Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 16

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22.01.2019 Nyon
Elis Suisse SA
Unia VD Kanton

Elis Suisse SA
Konsultationsverfahren
Volltext
Sieg für die früheren Angestellten: Elis Suisse SA muss nun Schadenersatz bezahlen! Gericht stellt Verletzung des Konsultationsverfahrens bei Massenentlassungen Elis Suisse SA fest. Ende 2017 schloss die Elis Suisse SA ihren Standort in La Sarraz (VD), ohne das Konsultationsverfahren für Massenentlassungen einzuhalten. Nach einer Beschwerde der Unia hat das Arbeitsgericht in Lausanne diese Verletzung anerkannt. Die Unia erwartet nun, dass der Arbeitsmarktservice das fehlbare Unternehmen büsst. Die Elis Suisse SA, die auf die Behandlung von Krankenhauswäsche spezialisiert ist, hat Ende 2017 ihre wirtschaftlichen Aktivitäten vom Standort La Sarraz (VD) an ihre anderen Standorte verschoben, insbesondere an den Hauptsitz in Nyon. Diese Verschiebung hat zu Entlassungswellen und Kündigungen von Mitarbeitenden geführt. Konsultationsverfahren nicht eingehalten. Das Unternehmen hat sich jedoch nicht an das gesetzlich vorgeschriebene Konsultationsverfahren bei Massenentlassungen gehalten. Die betroffenen Arbeitnehmenden hatte keine Möglichkeit, an keinem Konsultationsverfahren teilzunehmen. Und dies obwohl einige von ihnen bereits seit mehr als 20 Jahren bei niedrigem Lohn für dieses Unternehmen arbeiten. Die Unia begrüsst das Urteil. Das Arbeitsgericht in Lausanne hat festgestellt, dass die Elis Suisse SA das im Obligationenrecht vorgesehene Verfahren bei Massenentlassungen nicht eingehalten hat. Sie wird daher Schadenersatz für ungerechtfertigte Entlassungen an die Mitarbeitenden leisten müssen, die vor Gericht geklagt haben. Die Unia begrüsst dieses Urteil, das nun rechtskräftig (…).
Unia VD Kanton, 22.1.2019.
Unia VD Kanton > Elis Suisse SA. Konsultationsverfahren. Unia VD, 2019-01-22.
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02.11.2017 AG Kanton
Nyon
General Electric
Personen
Work
Sabine Reber
General Electric
Stellenabbau
Volltext
General Electric Schweiz : Zweiter Kahlschlag angekündigt. Schneider-Ammann schweigt, Deiss bleibt auf Tauchstation. Bei General Electric stehen weitere 1300 Stellen auf dem Spiel. Volkswirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann sagt einmal mehr nichts. Wie schon sein Vorvorgänger Joseph Deiss. Der Us-Konzern General Electric (GE) plant einen erneuten Job-Kahlschlag. Weitere 1300 Stellen sollen gestrichen werden. Weder die Schweizer Personalvertretungen noch der Europäische Betriebsrat noch die Sozialpartner wurden bisher offiziell informiert. Das aber sieht der Gesamtarbeitsvertrag der MEM-Industrie vor. Manuel Wyss, Branchenleiter MEM-Industrie bei der Unia, sagt: „Wir haben die GE-Konzernleitung deshalb schriftlich aufgefordert, unverzüglich Klarheit zu schaffen.“ Wyss rechnet mit der möglichen Ankündigung eines konkreten Abbauprogramms auf Mitte November. Denn am 13. November wird John Flannery, der neue CEO bei General Electric, an einem Investorentag in den USA die Ergebnisse seiner „strategischen Überprüfung“ vorstellen. Aufwachen, Herr Bundesrat! Die Unia fordert Bund, Kantone und betroffene Gemeinden auf, sich aktiv um die Rettung der Schweizer Jobs zu bemühen. Insbesondere von Wirtschaftsminister Schneider-Ammann sei man einmal mehr sehr enttäuscht, sagt Unia-Mann Wyss. Im Sommer 2014 übernahm die GE die Alstom. Manuel Wyss: „Bereits damals haben wir vom Bundesrat verlangt, dass er sich im Rahmen einer aktiven Industriepolitik Garantien für den (…). Sabine Reber.
Work, 2.11.2017.
Personen > Reber Sabine. General Electric. Stellenabbau. Work, 2017-11-02.
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11.10.2017 Nyon
Generali AG
Unia VD Kanton

