Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 137

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07.11.2018 Schweiz
Tankstellenshops
Unia Schweiz

Lohnerhöhungen
Tankstellenshops
Volltext
Ergebnisse der Lohnverhandlungen 2019. Keine Lohnerhöhung für das Personal der Tankstellenshops. Aufgrund des gegenwärtigen Wirtschaftsaufschwungs und der Teuerungsprognosen für das kommende Jahr fordern die Gewerkschaften Unia und Syna und der Kaufmännische Verband eine Anhebung der Mindestlöhne in der Branche der Tankstellenshops um 100 Franken. Die Lohnerhöhung ist notwendig, damit die Kaufkraft der Arbeitnehmenden gewährleistet werden kann. Der Verband der Tankstellenshop-Betreiber (VTSS) verweigert die Lohnerhöhung und eine Lösung zum Schutz der Löhne im Tessin. Wie es der Gesamtarbeitsvertrag (GAV) für die Tankstellenshops vorsieht, haben die Gewerkschaften Unia, Syna und der Kaufmännische Verband versucht, mit dem Arbeitgeberverband (VTSS) Verhandlungen aufzunehmen im Hinblick auf eine Erhöhung der Mindestlöhne um 100 Franken. Die heute geltenden Löhne, die 2015 ausgehandelt wurden, sind aus Sicht der Arbeitnehmerdelegation zu tief, da sich seither die Kaufkraft der Arbeitnehmenden klar verkleinert hat. In den Tankstellenshops arbeiten mehrheitlich Frauen mit kleinen Pensen. Für diese Angestellten ist – aufgrund des tiefen Einkommens – der Ausgleich des Kaufkraftverlustes existenziell. VTSS nimmt Kaufkraftverlust in Kauf. Nach mehrjähriger wirtschaftlicher Stagnation ist der gegenwärtige Aufschwung eine Aufforderung an die Schweizer Arbeitgeber, die Löhne anzuheben, um die steigenden Lebenskosten auszugleichen und die Kaufkraft des Personals zu stärken. Trotz des Anstiegs des Ölpreises verzeichnen Tankstellen, die über einen Shop verfügen, (…).
Unia Schweiz, Syna, KV, Medienmitteilung, 7.11.2018.
Unia Schweiz > Lohnerhöhungen. Tankstellenshops. Unia Schweiz, 2018-11-07.
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29.10.2018 Schweiz
Coop
Unia Schweiz

Coop
Lohnerhöhungen
Volltext
Die Sozialpartner von Coop bedauern das Resultat der Lohnrunde 2019 und die zu tiefe Lohnanpassung bei Coop. Unia, Syna, der Kaufmännische Verband (KFMV) und OCST bedauern, dass die diesjährigen Lohnverhandlungen mit Coop keine Einigung brachten. Ein befriedigendes Ergebnis, welches die Kaufkraft aller Mitarbeiter aufrechterhalten hätte, wäre aus Sicht der Sozialpartner für Coop möglich gewesen und bleibt für die Mitarbeitenden dringend nötig. Trotz schwierigem Marktumfeld hat sich die Lage im Detailhandel aufgehellt. Die Geschäftsentwicklung der Coop-Gruppe zeigt sich ebenfalls positiv. Dies auch dank der zunehmenden Produktivität der Angestellten, die immer mehr unter Druck stehen. Gleichzeitig steigen die Konsumentenpreise erstmals seit Jahren wieder an. Für 2018 wird von einer Teuerung von 0.8-1% ausgegangen. Zusammen mit den jährlich wachsenden Ausgaben für Krankenkassen, Mieten und den höheren Arbeitnehmerbeiträgen für die Coop-Pensionskasse per Januar 2019 (+0.7% vom versicherten Lohn), belasten die steigenden Preise die Budgets der Mitarbeitenden zusätzlich. Aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung von Coop, an der die Mitarbeitenden massgeblich beteiligt sind, und der steigenden Preise wäre eine generelle Lohnerhöhung für alle Mitarbeitenden angezeigt gewesen. Die Arbeitnehmervertreter und ihre Mitglieder bedauern die Entscheidung von Coop, die Lohnerhöhung von 1% ausschliesslich individuell zu verteilen. Dies führt dazu, dass nicht bei allen Mitarbeitenden der (…).
Unia Schweiz, Medienmitteilung, 29.10.2018.
Unia Schweiz > Coop. Lohnerhöhungen. Unia Schweiz. 2018-10-29.
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18.10.2018 Schweiz
Gata
Personen
SEV Schweiz
Swiss Airline
Philipp Hadorn
Lohnerhöhungen
Swiss Airlines
Volltext
Mitarbeitende profitieren von der Erfolgsphase. 1,9 % mehr Lohn für Swiss-Mitarbeitende im 2019. Die Swiss International Airlines AG ist auf Erfolgskurs. Den Gewerkschaften gelang auch dieses Jahr ein akzeptabler Lohnabschluss für das Jahr 2019: Das Bodenpersonal der Swiss profitiert von einer generellen Anpassung der Löhne um 80 Franken pro Monat (inkl. 13. Monatslohn, bei Vollzeitpensum) und von 0,6% für individuelle Lohnerhöhungen. Während variable, einmalige Lohnanteile noch immer Hochkonjunktur feiern, zeigt sich SEV-GATA zufrieden mit dem Ergebnis der Lohnverhandlungen mit der Swiss. „Jährliche Lohnanpassungen mit Ausgleich der Teuerung, Anteil an der Produktivitätssteigerung und Anhebung der Lohnbänder sind ein Schlüssel fairer Lohnpolitik“, hält SEV-GATA-Präsident Philipp Hadorn fest. In harten aber fairen Verhandlungen konnte mit der Swiss eine Partizipation am Erfolg der Unternehmung ausgehandelt werden, die nachhaltig ist und der Unternehmung beim anhaltenden Rekrutierungsbedarf auch auf dem Arbeitsmarkt hilft. SEV-GATA erwartet, dass die Lohnpolitik der prosperierenden Airline dem hektischen Alltag der Mitarbeitenden auch in Zukunft mit entsprechenden jährlichen Lohnmassnahmen gerecht wird. „Eine regelmässige Anhebung der Lohnbänder und voll versicherte Lohnbestandteile sind Eckpfeiler sozialer Sicherheit, die auch für die Renten relevant sind“, hält Hadorn weiter fest, der sich auch als Nationalrat im Parlament für soziale Absicherung einsetzt. (…).
Philipp Hadorn, Nationalrat, SEV-GATA-Präsident/Gewerkschaftssekretär
SEV, 18.10.2018.
Personen > Hadorn Philipp. Swiss. Lohnerhöhungen. SEV, 2018-10-18.
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24.09.2018 Schweiz
BLS
SEV Schweiz

