Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 5

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
10.01.2020 ZH Kanton
Personen
Uber
Unia ZH Kanton
Roman Künzler
Schwarzarbeit
Uber
Volltext
Causa Uber: Trauerspiel im Kanton Zürich. Gewerkschaftliche Gedanken in der P.S. Uber ist Arbeitgeberin. Das sagt nicht nur das Gesetz, sondern das bestätigen auch Behörden und Gerichte. Den Konzern kümmert das nicht: Er hat den Chauffeurinnen und Chauffeuren in der Schweiz, die zur Scheinselbständigkeit verdammt sind, bisher unglaubliche 500 Millionen Franken aus der Tasche gezogen. Doch damit nicht genug: Unseren Sozialversicherungen fehlen dadurch bereits 100 Millionen! Was macht der Kanton Zürich? Statt den horrenden Lohnbschiss zu bekämpfen, bezeichnet die Volkswirtschafsdirektorin Carmen Walker Späh den Schwarzarbeitgeber als „Innovation“. Die Zürcher Regierung stellt sich mit dieser Haltung an die Seite des Milliardenkonzerns und fördert eine Kultur des Gesetzesbruchs und der totalen Ausbeutung der Arbeitnehmenden. Der Kanton Genf hingegen, hat bereits reagiert und konsequent gehandelt. Denn Uber untersteht – wie jeder Arbeitgeber – dem Arbeitsgesetz. Ergo: Genf schiebt Uber den Riegel und verbietet den Dumping-Fahrdienst, bis dieser sich an die Schweizer Gesetzgebung hält. Lex Uber: Arbeitsgesetz unter Druck. Inzwischen findet das Uber-Modell im Windschatten der passiven Behörden unrühmliche Nachahmer/innen in den verschiedensten Branchen. Und auch in Bundesbern formieren sich seit einiger Zeit die arbeitnehmerfeindlichen Kräfte: Lex Uber hier – Lex Uber da. So will etwa die FDP einen dritten arbeitsrechtlichen Status (…). Roman Künzler.
GBKZ, 10.1.2020.
Personen > Kuenzler Roman. Uber. Taxigesetz. GBKZ, 2020-01-10.
Ganzer Terxt
01.10.2013 BS Kanton
Personen
Taxibranche
Unia Nordwestschweiz
Roman Künzler
Protestversammlung
Taxi
Tiefstlöhne
Volltext

Rund 100 Taxifahrende protestieren im Hof des Basler Rathauseshttp://www.unia.ch/clear.gif. Basler Taxifahrende demonstrieren gegen Tiefstlöhne. Rund 100 Taxifahrende haben am Dienstag in Basel vor dem Rathaus und dem Justiz- und Sicherheitsdepartement für bessere Arbeitsbedingungen demonstriert. Mit dem Protest fordert die Unia Nordwestschweiz nebst einer Überarbeitung des Taxigesetz-Entwurfs, eine unabhängige Lohnerhebung, eine Limitierung der Taxis sowie sofortige Verhandlungen für einen Gesamtarbeitsvertrag mit Existenz sichernden Löhnen. Der Protest war farbig und laut. Nach massiven Umsatzeinbrüchen in den letzten Jahren ist der Lohn der Taxifahrenden auf ein Niveau gesunken, das nicht mehr zum Leben reicht. Stundenlöhne von 12 bis 16 Franken brutto sind die Regel, wie eine Umfrage der Unia Nordwestschweiz ergab. (...). 
Roman Künzler, Verantwortlicher Taxi, Unia Nordwestschweiz

Unia Nordostschweiz, 1.10.2013.
Unia Nordwestschweiz > Taxibranche BS. Tiefstlöhne. Aktionstag. 2013-10-01.

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10.05.2013 BS Kanton
Detailhandel
Metro Boutique AG
Personen
Unia Nordwestschweiz
Work
Marco Geissbühler
Roman Künzler
Lohnerhöhungen
Metro Boutique AG
Volltext

Metro-Boutique: Das haben die Frauen erreicht. „Wir sind noch mehr wert!“ Samona, Didi, Jessi und die anderen Metro-Verkäuferinnen in Basel erhalten mehr Lohn. Und nicht nur das. Jessi (21) von der Metro-Boutique Basel ist „happy“. „250 bis 400 Franken mehr, das ist nicht nichts“. Das sei spürbar mehr Lohn, den sie und ihre Kolleginnen erhielten. „Wir haben mit unserem Warnstreik wirklich etwas erreicht!“ Lohn zum leben. Bisher plagten Jessi und ihre Kolleginnen immer Geldsorgen. Mit ihren 80-Prozentjobs für 2800 Franken kamen sie fast nicht über die Runden. (...). Marco Geissbühler.

Work, 10.5.2013.
Unia Nordwestschweiz > Metro Boutique AG. Lohnerhöhungen. Unia. 2013-05-10.doc.

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18.04.2013 BS Kanton
Detailhandel
Metro Boutique AG
Personen
Unia Nordwestschweiz
Roman Künzler
Hansueli Scheidegger
Lohnerhöhungen
Metro Boutique AG
Volltext

Metro-Angestellte kämpfen um anständige Löhne. Nach zwei ergebnislosen Gesprächen zwischen der Metro Boutique und der Unia Nordwestschweiz ist es heute vor der Basler Filiale zu einem stündigen Warnstreik gekommen. Die protestierenden Verkäuferinnen und Verkäufer verlangen von ihrem Arbeitgeber mehr Respekt und deutlich höhere Löhne.  Die insgesamt 17 Verkäuferinnen und Verkäufer bei der Metro Boutique an der Gerbergasse verlangen anständige Löhne: ausgebildete Detailhandelsangestellte sollen im Monat mindestens 4'000 Franken bekommen. (...).

Unia Nordwestschweiz, 17.04.2013.
Unia Nordwestschweiz > Metro Boutique AG. Lohnerhöhungen. Unia. 18.4.2013.

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18.02.2011 BS Kanton
Kemptthal ZH
Gastgewerbe
Mövenpick
Personen
Unia Nordwestschweiz
Work
Roman Künzler
Daniel Vonlanthen
Betriebsschliessung
Entlassungen
Streik
Volltext

Warnstreik beim Fastfood-Restaurant Cindy's in Basel. Sie liessen sich nicht abserviere. Knall auf Fall will die Mövenpick-Gruppe das Cindy's in Basel schliessen. Ohne Sozialplan. Ein Warnstreik hat die Chefs nun zur Besinnung gebracht. Daniel Vonlanthen. Sie verliert ihren Job. Dennoch zeigt sich Hülya Caliskan (25) erleichtert: „Die Gerechtigkeit hat gesiegt“, sagt sie. Seit zwei Jahren arbeitet die Werkstudentin aus Basel bei Cindy's Diner im Service. Das traditionsreiche Fastfoodlokal liegt in der Fussgängerzone Steinenvorstadt. Ende März soll es geschlossen werden. Caliskan und ihre 20 Kolleginnen und Kollegen haben die schlechte Nachricht aus der Zeitung vernommen. (...). Mit Foto.

Work. Freitag, 2011-02-18.

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