Generali AG
Preisverleihung
Volltext
Unia erhält Preis für gewerkschaftlichen „Durchbruch“ von UNI Global Union. Streik bei einer Schweizer Versicherung erhält internationale Auszeichnung. Der internationale Gewerkschaftsbund UNI Global Union hat gestern Abend seinen „Durchbruch“-Preis für herausragende gewerkschaftliche Aktionen verliehen. Die Auszeichnung ging an eine Delegation der Generali-Beschäftigten in Nyon (VD) und die Gewerkschaft Unia. Im Jahr 2016 retteten die Mitarbeitenden mit Unterstützung der Unia durch einen für die Schweizer Versicherungsbranche beispiellosen Streik fast hundert bedrohte Arbeitsplätze. UNI Global Union ist ein weltweiter Zusammenschluss von rund 900 Gewerkschaften. Mit der jährlich von 130 Länderdelegierten verliehenen „Durchbruch“-Auszeichnung werden Gewerkschaften ausgezeichnet, ein ausserordentliches Mitgliederwachstum verzeichnet haben oder beachtliche Erfolge bei der Mobilisierung ihrer Mitglieder erzielt haben. Dieses Jahr geht der Preis unter anderem an den Streikausschuss der Generali-Angestellten sowie an die Gewerkschaft Unia, die sie unterstützte. Kampf bei Generali hat sich gelohnt. Die Auszeichnung belohnt den Kampf der Generali-Mitarbeitenden, die sich in grosser Zahl in der Unia organisierten, um sich gegen den Abbau von 108 Arbeitsplätzen in Nyon zu wehren. Die aussergewöhnliche Mobilisierung führte zu einer in der Schweizer Versicherungsbranche nie dagewesenen Streikbewegung. Schliesslich konnten dank des Engagements und der Vorschläge der Arbeitnehmenden fast hundert.
Unia VD Kanton, Medienmitteilung, 12.10.2017. 
Unia VD Kanton > Generali AG. Preis. Unia VD Kanton,2017-10-12.
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10.04.2017 Nyon
General Electric
Unia VD Kanton

Sozialplan
Volltext
Sozialplan bei Generali in Nyon unterzeichnet. Generali: Kämpfen hat sich gelohnt. Die Generali-Direktion und die Vertreter der Arbeitnehmenden des Versicherers in Nyon (VD) haben am Freitag einen Sozialplan unterzeichnet. Nachdem die Anzahl Arbeitsplatzverlagerung nach Adliswil (ZH) halbiert werden konnte, begrüsst die Unia die Unterzeichnung des Sozialplans. Dieser sieht begleitende Massnahmen für die Angestellten vor, die mit einem Transfer einverstanden sind, sowie Abgangsentschädigungen und berufliche Wiedereingliederungsmassnahmen für die anderen Angestellten. Das Resultat konnte nur dank der Entschlossenheit der Belegschaft und der Unterstützung durch die Unia erzielt werden. Nach viermonatigen Verhandlungen und einer ersten Reduktion der Zahl der Verlagerungen im Januar (von den 108 zur Diskussion stehenden Stellen werden 41 am Standort Nyon verbleiben), begrüsst die Unia den Abschluss eines Sozialplans zwischen der Arbeitnehmendenvertretung und dem italienischen Versicherungskonzern. An der Generali-Generalversammlung haben 60% der Beschäftigten dem Plan zugestimmt. Dieser sieht Entschädigungen und Wiedereingliederungsmassnahmen für die Angestellten vor, deren Stellen in Nyon aufgehoben werden und die nicht in Adliswil arbeiten wollen. Der Sozialplan beinhaltet auch begleitende Massnahmen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die den Transfer akzeptieren. Abgangsentschädigung und vorzeitige Pensionierung. Die Angestellten können Coaching-, Wiedereingliederungs- und (…).
Unia Schweiz, Medienmitteilung, 10.4.2017.
Unia Schweiz > Generali Electric. Sozialplan. Unia Schweiz, 2017-04-10.
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31.01.2017 Nyon
Generali AG
Unia VD Kanton

