Gewerkschaftschronik
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13.08.2019 Schweiz
Löhne
Travail.Suisse

Lohnerhöhungen
Volltext
Jetzt müssen die Löhne um mindestens 2 Prozent steigen. Obwohl die Wirtschaft erfreulich erfolgreiche Jahre hinter sich hat, sind die Löhne der Arbeitnehmenden kaum gestiegen. Im Gegenteil: Durch die anziehende Teuerung mussten die Arbeitnehmenden zwei Jahre in Folge Reallohnverluste hinnehmen. Für Travail.Suisse, den unabhängigen Dachverband der Arbeitnehmenden, ist deshalb klar, dass die Arbeitnehmenden endlich wieder mehr Geld ins Portemonnaie bekommen müssen. Um einen weiteren Kaufkraftverlust zu verhindern, sollten in der diesjährigen Lohnrunde die Löhne um mindestens zwei Prozent erhöht werden. Die Arbeitnehmenden haben mit viel Einsatz und grosser Flexibilität mitgeholfen, den jetzigen Wirtschaftsboom zu ermöglichen. In den letzten zwei Jahren ist die Wirtschaft um 4.2 Prozent gewachsen und auch dieses Jahr deuten die Prognosen auf ein stabiles Wachstum von 1.2 Prozent. Dieser Wirtschaftsaufschwung ist bisher an den Arbeitnehmenden vorbeigezogen. Die Lohnerhöhungen blieben äusserst bescheiden und wurden von der Teuerung weggefressen. Erstmals seit 10 Jahren, dafür gleich zwei Jahre in Folge waren die Arbeitnehmenden mit Reallohnverlusten konfrontiert. Für Travail.Suisse und seine Mitgliedverbände Syna, transfair und Hotel&Gastro Union ist klar, dass es einen Nachholbedarf bei den Löhnen gibt und dass in der kommenden Lohnrunde den meisten Arbeitnehmenden Lohnerhöhungen von mindestens zwei Prozent gewährt werden müssen. Nur generelle Massnahmen erhalten die Kaufkraft aller Arbeitnehmenden. (…). Travail.Suisse, 13.8.2019.
Travail.Suisse > Lohnerhoehungen. Travail.Suisse. 2019-08-13.
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02.04.2019 Schweiz
Gerüstbau
Unia Schweiz

Gerüstbau
Lohnerhöhungen
Volltext
Gerüstbau. Verdiente Lohnerhöhung ab dem 1. April. Die Gerüstbauarbeiter erhalten ab dem 1. April sowohl eine generelle Lohnerhöhung, wie auch eine Erhöhung der Mindestlöhne. Dies sendet auch ein Signal an andere Branchen: Arbeitnehmende sollen von der steigenden Konjunktur profitieren! Die rund 2'850 Gerüstbauarbeiter erhalten ab dem 1. April mehr Lohn. Die Lohnerhöhung beträgt generell 50 Franken pro Monat, basierend auf dem Gehalt vom 31. März 2018. Aber auch die Mindestlöhne steigen: für die Gerüstbaumitarbeiter ohne Fachkenntnisse um 100 Fr. (neu 4'293 Franken) und für die Gruppenleiter Gerüstbau mit Zertifikat um 78 Franken (neu 5'160 Fr.). Die Lohnerhöhungen traten am 1. April 2019 in Kraft und sind allgemeinverbindlich für alle Betriebe, die im Gerüstbau tätig sind. Sie gelten auch für ausländische Firmen, die Gerüstbauarbeiter in der Schweiz einsetzen, sowie für Temporärarbeiter. Ein Signal an andere Branchen. Die Gerüstbauarbeiter haben diese Lohnerhöhung verdient. Ihre Arbeit ist schwierig und anstrengend. Der Branche geht es gut und davon können nun auch die Mitarbeitenden profitieren. Dies ist ein wichtiges Signal auch an andere Branchen: sie müssen nun bei den Lohnerhöhungen nachziehen! Die Konjunktur ist gut, die Teuerung steigt. Die Arbeitnehmenden sollen überall an den Produktivitätsgewinnen beteiligt werden und Betriebe müssen sicherstellen, dass die Teuerung Lohnerhöhungen nicht wegfrisst. (…).
Unia Schweiz, Medienmitteilung, 2.4.2019.
Unia Schweiz > Geruestbau. Lohnerhoehungen. Unia Schweiz, 2019-04-02.
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01.04.2019 Schweiz
BLS
Personen
SEV Schweiz
Chantal Fischer
Gleisbauer
Lohnerhöhungen
Volltext
Die jüngeren Gleismonteure der BLS erhalten rascher mehr Lohn. BLS: Attraktivere Löhne im Gleisbau. Seit dem Fahrplanwechsel 2018/2019 unterstehen die Mitarbeitenden der BLS einem neuen GAV. Die Sozialpartner einigten sich Ende Mai 2018 nach vier Verhandlungsrunden. Eine der vereinbarten Massnahmen wird nun anfangs April vollständig umgesetzt. Die GAV-Verhandlungen fanden im Zuge der Revision des Arbeitszeitgesetzes (AZG) und der entsprechenden Verordnung (AZGV) statt. Dem SEV war es in den Verhandlungen ein grosses Anliegen, dass das von den Änderungen betroffene Personal mindestens die Hälfte davon zurück erhält, was die BLS durch die Anpassungen infolge der Revision an Produktivität gewinnt. Eine Massnahme in diesem Sinne ist der schnellere Lohnaufstieg bei den Mitarbeitenden im Gleisbau. Schwierige Rekrutierung. In den vergangenen Jahren wurde es für die BLS zunehmend schwieriger, junge ausgebildete Mitarbeitende im Gleisbau zu rekrutieren. Ein Lohnvergleich zeigte schliesslich, dass Mitarbeitende beim Gleisbau BLS konkurrenzfähige Löhne erhalten, wenn sie über 40 Jahre alt sind. Denn mit 40 Jahren haben sie im Lohnsystem der BLS das Lohnmaximum für ihre entsprechende Funktion erreicht. Auf der anderen Seite bedeutet dies aber, dass die BLS jungen Mitarbeitenden wesentlich tiefere Einstiegslöhne bezahlt als die private Konkurrenz. Der SEV hat sich im Rahmen der GAV-Verhandlungen 2018 stark dafür gemacht, dass dem jungen Gleisbaupersonal ein eutlich schnellerer Lohnanstieg gewährt wird. Damit soll schliesslich auch (...).Chantal Fischer.
SEV, 1.4.2019.
Personen > Fischer Chantal. Gleisbauer. Lohnerhoehungen. SEV, 2019-04-01.
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27.03.2019 Schweiz
Bundespersonalverband
VPOD Schweiz

