Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 5

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
16.08.2018 Schweiz
AHV
Personen
WOZ
Mattea Meyer
Fabian Molina
Cédric Wermuth
AHV
Unternehmenssteuer
Volltext
„Für alle statt für wenige geht anders“. Der 12. Februar 2017 ist einer dieser Tage, die in Erinnerung bleiben. Knapp sechzig Prozent der Stimmberechtigten lehnten die Unternehmenssteuerreform III ab, die zu Milliardenausfällen auf Kosten der Bevölkerung geführt hätte. Der geplante Steuer-AHV-Deal führt noch tiefer in diese Sackgasse. Die Abstimmung war eine Schlappe für eine Allianz von der Grünliberalen Partei bis zu Economiesuisse und eine klare Absage an ihre neoliberale Politik des Steuerwettrüstens, die wenige GewinnerInnen und viele VerliererInnen kennt. Eineinhalb Jahre später scheint es so, als habe es dieses Nein nie gegeben. Die Vorlage des Bundesrats – SV 17 genannt – gleicht in wesentlichen Zügen der verworfenen Unternehmenssteuerreform III (USR III). Der ständerätliche Vorschlag, der Steuer-AHV-Deal, macht beim Kapitaleinlageprinzip zwar eine kleine Korrektur der Fehler der USR II. Gleichzeitig kommt die kleine Kammer den GrossaktionärInnen mit einer tieferen Mindestbesteuerung von Dividenden entgegen. Und auch die ersten Beratungen in der nationalrätlichen Wirtschaftskommission zeigen, dass die Rechte an ihrer ideologischen Linie festhält. Der Steuer-AHV-Deal verpasst den Moment, einen Ausweg aus der Steuerdumpingstrategie einzuschlagen, mit der die Schweiz international jährlich bis zu 35 Milliarden Franken an Steuersubstrat vernichtet. Ein Steuerwettbewerb, der nie zum Vorteil der Menschen ist, sondern Reichtum noch stärker bei einer globalen Elite (…). Mattea Meyer, Cédric Wermuth, Fabian Molina.
WOZ online, 16.8.2018.
Personen > Molina Fabian. AHV. WOZ online, 2018-08-16.
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01.05.2016 Zürich
1. Mai Zürich
Personen
Mattea Meyer
1. Mai Zürich
Referate
Volltext
Rede von Mattea Meyer zum 1. Mai 2016. Liebe Genossinnen und Genossen, Liebe Kolleginnen und Kollegen. Ich bin seit einem halben Jahr gewählte Nationalrätin in Bern. Ich bin jung, ich bin eine Frau, eine linke noch dazu. Ich habe die besten Voraussetzungen, dass mich die Mehrheit in diesem Parlament, die rechten Männer, nicht ernst nehmen. Das bin ich mir leider mittlerweile gewohnt, aber es endet eben nicht dort: Sie nehmen die gesamte soziale, weltoffene und demokratische Schweiz links von der Mitte nicht ernst. Es ist mir bewusst, dass wer rechte Politik betreibt, in erster Linie die Idee ablehnt, dass alle Menschen gleichberechtigt und gleichwertig sind. Ich bin aber trotzdem erschrocken, mit welcher Selbstgefälligkeit die Rechten Politik für die Mächtigen und Besitzenden machen. Und ich erschrecke täglich mehr, wie tatenlos und wie ratlos wir dies zurzeit noch hinnehmen. Aber es macht mich wütend. Ich glaube, es macht auch euch wütend. Und das ist gut so! Was wir zurzeit erleben, ist ein frontaler Angriff von rechts auf unser aller Leben. In der Verfassung steht: „Jede Person trägt nach ihren Kräften zur Bewältigung der Aufgaben in Staat und Gesellschaft bei.“ Das heisst, dass jeder und jede nach seiner und ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit zum Funktionieren unserer Gemeinschaft beitragen soll. Mit diesem Prinzip der Solidarität haben die Rechten gebrochen. In beispielloser Dreistigkeit werden sie dieses Jahr beschliessen, Grossunternehmen und Superreiche mit Steuergeschenken von 4 Milliarden Franken (…). Mattea Meyer, SP-Nationalrätin Zürich.
Juso Schweiz, 1.5.2016
Personen > Meyer Mattea. 1. Mai 2016. Referat. Juso, 2016-05-01.
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06.11.2013 Winterthur
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
Juso
Löhne
Personen
Mattea Meyer
1-zu-12-Initiative
Abzockerei
Volltext

Eine Monatsleistung in 8 Minuten und 13 Sekunden. Gewerkschaftliche Gedanken - die monatliche GBKZ-Kolumne im P.S. Diesen Monat von Mattea Meyer, SP/Juso-Kantonsrätin (Winterthur) und Mitglied der nationalen 1:12-Kampagnenleitung. Mit grossem Eifer ziehen die Bürgerlichen in den Kampf gegen die 1:12-Initiative. Schützend stellen sie sich vor ihre Abzockerfreunde, die es vorziehen im Hintergrund zu bleiben. Sie mahnen, dankbar zu sein gegenüber den neofeudalen Abzockerfürsten, denn ohne sie hätten wir keine AHV, keine Jobs, keine Steuereinnahmen.(...).

GBKZ, 6.11.2013.
Gewerkschaftsbund ZH Kanton >  1-zu-12-Initiative. Juso Winterthur. GBKZ 2013-11-06.

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07.10.2010 Schweiz
Juso
Personen
Jan Jirat
Mattea Meyer
Präsidium
In Kinderschuhen nach Bern. Juso-Präsidentschaft. Ob Mattea Meyer tatsächlich die Nachfolgerin von Cédric Wermuth an der Juso-Spitze wird. Und weshalb sie im Oktober kaum zum geliebten Joggen kommt. (...). Mit Foto von Mattea Meyer. Jan Jirat. WOZ. Donnerstag, 7.10.2010
13.03.2010 Winterthur
Zürich
Personen
SP
Urs Böni
Mattea Meyer
Gemeinderatswahlen
Rücktritte kurz nach der Wahl. Amtsverzicht in Zürich, Winterthur und Dübendorf. Nicht alle Gewählten nehmen in den Stadtparlamenten auch Einsitz. So sind nach den Wahlen vom Wochenende bereits erste Rücktritt zu vermelden. Der Winterthurer SP-Gemeinderat Urs Böni wurde als Bisheriger wiedergewählt, nun aber verzichtet er auf eine weitere Amtsperiode. Als "Stimmenfängerei" könne seine Kandidatur nicht bezeichnet werden, sagte er am Freitag. Nachdem jedoch in seiner Fraktion gleichzeitig mit dem Verlust von 2 ihrer bisher 19 Sitze auch der Frauenanteil gesunken sei, erachte er den Schritt als angebracht. Für Böni rückt jetzt Mattea Meyer in den Rat nach. Ebenfalls auf einen Amtsantritt verzichtet in der Stadt Zürich laut "Tagblatt" der Grüne Matthias Kestenholz (Wahlkreis 11). Auch er argumentiert mit Frauenförderung, für ihn rückt Fabienne Vocat nach. (...). NZZ. Samstag, 13.3.2010
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