BLS
Lohnerhöhungen
Volltext
SEV fordert generelle Lohnerhöhung bei der BLS. Die SEV-Sektionen bei der BLS wollen bei den Lohnverhandlungen im Herbst eine generelle Lohnerhöhung für alle BLS-Mitarbeitenden erreichen. Darauf wartet das Personal nun bereits seit sieben Jahren! Das Argument der Negativteuerung, das die BLS-Führung in den vergangenen Jahren immer wieder vorgebracht hat, wenn es darum ging, über generelle Lohnerhöhungen zu verhandeln, greift in diesem Jahr nicht mehr: Im 2018 verzeichnen wir eine steigende Teuerung (siehe auch Lohnforderungen SGB). Dazu kommen die seit Jahren steigenden Mieten und Krankenkassenprämien. Ganz abgesehen von der guten wirtschaftlichen Lage des Unternehmens, das im ersten Halbjahr 2018 ein Konzernergebnis von 19,1 Millionen Franken ausweisen konnte, was eine Zunahme von einem knappen Drittel im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Es ist nun an der Zeit, die Leistung der Mitarbeitenden, die nicht zuletzt zu diesem guten Resultat massgeblich beitragen, mit dem Teuerungsausgleich, aber auch mit einer Reallohnerhöhung zu würdigen. Neuer GAV insgesamt gut. Die SEV-Sektionen bei der BLS haben ihre Lohnforderung bereits Anfang September an der Sitzung ihres Zentralvorstandes (ZV) beschlossen. Dabei kam auch der GAV BLS noch einmal zur Sprache, der im Juni durch die GAV-Konferenz genehmigt wurde. Der ZV würdigte die konstruktiven Verhandlungen. Auch wenn einige kritische Stimmen zu vernehmen waren, wurde das Resultat insgesamt als gut beurteilt. Nach den GAV-Verhandlungen steht mit den Lohnverhandlungen nun aber bereits die nächste Herausforderung (…).
SEV, 24.9.2018.
SEV > BLS. Lohnerhöhungen. SEV, 2018-09-24.
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29.08.2018 Schweiz
Coop
Löhne
Unia Schweiz

Coop
Lohnerhöhungen
Volltext
Coop: Es braucht endlich eine Lohnerhöhung für alle! Die Unia-Konferenz der Coop-Mitarbeitenden fordert: Endlich eine generelle Lohnerhöhung! Die Unia-Konferenz der Coop-Mitarbeitenden fordert eine Lohnerhöhung von 2,5 Prozent. Sie soll allen Angestellten zu Gute kommen. Der grosse Beitrag der Angestellten zur Produktivitätssteigerung muss gewürdigt und die Teuerung ausgeglichen werden. Seit 2013 hat Coop keine generelle Lohnerhöhung mehr gewährt, obwohl die Krankenkassenprämien und die Mieten angestiegen sind. Auch dieses Jahr wird das Leben wieder teurer. Es braucht also endlich wieder eine Lohnerhöhung für alle! Immer mehr leisten. Die Angestellten müssen immer mehr Aufgaben in immer kürzerer Zeit und mit immer weniger Personal erledigen. Ihrem grossen Einsatz und ihrem entscheidenden Beitrag zur Produktivitätssteigerung muss Rechnung getragen werden. Von der geforderten Lohnerhöhung von 2,5 Prozent muss deshalb mindestens die Hälfte generell sein. Mit dem Rest soll die Situation der langjährigen Angestellten verbessert werden. Gute Ergebnisse des Grossverteilers. Coop blickt auf ein erfolgreiches 2017 zurück (Steigerung des Umsatzes um 3 Prozent) und für das erste Halbjahr 2018 zeichnet sich im Detailhandel ein besseres Ergebnis als im Vorjahr ab. Ausserdem hat der zweitgrösste Schweizer Grossverteiler sowie der Detailhandel insgesamt ein grosses Interesse daran, dass die Kaufkraft der Arbeitnehmenden steigt. (…).
Unia Schweiz, 29.8.2018.
Unia Schweiz > Coop. Lohnerhöhungen. Unia Schweiz, 2018-08-29.
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09.08.2018 Schweiz
Löhne
Travail.Suisse

Lohnerhöhungen
Volltext
Arbeitnehmende müssen zwingend vom Wachstum profitieren. Die Wirtschaftslage ist so gut wie lange nicht mehr und auch die Aussichten sind erfreulich. Deshalb ist es jetzt endlich an der Zeit, die Arbeitnehmenden am Wirtschaftswachstum zu beteiligen und zwar mit Lohnerhöhungen von mindestens 2 Prozent. Um einen weiteren Kaufkraftverlust der Arbeitnehemnden zu verhindern müssen wieder vermehrt generelle Lohnmassnahmen durchgeführt werden. Die Arbeitnehmenden haben mit viel Einsatz und grosser Flexibilität mitgeholfen, den jetzigen Wirtschaftsboom zu ermöglichen. Prognosen des SECO lassen ein Wirtschaftswachstum von 2.4 Prozent für das laufende Jahr erwarten. Für Travail.Suisse, den unabhängigen Dachverband der Arbeitnehmenden, und die angeschlossenen Verbände Syna, transfair und Hotel&Gastro Union ist klar, dass dieser Aufschwung den Arbeitnehmenden zugutekommen muss. Es braucht deshalb zwingend spürbare Lohnerhöhungen von mindestens 2 Prozent. Grosser Nachholbedarf bei den Löhnen. In den vergangenen Jahren mussten sich die Arbeitnehmenden mit bescheidenen Lohnerhöhungen und teilwiese gar mit Nullrunden zufrieden geben. Dies hat mitgeholfen, in den Krisenjahren und in der Zeit des stark überbewerteten Frankens die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu erhalten. Durch die anziehende Teuerung haben die Arbeitnehmenden 2017 erstmals seit 10 Jahren sogar einen Reallohnverlust erleiden müssen. Von der wirtschaftlichen Erholung resp. dem (…).
Travail.Suisse, 9.8.2018.
Travail.Suisse > Lohnerhöhungen. Travail.Suisse, 2018-08-09.
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02.08.2018 Schweiz
Löhne
Travail.Suisse

