Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 6

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
11.12.2017 ZH Kanton
Demonstrationen Zürich
Personen
VPOD ZH Kanton
VPOD Zürich
Roland Brunner
Demonstration
Teuerungsausgleich
Volltext
Am Montag, 11.12.2017 um 7.30 Uhr trafen sich mehr als 300 protestierende Mitarbeitende vor dem Rathaus ein. Es reicht! Kantonale Angestellte fordern den vollen Teuerungsausgleich und faire Löhne. Anlässlich der Eröffnung der Budgetdebatte im Zürcher Kantonsrat gingen mehr als 300 Angestellte des Kantons auf die Strasse und begrüssten die ankommenden Mitglieder des Kantonsrates mit ihren Forderungen. Seit Jahren fallen die Löhne der Angestellten des Kantons Zürich und seiner selbstständigen Betriebe immer weiter zurück. Ausserdem muss sich das kantonale Personal mit einer Woche weniger Ferien begnügen als in vergleichbaren Unternehmungen. Eine Lohnumfrage des VPOD belegt die grosse Unzufriedenheit des kantonalen Personals. Nun soll der Kantonsrat auf Antrag der Regierung nicht einmal den vollen Teuerungsausgleich gewähren. Selbst individuelle Lohnerhöhungen und die Einmalzulage werden immer wieder in Frage gestellt. Die Angestellten des Kantons und seiner Betriebe baten die Kantonsräte um ihre Unterstützung für das Personal und forderten sie auf, den vollen Teuerungsausgleich von 0,7 Prozent sowie generelle Lohnerhöhungen zu gewähren. Zudem soll im KEF die längst fällige zusätzliche Ferienwoche festgeschrieben und finanziert werden. Peter Reinhard, Präsident der Vereinigten Personalverbände VPV sagt: „Es ist unhaltbar, dass der Kanton laufend Steuern senkt, Schulden abbaut und Eigenkapital erhöht und das Personal leer ausgehen lässt. Es ist eine Frage des Respekts gegenüber dem (…). Roland Brunner.
VPOD Zürich, 11.12.2017.
VPOD Zürich > Teuerungsausgleich. Demonstration. VPOD, 2017-12-11.
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01.07.2014 Winterthur
Kantonsspital
Personen
Regierungsrat
VPOD ZH Kanton
Roland Brunner
Kantonsspital
Privatisierung
Volltext
Vernehmlassung zur Zukunft des Kantonsspitals Winterthur. Regierung will KSW verscherbeln. FdP-Regierungsrat Thomas Heiniger gibt Gas: Der Ausverkauf des Gesundheitswesens wird vorangetrieben. Als Nächstes soll das Kantonsspital Winterthur (KSW) auf den Markt geworfen werden. Seit Mitte Juni läuft die Vernehmlassungsfrist für ein entsprechendes Gesetz. In der letzten Ausgabe der VPOD-Informationen titelte Andi Daurü, Präsident des VPOD Zürich Kanton: „Gesundheit ist kein Geschäft!“ Wie aktuell das ist, bewies wenige Tage darauf die Zürcher Regierung mit einem Gesetzesentwurf zur Umwandlung des Kantonsspitals Winterthur in eine privatrechtliche Aktiengesellschaft. Der Regierungsrat will eines der grössten, wichtigsten und rentabelsten Spitäler im Kanton Zürich möglichst rasch und vollständig an private Investoren verkaufen können. Gemäss Gesetzesentwurf darf der Regierungsrat 66% der Aktien der KSW AG an private Investoren verkaufen - ohne Einbezug der Bevölkerung oder des Kantonsrats. (…). Roland Brunner.
VPOD Zürich Informationen, Juli 2014.
VPOD Zürich > Kantonsspital Winterthur. Privatisierung. VPOD-Informationen, Juli 2014.
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17.01.2014 ZH Kanton
Pensionskasse
Personen
VPOD ZH Kanton
Roland Brunner
Löhne
Pensionskasse
Stiftungsrat
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BVK Zürich: Halbe Lohnerhöhung - voller Skandal. Der Stiftungsrat der Pensionskasse BVK nimmt seinen Entscheid zur Hälfte zurück, BVK-Chef Schönbächler eine Lohnerhöhung von 120‘000 Franken zu gewähren. Er will nach massivster Kritik aber an einem Plus von „nur“ 60‘000 Franken festhalten. Auch eine halbe Lohnerhöhung ist ein voller Skandal. In ihrer Medienmitteilung schreibt die BVK: „Nachdem der ursprüngliche Lohnentscheid am 10. Dezember 2013 bekannt geworden war, kam es in der Öffentlichkeit, bei Versicherten und angeschlossenen Arbeitgebern zu zahlreichen Reaktionen. Der Stiftungsrat musste selbstkritisch zur Kenntnis nehmen, dass er bei seinem ursprünglichen Lohnentscheid das Umfeld und die Rahmenbedingungen der BVK zu wenig gewürdigt hatte, zumal die BVK wesentliche Finanzmittel vom Kanton erhalten hat und sich aktuell noch in einer Übergangs- und Sanierungsphase befindet. Der Stiftungsrat hat zu wenig berücksichtigt, dass sich seine Lohnentscheidungen nicht nur an rein rechtlichen, marktbedingten und betriebswirtschaftlichen Rahmenbedingungen orientieren dürfen.“(...).Roland Brunner.

