Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 25

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
01.11.2018 Schweiz
Personen
VPOD-Magazin
Barbara Gysi
Pierre-Yves Maillard
Christoph Schlatter
Interview
Präsidium
SGB
Volltext
Nach 20 Jahren mit Paul Rechsteiner: Am 1. Dezember wird das Präsidium des SGB neu besetzt. Wer wird's? Am SGB-Kongress (30.11./1.12., Bern) wird das Präsidium neu vergeben. Vorbehältlich einer Spontankandidatur entscheidet sich das Rennen zwischen Pierre-Yves Maillard und Barbara Gysi. Der VPOD Ist mit 24 zu 5 Stimmen für Gysi. Das VPOD-Magazin hat beide befragt. Die Macht beim SGB-Vorsitz ist wahrscheinlich gar nicht soooo gross (frag Rechsteiner). Warum strebst du dieses Amt an, was möchtest du bewegen? Pierre-Yves Maillard: Es geht im SGB-Präsidium vor allem darum, Vorschläge zu machen und die Leute dafür zu gewinnen. Ich schlage Reformen vor, die wir in meinem Kanton mit Kämpfen und Verhandlungen konkretisiert haben: die Lohnabhängigen davor bewahren, dass sie mehr als 10 Prozent für die Krankenkasse zahlen müssen; den Working Poor und den Alleinerziehenden mit Ergänzungsleistungen helfen; die Jungen, auch diejenigen mit Migrationshintergrund, besser einbeziehen. Neue Realitäten erfordern neue Antworten. Ich bin überzeugt, dass die Gewerkschaften damit konkrete Fortschritte erreichen und neue Kräfte gewinnen. Wie stehen wir Gewerkschaften 2018 in der Schweiz da? Sind wir stark? Oder sind wir schwach? Der SGB ist politisch stark - dank einem guten Draht zu den fortschrittlichen Kräften in der Politik. Aber klar ist auch: Wir brauchen mehr Mitglieder. Beim 100-Jahr-Jubiläum vor 30 Jahren waren wir 100‘000 Köpfe mehr. Um diese Erosion zu stoppen, braucht es auch eine Erneuerung der gewerkschaftlichen Idee. Was heisst es heute, (…). Christoph Schlatter, Interviews.
VPOD-Magazin, 1.11.2018.
Personen > Schlatter Christoph. Interview SGB-Praesidium. VPOD-Magazin, 2018-11-01.
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25.09.2018 Schweiz
Personen
SEV Schweiz
Barbara Gysi
Pierre-Yves Maillard
Präsidium
SGB
Volltext
Rennen ums SGB-Präsidium: SEV nominiert Maillard. Für die Wahl des Präsidiums des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) hat der SEV-Vorstand Pierre-Yves Maillard nominiert. Die Wahl findet am SGB-Kongress vom 1. Dezember statt. Am Freitag, 21. September hatte der SEV-Vorstand die Gelegenheit, die beiden Kandidierenden für das SGB-Präsidium, Barbara Gysi und Pierre-Yves Maillard, anzuhören. Allen war klar, dass der Entscheid zwischen diesen Persönlichkeiten mit gleichfalls überzeugenden Leistungsausweisen nicht einfach sein würde. Die sozialdemokratische Nationalrätin hob ihre berufliche und politische Erfahrung für den Service public hervor. Zu den Prioritäten des SGB merkte sie an: „Der SGB muss sich mit mehr Nachdruck gegen die Lohndiskriminierungen einsetzen.“ In der Lohnpolitik gehe es darum, «im öffentlichen und privaten Sektor angemessene Löhne zu verteidigen“. Als Trumpf rief sie ihre Mitarbeit in der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates in Erinnerung: „Dort werden Geschäfte behandelt, die für die Gewerkschaften besonders wichtig sind.“ Von Mitgliedern des SEV-Vorstandes nach den Herausforderungen für die Gewerkschaftsbewegung befragt, betonte sie: „Gewinne, die dank neuer Technologien erwirtschaftet werden, müssen den Angestellten zugutekommen. Die Verbesserungen, die im GAV SBB zu diesem Thema erzielt wurden, sind beispielhaft dafür.“ Und wie will sie dem Mitgliederschwund beim SGB entgegenwirken? „Der Fokus muss vor allem auf die Frauen gerichtet werden, die noch unzureichend gewerkschaftlich organisiert sind“, hielt die(…).