Lohnerhöhungen
Medienkonferenz
Volltext
Lohnherbst 2018: Die Arbeitnehmenden müssen zwingend besser am Aufschwung beteiligt werden! Einladung zu einer Medienkonferenz. Sehr geehrte Damen und Herren. Die Wirtschaftslage in der Schweiz präsentiert sich gut und auch die Aussichten sind positiv. Die Arbeitnehmenden in der Schweiz haben mit grossem Einsatz und bescheidener Lohnentwicklung dazu beigetragen, die schwierigen letzten Jahre zu meistern. Die Wirtschaft brummt schon länger wieder, die Arbeitnehmenden haben davon noch nicht viel profitiert. Es besteht definitiv Nachholbedarf bei den Löhnen, nicht zuletzt auch, damit der private Konsum weiterhin eine wichtige Stütze der Konjunktur bleibt. Gerne präsentieren Ihnen Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, und die Mitgliedorganisationen Syna, Hotel & Gastro Union und transfair an einer Medienkonferenz die branchenspezifischen Lohnforderungen für den Lohnherbst 2018. Dazu laden wir Sie zu einer Medienkonferenz ein, die am Donnerstag, 9. August 2018, 9.30 Uhr, im Vatter Business Center (Saal „Loosli“, 6. Stock), Bärenplatz 2, Bern stattfinden wird. Es nehmen teil: (…).
Travail.Suisse, 2.8.2018.
Travail.Suisse > Lohnerhöhungen. Travail.Suisse, 2018-08-02.
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18.07.2018 Schweiz
Löhne
Syna
Unia Schweiz

Lohnerhöhungen
Volltext
Gastgewerbe: Mindestlöhne steigen 2019 um bis zu 1,3 Prozent. Dank dem L-GAV steigen die Löhne im Gastgewerbe. Die Mindestlöhne im Gastgewerbe werden ab 1. Januar 2019 um 1 bis 1,3 Prozent erhöht. Darauf haben sich die Sozialpartner im Gastgewerbe geeinigt. Jedes Jahr verhandeln Gewerkschaften und Arbeitgeber die Mindestlöhne für das Gastgewerbe und die Hotellerie. Für 2019 haben sie sich auf eine Erhöhung der Mindestlöhne für alle Lohnkategorien um 1 bis 1,3 Prozent geeinigt. Die Mindestlöhne 2019:
Der Landes-Gesamtarbeitsvertrag des Gastgewerbes (L-GAV) garantiert den Beschäftigten einen Mindestlohn je nach Ausbildung und Berufserfahrung. Er sieht vor, dass die Mindestlöhne jedes Jahr neu ausgehandelt werden. Die Vertragsparteien sind auf Arbeitnehmerseite die Unia, Syna und Hotel und Gastro Union, auf der Arbeitgeberseite GastroSuisse, hotelleriesuisse sowie die Swiss Catering Association SCA.
Unia Schweiz, 18.7.2018.
Unia Schweiz > Lohnerhöhungen. Unia Schweiz, 2018-07-18.
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27.04.2018 Schweiz
Uhrenindustrie
Unia Schweiz

Lohnerhöhungen
Uhrenindustrie
Volltext
Ausbleibende Lohnerhöhungen und prekäre Arbeitsbedingungen. Der Aufschwung in der Uhrenindustrie muss auch den Arbeitnehmenden zugutekommen. Die Delegierten der Gewerkschaft Unia aus der Uhren- und Mikrotechnikindustrie haben sich heute in Bern zu ihrer Berufskonferenz versammelt. Sie diskutierten die problematische Zunahme der Temporär-Arbeit und die unannehmbare Stagnation bei den Mindestlöhnen. Angesichts des wirtschaftlichen Aufschwungs erteilten sie der Unia das Mandat, neue Lohnverhandlungen aufzunehmen. Sie fordern zudem eine klare Begrenzung der Temporär-Arbeit. Die Aufhebung des Euro-Mindestkurses im Jahr 2015 war für die Uhrenindustrie schwierig zu verkraften. Die Belegschaften und ihre Vertretungen haben damals etliche Zugeständnisse gemacht. In allen geforderten Bereichen zeigten sie sich bereit, verschlechterte Arbeitsbedingungen hinzunehmen, indem sie Kurzarbeit, Verlängerungen der Arbeitszeit ohne Lohnerhöhung, schwankende Arbeitszeiten und das absolute Einfrieren der Löhne akzeptierten. Kompensation gefordert. Heute ist ein solider wirtschaftlicher Aufschwung zu spüren und die Branche konnte ihre Exporte im ersten Quartal 2018 um 10 Prozent steigern. Die Unia-Delegierten erwarten, dass die Arbeitgeber nun ihrerseits eine konstruktive und anerkennende Rolle in der Sozialpartnerschaft übernehmen. "Auch im laufenden Jahr haben sich (…).
Unia Schweiz, Medienmitteilung, 27.4.2018.
Unia Schweiz > Uhreindustrie. Lohnerhöhungen. Unia Schweiz, 2018-04-27.
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29.03.2018 Schweiz
SRG
SSM Schweizer Syndikat Medienschaffender

