Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 48

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
08.03.2013 Luzern
Münchenstein
Reinach BL
St. Gallen
Frauen
Frauentag
Syndicom

Standaktion
Volltext

8. März Internationaler Tag der Frau: Syndicom ist in den Betrieben! Unter dem Titel „Wir wollen Brot und Rosen, heute und morgen!“ wurden am Tag der Frau in verschiedenen Betrieben in der Schweiz Aktionen durchgeführt. Wir haben die Forderungen nach Lohngleichheit, einem gesetzlichen Mindestlohn und einer anständigen staatlichen Altersvorsorge an die Arbeitsplätze getragen. Darüber hinaus haben wir betriebsspezifische Frauenanliegen thematisiert. (...).

Syndicom, 8.3.2013.
Syndicom > Frauentag. Standaktionen. Syndicom. 2013-03-08.

Ganzer Text

 

10.07.2009 Münchenstein
Muttenz
Reinach BL
Riehen
Clariant
Unia Nordwestschweiz

Entlassungen
Sozialplan
Clariant und Gewerkschaften streiten. Unia und Syna bezeichnen Verhandlungen über Sozialplan als gescheitert. Clariant will den Sozialplan auch ohne Zustimmung der Gewerkschaften für alle Mitarbeiter in Kraft setzen. Der alte Konflikt zwischen dem Chemiekonzern Clariant und den Gewerkschaften bricht wieder auf. Gestern Abend haben Unia und Syna mitgeteilt, dass die Verhandlungen über den Sozialplan gescheitert seien. Die verantwortlichen Clariant-Manager hätten mit einer Machtdemonstration eine Lösung im Interesse der von Stellenabbau betroffenen Mitarbeiter verhindert. Clariant-Schweiz-Chef Armin Meile sieht das anders: Clariant haben einen guten bis sehr guten Sozialplan vorgelegt, der auch von der Angestelltenvereinigung in weiten Teilen akzeptiert werde. Die Angestelltenvereinigung bedauert den Schritt der Gewerkschaften, wie sie in einer eigenen Mitteilung schreibt. (...). Andreas Möckli. BaZ 10.7.2009
08.05.2009 Reinach BL
Allpack AG
Comedia Schweiz

Prozess
Streik
Allpack-Streit geht weiter. Gegen das Urteil wurde vorsorglich appelliert. Noch ist unklar, ob es im Fall Allpack-Streik zu einer Verhandlung vor dem Kantonsgericht kommt. Ob sie an der Appellation festhalten, entscheiden die Betroffenen erst nach Vorliegen der schriftlichen Urteilsbegründung. Noch steht nicht fest, ob es nach dem Allpack.Prozess zu einer Appellationsverhandlung am Kontonsgericht kommt. 18 von 26 angeklagten Streikenden waren Ende März zu bedingten Geldstrafen verurteilt worden. Ihnen hatte das Baselbieter Strafgericht Nötigung oder Hausfriedensbruch (oder beides) anlässlich des Streiks bei Allpack in Reinach  im Dezember 2003 nachgewiesen. Nicolas Roulet, Anwalt der Gewerkschaft Comedia und der Angeklagten, erklärte gegenüber der BaZ, man habe zwar vorsorglich appelliert. Doch damit steht noch nicht fest, ob es tatsächlilch zu einer Verhandlung vor dem Kantonsgericht kommt. (...). Michel Ecklin. BaZ 8.5.2009
01.05.2009 Reinach BL
BaZ
Comedia
Personen
Hans-Peter Graf
Druckerei
Entlassungen
Birkhäuser: Massenentlassungen vermeiden! Die zu den Basler-Zeitung-Medien gehörende Birkhäuser+GBC AG in Reinach plant aufgrund "der aktuellen Marktentwicklung", die Akzidenz-Rollenoffset-Abteilung zu schliessen. Dies würde die Streichung von 55 Arbeitsplätzen bedeuten. Die Basler-Zeitung-Medien AG (BaZ) kommentierte das im August 2008 beendet Geschäftsjahr 2007/2008 als positiv, auch das Druckzentrum Birkhäuser konnte eine Gewinnsteigerung aufweisen. Aber offensichtlich haben Geschäftgsleitung und Verwaltungsrat der BaZ wegen der Wirtschaftskrise kalte Füsse bekommen. Vor Kurzem erfolgte der massive Abbau in der Redaktion - kommt jetzt das grosse Aufräumen im Druckbereich? (...). Hans-Peter Graf, Zentralsekretärt Grafische Industrie und Verpackung. Comedia-Magazin, Nr. 5, Mai 2009
01.05.2009 Reinach BL
Allpack AG
Comedia Schweiz