SEV, 25.9.2018.
Personen > Maillard Pierre-Yves. SEV, 2018-09-25.
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17.08.2018 Schweiz
Personen
SGB
Work
Marie-Josée Kuhn
Pierre-Yves Maillard
Corrado Pardini
Präsidium
SGB
Volltext
SGB-Präsidium: Pardini verzichtet – Maillard neu angefragt. Seit zwanzig Jahren ist Paul Rechsteiner SGB-Chef, doch Ende November, am SGB-Kongress, tritt er definitiv ab. Und das Kandidaturen-Karussell um seine Nachfolge kommt langsam in Fahrt. Corrado Pardini nimmt sich nun selber aus dem Rennen. Zu Work sagt er: „Ich verzichte, weil mich das, was ich jetzt mache, als Nationalrat und als Unia-Industrie-Chef in einem hervorragenden Team, erfüllt und sehr glücklich macht.“ Seine Stärken könne er so am besten einbringen. Gysi und Carobbio. Damit reduzieren sich die bisher gehandelten möglichen Kandidaturen auf zwei Frauen und einen Mann: auf Barbara Gysi, SP-Nationalrätin und Präsidentin des St. Galler Gewerkschaftsbundes, auf Marina Carobbio, SP-Nationalrätin und VPOD-Mitglied aus dem Tessin, und auf Mathias Reynard, SP-Nationalrat aus dem Wallis und Unia-Mitglied. Sie alle wollen sich die Sache noch überlegen. Eine Variante, die offenbar ebenfalls diskutiert wird, ist die eines Co-Präsidiums, das sich Unia-Chefin Vania Alleva und SEV-Chef Giorgio Tuti teilen würden. Maillard. Für den Job neu auch angefragt ist der Waadtländer SP-Regierungsrat Pierre-Yves Maillard. Er ist Unia-Mitglied, war früher Nationalrat und Regioleiter bei der Gewerkschaft SMUV, einer Vorgängerorganisation der Unia. Er sagt zu Work: „Das SGB-Präsidium ist eine äusserst spannende und wichtige Aufgabe. Ich prüfe derzeit, ob die Bedingungen für eine Kandidatur gegeben sind.“ Für ihn sei immer schon klar gewesen, es gebe kein (...). Marie-Josée Kuhn.
Work, 17.8.2018.
Personen > Kuhn Marie-Josée. SGB-Präsidium. Work, 2018-08-17.
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27.08.2014 Schweiz
Initiativen Schweiz
Personen
SEV Schweiz
Peter Anliker
Pierre-Yves Maillard
Yves Sancey
Einheitskrankenkasse
Interview
Übersetzungen
Volltext
Interview mit dem Gesundheitspolitiker Pierre-Yves Maillard. „60 Kassen: kostspielig und unnütz“. Interview mit dem Waadtländer Regierungsrat Pierre-Yves Maillard, der die öffentliche Kasse verteidigt. Pierre-Yves Maillard. Was verlangt die Initiative? Pierre-Yves Maillard: Etwas ganz Einfaches: den falschen „Wettbewerb“ über die Prämien beenden, der nur auf der Jagd nach Versicherten mit guter Gesundheit beruht. Die Prämienunterschiede kommen nur von daher. Diese Selektion der „guten Risiken“ korrumpiert das System. Um dies zu ändern wird eine einzige Agentur pro Kanton vorgeschlagen statt der heutigen mehr als 60 Kassen, die in 26 Kantonen auf die Jagd gehen. Es ist teuer und unnütz, sechzig Kassen zu haben, die die gleichen Leistungen anbieten. Dies verursacht unnütze Werbung, unnütze Reserven und unverständliche Prämienberechnungen. Welches ist der springende Punkt dieser Initiative? Das zentrale Element ist eines, das ganz einfach scheint, ein Anspruch, der bescheiden tönt, für das System aber ein Riesenschritt wäre: die Garantie, dass die Prämien genauso stark steigen wie die Kosten. (…).
Interview: Yves Sancey, Syndicom. Übersetzung. Peter Anliker.
SEV, 27.8.2014.
Personen > Sancey Yves. Einheitskrankenkasse. Interview Pierre-Yves Maillard. SEV, 27.8.2014.
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08.06.2012 Schweiz
Abstimmungen Schweiz
Krankversicherungen
Personen
Work
Pierre-Yves Maillard
Managed Care
Volltext