Lohnerhöhungen
SRG
Volltext
Erfolg vor der Schiedsstelle Lohnverhandlungen: SSM erkämpft Lohnerhöhung für alle. Das SSM hat in den Lohnverhandlungen 2018 einen Erfolg erzielt. Es hat die Lohnforderung "Mehr Geld für alle" bis vor die "Schiedsstelle Lohnverhandlungen" durchgesetzt. Diese hat am Montag entschieden: "Den Mitarbeitenden, die dem Gesamtarbeitsvertrag 2013 der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (GAV-SRG) unterstellt sind, wird mit Wirkung auf den 1.1.2018 eine generelle Lohnerhöhung von 0,3% gewährt." Dies entspricht zwar nicht ganz der Forderung des SSM von 0,5 Prozent, ist aus lohnpolitischer Sicht dennoch bemerkenswert: Hat es doch für die SRG-Angestellten seit 2011 keine generelle Lohnerhöhung mehr gegeben. Das SSM begründete seine Forderung in den gescheiterten Lohnverhandlungen mit der SRG und vor der Schiedsstelle mit der Jahresteuerung per Oktober 2017 und den stetig steigenden Krankenkassenprämien. Die SRG bestand bis vor die Schiedsstelle darauf, 0,9 Prozent der Lohnsumme nur für individuelle Lohnerhöhungen bei Entwicklerinnen und Entwicklern einzusetzen. Das SSM erwartet nun, dass die SRG trotzdem entsprechende Mittel für individuelle Lohnerhöhungen bei den Entwicklerinnen und Entwicklern einsetzt.
SSM, 29.3.2018.
SSM > SRG. Lohnerhöhungen. SSM, 2018-03-29.
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21.03.2018 Schweiz
Gastgewerbe
Unia Schweiz

Gastgewerbe
Lohnerhöhungen
Volltext
Mindestlöhne im Gastgewerbe steigen um 0,5 Prozent. Die neuen Mindestlöhne für Gastgewerbe und Hotellerie gelten ab 1. April, bei Saisonarbeitsverträgen ab Beginn Sommersaison. Ab dem 1. April gelten neue Mindestlöhne. Dies haben heute die Sozialpartner im Gastgewerbe bekannt gegeben. Jährlich verhandeln die Sozialpartner die Anpassung der Mindestlöhne an die Teuerung. Auf Arbeitnehmerseite sind dies die Unia, die Hotel & Gastro Union und die Syna, auf der Arbeitgeberseite GastroSuisse, hotelleriesuisse sowie die Swiss Catering Association SCA. Die neuen Mindestlöhne werden gemäss des Landesgesamtarbeitsvertrages des Gastgewerbes (L-GAV) auf den 1. April 2018 und bei Saisonarbeitsverträgen auf Beginn der Sommersaison 2018 wie folgt erhöht: Detaillierte Angaben zu den Lohnkategorien siehe www.l-gav.ch. (…).
Unia Schweiz, 21.3.2018.
Unia Schweiz > Gastgewerbe. Lohnerhöhungen. Unia Schweiz, 2018-03-21.
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09.02.2018 Deutschland
Junge Welt
Verdi

Lohnerhöhungen
Verdi
Volltext
Mehr Geld im öffentlichen Dienst. Gewerkschaften wollen an „Festtagsstimmung“ der Wirtschaft teilhaben. Die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes fordern für die 2,1 Millionen Angestellten der Kommunen und 150.000 Beschäftigten des Bundes sechs Prozent mehr Gehalt, mindestens jedoch 200 Euro mehr im Monat. Darauf haben sich die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, der DBB-Beamtenbund, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sowie die Gewerkschaft der Polizei (GdP) verständigt, teilte der Verdi-Vorsitzende Frank Bsirske am Donnerstag in Berlin mit. Zu den weiteren Forderungen gehört eine Angleichung von Sonderzahlungen wie das Urlaubsgeld im Tarifgebiet Ost an das Westniveau, um die ungleiche Bezahlung zu beenden. Insgesamt liege das Volumen der Gesamtforderung bei sieben Prozent, sagte Bsirske. Die Vorschrift, Auszubildende nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung zu übernehmen, will Verdi wieder in Kraft setzen. Die Laufzeit des Tarifvertrages soll zwölf Monate betragen. Die Angestellten des Bundes und der Kommunen wollten an der „Festtagsstimmung in der Wirtschaft teilhaben, nicht nur die Aktionäre“, sagte Bsirske weiter. Der Bund habe 3,1 Milliarden Euro Steuereinnahmen erzielt, die Gemeinden wiesen einen Überschuss von 9,9 Milliarden Euro auf – „Tendenz steigend“, so Bsirske. Seit dem Jahr 2000 seien die Gehälter im öffentlichen Dienst weniger stark gestiegen als in der Gesamtwirtschaft. Die Lücke betrage etwa vier Prozent. Durch das günstige wirtschaftliche (…).
Junge Welt, 9.2.2018.
Junge Welt > Verdi. Lohnerhöhungen. Junge Welt, 2018-02-09.
Ganzer Text
08.02.2018 Schweiz
Löhne
Personen
SEV Schweiz
Markus Fischer
Lohnerhöhungen
Volltext
Konzessionierte Transportunternehmen. Lohnverhandlungen 2018 bei den KTU: Versuch einer Bilanz. Der SEV führt schweizweit mit über 60 konzessionierten Transportunternehmungen (KTU) Lohnverhandlungen. 2018 sind substanzielle allgemeine Lohnerhöhungen die Ausnahme, doch die in den Lohnsystemen vorgesehenen individuellen Aufstiege werden zumeist gewährt. Hinzu kommen in vielen KTU Einmalprämien und diverse Verbesserungen, etwa bei Zulagen. Gewisse KTU leisten ausserordentliche Beiträge an die Pensionskasse. Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) forderte für 2018 allgemein 1,5 bis 2 Prozent mehr Lohn mit folgender Begründung: Die Teuerung hat wegen der Abschwächung des Frankens erstmals seit fünf Jahren etwas zugelegt (auf 0,7% im Oktober). Die Krankenkassenprämien steigen 2018 weiter um durchschnittlich rund 4%. Die Beiträge an die Pensionskassen nehmen ebenfalls laufend zu, weil die Sparkapitalien zurzeit nur geringe Erträge abwerfen und weil die Lebenserwartung zunimmt. Zudem erleben wir gerade einen Konjunkturaufschwung: Davon muss das Personal auch etwas haben. Keine allgemeine Lohnforderung für die KTU möglich. Der SEV kann die SGB-Lohnforderungen für die KTU nie einfach übernehmen, weil diese – anders als Privatfirmen in anderen Branchen – öffentliche Abgeltungen erhalten. Diese sind zudem je nach Finanzlage der 26 Kantone und des Bundes, die den Verkehr bestellen, unterschiedlich gross, aber überall knapp genug. Und die KTU an sich sind sehr (…). Markus Fischer.
SEV, 8.2.2018.
SEV > Lohnerhöhungen. SEV, 2018-02-08.
Ganzer Text
02.01.2018 Deutschland
Junge Welt
Verdi

