Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 15

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
03.11.2011 BS Kanton
Personen
Linda Stibler
TagesWoche
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Ein gelungener Start. Linda Stibler über die neue Basler „Tageswoche“. In Basel wurde sie mit einiger Ungeduld erwartet: die neue „TagesWoche“ - eine Zeitung, die versprach, mehr als eine Zeitung zu sein, nämlich ein Medium, das wöchentliche Informationen in gedruckter Form und tägliche Kommunikation online vermitteln soll. Dazu noch: Aus dieser Kommunikation im Netz soll sich ein zeitgemässer Dialog entwickeln. Die LeserInnen sollen sich einmischen; sie können auch neue Themen setzen. Jetzt liegt die erste Printausgabe der „TagesWoche“ vor, und seit einer Woche gibt es täglich Neuigkeiten im Netz. Der Zugang ist unkompliziert und einfach - selbst für Leute, die sich mit dem Internet schwertun. Und er ist uneingeschränkt, das heisst kostenlos, auch wenn ein freiwilliger Obolus gerne entgegengenommen wird. Die gedruckte Zeitung jedoch ist das tragende Standbein. Für sie muss ein ganz normaler Abopreis bezahlt werden. (...). Linda Stibler.

WOZ. Donnerstag, 2011-11-03.
Personen > Stibler Linda. TagesWoche. 2011-11-03.doc.

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01.06.2010 Schweiz
Links
Personen
SP Schweiz
Jürg Meyer
Linda Stibler
Leserbriefe
Links
Programm
Eure Meinung zum Parteiprogramm. LeserInnenbriefe. Im "links" 109 haben wir euch gebeten, uns eure Meinung zum Programmentwurf mitzuteilen - was ihr zahlreich getan habt. Nachfolgend ein paar ausgewählte Zuschriften. (...). Jürg Meyer, Linda Stibler u.a. Links Nr. 110, Juni 2010
11.02.2010 BS Kanton
BaZ
National-Zeitung NZ
Personen
Linda Stibler
Besitzverhältnisse
Geschichte eines Niedergangs. Kommentar. Die "Basler Zeitung" war drei Jahrzehnte lang auf der Profilsuche. Ohne Erfolg. Wie ein Lehrstück mutet die Übernahme der "Basler Zeitung"  (BaZ) durch den Finanzjongleur Tito Tettamanti an. Sie ist die logische Konsequenz einer langen Geschichte des Niedergangs. Im Bewusstsein ist heute nur noch,. dass die BaslerInnen zu ihrer "Basler Zeitung" - sie ging 1977 aus der Fusion der "National-Zeitung" mit den "Basler Nachrichten" hervor - nie eine richtige Beziehung fanden. Man schrieb ihr verschrobenen Eigeinsinn zu. Doch es war der Verlust der "National-Zeitung" (und zum Teil auch der "Basler Nachrichten", der nie verschmerzt wurde. (...). Linda Stibler. WOZ 11.2.2010
28.01.2010 Schweiz
CVP
EVP
Personen
SVP
Linda Stibler
Initiativen Schweiz
Schwangerschaftsabbruch
Abbruch nur für Reiche. Kommentar. Frauen sollen für Abtreibung wieder selber zahlen. Wer hätte gedacht, dass die Abtreibungsfrage wieder auf die Agenda gesetzt werden soll! Nun - ein überparteiliches Initiativkomitee aus SVP, CVP und EVP macht es möglich. Es lanciert diese Woche eine Volksinitiative mit dem Titel "Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache". Es geht also (vorerst) nicht um ein generelles Verbot, sondern um eine Regulierung über die Krankenkassen. Abtreibungen sollen nur noch für jene Bevölkerungsschichten möglich sein, die über genügend Geld verfügen oder es zusammenkratzen können. (...). Linda Stibler. WOZ 28.1.2010
08.03.2009 Liestal
Frauentag
Personen
Linda Stibler
Lesung
Internationaler Frauentag. Sonntag, 8. März 2009, 17-19 Uhr. Linda Stibler liest aus ihrem Buch "Das Geburtsverhör". Diese folterähnlichen Befragungen mussten unverheiratete Schwangere vielerorts in der Schweiz bis Mitte des 19. Jahrhunderts zur Ermittlung der Vaterschaft über sich ergehen lassen. Im Dichtermuseum. Work 6.3.2009
08.01.2009 Schweiz
Personen
Linda Stibler