Entlassungen
Generali AG
Volltext
Generali redimensioniert geplanten Stellenabbau. Teilerfolg für die Generali-Angestellten. Am Dienstagvormittag hat der Versicherungskonzern Generali seine Angestellten in Nyon (VD) über eine Redimensionierung seines geplanten Stellenabbaus informiert. Statt wie angekündigt 108 Arbeitsplätze nach Adliswil (ZH) zu verlagern, werden 48 Stellen in Nyon bleiben. Für die Angestellten, die unterstützt von der Unia für den Erhalt der Arbeitsplätze kämpften, ist dies ein Teilerfolg. Gemäss den Plänen von Generali soll die IT-Abteilung in Nyon bleiben sowie ein Kundenberatungszentrum aufgebaut werden. Damit können 48 Stellen erhalten bleiben. Für die verbleibenden 41 Arbeitsplätze wird eine externe Lösung in Nyon oder die Verlagerung in den Kanton Zürich geprüft. Einige Angestellte hatten bereits gekündigt. Forderung nach Sozialplan. Die Generali-Personalversammlung hat den Vorschlag akzeptiert. Sie fordert aber gleichzeitig Garantien für den effektiven Erhalt der Stellen und die Aufnahme von Verhandlungen über einen Sozialplan für das ganze Personal. Dazu hat sie die Gewerkschaft Unia beauftragt. Zudem verlangen sie genauere Angaben über die in Nyon verbleibenden Stellen. Konsultation trägt Früchte. Während der vierwöchigen Konsultationsfrist, die Mitte Januar ablief, erarbeiteten die Generali-Beschäftigten einen 150 Seiten umfassenden Bericht mit betriebswirtschaftlichen Analysen und konkreten Vorschlägen, wie die Arbeitsplätze in Nyon erhalten werden können. Sie zeigten unter anderem auf, dass die Konzernleitung die Kosten der Restrukturierung bzw. der Verschiebung der Arbeitsplätze krass unterschätzte und diverse (…).
Unia VD Kanton, Medienmitteilung, 31.1.2017.
Unia VD Kanton > Generali AG. Entlasssungen. Uni VD Kanton. 2017-01-31.
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05.12.2016 Nyon
Unia VD Kanton

Entlassungen
Volltext
Massenentlassung bei Generali Versicherungen in Nyon (VD). Generali missachtet Mandatierung der Unia durch Belegschaft. Die Gewerkschaft Unia verurteilt die unwürdige und inakzeptable Haltung des Versicherungskonzerns Generali. Nachdem das Unternehmen die Verlagerung von 100 Stellen von Nyon nach Adliswil (ZH) angekündigt hatte, wurde nun eine Delegation der Arbeitnehmenden zu einer Sitzung eingeladen – die von der Belegschaft mandatierte Unia bleibt jedoch aussen vor. Für kommenden Freitag ist deshalb eine weitere Personalversammlung angesetzt. Die Unia wird auch die Generali-Angestellten der Niederlassung in Adliswil auf das Verhalten der Geschäftsleitung aufmerksam machen. Am vergangenen Donnerstag hatte die Generali-Personalversammlung mit über 200 Teilnehmer/innen die Gewerkschaft Unia beauftragt, ihre Interessen gegenüber der Geschäftsleitung zu vertreten. Generali ignoriert diese Entscheidung des Personals und will ohne die Unia an den Tisch sitzen. Konstruktive Zusammenarbeit ist gefragt. Generali missachtet damit den expliziten Willen des Personals und der mandatierten Gewerkschaft. Die Unia hatte die Geschäftsleitung aufgefordert, bis Mittwoch ein Treffen mit der gewählten Personalvertretung und Unia-Vertreter/innen einzuberufen. Die Haltung der Unia ist klar: Sie will konstruktiv im Rahmen des Konsultationsverfahrens mitarbeiten. Konkret geht es darum, Arbeitsgruppen des Personals einzusetzen, um die Restrukturierungspläne zu analysieren und Vorschläge zu erarbeiten, wie die Anzahl Entlassungen auf ein Minimum reduziert werden kann. (…). Unia VD Kanton, Medienmitteilung, 5.12.2016.
Unia VD Kanton > Generali AG. Entlassungen. Unia VD Kanton,2016-12-05.
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05.12.2016 Nyon
Generali AG
Unia VD Kanton