Pierre-Yves Maillard, Waadtländer Gesundheitsminister: Warum ich für Versorgungsnetze aber am 17. Juni Nein zu Managed Gare sage: Kranke strafen, Kassen päppeln. Wer soll mit Managed Care, der neuesten Gesundheitsreform des Bundesrates, eigentlich gepflegt werden? Das schweizerische Gesundheitssystem ist teuer, funktioniert aber im internationalen Vergleich im Moment noch recht gut. Krank, sehr krank sind hingegen die Krankenkassen. (...). Pierre-Yves Maillard.

Work. Freitag, 8.6.2012.
Personen > Maillard Pierre-Yves. Managed Care. 8.6.2012.doc.

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15.09.2011 Genf
Frauen
Personen
Regierung Schweiz
SP Schweiz
Alain Berset
Helen Brügger
Micheline Calmy-Rey
Pierre-Yves Maillard
Bundesratswahlen
Demission
Volltext

Zum Rücktritt der Aussenministerin. Wer kommt nach Ihnen, Frau Calmy-Rey? Micheline Calmy-Rey wird vielen als Vertreterin einer solidarischen und weltoffenen Schweiz in Erinnerung bleiben. Wofür stehen die Männer, die als ihre potenziellen Nachfolger gelten? Man nannte Sie „Cruella“ - in Anspielung an die Disney-Figur -, wegen Ihrer Fähigkeit, auch die härtesten Sparpakete der Genfer Regierung durchzuboxen. Doch die Botschaft, die Sie aus Genf nach Bern trugen, war die einer solidarischen, weltoffenen Schweiz. Neun Jahre lang haben Sie die Schweiz damit in Atem gehalten. (...). Mit Foto von Micehline Calmy-Rey. Helen Brügger.

WOZ. Freitag, 2011-09-15.
Personen > Calmy-Rey Micheline. Demission. 2011-09-15.doc.

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01.09.2011 Schweiz
ZH Kanton
Funke, Der
Juso
Personen
Micheline Calmy-Rey
Samuel Haffner
Christian Levrat
Pierre-Yves Maillard
Simonetta Sommaruga
Bundesratswahlen
Regierungsbeteiligung
Volltext

Kommentar zum Rücktritt von Micheline Calmy-Rey. Alle wissens, nur wir nicht. Die NZZ bringt‘s anhand einer möglichen Kandidatur von Pierre-Yves Maillard auf den Punkt: „Es ist eine grosse Frage, ob ein mehrheitlich bürgerliches Parlament einen so energischen Linken in der Landesregierung haben will. Mit anderen Worten: Maillards Schwäche liegt vor allem in seiner Stärke." (NZZ). Was die bürgerliche NZZ offen eingesteht, ist Christian Levrat nicht bereit einzusehen. Eine starke Linke wird in einem bürgerlich dominierten Bundesrat nicht toleriert. Spätestens mit der Wahl Sommarugas anstelle Fehrs und der darauf erfolgten  Umverteilung  der Departemente sollte dies klar sein. Levrat sieht dies aber anders und meint in der gleichen Ausgabe: „Wer sich eine starke Linke im Bundesrat wünscht, muss SP wählen.". (...). Samuel Haffner, Präsident Juso Sektion Zürich Unterland.

Der Funke, Nr. 17, September 2011.
Personen > Calmy-Rey Micheline. Rücktritt aus Bundesrat.doc.