Die wichtigste Frage lautet: Was soll Bildung? Zukunft der Bildung. Die Schule spiegelt die gesellschaftlichen Bedingungen und ist deshalb auch ein Kampffeld sozialer Auseinandersetzungen. Die neue Fachgruppe Bildung des Denknetzes Schweiz stellt darin grundsätzliche Fragen. "Nicht für die Schule, für das Leben lernen wir", hiess es früher. Das war einmal. Die Ökonomisierung sämtlicher Lebensbereiche macht auch vor der Bildung nicht halt: Pisa, Bologna, freie Schulwahl, lebenslanges Lernnen - Schlagworte, die sich in unserem Denken einzunisten beginnen. (...). Mit Foto. Linda Stibler. WOZ 8.1.2009
05.08.2004 Schweiz
Bundesamt für Gesundheit
Personen
Linda Stibler
Tabakindustrie
Die grosse Heuchelei. Bundesamt für Gesundheit. Unterwegs auf Nebengeleisen. Verursachen die TabakkonsumentInnen eines der gesundheitlichen Hauptprobleme dieser Gesellschaft? Die permanent geführten Antiraucherkampagnen erwecken diesen Eindruck. Linda Stibler. WoZ 5.8.2004
11.02.1994 Schweiz
Basler AZ
Öffentlicher Dienst
Personen
Peter Bichsel
Vererna Bürcher
Arnold Künzli
Linda Stibler
Gewerkschaftspresse
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Kein Verzicht auf Salz und Pfeffer! In Nummer 2 der VPOD-Zeitung teilt Verena Bürcher kurz mit, dass die Pool-Redaktion der  Gewerkschaftszeitungen letzten  Herbst  entschieden hat, ab 1994 auf die traditionelle „Autorenkolumne“ zu verzichten. Obwohl sie hervorhebt, dass namentlich Arnold Künzli, Peter Bichsel und Linda Stibler „all die Jahre mit ihren Kolumnen die zuweilen trockene Berichterstattung des Gewerkschaftsalltags mit ihrem politischen Engagement, ihrem Können, mit Pfeffer und Salz“ bereichert haben, verliert sie kein einziges Wort des Bedauerns oder gar der Kritik am Beschluss der Pool-Redaktion, den diese übrigens mit recht fragwürdigen Argumenten zu rechtfertigen suchte. Warum es „manchen Redaktionen aus verschiedenen Gründen nicht mehr möglich (ist), alle Kolumnen zu publizieren», bleibt unerfindlich, und auf welche Weise die Pool-Redaktion „als Ersatz“ die Schwerpunkte der redaktionellen Zusammenarbeit neu gestalten will, erfährt man nicht. (...). Max Bächlin.

Der öffentliche Dienst, 1994-02-11.
VPOD Schweiz > Gewerkschaftspresse. 1994-02-11.doc.