Entlassungen
Generali AG
Volltext
Massenentlassung bei Generali Versicherungen in Nyon (VD). Generali missachtet Mandatierung der Unia durch Belegschaft. Die Gewerkschaft Unia verurteilt die unwürdige und inakzeptable Haltung des Versicherungskonzerns Generali. Nachdem das Unternehmen die Verlagerung von 100 Stellen von Nyon nach Adliswil (ZH) angekündigt hatte, wurde nun eine Delegation der Arbeitnehmenden zu einer Sitzung eingeladen – die von der Belegschaft mandatierte Unia bleibt jedoch aussen vor. Für kommenden Freitag ist deshalb eine weitere Personalversammlung angesetzt. Die Unia wird auch die Generali-Angestellten der Niederlassung in Adliswil auf das Verhalten der Geschäftsleitung aufmerksam machen. Am vergangenen Donnerstag hatte die Generali-Personalversammlung mit über 200 Teilnehmer/innen die Gewerkschaft Unia beauftragt, ihre Interessen gegenüber der Geschäftsleitung zu vertreten. Generali ignoriert diese Entscheidung des Personals und will ohne die Unia an den Tisch sitzen. Konstruktive Zusammenarbeit ist gefragt. Generali missachtet damit den expliziten Willen des Personals und der mandatierten Gewerkschaft. Die Unia hatte die Geschäftsleitung aufgefordert, bis Mittwoch ein Treffen mit der gewählten Personalvertretung und Unia-Vertreter/innen einzuberufen. Die Haltung der Unia ist klar: Sie will konstruktiv im Rahmen des Konsultationsverfahrens mitarbeiten. Konkret geht es darum, Arbeitsgruppen des Personals einzusetzen, um die Restrukturierungspläne zu analysieren und Vorschläge zu erarbeiten, wie die (…).
Unia VD Kanton, Medienmitteilung, 5.12.2016.
Unia VD Kanton > Generali AG. Entlassungen. Unia VD Kanton,2016-12-05.
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10.05.2013 BS Kanton
Nyon
Novartis
Personen
Unia VD Kanton
Work
Yves Defferrard
Ralph Hug
Betriebsschliessung
Geschichtsfälschung
Volltext

Waadt: Wer hat das Novartis-Werk in Nyon gerettet? Pharmachefs klittern Geschichte. Wären die Angestellten nicht sofort auf die Barrikaden gestiegen, hätte Novartis das Werk in Nyon kaltschnäuzig zugemacht. Doch nun wollen die Manager es gerettet haben. Grossaufmarsch im waadtländischen Nyon-Prangins: Joé Jimenez, der Konzernchef von Novartis, rückt persönlich an. In seinem Schlepptau sind FdP-Bundesrat Johann Schneider-Ammann sowie der Waadtländer Regierungspräsident Pierre-Yves Maillard von der SP. Verkündet wird der Ausbau des Standorts: Bis ins Jahr 2020 will Novartis ins Zweigwerk 150 Millionen Franken investieren. In ein Werk, das der Pharmariese vor anderthalb Jahren noch schliessen wollte. Wenn es nach den Plänen der Manager gegangen wäre. (...). Ralph Hug.

Work, 10.5.2013.
Personen > Hug Ralph. Novartis. Betriebsschliessung. 2013-05-10.

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02.11.2012 Nyon
Novartis
Personen
Unia
Work
Matthias Preisser
Celio Rodrigues
Jacob ZIjlstra
Novartis
Volltext

Vor einem Jahr schrieben die Manager die Novartis Nyon ab… heute boomt sie. 320 sollten ihren Job verlieren. Doch es kam anders: Heute arbeiten bei Novartis in Nyon VD bald 780 Personen. 19. Oktober 2012, Novartis-Werk in Nyon VD. Zur Einweihung eines Laborgebäudes kommt Prominenz: Pascal Brenneisen, Präsident von Novartis Schweiz, und Standortleiter Erick Reinartz sowie Waadtländer Politiker. Sie sind gekommen, um das renovierte Gebäude mit Symbolwert zu sehen: Das Labor steht für den Neubeginn am Standort Nyon. Bemerkenswert: Noch vor einem Jahr wollte Novartis das Werk schliessen. Obwohl es rentierte und der Pharmamulti neue Milliardengewinne vermeldete. (...). Matthias Preisser.