Lohnerhöhungen
Verdi
Volltext
Verdis guter Vorsatz. Die Gewerkschaft will sechs Prozent mehr Lohn für die Beschäftigten von Bund und Kommunen. Vor den Verhandlungen um den Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD) im neuen Jahr hat der Verdi-Bundesvorsitzende Frank Bsirske ein deutlich besseres Ergebnis als in den vergangenen Runden gefordert. „Wir brauchen im Abschluss ein höheres Niveau als bei den Tarifrunden der vergangenen Jahre“, so Bsirske am Montag. Die Verhandlungen für die mehr als zwei Millionen Beschäftigten von Bund und Kommunen beginnen im Februar. Für die Angestellten der Länder gilt mit dem Tarifvertrag der Länder eine eigene Regelung. Die Bundestarifkommission der Gewerkschaft hatte bereits Tabellenerhöhungen von insgesamt sechs Prozent mit einer sozialen Komponente ins Spiel gebracht. Die Ausbildungsentgelte sollen demnach um mehr als sechs Prozent steigen. Außerdem soll es ein kostenloses Nahverkehrsticket geben. Verdi, der Beamtenbund DBB und weitere beteiligte Gewerkschaften wollen ihre konkreten Forderungen am 8. Februar präsentieren. Die Gespräche beginnen dann Ende des Monats in Potsdam. Für die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) wird erneut deren Präsident Thomas Böhle die Verhandlungen führen. „Die Ergebnisse müssen mit dem wirtschaftlichen Umfeld korrespondieren“, sagte Bsirske. „In der Wirtschaft gibt es exzellente Gewinnerwartungen, die Arbeitslosigkeit sinkt“, so der Gewerkschaftsvorsitzende. „Die Konkurrenz um qualifizierte Fachkräfte gewinnt deutlich an Schärfe.“ (…).
Junge Welt, 2.1.2018.
Junge Welt > Verdi. Lohnerhöhungen. Junge Welt, 2018-01-02.
Ganzer Text
18.12.2017 Schweiz
Travail.Suisse

Lohnerhöhungen
Volltext
Travail.Suisse fordert endlich mehr Lohn für Arbeitnehmende. Der Schweizer Wirtschaft geht es gut. Für das Jahr 2018 wird ein BIP-Wachstum von bis zu 2.4 Prozent prognostiziert. Leider scheint sich dies für die Arbeitnehmenden nicht wirklich auszuzahlen, denn zusätzlich zu einigen Nullrunden werden sich ihre Löhne lediglich um zwischen 0.5 und 1 Prozent erhöhen. Ausserdem arbeiten bürgerliche Kräfte aktiv daran, das im internationalen Vergleich schon sehr liberale Arbeitsgesetz auszuhöhlen. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, beurteilt die Lohnrunde 2018 als ungenügend und fordert, dass die Arbeitnehmenden in der Schweiz am wirtschaftlichen Aufschwung beteiligt und weiterhin durch das Arbeitsgesetz geschützt werden. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, und die ihm angeschlossenen Verbände Syna, transfair und Hotel&Gastro Union haben im August 2017 ihre Lohnforderungen für das Jahr 2018 präsentiert. Die positiven Vorzeichen haben sich mit dem abschwächenden Franken verbessert und die Aussichten sind blendend: Die Auftragsbücher sind prall gefüllt, die Produktion brummt und die Prognosen für 2018 sehen ein BIP-Wachstum von bis zu 2.4 Prozent vor. Bei den Arbeitnehmenden kommt der Aufschwung aber nur ungenügend an – das zeigt der Blick auf die Ergebnisse der diesjährigen Lohnverhandlungen. Teuerung und steigende Krankenkassenprämien fressen Lohnerhöhungen auf. (…).
ravail.Suisse, 18.12.2017.
Travail.Suisse > Lohnerhöhungen. Travail.Suisse, 2017-12-18.
Ganzer Text
07.12.2017 Schweiz
Buchhandel
Syndicom

Lohnerhöhungen
Teuerungsausgleich
Volltext
Buchhandel: Teuerungsausgleich auf den Mindestlöhnen für 2018. 1 Prozent forderte Syndicom in der diesjährigen Lohnrunde im Deutschschweizer Buchhandel für 2018: als generelle Lohnerhöhung für alle und als Erhöhung der Mindestlöhne. Im Ergebnis resultierte eine Anpassung der Mindestlöhne an die Jahresteuerung von 0,7 Prozent, aber keine generelle Lohnerhöhung. Der Gesamtarbeitsvertrag garantiert den automatischen Teuerungsausgleich auf den Mindestlöhnen bis zu einer Jahresteuerung von 2 Prozent; im September 2017, dem für die Mindestlohnanpassung massgeblichen Monat, betrug die Jahresteuerung 0,7 Prozent. Syndicom forderte deshalb in den Verhandlungen mit dem Schweizer Buchhändler- und Verlegerverband (SBVV) Ende November, dass einerseits die Erhöhung der Mindestlöhne auf 1 Prozent aufgerundet wird und dass zudem mit einer generellen Lohnerhöhung von 1 Prozent für alle BuchhändlerInnen ein Zeichen der Anerkennung gesetzt werden müsste. Syndicom argumentierte für die kleine (Real-)Lohnerhöhung mit der Tatsache, dass die Löhne für langjährig in der Branche arbeitende BuchhändlerInnen in den letzten zehn Jahren stagnierten. Dies hatte die Lohnstudie im Buchhandel im Frühjahr 2017 bestätigt: 60 Prozent der UmfrageteilnehmerInnen gaben an, in den letzten drei Jahren keine Lohnerhöhung erhalten zu haben. Und erst nach dem 13. Berufsjahr liegt das Lohnniveau merklich über dem vertraglich festgelegten Mindestlohn ab dem 4. Berufsjahr. Eine Lohnentwicklung gab es praktisch nur (…).
Syndicom, 7.12.2017.
Syndicom > Lohnerhöhungen. Buchhandel. Syndicom, 2017-12-07.
Ganzer Text
27.11.2017 Schweiz
SGB