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02.02.1993 Schweiz
Frauen
Personen
SGB
Linda Stibler
Frauenkongress
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SGB-Frauenkongress in Basel. 35-Stunden-Woche gefordert. Frauenpower war am alle vier Jahre stattfindenden SGB-Frauenkongress auszumachen. Die rund r 250 Delegierten waren sich einig: Umverteilung von Zeit, Geld und Macht zugunsten der Frauen ist dringend. Fast greifbar war es an diesem Frauenkongress des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes SGB zu spüren: Der Frauenkampf im Vorfeld der Bundesratswahl hat das Selbstverständnis der Gewerkschafterinnen gestärkt. Und so war es nicht verwunderlich, dass der Besuch der neugewählten Bundesrätin am Samstagmorgen einen Höhepunkt darstellte. Ruth Dreifuss kehrte in ihre Kernfamilie zurück, wie sie selbst betonte. Ungeachtet der laufenden Fernsehkameras nahm sie sich die Zeit, ihre Freundinnen persönlich zu begrüssen. Danach allerdings hielt sie eine Rede, deren Gehalt beeindruckte. Ruth Dreifuss unterzog die Ereignisse der letzten Tage einer ersten Analyse: Wenn Frauen Macht erhalten, dann verlangt man von ihnen immer ein Opfer, sagte sie. Insofern seien sie beide - Christiane Brunner und sie selbst - Opfer geworden. Gegen Christiane Brunner wurde der Hexenwahn mobilisiert. Aus dieser Sicht sei ihre eigene Wahl antifeministisch gewesen. Und mit diesem Bewusstsein müsse sie leben - das sei ihr Teil. Aber beide Frauen hätten aus Überzeugung, das Beste aus der Situation zu machen versucht zu entscheiden. Und sie, Ruth Dreifuss, werde ihr Möglichstes tun. Allerdings brauche sie die Basis dazu dringend. Sie ermunterte die Frauen, (…). Linda Stibler.
Der öffentliche Dienst, 2.2.1993.
Personen > Stibler Linda. SGB-Frauenkongress 1993. OeD, 1993-02-02.
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21.09.1990 Südafrika
Gewerkschaften
Öffentlicher Dienst, Der
Personen
Linda Stibler
Publikation
Volltext
„Im Windschatten der Apartheid“. Gewerkschaften in Südafrika. „Im Windschatten der Apartheid“ heisst ein neues Buch, das Mitte September im Limmat-Verlag erscheint. Es berichtet über die Arbeits- und Lebenssituation südafrikanischer Arbeiter am Beispiel von Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern, die in Schweizer Firmen in Südafrika arbeiten. Ausführlich sind die Arbeitsbedingungen in diesen Betrieben dargestellt. Deshalb ist das Buch als Nachschlagewerk für diejenigen geeignet, die mit den südafrikanischen Kolleginnen und Kollegen in Kontakt treten und ihre tätige Solidarität bekunden möchten. Das Buch, dem eine soziologische Studie zugrunde liegt, wurde durch die finanzielle Unterstützung der Christoph Eckenstein Stiftung, des Solifonds und zahlreicher schweizerischer Gewerkschaften ermöglicht. Mit untenstehendem Talon kann das Buch direkt bestellt werden. Es kostet 26 Franken und wird per Post zugestellt. Selbstverständlich ist es zu gegebener Zeit auch in jeder Buchhandlung erhältlich. „Im Windschatten der Apartheid“, Schweizer Firmen und schwarze Arbeiterschaft in Südafrika, von Renee Roux, Linda Stibler, Ginevra Signer, Barbara Weyermann, Markus Mugglin, Lukas Vogel. Limmat-Verlag.
Der öffentliche Dienst, 21.9.1990.
Öffentlicher Dienst, Der > Südafrika. Gewerkschaften. OeD, 1990-09-21.
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22.03.1989 Schweiz
Helvetische Typographia
Personen
Linda Stibler
Arbeitszeitverkürzung
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Zeitgeist. „Zeit ist Geld0“. Das ist zwar kein ehrwürdiges Sprichwort, sondern handfester Spruch aus dem 20. Jahrhundert. Umso häufiger wird er benutzt. Viele kennen ihn von Kindsbeinen an. Er bedeutet: „Rühr dich, mach vorwärts; ich habe keine Zeit zu verlieren - denn ich brauche Geld!“ Längstens geht es bei uns nicht mehr ums tägliche Brot, denn das kostet noch einen Bruchteil auch eines bescheidenen Verdienstes. Es geht um die andern materiellen Dinge, die das Leben anscheinend so süss mach, Um die teure Wohnung, die - das ist nicht zu übersehen - viele mangels einer billigen zwangsläufig zu bezahlen haben. Aber es geht auch um anderes: Natürlich braucht der Mensch unserer Zeit auch ein Auto. Und wenn er das hat, ist er mobil und unabhängig. Dann läge wohl auch ein Eigenhelm im Grünen drin - eine billigere Wohnung im Vorort oder doch mindestens ein Wochenendhäuschen. Bald braucht die Familie einen Zweitwagen, weil das Leben sonst zu kompliziert wird. Schliesslich verliert man im Bus oder im Tram nicht gerne seine kostbare Zeit, denn Zeit ist Geld. Und Geld braucht es. Mann und Frau müssen einen vollen Arbeitstag leisten, damit die Kasse stimmt. Nicht bloss acht, sondern achteinhalb, neun Stunden im Tag. Denn der Samstag wird gebraucht, um das Geld auszugeben, die vielen schönen Dinge zu kaufe, die das Leben süss machen. Und sonntags muss man sich erholen von dl Hetze, und endlich etwas vom sauer verdienten Geld zu haben. Da kann ein Spaziergang in der Umgebung natürlich .(…). Linda Stibler.
Helvetische Typographia, 22.3.1989.
Personen > Stibler Linda. Arbeitszeitverkürzung. HT, 1989-03-22.
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27.04.1988 Chile
Schweiz
1. Mai Schweiz
Personen
Linda Stibler