VPOD Schweiz, 17.1.2014.
VPOD ZH Kanton > Pensionskasse. Stiftungsrat. Löhne. VPOD. 2014-01-17.

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14.08.2013 China
ZH Kanton
Gewerkschaften
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
Personen
Roland Brunner
Julia Gerber Rüegg
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
Volltext

Gewerkschaftskontakte mit China. Gleich zwei Delegationen aus China waren heute in Zürich – und wollten von den Gewerkschaften erfahren, wie die Rechte und Interessen der Arbeitnehmenden hier eingebracht werden. Der GBKZ stand Rede und Antwort. Die Municipal Federation of Trade Unions aus Zürichs Partnerstadt, der Millionenmetropole Chongquin, hatte sich direkt an den Kanton Zürich gewandt, um zu erfahren, wie der Kanton mit den Gewerkschaften zusammenarbeitet und was dabei herausschaut. Das Amt für Wirt­schaft gelangte daraufhin an den GBKZ mit der Bitte und Einladung, im Rahmen des Treffens die Präsentation über die Rolle und die Erfolge der Gewerkschaften im Kanton Zürich zu über­nehmen, da man „die Programmpunkte, welche die Gewerkschaften betreffen, nur begrenzt abdecken“ könne. (...).

GBKZ, 14.8.2013.
Gewerkschaftsbund ZH Kanton > China. Gewerkschaften. GBKZ 2013-08-14.

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11.12.2012 ZH Kanton
Arbeitsinspektorat
AWA Amt für Wirtschaft und Arbeit
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
Personen
Roland Brunner
Arbeitszeiterfassung
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GBKZ-Anfrage beim Arbeitsinspektorat des Kt. ZH. Betriebs-Kontrollen zur Arbeitszeiterfassung und Dokumentationspflicht der Arbeitgeber. Amt für Wirtschaft und Arbeit AWA. Sehr geehrte Damen und Herren.
Verschiedene jüngst publizierte Studien haben gezeigt, dass je nach Branche ein mehr oder weniger grosser Teil der Arbeitgeber, welche eigentlich von Gesetzes wegen die Arbeitszeit ihrer Angestellten erfassen sollten (Lage, Dauer), dies nicht tut. Dies führt häufig zu mehr unbezahlten Überstunden, fehlenden Ruhezeiten sowie Nacht- und Sonntagsarbeit und damit zu Stress und Gesundheitsschäden. (...).
Roland Brunner, Politischer Sekretär / Geschäftsführer.

GBKZ, 11.12.2012.
GBKZ > Arbeitszeiterfassung. 11.12.2012.

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11.12.2012 ZH Kanton
Arbeitszeit
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
Nationalrat
Personen
Roland Brunner
Ladenöffnungszeiten
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Protestbrief des GBKZ an die WAK Nationalrat. Motion Lombardi (12.3637, „Frankenstärke. Teilharmonisierung der Ladenöffnungszeiten“): Deregulierung von Ladenöffnungszeiten. Nationalrat, Kommission für Wirtschaft und Abgaben WAK, 3003 Bern, 10.12.2012. (…). Wir möchten mit vorliegendem Brief die Gelegenheit ergreifen, zur obengenannten Motion Lombardi Stellung zu nehmen. Diese stellt einen äusserst problematischen Angriff auf die Souveränität der kantonalen Stimmbevölkerung dar, die sich bereits mehrfach und häufig wiederholt gegen längere Ladenöffnungszeiten und einer Verschlechterung der Arbeits­bedingung des Ladenpersonals geäussert hat. (...). Roland Brunner, Politischer Sekretär/Geschäftsführer.

GBKZ, 11.12.2012.
GBKZ > Ladenöffnungszeiten. 2012-12-11.doc.

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