Bundespersonal
Lohnerhöhungen
Volltext
200 Franken mehr fürs Bundespersonal gefordert. 200 Franken mehr Lohn und bessere Vereinbarkeit fürs Bundespersonal - dies ist die Forderung der Verhandlungsgemeinschaft Bundespersonal, der auch der VPOD angehört. Die Verhandlungsgemeinschaft Bundespersonal VGB hat Bundespräsident Ueli Maurer in einer ersten Verhandlungsrunde im Februar aufgefordert, im Voranschlag 2020 einen deutlichen Spielraum zugunsten der Bundesangestellten vorzusehen. Konkret fordern die Personalverbände den vollen Teuerungsausgleich und pro Monat 200 Franken mehr für alle. Damit würden die Mitarbeitenden in den tieferen Lohnklassen stärker profitieren als das Kader, was angesichts der steigenden Belastung durch die Krankenkassenprämien durchaus gerechtfertigt ist. Denn diese Kosten treffen Leute mit tiefem Einkommen wesentlich härter als Gutverdienende. Mit Befriedigung nimmt die VGB zur Kenntnis, dass der Bundesrat angesichts der ausgezeichneten Finanzlage für 2019 den vollen Teuerungsausgleich gewähren will. Es wäre sehr seltsam gewesen, wenn dies bei 3 Milliarden Überschuss in der Bundesrechnung dem Personal vorenthalten worden wäre. Die VGB fordert den Bundespräsidenten jedoch auch dazu auf, konkrete Massnahmen für die bessere Vereinbarkeit von Erwerbs- und Familienarbeit zu lancieren. In jeder Personalbefragung schneidet dieser Aspekt schlecht ab. Dabei ist gute Vereinbarkeit mindestens so wichtig wie der Lohn. Heutzutage betrifft dies längstens nicht mehr nur junge Eltern, sondern eben auch (…).
VPOD Schweiz, 27.2.2019.
VPOD Schweiz > Bundespersonal. Lohnerhoehungen. VPOD Schweiz, 2019-02-27.
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07.03.2019 Schweiz
Cablex AG
Syndicom

Cablex AG
Lohnerhöhungen
Volltext
Lohnsummenerhöhung um 1,2% bei Cablex. Die Gewerkschaft Syndicom hat bei den Lohnverhandlungen mit dem Netzinfrastruktur-Unternehmen Cablex eine Erhöhung der Gesamtlohnsumme um 1,2% erreicht. Dieser Lohnabschluss enthält eine generelle Erhöhung von 0,9%. Dies ermöglicht einen vollständigen Ausgleich der Teuerung für einen grossen Teil der Mitarbeitenden und honoriert die Arbeit der Mitarbeitenden mit zusätzlichen individuellen Lohnerhöhungen. Der Lohnabschluss ist ein starkes Signal für die gesamte Netzinfrastruktur-Branche. Die Lohnsummenerhöhung ist das Ergebnis von kollektiven Lohnverhandlungen, die nur dank dem Gesamtarbeitsvertrag (GAV) zwischen Syndicom und Cablex möglich sind. Dieser kürzlich erneuerte Firmen-GAV beinhaltet zudem u.a. eine Erhöhung der Mindestlöhne, die Senkung der unbezahlten Fahrzeit und garantiert den Anspruch auf drei Weiterbildungstage im Jahr. Gerade in einer Branche, in welcher die Arbeit der Mitarbeitenden vermehrt durch Kosten- und Leistungsdruck geprägt ist, sind gute und fortschrittliche Arbeitsbedingungen ein entscheidender Faktor um die Leistungsbereitschaft der Mitarbeitenden zu erhalten. Der neue GAV Cablex und die vereinbarten Lohnmassnahmen bringen wichtige Verbesserungen mit sich und stärken so die gesamte Branche. Syndicom wird sich dafür einsetzen, dass diese positive Entwicklung weitergeführt werden kann.
Syndicom, 7.3.2019.
Syndicom > Cablex. Lohnerhoehungen. Syndicom, 2019-03-07.
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27.02.2019 Schweiz
IMS Post Immobilien
Post
Syndicom

IMSb Post Immobilien
Lohnerhöhungen
Post
Volltext
IMS - Bis zu 1,2 Prozent mehr Lohn. Die Lohnverhandlungen mit der Post Immobilien Management und Services AG verliefen erfolgreich. Über 90 Prozent der Angestellten von IMS erhalten in diesem Jahr eine wiederkehrende Lohnerhöhung. Bei IMS Clean wird die Gesamtlohnsumme um 0,6 Prozent erhöht und für die restlichen Angestellten um 1,2 Prozent. Syndicom wertet die wiederkehrende Lohnerhöhung für 90 Prozent der Mitarbeitenden als erfreuliches Resultat. Die übrigen 10 Prozent der Personen, die sich im obersten Lohnbereich ihrer Funktionsstufe befinden, erhalten eine Einmalzahlung von 500 Franken. Zu Beginn der Verhandlungen hat Syndicom klargemacht, dass wegen der hohen Jahresteuerung eine substanzielle und wiederkehrende Lohnerhöhung nötig ist - auch bei den höheren Löhnen. Besonders aber profitieren in diesem Jahr Angestellte mit tieferen Löhnen. David Roth, der zuständige Zentralsekretär, beurteilt das Ergebnis: „Die Ausgestaltung der Lohnmassnahmen ist gelungen, weil niemand leer ausgeht. Das gibt Raum für individuelle Lohnerhöhungen. Gleichzeitig konnten wir uns auf generelle Massnahmen einigen, von denen alle profitieren. Alles in allem ein ausgewogenes Lohnresultat.“ Wiederkehrende Lohnerhöhung für 9 von 10 Angestellten. Für die rund 1‘200 Angestellten bei der IMS AG beträgt die Lohnerhöhung 1,2 Prozent der Gesamtlohnsumme. Von den 1,2 Prozent werdn e60 Prozent über einen vereinbarten Verteilmechanismus ausbezahlt. Je tiefer jemand eingestuft ist, desto höher wird die (…).
Syndicom, Medienmitteilung, 27.2.2019.
Syndicom > Post. Lohnerhöhungen. Syndicom, 2019-02-27.
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21.02.2019 Schweiz
Call-Center-Branche
Syndicom