GAV
Lohnerhöhungen
Volltext
Jetzt braucht es spürbare Lohnerhöhungen und mehr GAV. Lohrunde 2017/2018: Der Aufschwung ist da. In den letzten Monaten hat sich die wirtschaftliche Lage spürbar verbessert. Der Aufschwung ist da. Gleichzeitig ist die Teuerung stärker geworden. Die bisher abgeschlossenen Lohnverhandlungen tragen den neuen Rahmenbedingungen noch zu wenig Rechnung. Jetzt braucht es spürbare Lohnerhöhungen von 1,5 bis 2 Prozent. Die Aussichten der Schweizer Wirtschaft haben sich in jüngster Zeit rasch deutlich aufgehellt. Weil die Konjunktur in den Absatzländern besser läuft. Und weil sich die Überbewertung des Frankens überraschend stark abgeschwächt hat. Parallel zu diesen klaren Aufschwungs-Indikatoren legt die Teuerung erstmals seit 5 Jahren wieder zu und erreichte im Oktober 0,7 Prozent. Dazu kommt der deutliche Anstieg der Krankenkassenprämien. Wegen den höheren Ölpreisen und den abwertungsbedingt steigenden Preisen für ausländische Produkte wird die Teuerung auch im kommenden Jahr anhalten. Ein Blick auf bisher erzielte Lohnabschlüsse zeigt, dass die Arbeitgeber dieser neuen Ausgangslage zu wenig Rechnung tragen. Die Analyse der bisherigen Abschlüsse zeigt auch, dass es mit Ausnahme des Bauhauptgewerbes in Branchen mit Gesamtarbeitsverträgen (GAV) vielerorts deutliche Lohnerhöhungen gibt (Givaudan +1,5%, plus 20 Fr. für Krankenkassenprämien; Feldschlösschen +2,5% auf den Mindestlöhnen). Anzeichen für eine problematische Entwicklung gibt es insbesondere in Branchen ohne GAV. Gemäss Zahlen des (…).
SGB, 27.11.2017.
SGB > Lohnerhöhungen. SGB, 2017-11-27.
Ganzer Text
27.11.2017 Schweiz
Unia Schweiz

Lohnerhöhungen
Volltext
Mitarbeitende am Aufschwung beteiligen! Es geht nicht, dass nur die Chefs von Aufschwung profitieren. Die wirtschaftliche Lage hat sich in den letzten Monaten spürbar verbessert. Der Aufschwung ist da. Gleichzeitig ist die Teuerung stärker geworden. Beides kommt in der aktuellen Lohnrunde jedoch noch nicht zum Tragen. Jetzt braucht es spürbare Lohnerhöhungen von 1,5 bis 2 Prozent. Das fordern die Unia und der Gewerkschaftsbund SGB an ihrer Medienkonferenz. Unia-Präsidentin Vania Alleva bringt es auf den Punkt: „Diejenigen, die durch täglich harte Arbeit in den Unternehmen den Aufschwung überhaupt möglich gemacht haben, dürfen nicht leer ausgehen. Viele haben nach der Finanzkrise sowie nach der Aufhebung des Euro-Mindestkurses Entlassungen, Kurzarbeit und unbezahlte Überzeit zähneknirschend geschluckt.“ Möglich und nötig. Starke Franken und Negativteuerung können nicht weiter als Argument gegen Lohnerhöhungen vorgeschoben werden. Eine anständige Lohnerhöhung ist für die Unternehmen möglich und für die Beschäftigten unbedingt nötig: Bei gleichbleibendem Lohn spüren die Angestellten und ihre Familien die höheren Krankenkassen-Prämien sowie die wieder ansteigende Teuerung merklich. Erste Lohnabschlüsse erzielt. Einige Lohnabschlüsse liegen schon vor, andere werden noch verhandelt. Mit rund 1 Prozent Lohnerhöhung liegen die bisher erreichten Abschlüsse unter den Forderungen der Gewerkschaften, sind aber grundsätzlich besser als in den vergangenen Jahren. Dies war dank der gewerkschaftlichen (…).
Unia Schweiz, 27.11.2017.
Unia Schweiz > Lohnerhöhungen. Unia Schweiz, 2017-11-27.
Ganzer Text
23.11.2017 Schweiz
Fenaco
Unia Schweiz

Fenaco
Lohnerhöhungen
Volltext
Priorität auf Lohnerhöhung für tiefere Einkommen. Lohnsumme bei Fenaco steigt 2018 um ein Prozent. Die Sozialpartner haben sich in den Lohnverhandlungen bei der Agrargenossenschaft Fenaco geeinigt. Mitarbeitende mit tieferen Einkommen erhalten eine generelle Lohnerhöhung. Die Lohnsumme steigt insgesamt um ein Prozent. Bei den diesjährigen Lohnverhandlungen wurde das Hauptaugenmerk auf Angestellte mit tieferen Einkommen gelegt. Mitarbeitende mit einem Einkommen bis 4‘700 Franken (x13) erhalten einen Sockelbetrag von 50 Franken. Damit soll vor allem die grosse Belastung durch die steigenden Krankenkassenprämien ein Stück weit ausgeglichen werden. Fast 6‘000 Angestellte profitieren. Die Gewerkschaft Unia setzt sich für regelmässige generelle Lohnanpassungen für die Fenaco-Beschäftigten ein. Für Fenaco-Mitarbeitende mit tieferen Löhnen sind jährliche Lohnanpassungen wichtig, um reale Steigerungen der Lebenshaltungskosten, insbesondere bei den Mieten und den Gesundheitskosten auszugleichen. Fenaco beschäftigt insgesamt 9‘845 Mitarbeitende (Stand Ende 2016). Davon sind rund 5‘800 Mitarbeitende dem Gesamtarbeitsvertrag unterstellt. (…).
Unia Schweiz, Medienmitteilung23.11.2017.
Unia Schweiz > Fenaco. Lohnerhöhungen. Unia Schweiz, 2017-11-23.
Ganzer Text
18.11.2017 Schweiz
Unia Schweiz