Work. Freitag, 2.11.2012.
Personen > Preisser Matthias. Novartis Nyon. 2.11.2012.

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02.11.2012 Nyon
Novartis
Personen
Work
Matthias Preisser
Manager
Novartis
Volltext

Wehe, wenn Manager vorausdenken! Das Beispiel von Novartis Nyon zeigt: Hätten die Angestellten auf ihren Chef gehört, hätten sie heute keine Jobs mehr. Ende 2011 sagte der damalige Novartis-Schweiz-Chef Armin Zust, das Management des Pharmamultis habe „mehr als sechs Monate lang eine vertiefte Analyse“ betrieben. Das Resultat: der Entscheid, das Werk in Nyon VD zu schliessen. Verantwortet hat ihn Topmanagerin Naomi Kelman in den USA, wo der Hauptsitz der Abteilung für rezeptfreie Medikamente (OTC) ist. (...).
Matthias Preisser.

Work. Freitag, 2.11.2012.
Personen > Preisser Matthias. Manager Novartis. 2.11.2012.

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22.06.2012 Genf
Lausanne
NE Kanton
Nyon
Detailhandel
Personen
Unia Genf
Work
Merième Stulper
Detailhandel
Ferien
GAV
Mindestlöhne
Mutterschaftsurlaub
Volltext
Mehr Schutz im Verkauf. Neuer Gesamtarbeitsvertrag in Neuenburg. Gute Nachricht für 7000 Verkäuferinnen und Verkäufer im Kanton Neuenburg: Sie haben einen neuen Gesamtarbeitsvertrag. Der neue Gesamtarbeitsvertrag (GAV) im Kanton Neuenburg legt Mindestlöhne fest, sichert mindestens einen freien Samstag pro Monat zu und verbessert die Leistungen bei Mutterschaft. Und er garantiert in Betrieben mit (...). Merième Strupler.

 

Work. Freitag, 22.6.2012.
Unia Genf > Verkauf. GAV. 22.6.2012.doc.

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25.05.2012 Genf
Nyon
Merck Serono AG
Novartis
Personen
Unia Genf
Work
Beda Moor
Corrado Pardini
Michael Stötzel
Manuel Wyss
Angestellte
Klassenbewusstsein
Volltext

Kahlschlag bei Merck Serono: Angestellte wehren sich. Weisskragen auf den Barrikaden. Die Medienwelt staunt: Plötzlich mobilisiert die Unia Angestellte. Dabei ist das gar nicht neu. Das geht doch gar nicht, stand in den Zeitungen. Geballte Fäuste, die sich aus Anzügen und Deux-pièces recken? So schrieb etwa die „NZZ am Sonntag“, dass sich die Angestellten von Merck Serono in Genf wohl nicht gross dagegen wehren würden, dass sie bald auf der Strasse stehen sollten. (...). Michael Stötzel.

Work. Freitag, 25.5.2012.
Personen > Stötzel Michael. Merck Serono. 2012-05-25.doc.

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18.11.2011 BS Kanton
Nyon
Hofmann-La Roche
Huntsman
Novartis
Personen
Unia Schweiz
Work
Oliver Fahrni
Corrado Pardini
Manuel Wyss
Betriebsschliessung
Entlassungen
Volltext

Novartis will die Fabrik in Nyon schliessen, obschon sie rentiert. „Nein, nein, nein! Das schlucken wir nicht“ Der zweitgrösste Pharmakonzern der Welt beisst in der Waadt auf Widerstand. In ein paar Monaten wird sie pensioniert. Kurzes graues Haar, eine energische Frau. Bis vor kurzem stand sie gerne um 5 Uhr in der Früh auf. Doch seit Novartis die Schliessung der Fabrik in Nyon-Prangins VD verfügt hat, fühlt sich Malou Huber „als würde das Leben nur noch in Zeitlupe laufen. Ich bin verzweifelt und wie geleert“, sagt die Chemielaborantin und Qualitätskontrolleurin. Das Dekret aus der Konzernzentrale in Basel kam am 25. Oktober aus heiterem Himmel. 320 Stellen in Nyon weg, 770 bei Novartis in Basel fort. Die Produktion in Nyon soll nach Deutschland ausgelagert werden. Malou Huber:“ (...). Oliver Fahrni.

