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Anzahl gefundene Artikel: 10

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
29.01.2016 Schweiz
Personen
Printmedien
Syndicom-Zeitung
Nick Lüthi
Digitalisierung
Printmedien
Volltext
Die Medien auf der digitalen Grossbaustelle. Die Digitalisierung verändert die Arbeit in den Medien grundlegend. Globale Unternehmen wie Google, Apple und Facebook dominieren auch die Entwicklung in der Schweizer Presse, schreibt Nick Lüthi im 6. Teil unserer Serie über die Digitalisierung der Arbeitswelt. Seine Westschweizer Kollegin Magali Philip gibt Einblicke in ihren Alltag als Social-Media-Spezialistin. Heute sieht es danach aus, als würden die Giganten der aktuellen und letzten Generation der Medienwirtschaft den Ton angeben. Facebook, Walt Disney und Sony heissen die Platzhirsche. Am deutlichsten zeigt sich dies bei der Werbung. Einst brachte sie den Zeitungen einen vermeintlich nimmer versiegenden Geldstrom. Heute kämpfen sich die Verlage mit viel Geld und teuren Akquisitionen zurück in die digitale Arena. Google bleibt unerreichbar. Schon jeder zweite digitale Werbefranken fliesst zum Medien- und Werbekoloss nach Kalifornien. Denn während sich die Verlage an das einträgliche Zeitungsgeschäft klammerten, entwickelten die angehenden Giganten ihre Geschäftsmodelle für die digitalen Plattformen. Als dann die Medienhäuser bei der Werbung ins Netz aufgeschlossen hatten, folgte mit der massenhaften Verbreitung der Smartphones gleich der nächste Umbruch. Und auch hier haben Konzerne wie Facebook, Google und Apple die Nase vorn. Sie stellen die Geräte her (Apple), kontrollieren das Betriebssystem (Google) und (…). Nick Lüthi.
Syndicom-Zeitung, 29.1.2016.
Personen > Lüthi Nick. Digitalisierung. Printmedien. Syndicom-Zeitung, 2016-01-29.
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22.01.2016 Schweiz
Medien
Personen
Syndicom
Nick Lüthi
Digitalisierung
Medien
Volltext
Die Medien auf der digitalen Grossbaustelle. Bei der technologischen Innovation, ganz besonders in der Werbung, aber auch bei der Distribution der Inhalte, kommt niemand an den global führenden Digitalunternehmen vorbei. Unternehmen wie Google, Apple und Facebook dominieren auch die Entwicklung in der Schweizer Medienbranche. Dennoch bleibt Spielraum für unabhängige Lösungen. Ein mehrfach gefalzter, kompakter brauner Pappkarton, der sich zu einer Schachtel aufklappen lässt, die am Ende ein bisschen so aussieht wie eine Taucherbrille. Darin eine Aussparung für die Platzierung eines Smartphones, dessen Display zum Okular hin ausgerichtet wird - so einfach geht der erste Schritt in die virtuelle Realität. Die Zukunft sieht heute genauso unspektakulär und bruchstückhaft aus. So, wie wir es im Rückblick auch von früheren Innovationen kennen: Der Blick auf den ersten Web-Browser von Tim Berners-Lee elektrisierte 1993 auch nur wenige, weil sich damals kaum jemand vorstellen konnte, wie das World Wide Web zum Allgemeingut werden sollte. In zwanzig Jahren wird man halb staunend, halb irritiert auf die „Cardboard-Brille“ zurückschauen und darin vermutlich einen Meilenstein auf dem Weg in die Medienzukunft erkennen. Seit die New York Times die Kartonbrille millionenfach ihren Zeitungsabonnenten mitgeliefert hat, glaubt man an das Momentum. Das Magazin „Wired“ nennt die Verteilaktion „VR’s big mainstream moment“, der grosse Moment, wenn sich die Anwendung einer neuen Technologie mehrheitsfähig etabliert. (…). Nick Lüthi.
Syndicom, Presse und elektronische Medien, 22.1.2016.
Personen > Lüthi Nick. Digitalisierung. Syndicom, 22.1.2016.
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03.02.2011 Zürich
Blick
Personen
Tages-Anzeiger
Weltwoche
WOZ
Nick Lüthi
Journalismus
Volltext

Medientagebuch. Ein Gespenst geht um. Nick Lüthi über Faktenarmut an der Extremismusfront. Ein interessantes Gespräch über Literatur und Sprache hätte es werden können am Montagabend im „Fokus“ auf DRS 3. Doch Moderatorin Anna Meier fühlte sich bemüssigt, den Germanisten Peter von Matt in die medial angeheizte Debatte über Gewalt im Allgemeinen und jene von links im Speziellen reinzuziehen. Der Fall Hans Fehr zieht weiterhin seine Kreise. Gar nach seinem Leben getrachtet hätten die Schläger, die den SVP-Politiker vor der Albisgüetlitagung vermöbelten, wollte Meier wissen. Sie zitierte damit wohl unwissentlich einen Beitrag, der auf der Internetplattform Indymedia veröffentlicht und von zahlreichen JournalistInnen für bare Münze genommen wurde. Weil die Aussage so schön ins Bild der blutrünstigen Radikalen passt, muss Quellenkritik hintanstehen. (...).