Call-Center-Branche
Lohnerhöhungen
Volltext
Contact-und Callcenter-Branche: 2% höhere Mindestlöhne! Sozialpartner einigen sich auf eine Lohnerhöhung um 2% auf den Mindestlöhnen für die Contact- und Callcenter-Branche. Nach harten Lohnverhandlungen konnten sich die Gewerkschaft Syndicom und die Arbeitgeberverbände CallNet.ch und contactswiss auf eine Lohnerhöhung um 2% auf den Mindestlöhnen für die gesamte Contact- und Callcenter-Branche einigen. Nach der Allgemeinverbindlicherklärung des Branchen-GAV ist dies ein weiteres wichtiges Signal für die Branche und ein erfreuliches Ergebnis für alle Arbeitnehmenden in diesem Bereich.Es sind die ersten Lohnverhandlungen, seitdem der Branchen-Gesamtarbeitsvertrag der Contact- und Callcenter vom Bundesrat per 1. Juli 2018 allgemeinverbindlich erklärt wurde, und das Resultat ist bemerkenswert. Die Erhöhung bedeutet konkret zwischen 70 und 102 Franken mehr pro Monat auf den Mindestlöhnen. Die neuen Löhne gelten ab dem 1. Januar 2020 für die Jahre 2020 und 2021. Die Sozialpartner beantragen die Allgemeinverbindlicherklärung für die neu festgelegten Löhne. Würdigung für Branche und Mitarbeitende. Die Festlegung von Mindeststandards im Gesamtarbeitsvertrag und die neu verhandelte Erhöhung der Mindestlöhne für die gesamte Branche schaffen gleich lange Spiesse für die Unternehmen selbst und schützen gleichzeitig vor Lohndumping. Denn die Unternehmen, welche im Contact- und Callcenter-Bereich tätig sind, können den Wettbewerb aufgrund dieser Massnahmen (…).
Syndicom, 21.2.2019.
Syndicom > Callcenter-Branche. Lohnerhöhungen. Syndicom, 2019-02-21.
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14.02.2019 Schweiz
Postautobetriebe
Syndicom

Lohnerhöhungen
Postautobetriebe
Volltext
GAV PostAuto - Sozialpartner einigen sich auf 1,2 Prozent mehr Lohn. PostAuto hat sich mit den Sozialpartnern, der Gewerkschaft Syndicom sowie dem Personalverband transfair auf die Lohnmassnahmen 2019 geeinigt: für nachhaltige, individuelle Lohnmassnahmen stehen 1,2 Prozent der Lohnsumme zur Verfügung. Bei der Zuteilung der individuellen Lohnmassnahmen hat sich die 2018 eingeführte Systematik bewährt. Die Umsetzung erfolgt mit dem Aprillohn. Die Sozialpartner PostAuto, Syndicom und Transfair orientierten sich bei der jährlichen Festlegung der Lohnmassnahmen 2019 an der wirtschaftlichen Situation von PostAuto, der Lage auf dem Arbeitsmarkt, an Vergleichen mit anderen Unternehmen sowie der Entwicklung der Lebenshaltungskosten (Teuerung). Für 2019 haben sich die Sozialpartner in zwei Verhandlungsrunden auf die folgenden Lohnmassnahmen geeinigt: Für nachhaltige, individuelle Lohnmassnahmen stehen 1,2 Prozent der Lohnsumme zur Verfügung. Die Umsetzung erfolgt mit dem Aprillohn. Danach werden die Lohnbänder um 1,0 Prozent angehoben. Bei der Zuteilung der individuellen Lohnmassnahmen hat sich die 2018 eingeführte Systematik bewährt. Diese wird beibehalten. Der Verteilmechanismus gewährleistet, dass Mitarbeitende mit Löhnen in tieferen Lagen des Lohnbandes bei guter Leistung überdurchschnittlich profitieren. Die beschlossenen Lohnmassnahmen betreffen die rund 2‘200 Mitarbeitenden von PostAuto im Gesamtarbeitsvertrag (GAV) sowie die rund 1700 (…).
Syndicom, 14.2.2019.
Syndicom > PostAuto. Lohnerhöhungen. Syndicom, 2019-02-14.
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13.02.2019 Schweiz
Postfinance
Syndicom

Lohnerhöhungen
Postfinance
Volltext
PostFinance - 1,6 Prozent mehr Lohn für GAV-Mitarbeitende. Syndicom hat für die Mitarbeitenden von PostFinance für 2019 eine Lohnerhöhung von 1,6 Prozent ausgehandelt. Die Verhandlungen waren hart, aber letztendlich konstruktiv. Syndicom ist zufrieden mit dem Ergebnis. Die Gewerkschaft Syndicom hat sich in den Lohnverhandlungen mit PostFinance auf eine Erhöhung der Lohnsumme um 1,6 Prozent geeinigt. Die Hartnäckigkeit von Syndicom in den Verhandlungen hat sich ausbezahlt: Mit dem Lohnresultat von 1,6 Prozent konnte der Vorjahresabschluss von einem Prozent deutlich übertroffen werden. Der für die Verhandlungen zuständige Zentralsekretär David Roth meint dazu: „Die Verhandlungen waren harzig, letztendlich aber sind wir zufrieden mit dem Erreichten.“ Lohnerhöhung wird ab April wirksam. Damit die Lohnmassnahmen in dieser Form wirksam werden können, benötigt das Lohnresultat noch die Zustimmung der verantwortlichen Entscheidgremien (Post-Verwaltungsrat und Delegierte der Gewerkschaft). Danach werden die 2'500 dem GAV unterstellten Mitarbeitenden von PostFinance die Lohnerhöhung mit dem Aprillohn ausbezahlt erhalten. Tiefere Löhne werden bevorzugt. Es ist wünschenswert, dass Personen mit tieferen Löhnen höhere Lohnerhöhungen erfahren als Angestellte, die bereits hoch eingereiht sind. Dazu wird die Hälfte der Lohnsumme den Vorgesetzten mit einem nach Lohnhöhe und Lage im Band errechneten Verteilmechanismus zur Orientierung vorgeschlagen. David Roth: „Die Ausgestaltung der (…).
Syndicom, 13.2.2019.
Syndicom > PostFinance. Lohnerhöhungen. Syndicom, 2019-02-13.
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12.02.2019 Schweiz
Swisscom
Syndicom
Transfair