Prozess
Streik
Allpack-Prozess: Ignorante Justiz. Das Strafgericht Baselland hat Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter, die sich im Dezember 2003 in der Verpackungsfirma "Allpack" in Reinach mit Streik gegen Entlassungen gewehrt haben, zu bedingten Geldstrafen verurteilt. Für die Mediengewerkschaft Comedia sind diese Urteile skandalös. "Erneut stellen sich willfährige Richter auf die Seite eines unsozialen und rücksichtslosen Unternehmens und gegen das in der Bundesverfassung verankerte Streikrecht. Einmal mehr werden die ohnehin geringen Gewerkschaftsrechte in der Schwiez auch von der Justiz ignoriert". Die Verurteilungen wegen Nötig seien inakzeptabel. Vielmehr sei es damals der Kanton gewesen, der mit einem brutalen Polizeieinsatz in unzulässiger Weise in den Arbeitskampf eingegriffen habe. Comedia, die den Streik von 2003 und die 22 angeklagten Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter im Prozess unterstützt hat, wird nach Vorliegen der schriftlichen Urteilsbegründung über einen Weiterzug des Verfahrens entscheiden. Comedia. VPOD-Magazin Mai 2009
23.04.2009 Aesch BL
Pfeffingen
Reinach BL
Grüne

Gründung
Grüne haben neue Sektion gegründet. Gestern Abend haben die Grünen ihre neue Sektion für die Gemeinden Reinach, Aesch und Pfeffingen aus der Taufe gehoben. Es ist nach Allschwil und Gelterkinden die dritte Sektionsgründung in nicht einmal eineinhalb Jahren. Als Gäste waren Nationalrätin Maya Graf und der Präsident der Kantonalpartei, Philipp Schoch, geladen. Die Sektion verfügt mit Klaus Kirchmayr aus Aesch bereits über ihren ersten Landrat. BaZ 23.4.2009
03.04.2009 Reinach BL
Allpack AG
Unia Nordwestschweiz

Prozess
Streikrecht
Streikrecht: Inakzeptables Urteil. Nach dem Baregg-Entscheid jetzt das Allpack-Verdikt. Das Streikrecht ist in der Schweiz seit 2000 ein Grundrecht. Bis nach Liestal BL hat sich das aber noch nicht herumgesprochen. Mehr als 5 Jahre nach einem Streik bei der Verpackungsfirma Allpack in Reinach BL hat das Strafgericht Liestal BL am 27. März 2009 18 von 22 Angeklagten Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern verurteilt. (...). Mit Foto. Michael Stötzel. Work 3.4.2009
03.04.2009 Reinach BL
Allpack AG
Unia Nordwestschweiz

Prozess
Streikrecht
Streikrecht: Inakzeptables Urteil. Nach dem Baregg-Entscheid jetzt das Allpack-Verdikt. Das Streikrecht ist in der Schweiz seit 2000 ein Grundrecht. Bis nach Liestal BL hat sich das aber noch nicht herumgesprochen. Mehr als 5 Jahre nach einem Streik bei der Verpackungsfirma Allpack in Reinach BL hat das Strafgericht Liestal BL am 27. März 2009 18 von 22 Angeklagten Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern verurteilt. (...). Mit Foto. Michael Stötzel. Work 3.4.2009
01.04.2009 Reinach BL
Allpack AG
Personen
Nina Scheu
Streikrecht
Dem Streikrecht den Prozess gemacht. So absurd die Anklage in den Ohren aktiver GewerkschafterInnen geklungen haben mag, so selbstverständlich drechselte sie das Basellandschaftliche Strafgericht zu einem Urteil, das das verfassungsrechtlich verankerte Streikrecht in der Schweiz zur Farce werden lässt. Die Mehrheit der angeklagten GewerkschafterInnen im Allpack-Prozess wurde der Nötigung und/oder des Hausfriedensbruchs schuldig gesprochen. (...). Fotos Florian Aicher. Nina Scheu. Comedia-Magazin Nr. 4, April 2009
28.03.2009 Reinach BL
Allpack AG
Comedia Schweiz