Dienstmädchenschicksale in Chile und Südafrika. 1.-Mai-Aktion zur Unterstützung von Hausangestellten-Gewerkschaften. Linda Stibler. Helvetische Typographia 27.4.1988
28.12.1987 Philippinen
Nestlé
Personen
Solifonds
Linda Stibler
Nestlé
Streik
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Streik auf den Philippinen. Nestlé weiter auf hohem Ross. Keine frohe Weihnachten feierten die Arbeiterinnen und Arbeiter der Firma Nestlé in den Philippinen, die seit 15 Wochen im Streik stehen. Der Konflikt nahm zeitweise brutale Formen an. Das Militär griff ein, 70 Arbeiter wurden entlassen. Der Solifonds hat dagegen beim Schweizer Stammhaus in Vevey protestiert. Nestlé antwortet ausweichend. Seit mehr als drei Monaten stehen an die 2000 Lebensmittelarbeiter der Firma Nestlé Inc. in den Philippinen im Streik. Sie kämpfen um bessere Lebensbedingungen und gegen das nach .wie vor gewerkschaftsfeindliche Klima. Die Firma Nestlé unterhält in den Philippinen unter anderem drei grosse Fabriken und ist der grösste Pulverkaffee- und Milchpulverhersteller des Landes. Das ist um so bedeutungsvoller, als einheimischer Kaffee verwertet wird und in den Philippinen praktisch nur konservierte Milch konsumiert wird. Die Firma Nestlé erarbeitet denn auch ständig steigende Erträge. Die Gesetze des Landes verlangen indessen, dass mindestens Teile steigender Gewinne in Form von Lohnerhöhungen an die Arbeitnehmer weitergegeben werden müssen. Das ist angesichts der Hungerlöhne, die während der Mareos-Diktatur unter staatlichem Schutz bezahlt wurden, ein dringendes Erfordernis. GAV lief aus. Im Juni dieses Jahres war bei Nestlé der dreijährige Gesamtarbeitsvertrag ausgelaufen. Das Lohnangebot, das die Firma im Juni machte, war der durch die Arbeiter frei gewählten und damit zuständigen Gewerkschaft UFE (Union Filipro Employees) zu niedrig. (…). Linda Stibler.
Berner Tagwacht, 28.12.1987.
Personen > Stibler Linda. Philippinen. Streik. Nestle, TW, 1987-12-28.
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03.07.1987 Schweiz
Personen
Linda Stibler

Feriengefängnisse. Linda Stibler. OeD 3.7.1987
24.12.1984 Schweiz
Personen
Linda Stibler

Prinzip Hoffnugn. Eine Frau beklagt sich darüber, dass ihre Tocher nur noch über ihre Ängste spricht: "Schon beim Morgenessen reden wir über Umweltzerstörung, Am Mittag über Drittweltprobleme , abends über den drohenden Weltkrieg". Notiz. TW 24.12.1984
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