Lohnerhöhungen
Swisscom
Volltext
Löhne 2019 - Swisscom und ihre Sozialpartner einigen sich. Swisscom passt die Löhne 2019 um 1,4% an. Dies ist das Ergebnis der Lohnverhandlungen zwischen Swisscom und ihren Sozialpartnern, der Gewerkschaft Syndicom und dem Personalverband Transfair. Die Lohnerhöhung von 1,4% kommt ab 1. April 2019 den rund 14'000 Mitarbeitenden von Swisscom zugute, die dem Gesamtarbeitsvertrag unterstehen. Mitarbeitende mit einer guten Leistung erhalten eine Lohnerhöhung von mindestens 0,9%, die restliche Lohnerhöhung wird individuell, je nach Lage im Lohnband und Leistung, verteilt. Für Mitarbeitende im oberen Bereich des Lohnbandes werden Einmalzahlungen ausgerichtet. Mit diesem Abschluss wird auch der Teuerung Rechnung getragen. Hans Werner, Leiter Group Human Resources sagt dazu: „Ich freue mich sehr, dass es uns zusammen mit unseren Sozialpartnern gelungen ist, eine ausgewogene Lösung für die Löhne 2019 zu finden. Wir behaupten uns in einem hart umkämpften Markt und investieren gleichzeitig Milliarden, um der Schweizer Bevölkerung und dem Wirtschaftsstandort Schweiz das beste Netz zu bieten. All dies ist nur mit tollen, engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern möglich.“ Und Giorgio Pardini, Syndicom, meint: „Die generelle Lohnerhöhung von 0,9% für einen grossen Teil der Mitarbeitenden gleicht die Teuerung aus. Damit anerkennt Swisscom den hohen Wert der Arbeit ihrer Mitarbeitenden und trägt den steigenden Konsumentenpreisen Rechnung.“
Syndicom, 12.2.2019.
Syndicom > Swisscom. Lohnerhoehungen. Syndicom, 2019-02-12.
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05.02.2019 Schweiz
Holcim AG
Unia Schweiz

Holcim AG
Lohnerhöhungen
Volltext
Knausriger Zementriese: Lohnverhandlungen mit Holcim gescheitert. Trotz guter Geschäftslage keine Reallohnerhöhung bei Holcim. Die Lohnverhandlungen mit Holcim Schweiz sind gescheitert. Trotz gutem Geschäftsgang weigerte sich der Konzern, seinen Angestellten zumindest die laufende Teuerung auszugleichen. Die Arbeitnehmenden-Delegation lehnte das Angebot entschieden ab. Statt einer mehr als verdienten Reallohnerhöhung will der Zementriese de facto einen Reallohnverlust für seine Angestellten durchsetzen. Die zuletzt offerierte Lohnerhöhung hätten nicht einmal die Teuerung ausgeglichen. Das kommt für die Arbeitnehmenden-Vertretung nicht in Frage. Ein Affront. Bei den Arbeitnehmenden stösst das Verhalten von Holcim auf Unverständnis: „Während die Aktionäre den Gewinn einsacken, haben die Angestellten am Ende des Monats weniger im Portemonnaie. Dieser Lohnklau ist inakzeptabel“, sagt Lena Frank von der Gewerkschaft Unia. Reallohneinbusse für die Arbeitnehmenden. Die Teuerung betrug im letzten Jahr 0,9 Prozent. Ausserdem steigen die Kosten für die Krankenkasse stetig an. „Mit dem letzten Angebot von Holcim hätten die Arbeitnehmenden real eine Lohneinbusse“ , sagt Bajram Arifaj von der Gewerkschaft Syna. Die Verhandlungs-Delegation wird nun die Kolleg/innen in den Betrieben konsultieren, um mit ihnen das weitere Vorgehen zu planen.
Unia Schweiz, 5.2.2019.
Unia Schweiz > Holcim. Lohnerhöhungen. Unia Schweiz, 2019-02-05.
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04.02.2019 Schweiz
Syndicom
UPC Schweiz

Lohnerhöhungen
UPC Schweiz
Volltext
Einigung auf Lohnsummenerhöhung von 1,2% bei UPC Schweiz. Die jährlichen Lohnverhandlungen zwischen UPC Schweiz und Syndicom führen zu einer Erhöhung der Lohnsumme 2019 um 1,2%. (UPC) Die Anpassungen der einzelnen Saläre erfolgt individuell und aufgrund gemeinsam festgelegter Kriterien. Mit dieser Erhöhung wird die Teuerung des vergangenen Jahres ausgeglichen und es konnte ein Ergebnis erreicht werden, welches deutlich über den Prognosen für die ICT-Branche liegt. Der Lohnabschluss wurde im Rahmen des Gesamtarbeitsvertrages (GAV) zwischen UPC Schweiz und Syndicom verhandelt.
Syndicom, 4.2.2019.
Syndicom > UPC Schweiz. Lohnerhöhungen. Syndicom, 2019-02-04.
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24.01.2019 Schweiz
Sunrise
Syndicom