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20.05.2011 VD Kanton
Arbeitslosigkeit
Personen
SP Waadt
Pierre-Yves Maillard
Rentenalter
Sturheit blockiert die nötigen Reformen. Flexibles Rentenalter. In der Waadt führt der Sozialdemokrat Maillard ein, was seine Genossen auf Bundesebene ablehnten. (...). René Lenzin. Tages-Anzeiger. Freitag, 20.5.2011.
15.07.2010 Schweiz
Personen
SP Schweiz
Alain Berset
Hildegard Fässler
Hans-Jürg Fehr
Pierre-Yves Maillard
Ada Marra
Simonetta Sommaruga
Bundesratswahl
Herr Merz, halten Sie durch! Bundesratswahl. Moritz Leuenberger hat überraschend seinen Rücktritt bekannt gegeben. Hans-Rudolf Merz hat auch das verpasst. Geht er jetzt nicht, wird die FdP ihren Zweiten Sitz verlieren. Hoffentlich an die Grünen. (...). Weil die SP in der Romandie derzeit vor allem Männer parat hat, die bei einem Abgang von Micheline Calmy-Rey nach bundesrätlicher Macht streben (Ständerat Alain Berset, Staatsrat Pierre-Yves Maillard und wohl auch ein bisschen Christian Levrat), soll Leuenberger nun eine Frau beerben, also nicht die hervorragend geeigneten Urs Hoffmann (Aargau), Hans-Jürg Fehr (Schaffhausen), Ruedi Rechsteiner (Basel), Ada Marra und Hildegard Fässler (zwei Frauen zwar, aber die erste ist zu lins - und die zweite aus St. Gallen). (...). Mit Foto von Simonetta Sommaruga und Moritz Leuenberger. Daniel Ryser. WOZ. Donnerstag, 15.7.2010
11.09.2009 Lausanne
Personen
SP Waadt
Unia
Work
Pierre-Yves Maillard
Berufsbildung
Wir haben 500 neue Lehrstellen gefunden. Pierre-Yves Maillard (41), SP-Regierungsrat Kanton Waadt, Gesunheits- und Sozialdirektor, Mitglied Unia, Lausanne. "Persönlich trifft mich die Krise kaum. Ich habe auch kein Geld mit Aktien verloren, weil meine einzigen Aktien jene des EHC Lausanne sind. Die Waadtländer Regierung hat auf meine Initiaitve hin schon vor der Krise Massnahmen ergriffen. So konnten wir für 500 Jugendliche, die zuvor von Sozialhilfe lebten, Lehrstellen und Ausbidungsplätze finden. (...)". Mit Foto. Pierre-Yves Maillard. Work 11.9.2009
25.03.2009 GE Kanton
VD Kanton
Ärzte
Personen
Pierre-Yves Maillard
Streik
"Niemand trägt die Verantwortung". Pierre-Yves Maillard (41), Präsident der Gssundheitsdirektoren über den Ärztestreik. In der Waadt und in Genf haben gestern die Hausärzte gestreikt. Sie nahmen vor allem Bundesrat Pascal Couchepin ins Visier. Pierre-Yves Maillard, Präsident der Schweizer Gesundheitsdirektoren, plädiert für eine konstruktive Debatte. "Sonst haben wir in 10 Jahren keine Hausärzte mehr". (...). Interview. Mit Foto. Denise Lachat. BaZ 25.3.2009
09.05.2008 VD Kanton
Krankversicherungen
Personen
Work
Pierre-Yves Maillard
Matthias Preisser
Krankenversicherungen
Darum sagt der oberste Gesundheitsdirektor Pierre-Yves Maillard Nein zum Gesundheitsartikel: "Wir wollen kein Diktat der Krankenkassen!". Für Pierre-Yves Maillard, Waadtländer SP-Regierungsrat und Präsident der Gesundheitsdirektorenkonferenz, ist der Gesundheitsartikel eine gefährliche Mogelpackung. (…). Interview. Mit Foto. Matthias Preisser. Work 9.5.2008
23.11.2007 Schweiz
Personen
Pierre-Yves Maillard

Maillard präsidiert die Gesundheitsdirektoren. Der Waadtländer SP-Staatsrat Pierre-Yves Maillard ist der neue Präsident der Gesundheitsdirektorenkonferenz. Er wird Nachfolger des Luzerner Regierungsrates Markus Dürr. Sein neues Amt tritt er Anfang 2008 an. TA 23.11.2007
25.06.2007 Schweiz
Personen
Pierre-Yves Maillard

