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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
26.09.2019 Schweiz
Personen
Republik
Corrado Pardini
Nationalratswahlen
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Unsere Utopie jetzt! Gegen das Selbstmordprogramm der Bürgerlichen. Ich hasse das menschenfeindliche Selbstmordprogramm, das die bürgerliche Mehrheit und ihre irren rechtsextremen Vorbilder Trump, Bolsonaro, Johnson etc. für uns und die Welt fahren. Warum nehmen wir nicht sofort (und ich meine sofort) 10 Milliarden Franken, also gerade 1 (mickriges) Prozent der aufgehäuften 1000 Milliarden Franken Pensionskassengelder, und lancieren damit die grosse ökologische Offensive, erstens durch Gebäudeisolation und zweitens zur Vollelektrisierung aller Fahrzeige des ÖV und der Staatsbetriebe? Und dann gleich weiter... Das Programm könnte in drei Wochen stehen und in sechs Monaten schon massive Wirkungen zeigen. Für die Umwelt. Und für die Jobs. Das ist eigentlich ein Minimum. Warum nehmen wir nicht 50 Milliarden? Die UBS wurde 2008 mit 48 Milliarden gerettet. Ist unser Leben weniger wert? Die Gelder wären sicher und verzinst, die Nationalbank könnte sie garantieren und endlich mal etwas Nützliches für die Schweiz tun. Und wenigstens fünf Prozent unserer Altersvorsorge wären dann vor den Finanzspekulanten geschützt. Mein Programm für den sozioökologischen Umbau der Schweiz habe ich vor zehn Jahren öffentlich vorgeschlagen und 2016 noch einmal (mit einer Motion). Es wurde gelobt und dann verlocht. Das ist das Problem: Nach 40 Jahren Neoliberalismus scheint die Politik handlungsunfähig geworden. Jedenfalls glauben das viele PolitikerInnen. Ich sage ihnen: (…).Corrado Pardini.
Republik, 26.9.2019.
Personen > Pardini Corrado. Nationalratswahlen. Republik, 2019-09-26.
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02.06.2017 Schweiz
Personen
Republik
Work
Sina Bühler
Redaktion
Republik
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Clara Vuillemin (25) will mit dem Projekt „Republik“ die Schweizer Medienlandschaft aufmischen. „Wir machen etwas, was es noch nicht gibt“. „Republik“ hat innert eines Monats mehr als drei Millionen Franken Startkapital gesammelt - das ist Weltrekord. An der Arbeit ist das Team schon lange. Zuletzt habe sie keinen klaren Gedanken mehr fassen können, die Nervosität sei riesig gewesen, erzählt Clara Vuillemin. Die 25jährige ist beim Medienprojekt „Republik“ für die Informatik verantwortlich. Doch schon nach wenigen Stunden war klar, dass alles gut kommt: Ende April startete das Team mit einer Crowdfunding-Kampagne. Gesucht waren 3000 Abonnentinnen und Abonnenten, die bereit waren, insgesamt 750‘000 Franken Vorschuss für ein Abo zu zahlen. Erst dann würden auch Investorinnen und Investoren grössere Beiträge sprechen. Es klappte - und wie! In nur zehn Stunden sammelte „Republik“ eine Million Franken und 3800 Abonnenten. Am zweiten Tag brach das Team den Weltrekord für journalistisches Crowdfunding. Vier Wochen später, am Ende der Kampagne, haben knapp 14‘000 Abonnenten weit über 3 Millionen Franken bezahlt. Die Idee: ein neues digitales Magazin. Die Strategie: in Journalismus investieren statt in Verwaltungsratsboni wie bei den grossen Verlagshäusern. Die Methode: Leserinnen und Leser werden über das Abo zu Genossenschaftern und damit zu Mitverlegern. Clara Vuillemin: „Zum Glück hat es geklappt. Niemand vom Team hatte einen Ausweichplan.“ Inputs und Tipps. (…). Sina Bühler.
Work, 2.6.2017.
Personen > Bühler Sina. Republik. Zeitung. Work, 2017-06-02.
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