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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
18.06.2019 Schweiz
Maler-Gipser
Malerinnen-Gipserinnen
Unia Schweiz

GAV
Maler-Gipser
Malerinnen-Gipserinnen
Volltext
Maler-Gipser: Gemeinsam für eine Zukunft mit einem besseren GAV! Maler/innen und Gipser/innen fordern faire Arbeitsbedingungen. Die Verhandlungen für den neuen GAV im Maler- und Gipsergewerbe Deutschschweiz und Tessin sind voll im Gange. Die Maler/innen und Gipser/innen verdienen Wertschätzung und fortschrittliche Arbeitsbedingungen. Dazu läuft ab heute eine Petition mit den Hauptforderungen der Maler/innen und Gipser/innen. Der neue GAV betrifft die Maler/innen und Gipser/innen in der Deutschschweiz und im Jura, sowie die Maler/innen im Tessin. Die Forderungen an die Arbeitgeber haben die Maler/innen und Gipser/innen bereits an ihrer grossen Berufskonferenz vom November 2018 festgelegt: Mehr Lohn für alle, 300 Franken pro Monat Mittagspauschale für alle, Besserer Kündigungsschutz für ältere Arbeitnehmende, Reisezeit muss bezahlte Arbeitszeit sein – für alle, Lernende: Attraktiver Mindestlohn und 13. Monatslohn für alle. Die Petition dazu kann auch online unterzeichnet werden. Sie läuft bis Ende September und wird anschliessend den Arbeitgebern übergeben. Mehr Arbeit für weniger Geld? Die Maler/innen und Gipser/innen widersetzen sich vehement den Angriffen der Arbeitgeber. Diese haben ein inakzeptables Abbaupaket geschnürt: Keine Reallohnerhöhungen über mehrere Jahre und keinen Lohnzuschlag für die ersten 120 Überstunden Ende Jahr (bisher 25%). Ein erster kleiner Schritt in die richtige Richtung. (…).
Unia Schweiz, 18.6.2019.
Unia Schweiz > Maler-Gipser. GAV. Unia Schweiz, 2019-06-18.
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13.10.1988 Schweiz
GBH Schweiz
Maler-Gipser
Personen
Werner Rupff
Maler-Gipser
Volltext
Weiterbildung
Neue finanzielle Mittel für den Gimafonds. Fünf Franken mehr Lohnabzug. Die Maler und Gipser werden auf der nächsten Zahltagsabrechnung einen erhöhten Lohnabzug feststellen: der Gimafondsbeitrag wurde nämlich am 1. Oktober von 12 auf 17 Franken erhöht. Gleichzeitig wurde auch der Arbeitgeber-Grundbeitrag von 100 auf 150 Franken aufgestockt. Bei den bei den Beitragsanpassungen handelt es sich um reine Mittelbeschaffungen, damit die berufliche Weiterbildung in dieser Branche für die nächsten Jahre sichergestellt werden kann. Denn die Zahl der Kursteilnehmer ist in den letzten Jahren sprunghaft gestiegen, eine überaus erfreuliche Entwicklung. Die Einsicht zieht immer grössere Kreise, dass Weiterbildung in unserer modernen Berufswelt langsam aber sicher einen festen Bestandteil darstellt. Erstmals überschritten die Aufwendungen die Millionengrenze. Und die Kosten werden weiter steigen. Das Aus- und Weiterbildungskonzept 2001 zielt nämlich darauf ab, die Schulung zu intensivieren und fachlich zu vertiefen. Zudem soll die Kaderausbildung auf eine bessere Grundlage gestellt werden. Wer bereits im neuen Kursprogramm 1988/89 blätterte, wird sich über das vielfältige Angebot gewundert haben. Nachdem allen Malern und Gipsern die Kursbelegung offensteht, sollten alle Berufskolleginnen und -kollegen die Möglichkeiten der beruflichen Weiterbildung rege benützen. (…).
Werner Rupff, GBH-Ressort Innenausbau.
GBH-Zeitung, 13.10.1988.
Personen > Rupff Werner, Maler und Gipser. Weiterbildung. GBH, 1988-10-13.
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