SP will Abgabe auf Dividenden. Die Schweizer Aktionäre sollen mithelfen, die IV zu sanieren und die AHV-Leistungen zu verbessern. Die SP Schweiz will eine Sozialversicherungsabgabe auf Dividenden in der Höhe von 5% durchsetzen. Damit könnten den AHV- und IV-Kassen nach SP-Schätzungen jährlich zwischen 3 und 3,5 Millionen Franken zugeführt werden, wie SP-Parteipräsident Hans-Jürg Fehr zu Berichten in der Sonntagspresse sagte. Das von Fehr, seinem Vize Pierre-Yves Maillard und Gewerkschaftschef Paul Rechsteiner ausgearbeitete Projekt wird den SP-Delegierten nächsten Samstag in Olten unterbreitet. Es seien indessen noch nicht alle Einzelheiten festgelegt. Der SP gehe es in erster Linie darum, möglichst schnell die IV zu entschulden, sagte Fehr. Bund 265.6.2007
28.04.2007 Biel
GBLS Biel
Personen
Jesus Fernandez
Pierre-Yves Maillard
Françoise Steiner
Franziska Teuscher
1. Mai Biel
Jahresbericht
Volltext
Working poor

Jahresbericht GBLS 2007. Am 3. Februar 2007 haben wir eine Klausurtagung organisiert, um den aktuellen Istzustand des GBLS und unsere Projekte für die Zukunft zu diskutieren. Im Zentrum stand die Frage, wie wir uns in Biel und im Seeland stärker positionieren können. Vor diesem Hintergrund kam zum Vorschein, dass die mediale Präsenz des GBLS noch stark verbessert werden muss. An der Tagung wurde unter anderem beschlossen, dass der GBLS mehr und besser mit Nonprofit-Organisationen, ausländischen Vereinen und ihm nahe stehenden politischen Parteien und Organisationen zusammenarbeiten soll. Im Vorstand des GBLS soll den wichtigen Dörfern des Seelands künftig eine bessere Vertretung garantiert werden. Im Weiteren wurde beschlossen, am 29. Februar 2008 in Biel eine Tagung über Working Poor mit Carlo Knöfel (Caritas) durchzuführen. (...).

Frarçoise Steiner, Co-Präsidentin GBLS, Jesus Fernandez, Co-Präsident GBLS

GBLS > Jahresbericht 2007.doc.

Jahresbericht GBLS 2007.pdf

12.03.2007 VD Kanton
Grüne
Personen
Pierre-Yves Maillard
Regierungsratswahlen
Maillard als siegreiche Verlierer. Bei den Wahlen in der Waadt ging für die Grünen die Rechnung nicht auf. Für die Überraschung sorgte ein SP-Mann. Pierre-Yves Maillard ist als Streiter für die Einheitskrankenkasse der Verlierer, als Waadtländer Staatsrat hingegen der brillante Sieger. Er ist der erste Linke in der Geschichte der Waadt, der im ersten Wahlgang den Sprung in die Regierung schaffte. Enttäuscht sind die Grünen. (...). Mit Foto. Denise Lachat Pfister. Bund 12.3.2007
01.03.2007 Schweiz
Personen
Pierre-Yves Maillard

Gewagter grüner Sonderzug. Waadtland. Linke und Grüne möchten an den Wahlen vom 11. März die Mehrheit in der Regierung erringen. Doch sie konnten sich nicht auf eine gemeinsame Liste einigen. Seit den linken Mehrheiten im Kanton Neuenburg und der Genfer Regierung wittert auch die Linke im Kanton Waadt Morgenluft. Hat nicht "Pym", SP-Gesundheitsminister Pierre-Yves Maillard, in den letzten Wochen die Öffentlichkeit mit seinem Einsatz für eine Einheitskrankenkasse in Atem gehalten? Mit Foto. Helen Brügger. WOZ 1.3.2007
18.01.2007 VD Kanton
Einheitskrankenkasse
Personen
Pierre-Yves Maillard
Johannes Wartenweiler
SP
Wo ist das Geld hin? Einheitskrankenkasse. Der Waadtländer SP-Regierungsrat Pierre-Yves Maillard wirft den Krankenkassen vor, dass sie mit überhöhten Prämien hohe Rückstellungen und Reserven angehäuft haben. Eine Einheitskasse soll diesen intransparenten Praktiken ein Ende setzen. Mit Foto. Johannes Wartenweiler. (...). WOZ 18.1.2007
11.11.2004 Schweiz
Personen
Helen Brügger
Pierre-Yves Maillard