Lohnerhöhungen
Sunrise
Volltext
Sunrise erhöht Lohnsumme für 2019 um 1,5%. Sunrise erhöht per 1. April 2019 die Lohnsumme für das Jahr 2019 um insgesamt 1,5%. Die erhöhte Lohnsumme steht für individuelle ordentliche und leistungsabhängige Lohnerhöhungen sowie für eine noch stärkere Förderung der Lohngerechtigkeit zur Verfügung. Sunrise ist erfolgreich. Das zeigte sich beispielsweise auch in den guten Unternehmenszahlen im dritten Quartal 2018. Die Erhöhung der Lohnsumme belohnt die Mitarbeitenden individuell und leistungsorientiert und ermöglicht noch mehr Lohngerechtigkeit, freut sich Olaf Swantee, CEO von Sunrise. Sunrise und ihr Sozialpartner Syndicom haben eine Erhöhung der Lohnsumme um 1,5 % vereinbart. Mit diesem erfreulichen Ergebnis der Lohnverhandlungen liegt Sunrise deutlich über der UBS-Lohnumfrage zu den Löhnen 2019. „Die vereinbarten Lohnmassnahmen sind ein positives Signal für die gesamte Branche“ betont Giorgio Pardini, Leiter Sektor ICT der Gewerkschaft Syndicom. Die Lohnsummenerhöhung steht wie üblich für individuelle ordentliche Lohnerhöhungen zur Verfügung. Zudem fokussiert Sunrise mit der gegenüber den Vorjahren markanten Erhöhung der Lohnsumme noch stärker auf den Ausgleich von Lohnungleichheiten. Die vereinbarte Lohnerhöhung lässt gezielte Anpassungen zu. Die Lohnerhöhungen werden per 1. April 2019 umgesetzt.
Syndicom, 24.1.2019.
Syndicom > Sunrise. Lohnerhöhungen. Syndicom, 2019-01-24.
Ganzer Text
23.01.2019 Schweiz
Post
Syndicom

Lohnerhöhungen
Post
Volltext
Sozialpartner einigen sich auf Lohnmassnahmen von 1,4 Prozent. Die Post CH AG hat sich mit ihren Sozialpartnern, der Gewerkschaft Syndicom sowie dem Personalverband transfair, auf die Lohnmassnahmen 2019 geeinigt. Ein fairer Verteilmechanismus gewährleistet, dass Mitarbeitende in tieferen Lagen des jeweiligen Lohnbandes bei guter Leistung überdurchschnittlich profitieren. Die verhandelten Massnahmen betreffen die rund 26‘000 Mitarbeitenden im Gesamtarbeitsvertrag der Post CH AG. Die Verhandlungen zwischen der Post CH AG, der Gewerkschaft Syndicom und dem Personalverband Transfair verliefen konstruktiv. Die Delegationen verständigten sich in der zweiten Verhandlungsrunde auf die Lohnmassnahmen für das Jahr 2019. Als Verhandlungsgrundlage diente die wirtschaftliche Situation der Post CH AG, die Lage auf dem Arbeitsmarkt, die Vergleiche mit Konkurrenzunternehmen sowie die Entwicklung der Teuerung. Für nachhaltige, individuelle Lohnmassnahmen stehen 1,4 Prozent der anspruchsberechtigten Lohnsumme zur Verfügung. Eine Lohnerhöhung ist grundsätzlich abhängig von der Lage im Lohnband, der Personalbeurteilung und der persönlichen Leistung. Zusätzlich werden die Lohnbänder nach der Umsetzung der Lohnmassnahmen um 1 Prozent angehoben. Bei der Zuteilung der individuellen Lohnmassnahmen hat sich die 2018 eingeführte Systematik bewährt, die einen Pflichtanteil beinhaltet. Sie ist ein geeignetes Mittel, um faire Lohnmassnahmen vorzunehmen. Vor allem Mitarbeitende mit Löhnen in tieferen Lagen des Lohnbandes der jeweiligen Funktion erhalten so die Chance, bei (…).
Syndicom, 23.1.2019.
Syndicom > Post. Lohnerhöhungen. Syndicom, 2019-01-23.
Ganzer Text
07.11.2018 Schweiz
Tankstellenshops
Unia Schweiz

Lohnerhöhungen
Tankstellenshops
Volltext
Ergebnisse der Lohnverhandlungen 2019. Keine Lohnerhöhung für das Personal der Tankstellenshops. Aufgrund des gegenwärtigen Wirtschaftsaufschwungs und der Teuerungsprognosen für das kommende Jahr fordern die Gewerkschaften Unia und Syna und der Kaufmännische Verband eine Anhebung der Mindestlöhne in der Branche der Tankstellenshops um 100 Franken. Die Lohnerhöhung ist notwendig, damit die Kaufkraft der Arbeitnehmenden gewährleistet werden kann. Der Verband der Tankstellenshop-Betreiber (VTSS) verweigert die Lohnerhöhung und eine Lösung zum Schutz der Löhne im Tessin. Wie es der Gesamtarbeitsvertrag (GAV) für die Tankstellenshops vorsieht, haben die Gewerkschaften Unia, Syna und der Kaufmännische Verband versucht, mit dem Arbeitgeberverband (VTSS) Verhandlungen aufzunehmen im Hinblick auf eine Erhöhung der Mindestlöhne um 100 Franken. Die heute geltenden Löhne, die 2015 ausgehandelt wurden, sind aus Sicht der Arbeitnehmerdelegation zu tief, da sich seither die Kaufkraft der Arbeitnehmenden klar verkleinert hat. In den Tankstellenshops arbeiten mehrheitlich Frauen mit kleinen Pensen. Für diese Angestellten ist – aufgrund des tiefen Einkommens – der Ausgleich des Kaufkraftverlustes existenziell. VTSS nimmt Kaufkraftverlust in Kauf. Nach mehrjähriger wirtschaftlicher Stagnation ist der gegenwärtige Aufschwung eine Aufforderung an die Schweizer Arbeitgeber, die Löhne anzuheben, um die steigenden Lebenskosten auszugleichen und die Kaufkraft des Personals zu stärken. Trotz des Anstiegs des Ölpreises verzeichnen Tankstellen, die über einen Shop verfügen, (…).
Unia Schweiz, Syna, KV, Medienmitteilung, 7.11.2018.
Unia Schweiz > Lohnerhöhungen. Tankstellenshops. Unia Schweiz, 2018-11-07.
Ganzer Text
29.10.2018 Schweiz
Coop
Unia Schweiz