Prozess
Milde Urteile im Allpack-Prozess. 18 von 22 Angeklagten wurden schuldig gesprochen, doch die Strafen sind nicht vollziehbar. Das Strafgericht Baselland hat gestern 18 Angeklagte im Allpack-Prozess schuldig- und 4 freigesprochen. Als Höchststrafen wurden bedingte Geldstrafen von 3 Tagessätzen verhängt. Die Gewerkschaft spricht von einem "Skandalurteil". Weder mit Solidaritätskundgebungen noch mit brillanten Plädoyers lässt sich vor Gericht ein Freispruch erzwingen. Insbesondere dann nicht, wenn dieser der bundesgerichtlichen Rechtssprechung zuwiderlaufen würde. So wurde der gestrige Tag zur Enttäuschung für jene, die im Allpack.-Prozess einen kollektiven Freispruch für alle Angeklagten erwartet hatten. (...). Mit Foto. Thomas Gubler. BaZ 28.3.2009
23.03.2009 Reinach BL
Allpack AG
Unia Nordwestschweiz

Prozess
Streik
22 Streikende stehen vor dem Strafrichter. Mehr als 5 Jahre nach dessen Beendigung durch die Polizei wird der Allpack-Streik juristisch bewältigt. Von Mittwoch bis Freitag findet in Liestal der Strafprozess gegen die Streikenden im Fall Allpack AG statt. Dabei geht es nicht zuletzt um die Frage, welche Handlungen der Angeklagten vom Streikrecht noch gedeckt sind. Der Fall hatte Ende des Jahres 2003 im Baselbiet für politische Verstimmung auf höchster Ebene gesorgt. Am 1. Dezember jenes Jahres beendete ein Grossaufgebot der Polizei Streik und Blockade bei der Firma Allpack in Reinach. Bereits damals stand die Frage im Raum, ob es wirklich Aufgabe der Polizei sei, die Interessen eines Arbeitgebers gegenüber seine Arbeitnehmenden durchzusetzen. (...). Mit Foto. Thomas Gubler. BaZ 23.3.2009
23.03.2009 Reinach BL
Allpack AG
Comedia Schweiz
Personen
Eva Chappuis
Streik
"Ohne Nötigung kein Streikrecht". Eva Chappuis verteidigt Grundrecht. Eva Chappuis, SP-Landrätin und Co-Präsidentin des Baselbieter Gewerkschaftsbundes, ist eine der 22 Angeklagten. Sie erwartet für alle einen Freispruch. (....). Interview. Thomas Gubler. BaZ 23.3.2009
13.03.2009 Reinach BL
Landrat
SP BL Kanton

Strassenbau
SVP
SP attackiert Krähenbühl. Partei verlangt Aufklärung. Baudirektor Jörg Krähenbühl (SVP) und seine Rolle im Streit um die Reinacher Ortsdurchfahrt - das war auch in der Landratssitzung ein Thema. Daniel Münger verlas eine Fraktionserklärung der SP, in der Krähenbühl und seine Kollegen scharf kritisiert werden. "Die Angelegenheit wirft auf die ganze Regierung ein schiefes Licht". Die SP fordert die "parlamentarische Oberaufsicht" auf, für Klarheit in der Sache zu sorgen, und denkt dabei wohl an die Geschäftsprüfungskommission. Daneben bemüht sich die SP auch selber um Aufklärung. (...). BaZ 13.3.2009
07.03.2009 Münchenstein
Muttenz
Reinach BL
Clariant
Unia Nordwestschweiz

Kurzarbeit
Bei Clariant steht die Kurzarbeit vor der Türe. Armin Meile, Chef von Clariant Schweiz, rechnet fest mit der baldigen Einführung von Kurzarbeit beim Spezialchemiekonzern. Der Zwist mit der Gewerkschaft Unia soll entschärft werden. In den vergangenen Wochen hat die Gewerkschaft Unia wiederholt harsche Vorwürfe an die Spitze des Muttenzer Spezialchemiekonzerns Clariant gerichtet. Konzernchef Hariolf Kottmann verweigere den Dialog und prüfe keine Alternativen zu Lohnstopps und Entlassungen. "Grundsätzlich arbeiten wir mit der Betriebskommission und der Angestelltenvereinigung zusammen. Die Unia kommt nur dann ins Spiel, wenn wir mit der Betriebskommission zu keiner Einigung kommen", entgegnet der Chef der Schweizer Ländergesellschaft von Clariant, Armin Meile. (...). Valentin Handschin. BaZ 7.3.2009
06.03.2009 Münchenstein
Muttenz
Reinach BL
Clariant
Unia Nordwestschweiz

