbeitsgesetz. 15.2.1994.doc.

 

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15.02.1994 Schweiz
Frauen
Personen
SGB-Frauenkommission
Bettina Kurz
Arbeitsgesetz
Frauenarbeit
Nachtarbeit
SGB-Frauenkommission
Volltext

Verschlechterungen für die Frauen – Verbesserungen für alle in der Nacht Arbeitenden, die die Arbeitgeber vehement bekämpfen: Auch der zweiten Vorlage zur Revision des Arbeitsgesetzes droht der Absturz. Nachtarbeit - zu welchem Tarif? Der Bundesrat äussert in der Botschaft zur Teilrevision des Arbeitsgesetzes drei Ziele: Die „Gleichstellung“ mit der Einführung der Frauennachtarbeit in der Industrie, die Verbesserung der Nacht- und Sonntagsarbeitsbedingungen und die Flexibilisierung der Schichtarbeitszeiten. Ein Zeitbonus von 10 Prozent in Form von Freitagen für die gesundheitsbelastende Nachtarbeit sowie die arbeitsmedizinische Betreuung sind gesetzliche Neuerungen, die die Gewerkschaften seit je im Zusammenhang mit Schicht- und Nachtarbeit fordern. Dass mit der Flexibilisierung der Schichtarbeitszeiten und der Verlängerung der „Tagesarbeitszeit“ bis 23 Uhr die Schichtzulagen und vieles mehr ins Rutschen kommen könnten, lässt sich hingegen erahnen. Für die Frauen aber bringt die Vorlage ohne griffiges Gleichstellungsgesetz, ohne tatsächliche Lohngleichheit und ohne gleichzeitige Mutterschaftsversicherung erhebliche Verschlechterungen. SGB-Sekretär Daniel Nordmann und Bettina Kurz, Co-Präsidentin der SGB-Frauenkommission, nehmen Stellung. (...). Bettina Kurz, Co-Präsidentin der SGB-Frauenkommission.

Neue Gewerkschaft, 15.2.1994.
Personen > Kurz Bettina. Nachtarbeit. Arbeitsgesetz. 15.2.1994.doc.

Kurz Bettina. Nachtarbeit. Arbeitsgesetz. 15.2.1994.pdf

01.02.1993 Schweiz
Personen
SGB-Frauenkommission
Rita Gassmann
SGB-Frauenkommission
"Doch, wir haben einiges verändert!". Ende März trat Rita Gassmann von ihrem Amt als Präsidentin der SGB-Frauenkommission zurück. Für die "Gewerkschaftliche Rundschau" ein Anlass, Rückblick und Ausblick auf eine Etappe Frauengeschichte im SGB zu halten. Interview. Mit Foto. Gewerkschaftliche Rundschau 2/1993
01.02.1993 Schweiz
Frauen
Personen
SGB-Frauenkommission
VHTL Schweiz
Rita Gassmann
Frauen
SGB-Frauenkommission
"Doch, wir haben einiges verändert!". Ende März trat Rita Gassmann von ihrem Amt als Präsidentin der SGB-Frauenkommission zurück. Für die "Gewerkschaftliche Rundschau" ein Anlass, Rückblick und Ausblick auf eine Etappe Frauengeschichte im SGB zu halten. Interview. Mit Foto. Gewerkschaftliche Rundschau Schweiz, Nr. 2/1993
08.10.1992 Schweiz
EWR
SGB
SGB-Frauenkommission

EWR
SGB-Frauenkommission
Volltext
Ja zum EWR. Die Frauenkommission des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes unter der Leitung von Rita Gassmann hat einstimmig entschieden, an der SGB-Delegiertenversammlung die Ja-Parole zur Abstimmung über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) zu vertreten. Die SGB-Frauenkommission betrachtet den EWR-Beitritt als einen wichtigen Schritt zur Erreichung der Gleichstellung. So muss die Schweiz ein allgemeines Diskriminierungsverbot bezüglich Beschäftigung, Berufsbildung, beruflichen Aufstiegs- und Arbeitsbedingungen erlassen, auf das die Frauen in der Schweiz seit über 10 Jahren warten. Auch im Sozialversicherungsbereich wird die Gleichstellung den Frauen Vorteile bringen, Zu erwähnen sind die gleich hohen Krankenkassenprämien für Frauen und Männer, bei der beruflichen Vorsorge die Aufrechterhaltung der angesparten Ansprüche. Dass mit einem EWR-Beitritt für Frauen auch Probleme entstehen, davor verschliessen sich die SGB- Frauen nicht. Frauen mit grossen Bildungsdefiziten bleiben auch weiterhin Verliererinnen auf dem Arbeitsmarkt. Probleme entstehen ebenfalls, weil Frauen nach wie vor die Allgemeinverantwortlichen für Haushalt und Kinderbetreuung sind und ihre künftig verlangte Mobilität aus diesem Grund beschränkt bleibt. Die SGB- Frauenkommission ruft die erwerbstätigen Frauen auf, sich gewerkschaftlich zu organisieren. Nur mit dem Engagement der Frauen in den Gewerkschaften selber können Ungerechtigkeiten verhindert und kann die längst fällige Gleichstellung der Frauen in Gesellschaft und Arbeitswelt durchgesetzt werden. (…). GBH-Zeitung, 8.10.1992.
SGB > EWR. Frauenkommission. GBH-Zeitung, 1992-10-08.
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25.10.1989 Schweiz
Arbeitszeit
SGB-Frauenkommission
VHTL-Zeitung