Bauarbeiter
Lohnerhöhungen
Medien-Mitteilung
Volltext
Bauarbeiter beschliessen nächste Schritte. Es braucht mehr Lohn auf dem Bau! Die 160 delegierten Bauarbeiter haben heute an der Unia-Berufskonferenz die aktuelle Lohnrunde bilanziert. Sie sind enttäuscht und wütend. Die Baumeister wollen nach drei Jahren Stillstand beim Lohn auch dieses Jahr keine Lohnerhöhung garantieren – trotz ausgezeichneter Baukonjunktur. Die Bauarbeiter erwarten, dass der Baumeisterverband an den Verhandlungstisch zurückkehrt und fordern eine substanzielle Lohnerhöhung für alle. Die Bauarbeiter waren an ihrer heutigen Berufskonferenz in Bern enttäuscht und wütend. Denn auch diesen Herbst verweigert der Schweizerische Baumeisterverband eine angemessene Lohnerhöhung. Dabei wäre diese absolut nötig, um die Kaufkraft der Bauarbeiter mindestens zu halten. Insbesondere die Krankenkassenprämien explodieren regelrecht und belasten das Familienbudget der Bauarbeiter massiv. Nachdem es seit drei Jahren keine Lohnerhöhung für alle mehr gegeben hat und gleichzeitig die Bauwirtschaft boomt, erwarten sie dieses Jahr endlich einen substanziellen Beitrag an ihre steigenden Kosten. Bauarbeiter fordern Weiterführung der Verhandlungen. Die Bauarbeiter fordern den Baumeisterverband auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren und die Verhandlungen über die Lohnerhöhung für 2018 fortzusetzen. Die delegierten Bauarbeiter halten an ihrer Forderung fest: (…).
Unia Schweiz, 18.11.2017.
Unia Schweiz > Bauarbeiter. Lohnerhöhungen. Unia Schweiz, 2017-11-18.
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10.11.2017 Schweiz
Feldschlösschen AG
Unia Schweiz

Feldschlösschen AG
Lohnerhöhungen
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Erhöhung der Lohnsumme bei Feldschlösschen. Anfang 2018 steigt die Lohnsumme bei Feldschlösschen Getränke um 1,2 Prozent. Die Mitarbeitenden mit tieferen Einkommen erhalten eine generelle Lohnerhöhung. Der Mindestlohn steigt um 100 Franken. Darauf haben sich die Gewerkschaft Unia und Feldschlösschen bei den jährlichen Lohnverhandlungen geeinigt. Die Brauerei Feldschlösschen und die Gewerkschaft Unia mit Einbezug der Betriebskommission haben sich bei den Lohnverhandlungen für das Jahr 2018 geeinigt. Die Lohnsumme für die rund 600 Mitarbeitenden, die dem Gesamtarbeitsvertrag unterstellt sind, wird per 1. Januar 2018 um 1,2 Prozent erhöht. Zudem wird der bestehende Mindestlohn von 4‘000 auf 4‘100 Franken angehoben. Priorität auf Lohnerhöhungen für tiefere Einkommen. Bei den diesjährigen Lohnverhandlungen wurde das Hauptaugenmerk wiederum auf Mitarbeitende mit tieferen Einkommen gelegt. Für diese sind die Krankenkassenprämien eine grosse Belastung. Feldschlösschen wird für Mitarbeitende mit einem Einkommen bis 5‘200 Franken eine generelle Lohnerhöhung von 30 Franken umsetzen. Bewährte Sozialpartnerschaft. Die Unia als grösste Gewerkschaft und Feldschlösschen als führende Brauerei in der Schweiz pflegen seit langem eine sehr gute Sozialpartnerschaft.
Unia Schweiz, Medienmitteilung, 10.11.2017.
Unia Schweiz > Feldschlösschen AG. Löhne. Unia Schweiz, 2017-11-10.
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20.10.2017 Schweiz
Bauwirtschaft
Syna
Unia Schweiz

Lohnerhöhungen
Medienkonferenz
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Medienkonferenz zur Lohnkampagne Bau. Zahltag: Nach drei Jahren Lohnstopp haben die Bauarbeiter eine anständige Lohnerhöhung verdient! Während die Baubranche seit Jahren boomt, die Arbeiter immer mehr leisten und das Leben in der Schweiz ständig teurer wird, stehen die Löhne still. Seit drei Jahren verweigern die Baumeister eine generelle Lohnerhöhung. Nun muss endlich Zahltag sein! Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, gehen die Bauarbeiter morgen Samstag, 21. Oktober, in Olten und Lausanne gemeinsam auf die Strasse. Seit 2014 sind die Mindestlöhne nicht mehr gestiegen. Auch bei den diesjährigen Verhandlungen ist kein Lohnabschluss in Sicht. „Die Bauarbeiter machen einen der härtesten Jobs und haben seit Jahren keine generelle Lohnerhöhung erhalten. Kein Wunder platzt ihnen der Kragen“, sagt Nico Lutz, Mitglied der Unia-Geschäftsleitung. Dagegen wollen sich die Bauarbeiter gemeinsam mit ihren Gewerkschaften wehren. Boomende Bauwirtschaft. Der Baubranche geht es gut. Es stehen so viele Kräne in der Schweiz wie noch nie. Die Auftragsbücher sind prall gefüllt. Doch während die Umsätze geradezu explodiert sind, hat die Zahl der festangestellten Bauarbeiter abgenommen. Das heisst: Immer weniger Bauarbeiter leisten immer mehr. Nico Lutz: „Druck, Tempo und Intensität der Arbeit haben massiv zugenommen. Heute sollte der Rohbau fast schon fertig sein, bevor die Bodenplatte betoniert ist.“ Gesteigerte Produktivität heisst mehr Verdienst in gleicher Zeit. Davon haben die Bauarbeiter in den (…).
Unia Schweiz, 20.10.2017.
Unia Schweiz > Lohnerhöhungen. Bauwirtschaft. Unia Schweiz, 2017-10-20.
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15.09.2017 Schweiz
Bankpersonalverband