Entlassungen
Zum Beispiel Clariant: Kündigungen für höhre Rendite. "Kurzarbeit statt Sntlassungen": Über 500 der rund 1500 Beschäftigten des Feinchemiekonzerns Clariant unterschrieben inzwischen diese Forderung der Betriebskommission und der Unia. Bislang erfolglos. Die Geschäftsleitung beharrt auf ihrer Absicht, 132 Beschäftigte an den drei Baselbieter Standorten Muttenz, Reinach und Münchenstein zu entlassen. Gespräche mit der Betriebskommission und Gewerkschaftsvertretern über mögliche Alternativen lehnte sie kategorisch ab. CEO Hariolf Kottmann begründet die dritte grosse Entlassungswelle seit 2004 mit dem Ziel, die Kapitalrendite von Clariant wiieder über den Branchendurchschnitt von zurzeit 10,5% zu heben. Work 6.3.2009
18.02.2009 Münchenstein
Muttenz
Reinach BL
Clariant
Unia Nordwestschweiz

Entlassungen
Clariant kommt schlecht an. Gewerkschaften kritisieren Stellenabbau. Konzernchef wehrt sich. 2008 war für Clariant ein schlimmes Jahr. 2009 müsse das Unternehmen schneller und fokussierter werden, fordert Clariant-Chef Hariolf Kottman im BaZ-Interview. Dass der kriselnde Spezialchemiekonzern Clariant in diesem Jahr weltweit 1000 der momentan 20'000 Stellen abbauen will, war bekannt. Anlässlcih der gestrigen Bilanz-Medienkonferenz in Zürich äusserte sich Clariant-Chef Hariolf Kottman aber erstmals im Detail dazu. In der Region Nordwestschweiz sollen 150 Jobs gestrichen werden. Momentan beschäftigt das Unternehmen an den drei Standorten in Reinach, Muttenz und Münchenstein 1500 Mitarbeiter. Bei der Gewerkschaft Unia und dem Verband Angestellte Schweiz stösst dies auf harsche Kritik. (...). Valentin Handschin. BaZ 18.2.2009
06.02.2009 Münchenstein
Muttenz
Reinach BL
Clariant
Unia Nordwestschweiz

Löhne
Keine Lohnerhöhung. Beim Baselbieter Chemiekonzern Clariant gibt es 2009 definitiv keine Lohnerhöhung. Wie die Gewerkschaft Unia mitteilte, sind die Lohnverhandlungen ohne Resultat verlaufen. Bund 6.2.2009
01.02.2009 Reinach BL
Comedia
Personen
Mario Fedeli
Prozess
Streik
Vor dem Prozess. Allpack - die nächste Runde. Am 25. März 2009 findet vor dem Strafgericht in Liestal der Prozess um den Streik bei der Verpackungsfirma Allpack im Jahr 2003 statt. Auf der Anklagebank: mehr sls 20 aktive GewerkschafterInnen von Comedia. Es geht um nicht mehr und nicht weniger als das Streikrecht, das in der Bundesverfassung ausdrücklich anerkannt ist. (...). Mit Foto. Mario Fedeli. Comedia-Magazin Nr. 2. Februar 2009
24.10.2008 Münchenstein
Muttenz
Reinach BL
Clariant
Unia Nordwestschweiz
Work

Besitzverhältnisse
Clariant
Gerüchteküche bei der Clariant. Die Unia-Vertrauensleute beim Basler Spezialitätenchemie-Konzern Clariant sorgen sich um die Zukunft der Firma. Trotz einem wirtschaftlich erfolgreichen ersten Halbjahr waren zunächst der CEO, dann der Personalchef zurückgetreten. Die Beschäftigten verlangen Aufklärung über die Gründe der Abgänge. Hintergrund der Besorgnis: die Übernahme der Ciba durch die deusche BASF. Die Marktmacht des neuen Unternehmens wird zwangsläufig den Konkurrenzdruck auf die krisenlnde Clarian erhöhen. (...). Work 24-.10.2008
23.09.2008 Reinach BL
SP