Coop
Lohnerhöhungen
Volltext
Die Sozialpartner von Coop bedauern das Resultat der Lohnrunde 2019 und die zu tiefe Lohnanpassung bei Coop. Unia, Syna, der Kaufmännische Verband (KFMV) und OCST bedauern, dass die diesjährigen Lohnverhandlungen mit Coop keine Einigung brachten. Ein befriedigendes Ergebnis, welches die Kaufkraft aller Mitarbeiter aufrechterhalten hätte, wäre aus Sicht der Sozialpartner für Coop möglich gewesen und bleibt für die Mitarbeitenden dringend nötig. Trotz schwierigem Marktumfeld hat sich die Lage im Detailhandel aufgehellt. Die Geschäftsentwicklung der Coop-Gruppe zeigt sich ebenfalls positiv. Dies auch dank der zunehmenden Produktivität der Angestellten, die immer mehr unter Druck stehen. Gleichzeitig steigen die Konsumentenpreise erstmals seit Jahren wieder an. Für 2018 wird von einer Teuerung von 0.8-1% ausgegangen. Zusammen mit den jährlich wachsenden Ausgaben für Krankenkassen, Mieten und den höheren Arbeitnehmerbeiträgen für die Coop-Pensionskasse per Januar 2019 (+0.7% vom versicherten Lohn), belasten die steigenden Preise die Budgets der Mitarbeitenden zusätzlich. Aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung von Coop, an der die Mitarbeitenden massgeblich beteiligt sind, und der steigenden Preise wäre eine generelle Lohnerhöhung für alle Mitarbeitenden angezeigt gewesen. Die Arbeitnehmervertreter und ihre Mitglieder bedauern die Entscheidung von Coop, die Lohnerhöhung von 1% ausschliesslich individuell zu verteilen. Dies führt dazu, dass nicht bei allen Mitarbeitenden der (…).
Unia Schweiz, Medienmitteilung, 29.10.2018.
Unia Schweiz > Coop. Lohnerhöhungen. Unia Schweiz. 2018-10-29.
Ganzer Text
18.10.2018 Schweiz
Gata
Personen
SEV Schweiz
Swiss Airline
Philipp Hadorn
Lohnerhöhungen
Swiss Airlines
Volltext
Mitarbeitende profitieren von der Erfolgsphase. 1,9 % mehr Lohn für Swiss-Mitarbeitende im 2019. Die Swiss International Airlines AG ist auf Erfolgskurs. Den Gewerkschaften gelang auch dieses Jahr ein akzeptabler Lohnabschluss für das Jahr 2019: Das Bodenpersonal der Swiss profitiert von einer generellen Anpassung der Löhne um 80 Franken pro Monat (inkl. 13. Monatslohn, bei Vollzeitpensum) und von 0,6% für individuelle Lohnerhöhungen. Während variable, einmalige Lohnanteile noch immer Hochkonjunktur feiern, zeigt sich SEV-GATA zufrieden mit dem Ergebnis der Lohnverhandlungen mit der Swiss. „Jährliche Lohnanpassungen mit Ausgleich der Teuerung, Anteil an der Produktivitätssteigerung und Anhebung der Lohnbänder sind ein Schlüssel fairer Lohnpolitik“, hält SEV-GATA-Präsident Philipp Hadorn fest. In harten aber fairen Verhandlungen konnte mit der Swiss eine Partizipation am Erfolg der Unternehmung ausgehandelt werden, die nachhaltig ist und der Unternehmung beim anhaltenden Rekrutierungsbedarf auch auf dem Arbeitsmarkt hilft. SEV-GATA erwartet, dass die Lohnpolitik der prosperierenden Airline dem hektischen Alltag der Mitarbeitenden auch in Zukunft mit entsprechenden jährlichen Lohnmassnahmen gerecht wird. „Eine regelmässige Anhebung der Lohnbänder und voll versicherte Lohnbestandteile sind Eckpfeiler sozialer Sicherheit, die auch für die Renten relevant sind“, hält Hadorn weiter fest, der sich auch als Nationalrat im Parlament für soziale Absicherung einsetzt. (…).
Philipp Hadorn, Nationalrat, SEV-GATA-Präsident/Gewerkschaftssekretär
SEV, 18.10.2018.
Personen > Hadorn Philipp. Swiss. Lohnerhöhungen. SEV, 2018-10-18.
Ganzer Text
24.09.2018 Schweiz
BLS
SEV Schweiz

BLS
Lohnerhöhungen
Volltext
SEV fordert generelle Lohnerhöhung bei der BLS. Die SEV-Sektionen bei der BLS wollen bei den Lohnverhandlungen im Herbst eine generelle Lohnerhöhung für alle BLS-Mitarbeitenden erreichen. Darauf wartet das Personal nun bereits seit sieben Jahren! Das Argument der Negativteuerung, das die BLS-Führung in den vergangenen Jahren immer wieder vorgebracht hat, wenn es darum ging, über generelle Lohnerhöhungen zu verhandeln, greift in diesem Jahr nicht mehr: Im 2018 verzeichnen wir eine steigende Teuerung (siehe auch Lohnforderungen SGB). Dazu kommen die seit Jahren steigenden Mieten und Krankenkassenprämien. Ganz abgesehen von der guten wirtschaftlichen Lage des Unternehmens, das im ersten Halbjahr 2018 ein Konzernergebnis von 19,1 Millionen Franken ausweisen konnte, was eine Zunahme von einem knappen Drittel im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Es ist nun an der Zeit, die Leistung der Mitarbeitenden, die nicht zuletzt zu diesem guten Resultat massgeblich beitragen, mit dem Teuerungsausgleich, aber auch mit einer Reallohnerhöhung zu würdigen. Neuer GAV insgesamt gut. Die SEV-Sektionen bei der BLS haben ihre Lohnforderung bereits Anfang September an der Sitzung ihres Zentralvorstandes (ZV) beschlossen. Dabei kam auch der GAV BLS noch einmal zur Sprache, der im Juni durch die GAV-Konferenz genehmigt wurde. Der ZV würdigte die konstruktiven Verhandlungen. Auch wenn einige kritische Stimmen zu vernehmen waren, wurde das Resultat insgesamt als gut beurteilt. Nach den GAV-Verhandlungen steht mit den Lohnverhandlungen nun aber bereits die nächste Herausforderung (…).
SEV, 24.9.2018.
SEV > BLS. Lohnerhöhungen. SEV, 2018-09-24.
Ganzer Text
29.08.2018 Schweiz
Coop
Löhne
Unia Schweiz