WOZ. Donnerstag, 3.2.2011.
Personen > Lüthi Nick. Journalismus. 2011-02-03.doc.

WOZ. Lüthi Nick. Journalismus. WOZ. 2011-02-03.pdf

18.11.2010 BS Kanton
BaZ
Personen
WOZ
Christoph Blocher
Nick Lüthi
Redaktion
Volltext

Hagemann schläft ruhig. Nick Lüthi über einen weiteren Schuldigen am Rechtskurs der „Basler Zeitung“. Als eigentlich noch gar nichts klar war, wussten bereits alle, dass Christoph Blocher die „Basler Zeitung“ übernommen und das Ruder nach rechts herumgerissen hatte. Zu diesem Schluss musste kommen, wer sich am letzten Wochenende durch die Publikumskommentare der Onlineportale hangelte. Diese Reaktionen sagen indes weniger über Basel und seine „BaZ“ aus als über die NZZ und ihre Sonntagsausgabe. Denn die hatte einen Coup gelandet und in sonntäglicher Manier arg an der Titelschraube gedreht: „Blocher übernimmt die Macht bei der Basler Zeitung“. Klarer Fall. Der grosse CB führt auf dem Medienthron am Rheinknie das Zepter. In Tat und Wahrheit haben ihm „BaZ“-Verleger Martin Wagner und Hauptaktionär Tito Tettamanti ein Beratermandat erteilt. (...). Nick Lüthi, Medienjournalist Bern. WOZ, 18.11.2010. http://www.woz.ch 

 

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21.01.2010 Bern
Grünes Bündnis Bern
Personen
Urs Frieden
Nick Lüthi
Antirassismus
Drahtzieher im Hintergrund. Urs Frieden. Der WOZ-Redaktor der ersten Stunde amtet als Berner Stadtratspräsident. Aussenparlamentarisch setzt der 53-Jährige im Fussballstadion antirassistische Akzente. Er spricht behutsam, oft etwas leise, ein Hauch von Diskretion umgibt seine Ausführungen. Überraschend für jemand, der in Stadtrat und Stadion seine politische Bühne gefunden hat. Die Zurückhaltung hat Urs Frieden als Journalist gelernt. (...). Mit Foto von Urs Frieden. Nick Lüthi. WOZ 21.1.2010
18.10.2007 BS Kanton
Zofingen
Zürich
Medien
Personen
Ringier AG
Tages-Anzeiger
Weltwoche
Nick Lüthi
Druckerei
Fusion
Grafische Industrie
Verlag
Volltext

Medientagebuch von Nick Luthi. Auf und ab - und Exitus. Jean ist seit über fünfzig Jahren tot, Max seit dreizehn, nur Marc lebt noch irgendwo in den USA und macht dort in Medien. Die Rede ist von der Frey-Dynastie, einst Eigentümerin eines der grossen  Schweizer Pressehäuser, Herausgeberin legendärer Titel wie „Sport“, „Weltwoche“ oder „Nebelspalter“. Vor einer Woche hat die Axel Springer AG entschieden, die von ihr erworbenen Überreste des einstigen Grossverlags von der Last des historischen Namens zu befreien. Jean Frey ist Geschichte. Axel Springer Schweiz betritt offiziell die Bühne. Ralph Büchi, Statthalter des deutschen Konzerns in der Schweiz, wertet die Umbenennung als „Signal der Stärke“. Das heisst so viel wie: Jean Frey als Marke weiterzuführen, wäre ein Zeichen der Schwäche gewesen. (...). Nick Lüthi, Chefredaktor des Medienmagazins „klartext“.

 WOZ. Freitag, 2007-10-18.
Medien > Fusion. WOZ 2007-10-18.doc.

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06.11.2003 Bern
Förderband
Personen
WOZ
Nick Lüthi

Metamorphose. Martin Freiburghaus hat aus dem alternativen Berner Kulturradio Förderband das engformatige BE1 gemacht. Interview. Mit Foto. Nick Luethi. WOZ 6.11.2003
09.10.2003 Schweiz
Bundesamt für Flüchtlinge
Personen
WOZ
Nick Lüthi
Datenschutz
Einäugige Sammler. Abgewiesene Asylsuchende sollen keine Fürsorgeleistungen bekommen. Das Bundesamt für Flüchtlinge will umfassend kontrollieren, wie viel das die Kantone kostet. Nick Luethi. WOZ 9.10.2003
03.07.2003 Schweiz
Personen
WOZ
Nick Lüthi
Datenschutz
Er muss strafen können. 10 Jahre Datenschutzgesetz. Der eidgenössische Datenschutzbeauftragte braucht mehr Personal - und könnte es finanziell, wenn er Bussen erteilen dürfte. Mit Foto. Nick Luethi. WoZ 3.7.2003
07.03.2003 Schweiz
Personen
SGB
Work
Nick Lüthi
Krippen
Kein Platz in der Kinderkrippe. Das Interesse für das Impulsprogramm des Bundes ist gross. Kein Wunder: In der Schweiz fehlen über 200'’000 Krippenplätze. Mit Foto. Nick Luethi. Work 7.3.2003
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