"Fallen gibt es überall". Pierre-Yves Maillard. Der Unia-Sekretär und Vizepräsident der SP Schweiz wird neuer Waadtländer Regierungsrat. Er übernimmt das Departement für Gesundheit und Sozialwesen. Interview. Foto Sabina Bobst. Helen Brügger. WOZ 11.11.2004
26.08.2004 VD Kanton
Personen
Unia Schweiz
Work
Pierre-Yves Maillard
Matthias Preisser
Maillard Pierre-Yves
Regierungsratswahlen
Volltext

„Kein Entscheid gegen Unia“. SMUV-Mann Maillard will in die Regierung. Noch vor der Gründung verliert die neue Megagewerkschaft Unia einen ihrer Hoffnungsträger: Der Lausanner SP-Nationalrat Pierre-Yves Maillard kandidiert für den Waadtländer Staatsrat. Er ist die grosse Hoffnung von SP und Gewerkschaften in der Waadt, der 36-jährige Pierre-Yves Maillard, noch SP-Nationalrat und Smuv-Regionalsekretär Waadt-Freiburg. Noch, denn Maillard gab letzte Woche bekannt, er werde bei der Ersatzwahl für Pierre Chiffelle vom 24.Oktober kandidieren. Der Waadtländer SP-Staatsrat war im Sommer nach nur zwei Amtsjahren aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten. Der ausgebildete Gymnasiallehrer Maillard hat eine politische Blitzkarriere hinter sich: mit 21 Gemeinde-, acht Jahre später Kantonsparlamentarier, mit 31 Nationalrat, mit 28 Jahren Lausanner SP-Präsident, seit diesem Jahr Vizepräsident der SP Schweiz. Maillard gilt als Garant dafür, dass der zweite SP-Sitz in der Kantonsregierung verteidigt werden kann. Er kann auf die Unterstützung von Grünen und PdA zählen. (...). Matthias Preisser,

Work online, 26.8.2004.
Personen > Preisser Matthias. Maillard Pierre-Yves. Work. 2004-08-26.

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10.08.2004 VD Kanton
Personen
SP
Pierre-Yves Maillard
Regierungsratswahlen
Warten auf Maillard. Wird der Vizepräsident der SP Schweiz neuer Waadtländer Regierungsrat? Pierre-Yves Maillard wechselt möglicherweise nach wenigen Monaten als SP-Vizepräsident in die Kantonspolitik. Er ringt unm den Entscheid, in der Waadt für die Nachfolge von Staatsrat Pierre Chiffelle zu kandidieren. (...). Denise Lachat Pfister. Bund 10.8.2004
05.02.2004 Schweiz
Personen
Pierre-Yves Maillard

Sind Sie Kommunist? Durch den Monat mit Pierre-Yves Maillard. (1). Mit Foto. Urs Bruderer. WOZ 5.2.2004
05.02.2004 Schweiz
Personen
Pierre-Yves Maillard

Sind Sie Kommunist? Durch den Monat mit Pierre-Yves Maillard. (1). Mit Foto. Urs Bruderer. WOZ 5.2.2004
20.04.2003 Schweiz
Personen
SMUV Schweiz
Work
Renzo Ambrosetti
Marie-Josée Kuhn
Pierre-Yves Maillard
GAV
Maschinenindustrie
Verhandlungen
Volltext

Wir sind nicht brav. Der neue GAV ist der alte GAV. Eine Niederlage für die Gewerkschaft SMUV? Überhaupt nicht, sagt der SMUV-Präsident Renzo Ambrosetti. Nach nur zwei Runden kam das plötzliche Aus: Die Verhandlungen um den neuen Gesamtarbeitsvertrag in der Maschinenindustrie werden sistiert. Es gilt für weitere zweieinhalb Jahre der bisherige Vertrag. Der Vorschlag kam von der Gewerkschaft SMUV. Work: Sie haben dieses Jahr erstmals als SMUV-Präsident Vertragsverhandlungen geführt. Wie haben Sie diese erlebt? (...). Interview Marie-Josée Kuhn.

Work, 20.4.2003.
Personen > Ambrosetti Renzo. Maschinenindustrie. 20.4.2003.doc.

 

Ambrosetti Renzo. Maschinenindustrie. 20.4.2003.pdf

04.05.2000 Schweiz
Personen
WOZ
Peter Bodenmann
Pierre-Yves Maillard

Kämpfen und nicht nur den Doktor rufen. Die Linke und der Service public: eine Replik auf Peter Bodenmann. Pierre-Yves Maillard. WOZ 4.5.2000
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