Coop
Lohnerhöhungen
Volltext
Coop: Es braucht endlich eine Lohnerhöhung für alle! Die Unia-Konferenz der Coop-Mitarbeitenden fordert: Endlich eine generelle Lohnerhöhung! Die Unia-Konferenz der Coop-Mitarbeitenden fordert eine Lohnerhöhung von 2,5 Prozent. Sie soll allen Angestellten zu Gute kommen. Der grosse Beitrag der Angestellten zur Produktivitätssteigerung muss gewürdigt und die Teuerung ausgeglichen werden. Seit 2013 hat Coop keine generelle Lohnerhöhung mehr gewährt, obwohl die Krankenkassenprämien und die Mieten angestiegen sind. Auch dieses Jahr wird das Leben wieder teurer. Es braucht also endlich wieder eine Lohnerhöhung für alle! Immer mehr leisten. Die Angestellten müssen immer mehr Aufgaben in immer kürzerer Zeit und mit immer weniger Personal erledigen. Ihrem grossen Einsatz und ihrem entscheidenden Beitrag zur Produktivitätssteigerung muss Rechnung getragen werden. Von der geforderten Lohnerhöhung von 2,5 Prozent muss deshalb mindestens die Hälfte generell sein. Mit dem Rest soll die Situation der langjährigen Angestellten verbessert werden. Gute Ergebnisse des Grossverteilers. Coop blickt auf ein erfolgreiches 2017 zurück (Steigerung des Umsatzes um 3 Prozent) und für das erste Halbjahr 2018 zeichnet sich im Detailhandel ein besseres Ergebnis als im Vorjahr ab. Ausserdem hat der zweitgrösste Schweizer Grossverteiler sowie der Detailhandel insgesamt ein grosses Interesse daran, dass die Kaufkraft der Arbeitnehmenden steigt. (…).
Unia Schweiz, 29.8.2018.
Unia Schweiz > Coop. Lohnerhöhungen. Unia Schweiz, 2018-08-29.
Ganzer Text
09.08.2018 Schweiz
Löhne
Travail.Suisse

Lohnerhöhungen
Volltext
Arbeitnehmende müssen zwingend vom Wachstum profitieren. Die Wirtschaftslage ist so gut wie lange nicht mehr und auch die Aussichten sind erfreulich. Deshalb ist es jetzt endlich an der Zeit, die Arbeitnehmenden am Wirtschaftswachstum zu beteiligen und zwar mit Lohnerhöhungen von mindestens 2 Prozent. Um einen weiteren Kaufkraftverlust der Arbeitnehemnden zu verhindern müssen wieder vermehrt generelle Lohnmassnahmen durchgeführt werden. Die Arbeitnehmenden haben mit viel Einsatz und grosser Flexibilität mitgeholfen, den jetzigen Wirtschaftsboom zu ermöglichen. Prognosen des SECO lassen ein Wirtschaftswachstum von 2.4 Prozent für das laufende Jahr erwarten. Für Travail.Suisse, den unabhängigen Dachverband der Arbeitnehmenden, und die angeschlossenen Verbände Syna, transfair und Hotel&Gastro Union ist klar, dass dieser Aufschwung den Arbeitnehmenden zugutekommen muss. Es braucht deshalb zwingend spürbare Lohnerhöhungen von mindestens 2 Prozent. Grosser Nachholbedarf bei den Löhnen. In den vergangenen Jahren mussten sich die Arbeitnehmenden mit bescheidenen Lohnerhöhungen und teilwiese gar mit Nullrunden zufrieden geben. Dies hat mitgeholfen, in den Krisenjahren und in der Zeit des stark überbewerteten Frankens die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu erhalten. Durch die anziehende Teuerung haben die Arbeitnehmenden 2017 erstmals seit 10 Jahren sogar einen Reallohnverlust erleiden müssen. Von der wirtschaftlichen Erholung resp. dem (…).
Travail.Suisse, 9.8.2018.
Travail.Suisse > Lohnerhöhungen. Travail.Suisse, 2018-08-09.
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02.08.2018 Schweiz
Löhne
Travail.Suisse

Lohnerhöhungen
Medienkonferenz
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Lohnherbst 2018: Die Arbeitnehmenden müssen zwingend besser am Aufschwung beteiligt werden! Einladung zu einer Medienkonferenz. Sehr geehrte Damen und Herren. Die Wirtschaftslage in der Schweiz präsentiert sich gut und auch die Aussichten sind positiv. Die Arbeitnehmenden in der Schweiz haben mit grossem Einsatz und bescheidener Lohnentwicklung dazu beigetragen, die schwierigen letzten Jahre zu meistern. Die Wirtschaft brummt schon länger wieder, die Arbeitnehmenden haben davon noch nicht viel profitiert. Es besteht definitiv Nachholbedarf bei den Löhnen, nicht zuletzt auch, damit der private Konsum weiterhin eine wichtige Stütze der Konjunktur bleibt. Gerne präsentieren Ihnen Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, und die Mitgliedorganisationen Syna, Hotel & Gastro Union und transfair an einer Medienkonferenz die branchenspezifischen Lohnforderungen für den Lohnherbst 2018. Dazu laden wir Sie zu einer Medienkonferenz ein, die am Donnerstag, 9. August 2018, 9.30 Uhr, im Vatter Business Center (Saal „Loosli“, 6. Stock), Bärenplatz 2, Bern stattfinden wird. Es nehmen teil: (…).
Travail.Suisse, 2.8.2018.
Travail.Suisse > Lohnerhöhungen. Travail.Suisse, 2018-08-02.
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18.07.2018 Schweiz
Löhne
Syna
Unia Schweiz