Work. Freitag, 2011-11-18.
Unia Schweiz > Novartis. Betriebsschliessung. 2011-11-18.doc.

Novartis. Betriebsschliessung. 2011-11-18.pdf

28.10.2011 BS Kanton
Nyon
Demonstrationen Basel
Novartis
Unia Nordwestschweiz
Vorwärts

Betriebsschliessung
Entlassungen
Kündigungsschutz
Volltext

Stoppt Novartis! Rund 1000 Personen haben am Samstag, 28. Oktober 2011 in Basel gegen die angekündigten Massenentlassungen bei Novartis und für einen besseren GAV in der Basler Chemie demonstriert. Die Demonstrierenden - darunter eine Delegation von ArbeiterInnen aus dem Werk in Nyon - kritisierten Novartis dafür, dass dem Unternehmen Profite wichtiger als Arbeitsplätze sind. Sie forderten von Novartis, auf den Abbau-Entscheid zu verzichten. Mitte Oktober hat Novartis seine Quartalszahlen veröffentlicht. Diese beweisen deutlich, dass Novartis hochprofitabel ist. Der Konzern hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 20 Prozent mehr Umsatz erwirtschaftet und einen Kern-Reingewinn von über 10 Milliarden Dollar erwirtschaftet. „ Zu verdanken hat das Novartis seinen engagierten Mitarbeitenden, welche immer produktiver arbeiten, wie der Konzern in seinem jüngsten Quartalsbericht selber festhält“, schreibt die Gewerkschaft Unia in ihrer Medienmitteilung. (...).

Vorwärts, 2011-11-04.
Vorwärts > Novartis. Demonstration 28.10.2011.doc.

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14.11.2008 Nyon
Gemeindepräsident
Bundesgericht

Wohnsitz
Amtsentzug war rechtens. Die Stadt Nyon VD hat im vergangenen Dezember seinem damaligen Präsidenten Alain-Valéry Poitry zu Recht das Amt entzogen, weil er seinen Wohnsitz in eine Nachbargemeinde verlegt hatte. Das Bundesgericht hat seine Beschwerde abgewiesen. Bund 14.11.2008
22.10.1926 Nyon
La Chaux-de-Fonds
VPOD


Von den welschen Sektionen. Die französische Schweiz zählt gegenwärtig 9 Sektionen, im Vergleich zu den 50 Sektionen der deutschen Schweiz ist das wenig. Es darf aber nicht vergessen werden, das die welsche Schweiz kaum einen Drittel der Fläche der ganzen Schweiz einnimmt und dass in ihr nur 25 Städte mit mehr als 5000 Einwohner vorhanden sind, während in der deutschen Schweiz 64 solcher Städte gezählt werden können. In den grösseren Städten wie in La Chaux-de-Fonds, Lausanne, Neuenburg und Genf hat unser Verband überall Fuss gefasst. Die Sektion Genf zählt Ende September 1926 rund 900 Mitglieder. In La Chaux-de-Fonds bestehen 3 Sektionen. Soviel wir wissen, wird die Frage der Fusion der drei Sektionen gegenwärtig geprüft. In Lausanne bestehen 2 Sektionen mit zusammen 280 Mitgliedern., Die beiden Sektionen arbeiten in einem Kartell eng zusammen. Neben den grossen Sektionen finden wir kleinere Sektionen so in Avenches, die Pferdewärter des eidg. Volkswirtschaftsdepartementes, in Vevey und Yverdon. Vor wenigen Jahren bestand auch noch eine Sektion in Nyon, die aber eingegangen ist. (…). Maillard. OeD 22.10.1926
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