Bankpersonalverband
Lohnerhöhungen
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Der SBPV fordert 2 Prozent mehr Lohn und Weiterbildungstage. Die Konjunkturprognosen der Schweizer Wirtschaft für 2018 sind weiterhin rosig. Im kommenden Jahr wird wieder eine positive Teuerung von bis zu 0,5% erwartet. Zudem zeigen die drastischen Sparmassnahmen in der Banken- und Versicherungsbranche Wirkung. Trotz grossem Margendruck weisen Banken erfreuliche Ergebnisse aus. Zeit also, diejenigen zu belohnen, die massgeblich unter den Sparmassnahmen wie Entlassungen, Outsourcing und Arbeitsintensivierungen gelitten haben: die Mitarbeitenden! Diejenigen, die das Rad an Laufen halten, gehen aber leider oft leer aus. Die SBPV-Lohnumfrage zeigt, dass 72 Prozent der Befragten im letzten Jahr keine Lohnerhöhung erhalten haben. Zwar zeigt die Lohnumfrage 2017 insgesamt eine leicht steigende Lohn- und Bonuszufriedenheit, trotzdem stösst vielen Bankangestellten die Lohnpolitik der Banken sauer auf: So hat gut ein Drittel der Befragten einen Bonus von unter Fr. 500.- erhalten. Bemängelt wird auch, die Bonusverteilung sei intransparent. Daraus wachsen oft Unzufriedenheit und das Gefühl von Diskriminierung, beides keine guten Nährböden für ein gesundes Arbeitsklima. Deshalb fordert der SBPV eine Lohnerhöhung von 2% die an mindestens 50% der Belegschaft verteilt wird. Die Lohnerhöhung kann auch zum Teil aus dem Bonustopf finanziert werden. (…).
SBPV, 15.9.2017.
Bankpersonalverband > Lohnerhöhungen. SBPV, 2017-09-15.
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02.09.2017 Schweiz
Bauwirtschaft
Unia Schweiz

Baugewerbe
Lohnerhöhungen
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Lohn-Blockade. Gelbe Karte für die Chefs im Westschweizer Ausbaugewerbe. Die Delegierten der Berufe im Westschweizer Ausbaugewerbe bei den Gewerkschaften Unia und Syna haben heute in Tolochenaz (VD) ihre Lohnforderungen für 2018 diskutiert, die sie im Rahmen der Erneuerung des Gesamtarbeitsvertrags stellen werden. Sie fordern eine generelle Erhöhung der Reallöhne um 120 Franken. In den letzten fünf Jahren wurden diese nur einmal angepasst. Die Angestellten haben die Arbeitgeber mit einer gelben Karte gewarnt, dass sie keine Nullrunde akzeptieren werden. An der heutigen Berufskonferenz in Tolochenaz haben Schreiner, Maler und Gipser aus der ganzen Westschweiz ihre gewerkschaftlichen Prioritäten für die Erneuerung des Gesamtarbeitsvertrags (GAV) festgelegt, der Ende Jahr ausläuft. Die Berufsleute haben auch ihre Lohnforderungen für 2018 bestimmt: Sie fordern eine Erhöhung der Reallöhne um 120 Franken, um die steigenden Mieten, Krankenkassenprämien und Lebenshaltungskosten auszugleichen. Eine Lohnerhöhung für alle ist nötig. Für die Angestellten des Westschweizer Ausbaugewerbes ist klar, dass ein weiteres Jahr ohne Lohnerhöhung nicht akzeptabel ist. Die zwei grössten Vertragspartner auf Arbeitgeberseite, FRECEM und FREPP, haben in den letzten fünf Jahren nur einer einzigen Reallohnerhöhung zugestimmt. Diese Situation ist unhaltbar: Die Auftragsbücher sind voll und der Stress bei der Arbeit nimmt ständig zu. Symbolische Aktion: Ausbildung muss sich auszahlen. Im Anschluss an (…).
Unia Schweiz, 2.9.2017.
Unia Schweiz > Lohnforderungen. Unia Schweiz, 2017-09-02.
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08.08.2017 Deutschland
Löhne
Neues Deutschland

Lohnerhöhungen
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Schwesig fordert höhere Löhne für den Osten. SPD-Vizin: Müssen „dringend weiter die Tarifbindung stärken“. Beschäftige im Osten arbeiten mehr, verdien aber weniger. Die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig (SPD), fordert mehr Respekt vor der Lebensleistung der Menschen in Ostdeutschland und eine Angleichung ihrer Löhne an das Westniveau. „Die Menschen in den ostdeutschen Bundesländern haben sich durchgekämpft, obwohl es nicht immer leicht war“, sagte die SPD-Vizechefin der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. „Millionen ostdeutscher Biografien sind persönliche Erfolgsgeschichten, die vom Kampfgeist und der Lebensleistung der Menschen zeugen.“ Nach der Angleichung der Renten im Osten müsse nun auch die Angleichung der Löhne kommen. SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz nimmt im Wahlkampf in den nächsten Tagen verstärkt den Osten in den Blick und besucht an diesem Dienstag und Mittwoch Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg. „Wir brauchen bessere Löhne im Osten“, mahnte Schwesig. „Das geht nicht per Gesetz, deshalb müssen wir dringend weiter die Tarifbindung stärken, die im Osten noch immer schwach ist.“ Ostdeutsche verdienen im Schnitt weniger als Westdeutsche, obwohl sie länger arbeiten. Nach neuen Statistiken aus Bund und Ländern arbeiteten Beschäftigte in den neuen Ländern (ohne Berlin) im vergangenen Jahr durchschnittlich 74 Stunden mehr, bekamen dafür aber 18,7 Prozent oder 6392 Euro weniger. (…).
Neues Deutschland, 8.8.2017.
Neues Deutschland > Löhne. Lohnerhöhungen. Neues Deutschland, 2017-08-08.
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