Lohnerhöhungen
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Gastgewerbe: Mindestlöhne steigen 2019 um bis zu 1,3 Prozent. Dank dem L-GAV steigen die Löhne im Gastgewerbe. Die Mindestlöhne im Gastgewerbe werden ab 1. Januar 2019 um 1 bis 1,3 Prozent erhöht. Darauf haben sich die Sozialpartner im Gastgewerbe geeinigt. Jedes Jahr verhandeln Gewerkschaften und Arbeitgeber die Mindestlöhne für das Gastgewerbe und die Hotellerie. Für 2019 haben sie sich auf eine Erhöhung der Mindestlöhne für alle Lohnkategorien um 1 bis 1,3 Prozent geeinigt. Die Mindestlöhne 2019:
Der Landes-Gesamtarbeitsvertrag des Gastgewerbes (L-GAV) garantiert den Beschäftigten einen Mindestlohn je nach Ausbildung und Berufserfahrung. Er sieht vor, dass die Mindestlöhne jedes Jahr neu ausgehandelt werden. Die Vertragsparteien sind auf Arbeitnehmerseite die Unia, Syna und Hotel und Gastro Union, auf der Arbeitgeberseite GastroSuisse, hotelleriesuisse sowie die Swiss Catering Association SCA.
Unia Schweiz, 18.7.2018.
Unia Schweiz > Lohnerhöhungen. Unia Schweiz, 2018-07-18.
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27.04.2018 Schweiz
Uhrenindustrie
Unia Schweiz

Lohnerhöhungen
Uhrenindustrie
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Ausbleibende Lohnerhöhungen und prekäre Arbeitsbedingungen. Der Aufschwung in der Uhrenindustrie muss auch den Arbeitnehmenden zugutekommen. Die Delegierten der Gewerkschaft Unia aus der Uhren- und Mikrotechnikindustrie haben sich heute in Bern zu ihrer Berufskonferenz versammelt. Sie diskutierten die problematische Zunahme der Temporär-Arbeit und die unannehmbare Stagnation bei den Mindestlöhnen. Angesichts des wirtschaftlichen Aufschwungs erteilten sie der Unia das Mandat, neue Lohnverhandlungen aufzunehmen. Sie fordern zudem eine klare Begrenzung der Temporär-Arbeit. Die Aufhebung des Euro-Mindestkurses im Jahr 2015 war für die Uhrenindustrie schwierig zu verkraften. Die Belegschaften und ihre Vertretungen haben damals etliche Zugeständnisse gemacht. In allen geforderten Bereichen zeigten sie sich bereit, verschlechterte Arbeitsbedingungen hinzunehmen, indem sie Kurzarbeit, Verlängerungen der Arbeitszeit ohne Lohnerhöhung, schwankende Arbeitszeiten und das absolute Einfrieren der Löhne akzeptierten. Kompensation gefordert. Heute ist ein solider wirtschaftlicher Aufschwung zu spüren und die Branche konnte ihre Exporte im ersten Quartal 2018 um 10 Prozent steigern. Die Unia-Delegierten erwarten, dass die Arbeitgeber nun ihrerseits eine konstruktive und anerkennende Rolle in der Sozialpartnerschaft übernehmen. "Auch im laufenden Jahr haben sich (…).
Unia Schweiz, Medienmitteilung, 27.4.2018.
Unia Schweiz > Uhreindustrie. Lohnerhöhungen. Unia Schweiz, 2018-04-27.
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29.03.2018 Schweiz
SRG
SSM Schweizer Syndikat Medienschaffender

Lohnerhöhungen
SRG
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Erfolg vor der Schiedsstelle Lohnverhandlungen: SSM erkämpft Lohnerhöhung für alle. Das SSM hat in den Lohnverhandlungen 2018 einen Erfolg erzielt. Es hat die Lohnforderung "Mehr Geld für alle" bis vor die "Schiedsstelle Lohnverhandlungen" durchgesetzt. Diese hat am Montag entschieden: "Den Mitarbeitenden, die dem Gesamtarbeitsvertrag 2013 der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (GAV-SRG) unterstellt sind, wird mit Wirkung auf den 1.1.2018 eine generelle Lohnerhöhung von 0,3% gewährt." Dies entspricht zwar nicht ganz der Forderung des SSM von 0,5 Prozent, ist aus lohnpolitischer Sicht dennoch bemerkenswert: Hat es doch für die SRG-Angestellten seit 2011 keine generelle Lohnerhöhung mehr gegeben. Das SSM begründete seine Forderung in den gescheiterten Lohnverhandlungen mit der SRG und vor der Schiedsstelle mit der Jahresteuerung per Oktober 2017 und den stetig steigenden Krankenkassenprämien. Die SRG bestand bis vor die Schiedsstelle darauf, 0,9 Prozent der Lohnsumme nur für individuelle Lohnerhöhungen bei Entwicklerinnen und Entwicklern einzusetzen. Das SSM erwartet nun, dass die SRG trotzdem entsprechende Mittel für individuelle Lohnerhöhungen bei den Entwicklerinnen und Entwicklern einsetzt.
SSM, 29.3.2018.
SSM > SRG. Lohnerhöhungen. SSM, 2018-03-29.
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21.03.2018 Schweiz
Gastgewerbe
Unia Schweiz

Gastgewerbe
Lohnerhöhungen
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Mindestlöhne im Gastgewerbe steigen um 0,5 Prozent. Die neuen Mindestlöhne für Gastgewerbe und Hotellerie gelten ab 1. April, bei Saisonarbeitsverträgen ab Beginn Sommersaison. Ab dem 1. April gelten neue Mindestlöhne. Dies haben heute die Sozialpartner im Gastgewerbe bekannt gegeben. Jährlich verhandeln die Sozialpartner die Anpassung der Mindestlöhne an die Teuerung. Auf Arbeitnehmerseite sind dies die Unia, die Hotel & Gastro Union und die Syna, auf der Arbeitgeberseite GastroSuisse, hotelleriesuisse sowie die Swiss Catering Association SCA. Die neuen Mindestlöhne werden gemäss des Landesgesamtarbeitsvertrages des Gastgewerbes (L-GAV) auf den 1. April 2018 und bei Saisonarbeitsverträgen auf Beginn der Sommersaison 2018 wie folgt erhöht: Detaillierte Angaben zu den Lohnkategorien siehe www.l-gav.ch. (…).
Unia Schweiz, 21.3.2018.
Unia Schweiz > Gastgewerbe. Lohnerhöhungen. Unia Schweiz, 2018-03-21.
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