Nachtarbeit
Volltext
SGB-Frauen bekämpfen die Nachtarbeit. Die SG B- Frauenkommission ist empört darüber, dass unter dem Vorwand der Gleichstellung von Mann und Frau geplant wird, durch die Revision des Arbeitsgesetzes den Arbeitnehmerschutz sowohl für Frauen wie für Männer abzubauen. Werden nämlich jene Bestimmungen aus dem Gesetz gestrichen, welche die Beschäftigung von Frauen während der Nacht und am Sonntag an strengere Bedingungen knüpfen, so wird damit die Verbreitung von „widernatürlichen“ Stunden- und Schichtplänen in der gesamten Wirtschaft gefördert. Die vorgeschlagene Revision wird die Stellung der Frau in der Arbeitswelt nicht verbessern können. Sie wird vielmehr den Arbeitgebern erlauben, noch vermehrt von der Diskriminierung der Frau zu profitieren: von niedrigen Löhnen, mangelhafter Ausbildung, unsicheren Arbeitsverhältnissen usw. Es ist keineswegs blosser Zufall, dass die gleichen Arbeitgeberkreise, die alle gesetzlichen Massnahmen zur Verwirklichung der Lohn- und Chancengleichheit von Frau und Mann schroff ablehnen, gleichzeitig in schrillen Tönen die „Freigabe“ der Nachtarbeit für Frauen fordern. Geradezu skandalös aber ist es, dass sich der Bundesrat die „Flexibilisierung von Regelungen“ zum obersten Ziel der Revision gesetzt hat. Das Arbeitsgesetz ist nicht zu starr, im Gegenteil. Sein Zweck, ist es nicht, „flexibel“ zu sein, sondern den Schutz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu gewährleisten. Die SGB-Frauen widersetzen sich allen Bestrebungen, Schutzmassnahmen abzubauen, die sich (…).
VHTL-Zeitung, 25.10.1989.
VHTL-Zeitung > Nachtarbeit. SGB-Frauen. VHTL-Zeitung, 1989-10-25.
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20.03.1987 Schweiz
Öffentlicher Dienst, Der
SGB-Frauenkommission

Rentenalter
Sonntagsarbeit
Volltext
SGB-Frauenkommission: Sonntagsarbeit und 10. AHV-Revision. Die Frauenkommission des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes behandelte unter der Leitung von Rita Gassmann die innerhalb und ausserhalb der Gewerkschaftsbewegung heftig diskutierte Sonntagsarbeit. Zu den Argumenten der Arbeitgeber betreffend technischer und wirtschaftlicher Unentbehrlichkeit zur Einführung von Nacht- und Sonntagsarbeit kommt in letzter Zeit vermehrt das Argument besonderer Konsumbedürfnisse hinzu. Die Gewerkschafterinnen widersetzen sich diesen Bestrebungen, wobei zuerst mit grosser Werbung „Bedürfnisse“ geschaffen werden, um in einem zweiten Schritt die Ladenöffnungszeiten auszudehnen. Sie sehen bei der von Arbeitgeberseite geforderten vermehrten Sonntagsarbeit eine Beeinträchtigung des gesellschaftlichen Lebens und eine Bedrohung des Familienlebens. Zum Thema Sonntagsarbeit ist im Herbst eine besondere Tagung vorgesehen. Die SGB-Frauenkommission befasste sich auch mit den Vorschlägen des Bundesrates zur 10. AHV-Revision. Insbesondere lehnt sie eine Erhöhung des AHV-Rentenalters für Frauen auf 63 Jahre ab. Die Gewerkschafterinnen verlangten bereits 1978 anlässlich der Eingabe zur 10. AHV-Revision, dass die Gleichstellung über eine Herabsetzung des Rentenalters für Männer von heute 65 Jahren auf dasjenige der Frauen von 62 Jahren zu erfolgen habe. (…).
Der öffentliche Dienst, 20.3.1987.
SGB > Sonntagsarbeit. Frauenkommission. OeD, 1987-03-20.
Ganzer Text
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