Gemeindepräsident
Wegweisungen
"Es wurde viel getrunken und gepöbelt". Gemeindepräsident Urs Hintermann rechtfertigt die umstrittene Wegweisungspraxis. Saufende und lärmende Jugendliche werden in Reinach aus der Öffentlichkeit vertrieben. Damit werde das Problem nur in die Nachbargemeinden abgeschoben, kritisieren die Münchensteiner. Der Reinacher Gemeindepräsident Urs Hintermann (SP) stellt die Wegweisungspraxis dagegen als Erfolg dar. (…). Intrerview. Mit Foto. Michael Rockenbach. BaZ 23.9.2008
25.02.2008 Reinach BL
Abstimmung

Unternehmenssteuer
Die Unternehmenssteuerreform II wird mit 2318 Ja gegen 2983 Nein abgelehnt. BaZ 25.2.2008
25.02.2008 Reinach BL
Gemeinderatswahlen
SP

SP
Gemeinderatswahlen
Hintermann klar vorne. Die Reinacher Stimmberechtigten haben den Gemeinderat in seiner bisherigen Zusammensetzung bestätigt. Mit grossem Abstand des Spitzenresultat erzielte der amtierende Gemeindpräsident Urs Hintermann (SP), der 2141 Stimmen auf sich vereinigen konnte. (…). BaZ 25.2.2008
25.02.2008 Reinach BL
SP

Einwohnerrat
Linksgrüne verlieren trotz neuer Kräfte. Die SP verliert 3 Sitze, Impuls 1, während Grünliberale und Grüne nur je 1 Mandat erringen. Die SVP ist die Siegerin der Reinacher Parlamentswahlen. Sie erbte die beiden Mandate der Schweizer Demokraten, die nicht mehr angetreten sind - und legte darüber hinaus noch einen Sitz zu. (…). BaZ 25.2.2008
31.08.2007 Reinach BL
Gemeindepräsident


Lasst uns über Inhalte streiten! Der Gemeindepräsident von Reinach äussert sich zum "Plakathändel" und dessen politischer Seite. Eigentlich wäre es Zeit, über politische Inhalte zu reden, schliesslich stehen Wahlen vor der Türe! Doch was tun wir im Baselbiet? Wir streiten darüber, wann Plakate ausgehängt werden dürfen. Oder geht es bei diesem Theater vielleicht schon viel mehr um politische Inhalte, als wir glauben? Geht es beispielsweise über Fragen des Umgangs miteinander? Wenn ein Gemeindepräsident Beschlüsse des Einwohner- und Gemeinderates umsetzt, dann muss er sich vom SVP-Präsidenten vorwerfen lassen, DDR-Methoden anzuwenden. Wahrscheinlich ist der Gemeindepräsident auch eines jener schwarzen Schafe, die aus der Schweiz rausgeprügelt werden sollten, weil sie nicht mit der SVP mitblöken. Mit Foto. Us Hintermann. BaZ 31.8.2007
29.08.2007 Reinach BL
SP

Gemeindepräsidium
Die SVP schiesst in Richtung Reinach. Gemeindepräsident Urs Hintermann bleibt hart. Laut der SVP ist das frühe Aushängen der Erich-Straumann-Plakate auch in Reinach legal - trotz einer anderslautenden kommunalen Regelung. Die Gemeinde Reinach hat die Straumann-Plakate vor einigen Tagen abgeräumt. Laut den kommunalen Reklamebestimmungen dürfen politische Propagandaplakate erst in den letzten 5 Wochen vor den Wahlen ausgehängt werden. Nun aber schlägt die SVP zurück: Die BüZa-Plakataktion sei legal, weil sie laut Art. 4 der kantonalen Reklameverordnung nicht bewilligungspflichtig sei. Und weiter im Wahlkampftext: "Wenn der politische Gegner den Wahlkampfstart innert Jahresfrist zum zweiten Mal versäumt, sollten sich Reinachs SP-Gemeindepräsident Hintermann & Co. selbst an der Nase nehmen, statt andere zu verunglimpfen", schreibt die SVP in einer Mittelung. Thomas Gubler. BaZ 29.78.2007
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